Startseite Foren Halle (Saale) 5,5 Mio Euro für Schwemme, Goldene Rose und Pflug

Dieses Thema enthält 23 Antworten und 6 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Neustädter vor 4 Wochen.

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  • #109918 Antwort

    eseppelt
    Keymaster

    Der Haushalten Halle e.V. hat am Montag zur Zukunftskonferenz der Stadt seine Pläne für die Goldene Rose, den Goldenen Pflug und die alte Schwemme-Bra
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    #109962 Antwort

    Neustädter

    Wem gehört denn die Goldene Rose´´? Gehört sie immer noch einem Münchner Unternehmer, der diese nur an Haushalten e.V. verpachtet hat und sich nicht um das Gebäude kümmerte? Woher kommen denn die Gelder? Kommen diese aus öffentliche Haushalten? Wenn dies so ist werden also mit den geplanten Geldern Gebäude von Privatpersonen saniert, die sich bisher nicht um Ihr Eigentum direkt kümmerten und deren verlängerter Arm Haushalten e.V. ist? Die regionalen Medien sollten mal diese Vorgänge kritisch durchleuchten! Ansonsten wird die Bürgerschaft mal wieder an der Nase herumgeführt und öffentliche Gelder zu Gunsten von Gebäudeerhaltern´´  und Immobilienspekulanten zum Fenster hinaus geworfen!

    #109987 Antwort

    HansimGlueck
    Teilnehmer

    Es sind bisher 140 Mio. € öffentliche Mittel in Straßen und Gebäude der Altstadt geflossen. Es ist ein erklärtes Ziel von Bund, Land und Stadt Halle, die historische Altstadt besonders zu erhalten und damit zu fördern. Musst die nicht gut finden, ist aber kein zum Fenster heraus werfen.

    #110004 Antwort

    Sazi
    Teilnehmer

    Zudem ist geplant, im hinteren Bereich wieder eine grüne Oase zu schaffen. Der Bereich wird derzeit von einem Parkplatz belegt.

    Grundsätzlich finde ich es gut, in der Stadt grüne Oasen zu schaffen. Allerdings stellen sich mir zwei Fragen. Was passiert mit den jetzigen Parkern? Und durch den Ausbau wird mehr Verkehr induziert. Fraglich, ob die alle ohne Auto kommen. Ist hierzu in er Planung etwas vorgesehen?

    #110014 Antwort

    Stephan Schirrmeister

    @ Neustädter:

    Bitte sparen Sie sich Ihre Unterstellungen aus Halbwissen. Voraussetzung für die Förderung aller Vorhaben ist, dass sich die Häuser in gemeinnütziger Hand befinden. Es gibt dazu Zweckbindungsfristen, die jegliche Spekulation unterbinden. Es wird kein Geld „zum Fenster hinaus geworfen“. Verlassen Sie sich auf die strenge Prüfung und Überwachung durch die Fördermittelgeber.

    @ Sazi:

    Die Parkplätze gehören zur Goldenen Rose und sind Teil einer größeren brachliegenden Fläche. Die Nutzer kommen bislang in überschaubarer Zahl mit dem Auto. Dafür werden auch künftig Plätze bereitstehen, aber neu organisiert und dem Bedarf angepasst. Öffentlich zugänglich sind die weder jetzt noch in naher Zukunft, weil die Fläche auf „Brunos Warte“ liegt, die nur von Anliegern befahren werden darf.

    #110033 Antwort

    Neustädter

    an Schirrmeister: Ich habe nur Fragen gestellt? Wem gehört denn nun die Goldene Rose´´? Haushalten e.V. ist doch nicht der Besitzer! Oder doch? Warum sollten denn mit öffentlichen Geldern die Objekte von Immobilienspekulanten saniert werden, die mit Halle keinerlei Verbindung haben und sich nicht um ihren Besitz kümmern? Dann sollten solche Immobilien enteignet werden und als Eigentum der Stadt von der Stadt 100% genutzt und finanziert werden! Und Sie kümmern sich doch nicht ohne Eigennutz um diese Objekte. Da spielt doch mit Sicherheit auch finanzielles Interesse eine Rolle? Über Haushalten e.V. haben sie doch sicherlich als Vorstand auch eine finanzierte Stelle im Verein? Wenn dies so ist, dann sollten solche Objekte in Privatbesitz, ohne Engagement der Besitzer und von Vereinen zum eigenen finanziellen Vorteil genutzt auch nicht öffentlich finanziert werden.

    #110047 Antwort

    Interessierter

    @Stephan Schirrmeister :

    Um „Unterstellungen aus Halbwissen“ zu vermeiden, wäre es sehr freundlich wenn Sie die einfachen Fragen beantworten würden, die Neustädter gestellt hat.

    Ergänzend möchte ich Sie bitten auch zu erklären was genau unter „gemeinnütziger Hand“ zu verstehen ist, in der sich das Objekt befindet.

     

     

     

     

    #110081 Antwort

    Hal

    Man wolle öffentliche Räume und bezahlbaren Raum für Initiativen bieten.

    Wenn „man“ das will, dann soll „man“ das auch bezahlen. Punkt, Dieses öffentliche Gelder rauswerfen für die Interessen einiger weniger kotzt einen in Halle nur noch an.

    Die Strassen, Rad- und Fußwege verrotten, dafür sind im Haushalt gerade mal etwas über 3 Mio eingeplant, aber für das 35. spinnerte „Kunstprojekt gibt es Kohle,

    Und Strassen, Fuß- und Radwege nutzen schließlich alle Bürger.

    Die Prioritäten in dieser Stadt sind schon pervers gesetzt.

    #110320 Antwort

    Stephan Schirrmeister

    @Neustädter: Nein, Sie haben eben nicht „nur Fragen gestellt“, Sie verbreiten falsche Behauptungen, und Sie machen in Ihrem zweiten Kommentar munter damit weiter. Ich habe keine wie auch immer finanzierte Stelle im Verein, nie gehabt und auch nicht in Aussicht. Doch, ich kümmere ohne Eigennutz, auch wenn Ihnen das nachzuvollziehen offenbar schwer fällt.

    Es ist schon sehr traurig, wie unsachlich hier kommentiert wird.

    #110324 Antwort

    Bollwerk
    Teilnehmer

    Die Goldene Rose sollte vor der sog. Finanzkrise um 2010 rum saniert werden. So hieß es damals. Die Banken bekamen Muffensausen, wollten kein Geld mehr geben, und das war’s dann.

    #110329 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Was Stephan Schirrmeister tut, das ist ok und ihm hoch anzurechnen. Der Verein kümmert sich und packt mit an, um historische Häuser zu erhalten. Da sind Fördermittel gut angelegt. Die gleiche Liga wie das Peißnitzhaus und der krasse Gegensatz zur Hasi.

     

     

    #110331 Antwort

    Bollwerk
    Teilnehmer

    Der Verein kümmert sich und packt mit an, um historische Häuser zu erhalten. Da sind Fördermittel gut angelegt.

    Aus deiner Feder klingt das nach reinstem Sarkasmus! Hast du dich doch bisher ausschließlich abfällig über die Erhaltung altbaulicher Substanz geäußert.

    #110339 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Du musst schon genau lesen. Ich halte nicht pauschal jedes alte Haus für erhaltenswert. Ich habe auch die Schwemme nicht für erhaltenswert gehalten und tue dies heute noch. Historische Gebäude machen dort Sinn, wo Touristen hinkommen. Das sehe ich bei der Schwemme nicht. Wenn sich aber ein Verein so rührend darum kümmert, soll er doch. Jeder braucht einen Lebensinhalt und dafür gibt der Staat zur Eigenleistung eine Menge Knete dazu. Ob das nun Oper, Fußball oder alternative Projekte sind.

     

    #110342 Antwort

    Bollwerk
    Teilnehmer

    Historische Gebäude machen dort Sinn, wo Touristen hinkommen. Das sehe ich bei der Schwemme nicht.

    Zum Glück entscheidest nicht du wo historische Gebäude Sinn machen. Altehrwürdige Gemäuer werden nicht nur für Touristen erhalten. Wie oberflächlich kann man nur sein… In dem Falle du! Es geht auch um stadtgeschichtliche Identität und Heimat. Und die Schwemme ist sichtbare Stadtgeschichte mit mehrfacher hundertjähriger Tradition. Davon ist in Halle schon sehr viel verloren gegangen. Auch Industriegebäude aus der Gründerzeit haben ihren speziellen Charme. Heute baut niemand mehr so. Heute erfüllen Werkhallen und Werksgebäude nur noch ihren Zweck. Von stadteprägender Harmonie ist nicht die kleinste Spur vorhanden. Dass dir sowas gefällt, wundert mich nicht bei deinen Aussagen.

    #110346 Antwort

    HansimGlueck
    Teilnehmer

    Historische Gebäude machen dort Sinn, wo Touristen hinkommen.

    Du hast unrecht Bollwerk, das ist nicht peinlich, sondern einfach nur sehr sehr traurig.

    #110352 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    „Zum Glück entscheidest nicht du wo historische Gebäude Sinn machen.“
    Ich weiß, dass Halle ein rückwärtsgewandte Mufti-Grufti-Stadt ist und mit zu den ärmsten Städten gehört.
    „Es geht auch um stadtgeschichtliche Identität und Heimat“
    Wenigstens wurde bisher der Wiederaufbau des alten Rathauses verhindert. In ein paar Jahren lebt keiner mehr, für den es „stadtgeschichtliche Identität und Heimat“ ist.
    Traurig auch, dass der Dutzendbau  188 erhalten wurde. Zum Schaden der Stadt, die mit hohen Kosten zu kämpfen hat. Ein Verkehrsnadelöhr ist geblieben.
    Sie ist eben nicht sichtbar, weil da kaum einer entlangflaniert.
    „Von stadteprägender Harmonie ist nicht die kleinste Spur vorhanden. Dass dir sowas gefällt, wundert mich nicht bei deinen Aussagen.“
    Woher nimmst du das Wissen, dass mir so etwas gefällt? Es besteht aber keine gesetzliche Möglichkeit gegen das Billigbauen vorzugehen.  Einnerst du dich an die Diskussion über den Glaser-Bau? Da hatte wohl die Stadt keine Möglichkeit gegen die Veränderung gegenüber dem genehmigten Entwurf vorzugehen? Die ursprünglich vorgesehenen Gestaltungselemente wurden weggelassen, eine öde Bararacke ist entstanden.
    Vielleicht erinnerst du dich auch, wie ich gegen das MMZ wettere, welches das historische Ensemble an der Saale zerstört hat.

     

    #110368 Antwort

    Bollwerk
    Teilnehmer

    Ich weiß, dass Halle ein rückwärtsgewandte Mufti-Grufti-Stadt ist und mit zu den ärmsten Städten gehört.

    Nichts weißt du! Ich bin immer wieder erstaunt, wie ein erwachsener Mensch im fortgeschrittenen Alter so viel Unsinn schreiben kann und so viel Unwissen und Ignoranz von sich selbst präsentiert. Dabei kann es sich bei dir nur um eine bewusste Provokation handeln bzw. es ist typisches Trollgehabe.

    Die Erhaltung von Altbausubstanz ist für dich also ein Zeichen von Armut. Eher wird ein Schuh draus, wenn man deine geistige Haltung dazu bezieht. Das ist dann tatsächlich Armut.

    Wenigstens wurde bisher der Wiederaufbau des alten Rathauses verhindert. In ein paar Jahren lebt keiner mehr, für den es „stadtgeschichtliche Identität und Heimat“ ist.

    Du hörst dich an wie ein politischer Extremist. Beschämend für dich.

    Traurig auch, dass der Dutzendbau 188 erhalten wurde. Zum Schaden der Stadt, die mit hohen Kosten zu kämpfen hat. Ein Verkehrsnadelöhr ist geblieben.

    So ist das also. Sobald eine autobahnähnliche Trasse durch die Stadt getrieben werden soll, die keiner braucht, ist für dich also Altbau auf einmal wertlos.
    Deine bisherigen Äußerungen zu anderen Gebäuden vor zig Jahren interessieren mich nicht. Zumal du da unter einem anderen Pseudonym geschrieben hast, und nicht unter dem irreführenden sowie falschen „Farbspekrum“. Dass du ausgrechnet so einen Namen verwendest, kann nur beißender Spott und Ironie bedeuten.

    #110406 Antwort

    Interessierter

    @Stephan Schirrmeister

    Danke , dass Sie zu einer sachlichen Diskussion beitragen, indem Sie ganz klar Stellung beziehen.

    Zwar beantworten Sie die einfache Frage nach den Besitzverhältnissen der Goldenen Rose nicht, erklären auch nicht was es mit dem ominösen „in öffentlicher Hand befinden“ auf sich hat. Aber dies sind anscheinend unwesentliche Fakten, die die Bürger vermutlich verunsichern könnten und einer sachlichen Diskussion im Wege stehen. /sarkasmus off

    Mit Verlaub, Herr Schirrmeister, vielleicht sollten Sie Ihre „Informationspolitik“ ein wenig überdenken, denn so wie Sie hier antworten, entsteht durchaus der Eindruck es gibt bei dem Projekt etwas zu verbergen.

    Ich unterstelle jetzt, aus Unwissenheit, dass die Goldene Rose einem bekannten Münchener Investor gehört, der über die nötigen finanziellen Mittel verfügt das Objekt zu sanieren, aber seit Jahren nichts unternimmt.

    Den historischen Wert des Hauses stelle ich keineswegs in Frage, bin auch der Meinung dieses Haus zu erhalten, auch eine Förderung von Sanierungsmassnahmen ist bei historischen Denkmälern sinnvoll!

    Allerdings gibt es KEINEN privaten Bestizer eines denkmalgeschützten Objekts, der Fördermittel bekommt, ohne selber einen nicht unwesentlichen Teil der Sanierung selber zu finanzieren;- auch dies ist eine gute Regelung, auch wenn die Fördersummen nur einen geringen Teil der tatsächlichen Kosten abdecken.

    Jetzt sind Sie am Zuge:

    Warum soll  bei der Goldenen Rose ein privater Investor vollfinanziert werden, andere Hausbesitzer von denkmalgeschützten Objekten aber nicht?

    Warum kauft die Stadt das Gebäude nicht, das einen unbestrittenen historischen Wert hat, um eine Ungleichbehandlung/ Bevorzugung zu vermeiden?

    Ich hoffe Ihnen dieser Teil der Diskussion entspricht Ihren sachllichen Anforderungen und würde mich über eine inhaltsbezogene, konkrete Antwort freuen!

     

     

     

     

     

     

     

    #110512 Antwort

    Stephan Schirrmeister

    @ Interessierter: Ich habe die Frage nach den Besitzverhältnissen klar beantwortet: sie ist in gemeinnütziger Hand. Ich weiß nicht, was daran ominös ist und ich kann nicht nachvollziehen, warum Sie auf der Legende des privaten Eigentümers beharren und mit Ihrer gesamten Argumentation auf dieser falschen Behauptung aufbauen.

    Wenn es Ihnen hilft: Es handelt sich bei der Eigentümerin um die „Goldene Rose gemeinnützige GmbH“. Sie hat ihren Sitz in Halle an der Saale. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zwecke der Gesellschaft sind die Förderung von Denkmalschutz und Denkmalpflege, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, Jugend, Völkerverständigung und Mildtätigkeit. Zweck der Gesellschaft ist ferner die Beschaffung von Mitteln für die Verwirklichung der vorgenannten gemeinnützigen Zwecke durch andere steuerbegünstigte Körperschaften oder durch juristische Personen des öffentlichen Rechts. Die Zwecke sind zu verwirklichen insbesondere durch
    − Bildungs- und Kulturveranstaltungen (einschließlich Zuschüssen zu solchen Vorhaben) und durch Nutzung und Erhaltung bedrohter Baudenkmäler,
    − für und mit Kindern, Jugendlichen und Alten jeglicher Herkunft.
    Die Gesellschaft kann ihre Mittel teilweise einer anderen steuerbegünstigten Körperschaft oder einer juristischen Person des öffentlichen Rechts zu Verwendung zu der vorgenannten Zwecke zuwenden. Die Gesellschaft ist selbstlos tätig. Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der Gesellschaft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Gesellschafter erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Gesellschafter auch keine sonstigen Zuwendungen aus den Mitteln der Gesellschaft. Die Gesellschafter erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung der Gesellschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sacheinlagen zurück. Die Gesellschaft darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Gesellschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.

    Bei den Fördermitteln handelt es sich um einen Zuschuss. Weder wird also der Eigentümer – kein privater Investor – „vollfinanziert“, noch ein anderer benachteiligt.

    Warum kauft die Stadt das Gebäude nicht? Machen Sie sich in der Verwaltung schlau. Nutzen Sie die Fragestunde im Stadtrat. Die Stadt wollte das Haus nicht geschenkt haben!

    Daß die Goldene Rose 16 Jahre leer stand, lag daran, daß sich keiner, der ein Haus unter betriebswirtschaftlichen Aspekten bewirtschaften muß, daran gewagt hat. Daß das Haus seit inzwischen 8 Jahren wieder offen ist, vielen Intiativen Raum gibt und fortwährend instandgehalten wird, hat nichts, aber auch gar nichts mit wirtschaftlichen Interessen zu tun.

    Anstatt hier Legenden zu spinnen, sollten Sie einfach mal vorbeikommen und sich vor Ort eine Meinung bilden.

    #110514 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    @bollwerk, wisch dir den Schaum ab. Es gibt auch andere Meinungen außer deiner. „Bollwerk“ klingt, als hättest du dir eine Sandburg gebaut. Die Leute laufen einfach drumherum.

     

    #110515 Antwort

    Grundbuchamt

    Es ist doch für den schreibenden Zweifler relativ einfach, sich einen elektronischen Grundbuchauszug zu beschaffen.

    #110519 Antwort

    HansimGlueck
    Teilnehmer

    Es ist doch für den schreibenden Zweifler relativ einfach, sich einen elektronischen Grundbuchauszug zu beschaffen.

    Ist es nicht. Wenn man so tun möchte, dass man das Grundbuchamt wäre, sollte man wenigstens Ahnung haben, wovon man redet.

    #110521 Antwort

    Interessierter

    @Stephan Schirrmeister :

    Danke für die ausführliche Antwort; mehr wollte ich gar nicht wissen!

    Wenn Sie dies in Ihrem ersten Post hier geschrieben hätten, wäre es weder zu Zweifeln,Nachfragen, noch Missverständnissen gekommen und ich hätte keine „Legenden gesponnen“, wie Sie es uncharmant ausdrücken.

     

     

    #110892 Antwort

    Neustädter

    an Schirrmeister: Hat der ehemalige´´ Immobilienbesitzer aus München denn nun das Objekt Goldene Rose´´ an die „Goldene Rose gemeinnützige GmbH“ verkauft, geschenkt oder mit Ihnen einen Nutzungsvertrag? Wenn das besagte Objekt nun 100 % der „Goldene Rose gemeinnützige GmbH“ gehört, diese das Objekt also gekauft oder geschenkt bekam, dann muss die „Goldene Rose gemeinnützige GmbH“ auch einen gehörigen Eigenanteil in die Sanierungen einbringen um auch die beantragten Fördermittel zu bekommen. Woher stammen denn diese Gelder? Sie werden diese als Haushalten e.V. ja nicht aus der eigenen Tasche bezahlen! Oder doch? Sind die „Goldene Rose gemeinnützige GmbH“ und Haushalten e.V. identisch?

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