Es ist an der Zeit

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54 Antworten

  1. Hans G. sagt:

    „Dabei entsetzt mich die bisherige Inhaltslosigkeit und Sensationsgetriebenheit extrem. Der Wahlkampf hat teils den Unterhaltungscharakter einer Reality-TV-Show. Durch das bewusste Anfachen bestimmter Debatten wird nur noch polarisiert und unsere Gesellschaft gespalten.“

    Und danach die übliche dümmliche Klimahysterie. Diese ungewollte Komik ist nicht schlecht. Aber bei einem Teenie kann man es noch auf Naivität schieben. Hoffentlich wird der kleine Friedrich bald etwas reifer.

  2. So wird das nichts sagt:

    Das Problem, das diese Bewegung vor allem hat, sind durch und durch fehlende charismatische Persönlichkeiten mit Grundkenntnissen in Rhetorik. Allein dieser sprachlich miese Kommentar wird niemand hinterm Ofen vorholen😑

    • Ondrak sagt:

      Sich über fehlende Rhetorikkenntnisse beschweren und selbst keine 2 Sätze orthographisch und grammatikalisch korrekt schreiben können.
      Genau mein Humor!

    • Cybertroll sagt:

      Welche Bewegung? Hab ich dich eiskalt erwischt? Wie wird es denn etwas?
      Mit anarchistischen Tendenzen? Dann hast meinen Segen!
      Seid nämlich die ersten die dann von der Bildfläche verschwinden.
      Dann kommt keine Kavallerie mehr zu Hilfe. Die hat dann Feierabend!
      Du Depp hast wohl keine Ahnung was Anarchie überhaupt ist.
      Das wirst jedoch dann zu spüren bekommen!

    • Cybertroll sagt:

      Du Pupser kannst ja nicht einmal ein Ticket für die Tram leisten
      Das sollen jetzt alles die Steuerzahler übernehmen?!
      Alleine deshalb gehört DIE LINKE schon abgewählt!
      Die Grünen?! Die Grünen gibt es nicht! Das sind Rote!
      Ist wie mit den Tomaten. Es gibt keine roten Tomaten ohne grünen Zipfel!

  3. Harald sagt:

    Super Sache!

  4. H. Lunke sagt:

    Nach dem Lesen hat man den Eindruck, der Autor hat entweder kaum Lebenserfahrung oder möchte tatsächlich eine kommunistische Revolution für das Klima. Tut mir Leid, wenn ich damit falsch liege. Bislang ging Kommunismus nie gut aus. In den schlimmsten Fällen erinnerten die Gräueltaten der kom. Regimes an die eines bekannten Malers von Gebäuden. Dazu sieht man FFF auch noch oft mit der linksradikalen Antifa. Mir erscheinen die 1,5 Grad Erwärmung da gerade ungefährlicher, als solche Ideologien zu unterstützten. Ernsthaft. „Kommunismus“ ist auch kein Framing oder Trolling meinerseits, man kann den Text kaum anders interpretieren. Beispiel:

    „Jetzt liegt es an uns allen, dieses Narrativ mitsamt des Idealbilds des Homo Oeconomicus zu überwinden und eine neue Geschichte in die Welt zu setzen! Eine neue Geschichte über uns Menschen, über unsere Werte und unsere Definition von Wohlstand, die uns Menschen über solidarische Wege des Zusammenlebens und des Wirtschaftens aus Gemeinwohlorientierung und Kreislaufwirtschaft zu einem lebenswerten Ort führen wird.“
    Sorry, ich frage mich ob das überhaupt verfassungskonform wäre.

  5. Mein täglich Brot sagt:

    Sehr geehrter Herr Hirschmann,

    Sie dürfen meinen Po gerne zur Kusszone machen. Unabhängig davon empfehle ich Ihnen eine vernünftige Ausbildung und einen Beruf, mit welchem Sie in der freien Wirtschaft Geld für Ihren Lebensunterhalt verdienen können.

    Hochachtungsvoll
    Ein Bürger, der jeden Tag angesichts kollabierender Lieferketten kurz vorm Herzinfarkt ist.

    • 10010110 sagt:

      Die „freie Wirtschaft“ ist aber genau das Problem, was die Erde zu dem gemacht hat, was sie jetzt ist. Und da empfiehlst du Leuten, Teil des Problems zu werden? Du denkst auch nur von zwölf bis Mittag. 🤦‍♀️ Dem Klima ist deine popelige Lieferkette und deine tägliche Quote, die du in deinem Hamsterrad erreichen musst, scheißegal. Such dir lieber eine sinnstiftende Tätigkeit, wenn du immer kurz vorm Herzinfarkt bist.

  6. Lasst mich in Ruhe mit kommunistischen Mist sagt:

    Totaler Bullshit, vollgestopft mit Parolen und Buzzwords!

    In Deutschland gibt es weder einen freien, unregulierten Markt, noch „Turbokapitalismus“, aber das kann man natürlich nicht wissen , wenn man Freitags die Schule schwänzt.^^

    Die „soziale Marktwirtschaft“, darum handelt es sich in Deutschland, wird in fast allen Bereichen durch Gesetze reguliert;- also auch nichts mit „Turbokapitalismus“! Dieses Wirtschaftsystem garantiert Wohlstand , stetig steigendes Steueraufkommen und immer höhere Sozialausgaben.

    Das Gegenteil, also immer mehr staatliche Eingriffe und Regulierung, nennt man Planwirtschaft und die hat noch nie funtioniert, wohlhabende Staaten ruiniert, für die schlimmsten Umweltsünden gesorgt, dafür aber schön die Taschen der Machthaber gefüllt.

    Immer wieder das gleiche dumme Geschwätz von linken Spinnern, die rein gar nichts aus der Geschichte gelernt haben und immer noch glauben, dass Planwirtschaft, Enteignungen und Umverteilung ein „stressfreieres, chancengerechtes, gesünderes und nachhaltigeres Leben“ ermöglichen.

    Ich verzichte gerne auf linke Spinner , die mir vorschreiben wollen wie ich mein Leben zu gestalten habe, sogar dreist behaupten, dass Verbote nicht die Freiheit einschränken!

    Das sind genau die Dummschwätzer die rein gar nichts zum Sozialstaat beitragen, aber egoistisch gerne alle finanziellen Annehmlichkeiten in Anspruch nehmen und zu der Generation gehören der es in allen Lebensbereichen besser geht als den vorherigen!

  7. Lebensart sagt:

    Viel Text, wenig Inhalt.
    Der ökologische Umbau wird die Armen ärmer und die Reichen reicher machen!
    So ist Marktwirtschaft eben.
    Im Sozialismus sind alle arm, das Land verrottet, die Menschen werden entrechtet, eine kleine Kaste privilegiert.
    Woher kennen wir das?
    Wer die Wahl hat, hat die Qual.

    • ... sagt:

      „Im Sozialismus sind alle arm“

      Wer kennt sie nicht, die riesigen Wellblechsiedlungen ohne Wasser und Strom in der DDR…
      Armut gibt es im Kapitalismus glücklicherweise nicht und auch keine Obdachlosen und Bettler – rosige Zeiten sind das!

  8. Mensch sagt:

    Herr Hirschmann an solche Reden oder Kommentare kann ich mich noch genau erinnern . Die Sendung hieß der schwarze Kanal und kam Montags im DDR Fernsehen .

  9. Ute sagt:

    Wer hat solche jungen Menschen eigentlich so indoktriniert? Ähnlichen Fanatismus gab es nur in einer ganz dunklen Epoche in diesen Landen.

  10. Klara sagt:

    @ Friedrich Hirschmann:
    Ich habe große Sympathie für Fridays for future und bin froh, dass es diese weltweite Bewegung gibt die uns Beine macht.
    Aber mich irritiert, dass der Kommentar alle Parteien in einen Topf schmeißt. Und es stimmt einfach nicht, dass ALLE Parteien behaupten, dass Klimaschutz zu viele Beschränkungen der Freiheit bringt. Die Grünen behaupten genau das NICHT, sondern treten am entschiedensten für den Klimaschutz ein. Ebenso überlassen die Grünen den Klimaschutz eben nicht dem freien Markt. Ich finde, das solltet Ihr klar benennen. Wen wählt Ihr denn selbst am Sonntag?
    Nach allem was ich von FFF weiß, MÜSST ihr eigentlich die Grünen wählen. Danach ist es natürlich wichtig, dass Ihr weiter aktiv seid und weitergehende Forderungen stellt und Vorschläge macht. Genauso wichtig ist es, immer wieder das Gespräch mit Vertreter:innen der anderen demokratischen Parteien zu suchen, sowie mit Menschen der alltäglichen Umgebung, damit immer mehr Menschen begreifen, warum wir schnellstens handeln müssen und was wir durch dieses Handeln gewinnen.
    Was jedenfalls für den Kampf gegen die Klimaerhitzung nicht gut wäre ist, eine kleine Splitterpartei zu wählen oder gar nicht.

    • Guido sagt:

      Du hast doch null Ahnung. Geh erst mal zur Schule und lerne was, damit du irgendwann mal ohne Mutti auskommst.

    • Malte sagt:

      Forderungen stellen reicht nicht aus. Es muß aktiv mit gutem Beispiel vorangegangen werden. Wer von euch benutzt Internet, Smartfone, Tablet? Wer benutzt Waschmaschinen, warme Duschen, Toilettenspülung; wie oft wart ihr im Sommer grillen auf einer Wiese; welche Getränke habt ihr konsumiert? ? Wessen Eltern haben einen PKW, ein Eigenheim? Ressourcen schützen fängt bei EUCH an; nur wer selbst brennt, kann andere entzünden.

      • Klara sagt:

        @ Malte:
        Ich habe kein Auto. Wohne zur Miete. Grille nie. Trinke gegen Durst ausschließlich Wasser aus dem Wasserhahn. Meine Waschmaschine ist schlau und möglichst immer voll. Ich esse möglichst regional und bio. Sehr wenig Fleisch.
        Ich würde gerne mehr Dinge reparieren lassen können. Ich habe allein in diesem Jahr genau 102 neue Bäume finanziert. Ich kaufe nur, was ich wirklich brauche.
        Aber Malte, Du hast wahrscheinlich was anderes gemeint. Du meinst, wer für Klimaschutz ist , darf nicht mehr ins Internet, darf kein Handy haben, muss kalt duschen und so weiter. Aber geht es nicht eher darum, die lebensnotwendigen Dinge und Prozesse so umweltverträglich wie möglich zu gestalten? Ressourcenschonend? Reparierbar, recyclebar?

  11. Entropie sagt:

    Welches Verständnis von Demokratie muss man haben, um es für legitim zu halten das Politiker Massnahmen durchsetzen die das Volk nicht will?
    Welches Menschenbild steht hinter der Annahme, dass Menschen offensichtlich nicht frei in ihren Entscheidungen sein dürfen und es ihnen an Urteilskraft fehle?

    • Schwieriges Fremdwort sagt:

      „Welches Verständnis von Demokratie muss man haben, um es für legitim zu halten das Politiker Massnahmen durchsetzen die das Volk nicht will?“
      Dein Freundeskreis ist nicht „das Volk“. Politiker werden gewählt, schon kommenden Sonntag wieder.

      „Welches Menschenbild steht hinter der Annahme, dass Menschen offensichtlich nicht frei in ihren Entscheidungen sein dürfen und es ihnen an Urteilskraft fehle?“
      Das Menschenbild jeder modernen Gesellschaft, in der Menschen arbeitsteilig handeln und in einem Gemeinwesen zusammenleben.

    • Ebbe04Sand sagt:

      Die eines guten Kapitäns zur Luft oder zu Wasser! Im Havariefall entscheidet er und nicht das an Bord befindliche „Volk“ was zu tun ist.

  12. Du sagt:

    Na dann handelt doch endlich einmal

  13. Vot sagt:

    Eure Demos sind nicht nachhaltig genug! Tut was!

  14. Susanne sagt:

    viel zu viel Text. Bin raus

  15. mirror sagt:

    In einem Punkt stimme ich dem Jüngelchen zu. Wenn Baerbock davon spricht, dass im Jahr 2040 die heutige Jugend wegen Hitze nicht mehr aus dem Haus gehen kann oder im Jahr 2100 ganz Deutschland überflutet sein wird, ist dies kein seriöser Wahlkampf; erinnert mehr an die Hexenverfolgung im Mittelalter.

  16. 𝕽𝖊𝖒𝖚𝖘 𝕷𝖚𝖕𝖎𝖓 sagt:

    Ein langer Kommentar, eine Menge guter Beobachtungen. So mancher Einschätzung kann ich mich durchaus anschließen.
    Die Rede ist von der politischen und medialen Show auf der einen Seite und dem Ernst der Lage auf der anderen. Und dann – völlige Überraschung im Wahlkampf – soll es plötzlich doch wieder die Politik richten. Der Wähler müsse nur auf dass richtige Pferd setzen – das Pferd mit dem neuen Narrativ. Dieser Gaul soll den Markt regulieren, sprich den Kapitalismus (die Wirtschaft) in Ketten legen. Er soll die Planwirtschaft einführen. Und natürlich gilt es die sinnlosen Vorurteile gegenüber den notwendigen Reformen zu bekämpfen.

    Wir brauchen also sowohl im sozialen als auch im ökologischen Bereich dringend Reformen, um noch eine Chance auf eine gerechtere und gesündere Welt zu haben.

    Lieber Herr Hirschmann, Sie haben gut erkennt, daß die technokratischen Zivilisation des Kapitalismus und die Belange von Mutter Natur entgegengesetzte Pole sind. Und doch haben Sie in Ihrem Text zwei Mal den Begriff ›Reformen‹ verwendet. Muß ich Ihnen den Unterschied zwischen Revolution und Reform erklären?
    Korrigieren Sie mich. Ihr neues Narrativ erinnert bislang vor allem an linke Ideale. Sowohl der Kapitalismus als auch die Linken sind geübt darin, revolutionäres Potential zu kapern, um es für ihre Ideen nutzbar zu machen. Deren Konzepte sind aber Konzepte, die der mit natürlichen Vielfalt absolut unvereinbar sind.
    Eine uralte Weisheit der Dakota-Indianer besagt: »Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.«

  17. ... sagt:

    „Klima, Soziales und Wirtschaft sind sehr dicht miteinander verbunden.“

    Schon bei dieser Einsicht hapert es bei den meisten.

    • M.A. sagt:

      Manche glauben nicht mal an gefestigte wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Epidemiologie, obwohl das zur Zeit jedes Schulkind weiß. Wie soll man von solchen Leugnern das Verstehen komplexerer Zusammenhänge in Soziologie und Anthropologie verlangen?

  18. höhöhöhöhöhöhöhöhhh sagt:

    „Es ist an der Zeit …“???

    Das war wohl nix, Herr Friedrich Hirschmann! Lerne erstmal was Ordentliches, bevor du hier so rumtönst!

    Und Erin BROCKovich … voll abgekackt! Höhöhöhöhöhöhöhöhhh! Nicht mal die eigenen Leute wollen diese Trude …! Höhöhöhöhöhöhöhöhhh!

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