Startseite Foren Halle (Saale) „Bleiberecht für alle“: Asyldemo durch Halle

Dieses Thema enthält 52 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  symbolbild vor 2 Monate, 4 Wochen.

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  • #102521 Antwort

    Psychotherapeut

     Doch wenn es keine Staaten mehr gibt braucht es auch keine Grenzen und somit kann jeder bleiben wo er will. Ist doch sowieso Zufall in welche Verhältnisse man wo geboren wird.

    Und hätten wir rosa Einhörner, wäre der Alltag auch schöner. Nur sind rosa Einhörner realistischer als dein Phantasie. Zum Glück schleifen wir echt alles durch.

    #102522 Antwort

    gleicher

    „Zum Glück schleifen wir echt alles durch.“

    leider ist das noch so … solche schmarotzertypen kosten Steuergeld. damit muss einfach mal schluss sein, wer nichts zur Gesellschaft beiträgt bekommt auch nix .

    #102527 Antwort

    Ghost

    Ihr wollt keinen echten Kommunismus keine Anarchie nicht mal eine derzeitige  Solidargemeinschaft?

    Dann wandert doch aus? Wer D nicht liebt soll Deutschland verlassen oder so ähnlich heißt es doch bei manchen

    😉 😉

    #102529 Antwort

    Jo

    Das ist doch viel zu anstrengend! Man müsste sich ja kümmern und auch noch bewegen. Die haben doch schon genug zu tun beim Hinter-der-Gardine-stehen. 😉 Außerdem die Stütze aufgeben? Nee, lieber meckern und schön weiterkassieren. 🙂

    #102540 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer
    #102542 Antwort

    Fadamo

    @Ghost

    wenn hinz und kunz her kommen,dann gibt es kein deutschland mehr.Das wissen die patrioten und die sogenannten rechten.Es ist gut,dass es immer mehr bürger gibt,die das deutschland was merkel und ihre befürworter haben wollen ,ablehnen.

    #102545 Antwort

    Ghost

    Ich lehne Merkel genauso ab, aber eben auch Staaten. Davon ab wollen gar nicht alle herkommen wenn es mal keine Staaten mehr gibt  auch nicht bzw ist irrelevant

    #102549 Antwort

    10010110

    In einer arbeitsteiligen Gesellschaft würde Anarchie schon und gerade deshalb auch funktionieren. Man sieht ja dass es jetzt schon zB Netzwerke von Selbstversorgern etc gibt.

    Aber ein solches dezentrales Prinzip stößt irgendwann an seine organisatorischen Grenzen, vor allem bei einer Bevölkerungsdichte, wie wir sie derzeit haben. Komplexe und abstrakte Entscheidungen wie z. B. Fischfangquoten, Energieversorgung, Infrastruktur, und vor allem Nachhaltigkeit selbiger, können nicht realistisch von jedem in basisdemokratischen Prozessen entschieden werden, weil man sich dazu spezielles Wissen aneignen muss, und das würde die Gesellschaft lähmen (dann hätte nämlich niemand mehr Zeit für seine eigentlichen Aufgaben).

    Anarchistische Netzwerke funktionieren vielleicht in ihren Nischen, aber nicht gesamtgesellschaftlich.

    Doch wenn es keine Staaten mehr gibt braucht es auch keine Grenzen und somit kann jeder bleiben wo er will. Ist doch sowieso Zufall in welche Verhältnisse man wo geboren wird.

    Das ist theoretisch richtig, aber praktisch unrealistisch. Staaten sind ja eigentlich nur die moderne Ausprägung von Stammesstrukturen. Selbst im Tierreich gibt es Gruppendynamiken; manche gehören zu einer bestimmten Gruppe/Herde, manche nicht, und werden bekämpft, wenn sie das Territorium einer fremden Gruppe besetzen.

    Der Kommunismus hat ja auch versucht, einen besseren Menschen zu schaffen, der in höheren Dimensionen als nur an sich denkt. Da der Mensch aber grundsätzlich ein Egoist ist, funktioniert sowas daher auch nur in der Theorie.

    Wenn es keine Staaten mehr gibt, heißt das nicht, dass die Menschen die Präsenz anderer in „ihrem Revier“ eher dulden würden. Es wird immer eine Einteilung in „wir“ und „die“ geben.

    #102553 Antwort

    Fisch

     Ich lehne Merkel genauso ab, aber eben auch Staaten. Davon ab wollen gar nicht alle herkommen wenn es mal keine Staaten mehr gibt  auch nicht bzw ist irrelevant

    Ich bewundere wie Stumpf du in deiner Trollrolle bleibst.

    #102589 Antwort

    Ghost

    @fisch

    Wieso Trollrolle?

    Ich erläutere lediglich welche Gesellschaften angestrebt werden sollten bzw diese eben nicht unmöglich sind!

    Wenn das den Nebeneffekt hat, dass sich manche getrollt fühlen bitte..

    das macht es dann halt lustiger und bekämpft die Langeweile.

    #102610 Antwort

    mirror
    Teilnehmer

    Ich erläutere lediglich welche Gesellschaften angestrebt werden sollten bzw diese eben nicht unmöglich sind!

    Ist es wirklich erstrebenswert, dass eine staatliche Ordnung durch die Wortgewandtheit Einzelner ersetzt wird?

    #102611 Antwort

    mirror
    Teilnehmer

    Die Organisatioren fordern ein bedingungsloses Bleiberecht für Alle, die Abschaffung der Abschiebehaft und sichere Fluchtwege nach Europa.

    Die heile Welt fordern ist ja gut und schön. Für konkrete Umsetzungen der Träumerei reicht es nicht.

    – Wie wollen sie die Arbeitsplätze schaffen, ohne die eine Integration nicht machbar ist?

    – Wie wollen Sie der Getto-Bildung entgegen wirken? Auf das Thema Gruppendynamik wurde hier von anderen schon hingewiesen.

    – Wie wollen Sie dem zugewanderten Antisemitismus  entgegentreten?

    Selbst der OB als oberster Willkommenskrieger drückt sich um die entscheidende Antwort. Wie vielen Migranten hat er in seinem Konzern Stadt eine Vollzeitstelle und damit eine Zukunftsperspektive gegeben?

    #102633 Antwort

    rellah

    Politisch Verfolgte genießen Asyl, Kriegsflüchtlinge erhalten einen Aufenthalt. Dass sich aber unter den Gekommenen auch andere tummeln, hat man doch in Bremen gesehen. Und nicht alle, die „Anspruch“ auf Asyl in Europa hätten, sind dazu Lage.

    Die „Versorgung“ eines Menschen in ein Entwicklungsland ist meist kostengünstiger. Warum gehen die Demonstranten nicht dahin und helfen den Menschen dort? Das käme dann vielen Menschen dort zu Gute.

    #102685 Antwort

    Fadamo

    Wenn es keine staaten mit grenzen gibt,dann kann ja die nato überall einreiten.Grenzen sind unentbehrlich,um ordnung auf dieser welt zu bringen.Ich möchte nicht,dass die nato überall einreiten kann.Ist das das endziel der neuen weltordnung? Sie bringt jetzt schon unruhe auf dieser welt.

    #102686 Antwort

    gleicher

    selbst die NATO hat schon Fahrzeuge mit rädern und oder ketten … reiten müssen da nur noch die wenigsten

    #102713 Antwort

    Ghost

    Ohne Nationen/Staaten und mit neuen Gesellschaftsformen braucht es auch keine Nato (fraglich ist ob sie eh „gebraucht“ wird seit langem..)

    Und dann will eh keiner mehr speziell nach Dtl. Soo geil ist und war es nu bei weitem hier eh nicht . Eher im Gegenteil!

    #103836 Antwort

    Erin

    Warum sind gerade die Menschen im Osten so für Mauern und Grenzzäune? Damals kamen alle und hatten Bleiberecht – und die Bevölkerung war davon auch nicht begeistert…für uns waren die Ostdeutschen damals auch eine völlig fremde, gottlose Kultur..die noch dazu das Arbeitstempo in „unserer“ Gesellschaft nicht gewohnt waren. Na und – was ist passiert? Nix! Dann haben alle gejammert über die EU-Osterweiterung. Was ist passiert? Nix! Könnten die Afrikaner legal einreisen und müssten nicht ihr ganzes Hab und Gut für die Flucht nach Europa veräußern – was würde passieren? Nix! Gar nix würde passieren! Viele würden nicht hier bleiben wollen, wollen heute auch nicht bleiben – aber weil alles verkauft ist in der Heimat können sie weder vor noch zurück. Das ganze System passt nicht in ein globalisierte, freie Welt!!! Es ist nur teuer und unmenschlich – und weder Grenzen noch Mauern hintern Menschen an der Flucht. Eigentlich sollten das gerade die Ostdeutschen wissen. Schade, dass viele so naiv sind…irgendwann kommen die Menschen nicht mehr als Bettler, sondern Europa wird in Schutt und Asche gelegt werden…die Toten im Mittelmeer haben nämlich auch Verwandte!

     

    #103837 Antwort

    Polizei

    Erin, du bist ja dümmer als die Polizei erlaubt. Jeder Krieg  gegen die „anderen“ wäre schnell vorbei. Muslime und Afrikaner können nicht kämpfen. Zumindest nicht mehr. Und das gefällt mir.

    #103841 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    für uns waren die Ostdeutschen damals auch eine völlig fremde, gottlose Kultur.

    Merkwürdig, trotzdem hat er Westen jahrzehntelang daran gearbeitet, den Osten einzugemeinden.

    gottlose Kultur

    Na was denn sonst? Götzenanbeter?  Die Zeiten sind vorbei,

    Dann haben alle gejammert über die EU-Osterweiterung. Was ist passiert?

    Diebstähle, Wohnunsgeinbrüche, Leistunsgmissbrauch, Aufpäppeln nationalistischer undemokratischer Regime… ist das nichts?

    Könnten die Afrikaner legal einreisen und müssten nicht ihr ganzes Hab und Gut für die Flucht nach Europa veräußern – was würde passieren? Nix! Gar nix würde passieren!

    Wenn sie sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen.

    Es gibt genügend Beispiele, wo das so funktioniert.
    Sie müssen aber ganz schön Hab und Gut haben, nach den Summen, die sie den Schleusern bezahlen.

    Hätte man die Milliarden, die man jetzt für Flüchlinge aufbringt, lieber in die Entwicklung der dritten Welt gesteckt, anstatt in bedingungsloser Hörigkeit die Amis in ihrer Geostrategie zu unterstützen.

    #103855 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Wenn ich mir die Vokabeln anschaue, frage ich mich, wie man damit eine Fachkraft wird:

    https://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/mehr-fluechtlinge-in-ausbildung-sprachkenntnis-bleibt-problem-30433714

    #103856 Antwort

    symbolbild

    Seit 6 Stunden wach und noch nichts geleistet. Du warst auch nie eine Fachkraft, farbi.

    #103857 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Jawohl Spiegelei, ein Symbolbild, stellvertretend für die Sprachkenntnisse der Zugereisten.

    http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Kurzanalysen/kurzanalyse_soko_03-2018.pdf?__blob=publicationFile

    #103860 Antwort

    symbolbild

    „Crown condition of Scots Pine nearly did not change compared to 2016. Only Oaks slightly worsened.“

    https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/ErgebnisseWaldzustandserhebung2017.pdf?__blob=publicationFile

     

    Sollte man mal drüber nachdenken!

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