Brandstifter aus der Bodestraße: wer kennt die Täter?

6 Antworten

  1. Maßnahme sagt:

    Es wird Zeit, minderjährige Intensivtäter endlich in die Schranken zu weisen und die Punktezahl von 60 herunter zusetzen. Es kann nicht sein, dass jugendliche Intensivtäter solche schweren Straftaten begehen und dem System nicht, erst nach langer Zeit oder gar nicht ins Netz gehen und für solche schweren Straftaten dann mit einer milden Strafe abgeurteilt werden. Dies bedeutet lediglich, dass auch andere Jugendliche in ihrer Straffälligkeit, keine Abschreckung finden.

  2. Maßnahme sagt:

    Es spielt keine Rolle. Das Jugendstrafrecht kann bis 24 Jahren greifen, sofern das Gericht davon ausgeht, eine Reifeverzögerung festgestellt zu haben. In den beiden Fällen ging ich von 18 und 20 Jahre aus, so dass hier generell das Jugendstrafrecht angewendet würde.

    Anhand von den Fotos, habe ich mir erlaubt, davon auszugehen, dass das noch Kinder sind.

    • bubb sagt:

      Falsch. Das Jugendstrafrecht gilt für Heranwachsende bis zum 21. Lebensjahr. Aber da dir das Jugendstrafrecht ja wohl so bekannt ist, hast du bestimmt auch nur vergessen, dass es maßgeblich vom Erziehungsgedanken getragen wird. Immer dieses sofort in die Schranken weisen …

      • nochn alter heimstätter sagt:

        … Immer dieses sofort in die Schranken weisen …
        Hää , hälst also nüscht von Erziehung?, denn da müssen Grenzen( Schranken) gesetzt werden, wenn nicht kommt sowas bei raus.
        Wenn mit Stichwaffen auf Menschen losgegangen wird, haben die Verbrecher eindeutig grenzen überschritten!
        Sie hatten die Absicht einen Zeugen zum „Schweigen“ zu bringen, also zu ermorden.
        Dann hilft als „Erzeihungmaßnahme“ nur noch richtiger Knast. Dort freut man sich über „Frischfleisch“.
        DAS bleibt ein leben lang in Erinnerung, wetten?

  3. Fuchs sagt:

    Wozu sollte man die beiden verpfeiffen? Die bekommen doch eh keine angemessenen Strafen. Selbst wenn das Jugendstrafrecht auf 12 herabgesetzt werden würde. Die werden in diesem Staat ja doch wieder laufen gelassen…

  4. armes Deutschland sagt:

    wenn Jugendliche mit 16 wählen dürfen, muss man sie auch mit dem vollen Erwachsenenrecht bestrafen können. Alles andere ist unlogisch.

    Ach ja, nur linke und Grüne wollen ab 16 Jahre Wahlrecht, weil sie in den Schulen diese Jugendlichen hart beeinflussen können, weil die ja alle keinen ordentlichen Beruf lernen und Lehrer oder Sozialarbeiter werden. Eine ganze Generation von Kindern und Jugendlichen sind verloren, weil linke Lehrer lieber auf Demos gehen, anstatt ihrem beruflichen Auftrag nachzukommen. Sieht man auf den Straßen. Die Gewalt in der Gesellschaft und gegen Polizisten kommt doch genau daher…

    • Ingo sagt:

      Hier werden zwei Erwachsene gesucht, keine Minderjährigen. Lern lesen. Wirklich armes Deutschland.

    • Wilfried sagt:

      man sieht jedenfall sehr gut, daß du keine Ahnung hast, aber davon eine ganze Menge. Schulbildung ist Luxus bei dir, ebenso wie die Kenntnis über Studienberufe.
      lehrer sind übrigens auch Bürger, für die das Grundgesetz gilt: Versammlungs- und Demonstrationsrecht.
      Und gewalt kommt nicht aus der Schule, sondern von schlechten Vorbildern, und einer zu laxen Strafverfolgung

  5. Wilfried sagt:

    Wie sind die überhaupt ins Haus gelangt; gibts da keine geschlossene Haustür, oder war grad „Tag der offenen Tür“?

  6. Marie sagt:

    Die Jugendstrafe ist im deutschen Jugendstrafrecht eine speziell für Jugendliche (14 bis einschließlich 17 Jahre) und Heranwachsende (18 bis einschließlich 20 Jahre) konzipierte Freiheitsstrafe. Sie ist die einzige im Jugendstrafrecht vorgesehene Kriminalstrafe und hebt sich dadurch von den sonst im Jugendstrafrecht vorgesehenen Zuchtmitteln und Erziehungsmaßregeln ab (vgl. § 13 Abs. 3 JGG). Sie darf nur wegen so genannter schädlicher Neigungen oder wegen der besonderen Schwere der Schuld verhängt werden (§ 17 Abs. 2 JGG). Maßgebend für die Anwendung von Jugendstrafe ist das Alter des Täters bei Begehung der Tat, nicht bei ihrer Aburteilung (§ 1 Abs. 2 JGG). Demnach kann gegebenenfalls auch gegen volljährige Personen eine Jugendstrafe zu verhängen sein, welche dann aber in einer „normalen“ Justizvollzugsanstalt zu verbüßen wäre.

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