Ein Neonazi bei der CDU in Sachsen-Anhalt?

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8 Antworten

  1. Seb Gorka sagt:

    Woher sollte er wissen, was das für Demonstrationen waren, er hat nur zufällig teilgenommen. Die Tätowierung trägt er zu Ehren seiner polynesischen Vorfahren. Er hat nur Werbung für Instrumentale gemacht. Eventuell kritikwürdige Texte waren ihm unbekannt. Uniter ist nicht verboten, falls doch, ist er kein Mitglied und distanziert sich entsprechend. Außerdem ist er gläubiger Christ. Die machen nichts falsch.

    Er wollte einfach nur Obdachlosen helfen. In Leipzig, weil es in seinem Landkreis nichts zu helfen gibt. Dort ist alles perfekt. Fast wie in New Hampshire.

  2. Ronald sagt:

    Irgendjemand sagt gleich was von wegen bei den Linken gibt es doch auch schlimme Finger etc.pp.

    Aber tatsächlich kann man zu sowas nur sagen: Arme CDU*, armes Sachsen-Anhalt.

    *bei den ganzen Rechtschreib- und Grammatikfehlern in ihrem Grundsatzpapier übrigens auch: arme deutsche Sprache

  3. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    aktuell haben die Grünen wegen der Fokussierung auf Klimafragen und wegen der persönlichen Popularität der beiden Bundesvorsitzenden einen guten Lauf. Das strahlt ab bis auf die Kommunalebene.

    Leider nutzen die Grünen dies auf Stadt- und Landesebene nicht, um neue Ideen populär und konstruktiv zu platzieren, sondern versuchen auf ziemlich unangenehme Art und Weise, der CDU zu unterstellen, dass diese ein Sammelbecken für Rechte sei, die alles dafür tue, alsbald mit der AfD zu koalieren. Obwohl es eine klare Beschlusslage dazu gibt.

    Auf der einen Seite ein ziemlich durchschaubares Mannöver im Sinne der linken Schickeria und auf der anderen Seite ein ziemlich mieser Versuch, die Arbeit der CDU und deren Mitglieder im Kampf gegen Rechts zu diskreditieren.

    Oder brauchen am Ende nicht nur die Linken sondern auch die Grünen eine etablierte starke rechte Kraft zur Durchsetzung ihrer eigenen politischen Agenda? Baerbock und Harbeck nehme ich in dieser Frage deutlich seriöser wahr.

    Um die Personalie Möritz wird die CDU sich kümmern. Das ist eine Frage von Glaubwürdigkeit, Konsequenz gegen Rechts und damit der politischen Hygiene, die für die CDU selbstverständlich und Teil der eigenen DNA ist.

  4. Fadamo Lausbube sagt:

    Striegel bläst sich auf wie ein Frosch. Wenn er etwas fürs Volk machen will, dann soll er sich einfach Arbeit suchen und nicht immer auf die Taschen der Steuerzahler durchfuttern. Er ist jung und körperlich belastbar, da kann er auch körperlich arbeiten gehen.

    • Kronprinz sagt:

      Ihre Einstellung zu den Grünen/Striegel ist hinlänglich bekannt (ich nenne es „Gekeife“). Nur hat das mit dem Artikel herzlich wenig zu tun.

      Was sagen Sie denn zu dem Naziverdacht?

      PS: Ich bin kein „Grüner“… 😉

  5. rupert sagt:

    Dirk Müller so: „die Arbeit der CDU und deren Mitglieder im Kampf gegen Rechts zu diskreditieren“

    CDU in Sachsen Anhalt so:

    „In Sachsen-Anhalt wirft die AfD einem gemeinnützigen Verein vor, gegen sie zu arbeiten. Deshalb wirbt sie seit längerem dafür, dem Verein Miteinander e. V., der sich gegen Rechtsextremismus engagiert, die staatlichen Zuschüsse zu entziehen.
    Jetzt erhält die AfD Unterstützung aus Reihen der CDU.“

    https://www.sueddeutsche.de/politik/sachsen-anhalt-gemeinsam-gegen-links-1.4109620

  6. mirror sagt:

    Und täglich ruft das Murmeltier. Zitat Spiegel vom 18.03.1985: „Prompt kramte denn auch der „Bayernkurier“ aus, daß „viele ihrer Mandatsträger selbst eine terroristische Vergangenheit“ hätten, etwa die Berliner Alternativen Dieter Kunzelmann und Gerald Klöpper. Das CSU-Blatt erinnerte auch daran, daß die Grünen in ihren Geschäftsstellen RAF-Sympathisanten „Unterschlupf gewährten“.“