Erste wissenschaftlich recherchierte Willi-Sitte-Biografie mit neuen Forschungsergebnissen zur Biografie des DDR-Künstlers und Kulturfunktionärs

Foto: Ilona Ripke © VG Bild- Kunst, Bonn 2021

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Eine Antwort

  1. Aha sagt:

    Es ist schon erstaunlich, dass man jetzt soviel von ihm erfährt. Woher man das plötzlich alles so genau weiß? Und ob das nicht auch wieder eingefärbt wurde und passend geschrieben? Ich bin mir nicht sicher, seitdem ich weiß, was die Treuhand nach der Wende für eine Aufgabe hatte.

  2. Itzig sagt:

    Es wäre auch nicht statthaft wenn der Maler Willi Sitte „ungeschoren“ eine Retrospektive seiner in aller Welt beachteten Kunstwerke im „neuen Deutschland“ erhalten würde. Schon musste ich erstaunt feststellen, wie das künstlerische Werk Sittes eine Lobpreisung erfährt, da wird auch schon sein Leben als Plagiat erkannt. Es gibt in diesem Land jede Menge Institute die in vor – und nacheilendem Gehorsam – für ihren Selbsterhalt -„wasserdichte“ Recherchen, so zu sagen auf Bestellung, liefern. Das begründet sich seit den 90ern, aus dem Auftrag der Delegitimierung des politischen Systems in der ehemaligen DDR.

    • Sagi sagt:

      Der Unterschied zu heutigen ganz ähnlichen Lebensläufen ist nur der, dass über Sitte öffentlich geurteilt wird, während heutige Plagiate auf zwei Beinen alles richtig machen.

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