Startseite Foren Halle (Saale) Fahrraddemo zieht über die Hochstraße

Dieses Thema enthält 218 Antworten und 10 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  10010110 vor 3 Wochen, 6 Tagen.

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  • #98859 Antwort

    10010110

    mirror ist der Typ Mensch, der nur oberflächliche Symptome behandelt statt Probleme bei der Wurzel zu packen. Und alle, die letzteres wollen, sind in seinen Augen Ideologen.

    Wenn man als Problem definiert, dass es zu viel Autoverkehr gibt (und dementsprechend zu viele Schadstoffe), dann reicht es nicht, durch irgendwelche technischen Schnickschnackscheinlösungen mit englisch klingenden Phantasienamen – und natürlich auf vollkommen freiwilliger Basis – das Problem von A nach B zu verlagern. Da müssen mutige Entscheidungen zum Wohle aller (auch Kinder, Alte, Behinderte usw.) getroffen werden, und dann müssen manche eben auch manche Gewohnheit aufgeben/ändern.

    Auch wenn man alle Autos von Verbrennungsmotoren auf E-Mobilität oder sonstwas für Zukunftstechnologie umstellt, wird der Verkehr davon nicht automatisch weniger und die Stadt sicherer. Auch dann trauen sich Eltern nicht, ihre Kinder unbeaufsichtigt zum nächsten Spielplatz laufen zu lassen oder mit dem Fahrrad in den Kindergarten zu bringen.

    Weniger KFZ-Verkehr geht, wenn man’s wirklich effektiv machen will, nicht allein auf freiwilliger Basis, da braucht es einen gewissen Zwang. Im Moment gibt es nur den Zwang, sich ein Auto zuzulegen, wenn man es seinem (potentiellen) Arbeitgeber recht machen will. Das kann doch aber nicht das Ziel unserer Gesellschaft sein? Es kann doch nicht das Ziel sein, nur oberflächlich auf das zu reagieren, was man als unabwendbares Schicksal wahrnimmt? Nein, das Schicksal haben wir selber in der Hand und wir müssen agieren, statt nur zu reagieren. Gestalten statt verwalten.

    #98882 Antwort

    geraldo
    Teilnehmer

    @mirror: Qualität und Zeit sind in der Stadt ja gerade Faktoren, die für das Fahrrad sprechen. Das weiß nur nicht, wers nicht selber probiert.

    #98883 Antwort

    Versteher

    Mirror kann einfach nicht in komplexen Zusammenhängen denken.

    #98892 Antwort
    farbspektrum
    farbspektrum
    Teilnehmer

    Ich denke mit Grausen an eine RRG-Koalition in Halle. Für mich gibt es nur einen Grünen mit Verstand: Kretschmann. Er muss ja in seiner Partei allerhand aushalten. Aber keiner traut sich, ihm ans Bein zu pinkeln, denn er ist ja der Wahlsieger und die anderen nur ideologische Schwätzer  und Schlitzohrfledermauserfinder.

    https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-190784.html

     

    #98894 Antwort

    Daimler-Kretsche

    Palmer ist bei dir wohl auch in Ungnade gefallen?

    #98896 Antwort

    00000000

    Auch wenn man alle Autos von Verbrennungsmotoren auf E-Mobilität oder sonstwas für Zukunftstechnologie umstellt, wird der Verkehr davon nicht automatisch weniger und die Stadt sicherer. Auch dann trauen sich Eltern nicht, ihre Kinder unbeaufsichtigt zum nächsten Spielplatz laufen zu lassen oder mit dem Fahrrad in den Kindergarten zu bringen.

    Natürliche Auslese regelt. Entweder ich bringe ihnen erfolgreich die Grundregeln bei oder ich lebe ihnen vor die Straße einfach so zu queren.

    #98897 Antwort

    10010110

    Natürliche Auslese regelt. Entweder ich bringe ihnen erfolgreich die Grundregeln bei oder ich lebe ihnen vor die Straße einfach so zu queren.

    Aha, Autoverkehr ist also ein unausweichliches, nicht veränderbares Naturgesetz?

    Dein Kommentar zeigt, dass du nichts verstanden hast.

    #98903 Antwort

    HalleVerkehrt
    Teilnehmer

    „Eindimensionale Denkweise der Grünen“ (wer auch immer hier grün sein soll): Strategie für das Komplettpaket aus Platz- und Luftproblemen, Klimawandel und Bewegungsmangel bei Kindern, Ölimporte und Kapitalabfluss, Stau und Parkplatznot, die einen ausgewogenen Mix verschiedenster Verkehrsträger beinhaltet, wohl analysiert nach den Stärken und Schwächen der einzelnen Arten, unterlegt mit Effizienzvorteilen von 1:10, dem Mobilitätsverhalten der Stadt, Berücksichtigung aller Interessen, Lösungsvorschläge für fast alle vorgebrachten Bedenken.

    Zusammenfassung von Mirrors Gegenposition: Auto gefällt mir besser, also muss eine Lösung zwingend aufs Auto setzen, außerdem  habe ich Recht und die doofen Grünen denken nur Fahrradlenker oder Eselskarren.

    Außerdem interessieren den Einpendler die zweihunderttausend Stadtbewohner nicht, weil er dank seines größeren Autos den größeren Machthebel hat und die Filterung schon die schlimmsten Abgase rausfischen wird (was sie nicht tut im übrigen). Wer nicht im Haus im Grünen wohnt und in die Stadt pendelt, sondern da wohnt, ist ja selbst Schuld.

    Und irgendwer kommt gleich wieder rüber und faselt von faktenloser Hetze.

    #98904 Antwort

    00000000

    Aha, Autoverkehr ist also ein unausweichliches, nicht veränderbares Naturgesetz?

    Natürlich nicht. Wenn du und der Rest hier das 4. Radreich bildet, wird es bestimmt auch ohne Autoverkehr gehen. Ansonsten wäre eine Reduzierung viel zu gefährlich, wie das Schneckchen vom ADFC so schön fabuliert hat, heißt ja weniger Verkehr mehr Unfälle.

    Dein Kommentar zeigt, dass du nichts verstanden hast.

    Deine feuchten Träume habe ich schon verstanden.

    #98905 Antwort

    Demo

    Heute Abend war wohl auch eine Raddemo auf der LuWu. Keiner der ~15 Radfahrer war StVO konform. 80% Radfahrer die sich nicht an die StVO halten ist ja relativ normal aber 100% sind echt selten. Am besten war das Gespann von drei Radlern, die schon mal schön parallel gefahren sind und äußerst Kritik unfähig waren. Die Behinderung hat sich dann aber dank zwei Rotlichtverstöße und der Gefährdung der aussteigenden Tramgäste gelöst. Wenigstens hatte der Hipster auf seinem Hochrad die Übersicht.

    #98924 Antwort
    mirror
    mirror
    Teilnehmer

    Wenn man als Problem definiert, dass es zu viel Autoverkehr gibt (und dementsprechend zu viele Schadstoffe),

    Wer bei der Problemdefinition schon die Scheuklappen aufsetzt, kann keine guten Lösungen finden. Wir haben das Problem einer wachsenden Mobilität und Urbanisierung. Das liegt nicht an den verfügbaren Strassen, sondern an der boomenden Wirtschaft (fast überall, eingeschränkt in Halle). Mehr Menschen haben täglich einen Weg zur Arbeit, Vertriebler besuchen ihre Kunden, Projektteams treffen sich zur Abstimmung, Monteure bauen die Anlagen auf, Serviceteams warten die Anlagen und nicht zuletzt werden mehr Waren an Kunden geliefert. Diese Problematik nur mit Radwegen lösen zu wollen, ist doch schon sehr simplifizierend.

    Für die Verhinderer hätte ich zwei Lösungsvorschläge aus der Mottenkiste der Regulierer, die beide Problembereiche angehen.

    – Sehr hohe Luxussteuer auf Wohnungen in Gebieten mit Parkplatznot. Schon ist das Paulusviertel leer und man kann die Radwege mit italienischem Marmor einsäumen. Findet sich die Radlobby im Südpark wieder, ist endlich auch der Radweg entlang der Magistrale ausgelastet.

    – Raus mit den Arbeitsplätzen aus Halle. Bei einer Arbeitslosenquote von 40% müssen deutlich weniger Menschen jeden Tag zur Arbeit und können spazieren gehen oder eine Radtour machen.

    Außerdem interessieren den Einpendler die zweihunderttausend Stadtbewohner nicht …

    Die neue Behörde hätte der Ministerpräsident auch in Merseburg ansiedeln können. Einpendler aus Halle sind dort, wie auch in Leuna willkommen.

    Wollen mal alle gemeinsam hoffen, dass die Eindimensionalen nie politische Verantwortung übernehmen.

    #98927 Antwort

    Beobachter

    verglichen mit dem doofen Schichtarbeiter, der täglich mit dem Auto in den Starpark zur Arbeit fährt.

    Und genau hier unterschieden sich die Mitarbeiter vom StarPark von den Arbeitern im MesseHandelsCentrum (HEP, BDC, GISA, Allianz), die der Stadt klargemacht haben, dass sie (weiterhin) eine gute Busverbindung zum Hautbahnhof haben wollen und die Stadt kurzfristig die Linie 44 entworfen hat, damit die Pendler mit dem Bus direkt und nicht mit Umsteigen in der Merseburger Straße zur Arbeit kommen.

    Trotzdem ist rings um das BDC ein wildes Parken mit Verkehrsbehinderungen ständig an der Tagesordnung.

    #98934 Antwort
    mirror
    mirror
    Teilnehmer

    Gewichts- und Energieeffizienz reichen dir bestimmt auch nicht?

    Ein Bagger ist viel schwerer und verbraucht viel, viel mehr Energie als eine Schaufel.

    #98937 Antwort
    farbspektrum
    farbspektrum
    Teilnehmer

    die Stadt kurzfristig die Linie 44 entworfen hat, damit die Pendler mit dem Bus direkt

    Wieviele arbeiten dort und wieviele passen in einen Bus?

     

    #98939 Antwort

    Pedro

    Immer nur quaken, mehr kannst du nicht.

    #98949 Antwort

    HalleVerkehrt
    Teilnehmer

    Diese Problematik nur mit Radwegen lösen zu wollen, ist doch schon sehr simplifizierend. Für die Verhinderer hätte ich zwei Lösungsvorschläge aus der Mottenkiste der Regulierer, die beide Problembereiche angehen.

    Du stellst dir wirklich vor, dass ich Halle nur mit Radwegen ausstatten will?

    Dann stellst du mich vollkommen falsch dar.

    Es geht um die Umverteilung von Flächenanteilen in der Größenordnung von einigen Promillen. Verkehrsmix, habe ich es diese Stunde noch nicht gesagt?

    Du kommst wieder mit deinem Mantra, dass der größte Teil der Autofahrten unverzichtbar und notwendig ist. Dabei hatten wir doch durchgekaut, dass die Hälfte der Autofahrten in Halle bis 5km ist. Und >95% der Autofahrten sind ohne schweres oder sperriges Gepäck.

    Ich fordere nirgends ein Autoverbot.

    Und erst recht keine Steuer auf Wohnungen!

    Weil Parkplätze knapp sind, soll Wohnraum besteuert werden? Merkst du überhaupt noch ein kleines bisschen, wie absurd deine Ideologie ist?

    Wenn Parkplätze knapp sind, sollen diejenigen bezahlen, die einen brauchen. 30% der Haushalte in Halle haben kein eigenes Auto, finanzieren aber ihrerseits über die Stellplatzablöse (6500 / 5000 / 3000 €) die Autobesitzer mit.

    Es geht hier um ganz kleine Korrekturen an der fahrradfeindlichen Infrastruktur. Es geht darum, dass in den letzten Jahrzehnten die Radwege kaputtgespart wurden und der Platz für Radverkehr zu Parkplätzen umgewidmet wurde. Du tust immer so, als wollten die Grünen die Hochstraße zur Fahrradstraße machen.

    Nochmal ein paar der Beispiele zur Einordnung, die weit weg von irgend einer Ökodiktatur oder Abschaffnung von Arbeitsplätzen sind:

    • Tempo 30 im städtischen Wohnbereich (Reilstraße, Bernburger, Große Steinstraße, LuWu, Richard-Wagner, Hansering, Liebenauer, Turm). Durch die vielen Kreuzungen und Parkplätze ist dort 50 ohnehin heikel.
    • Abschaffung der 500 Parkplätze, die am meisten den Radverkehr behindern und gefährden. Das betrifft unter einem Prozent der halleschen Kraftfahrzeuge
    • Erweiterung der Verwendung der Stellplatzablösesummen (auch der noch nicht eingesetzten Beträge der letzten Jahre) auf Maßnahmen, die die Abschaffung eines Privatautos fördern
    • Schrittweise Umwidmung von einzelnen Parkplätzen in Carsharing-Stellplätze gemäß Carsharing-Gesetz in Zusammenarbeit mit beiden Carsharing-Anbietern

    Wenn das für dich nach all den Verschiebungen zugunsten des Autoverkehrs schon eine Ökorevolution ist, und eine einseitige Ideologie, wenn also schon ein paar Promille des Platzes und ein paar Prozent der Ausgaben (nach jahrelanger starker Unterfinanzierung!) für dich schon der Untergang des Abendlandes sind, dann sagt das sehr viel über dich und die Autolobby aus.

    Jahrelang ein Kuchenblech nach dem anderen einnehmen, und nie auch nur kleinste Krümel wieder abgeben wollen.

    #98951 Antwort
    mirror
    mirror
    Teilnehmer

    Es geht hier um ganz kleine Korrekturen an der fahrradfeindlichen Infrastruktur.

    Da bin ich mal gespannt der kommenden Flut an Beiträgen, die sich zu anderen Faktoren einer zukünftigen Mobilität äußern. Die Einschätzung zu Themen wie:

    – Geplante Büroflächen am Riebeckplatz mit der einhergehenden Induktion von Verkehr

    – Noch mehr Ladesäulen für die wenigen E-Autos in der Stadt

    – Ringschluss A143

    – Notwendigkeit einer Radautobahn nach Leipzig

    – Verlängerung StraBa nach Heide-Nord

    – …

     

    #98956 Antwort
    mirror
    mirror
    Teilnehmer

    Zu den einzelnen Maßnahmen hätte ich natürlich von meiner Seite die ein oder andere Bemerkung:

    Tempo 30 im städtischen Wohnbereich (Reilstraße, Bernburger, Große Steinstraße, LuWu, Richard-Wagner, Hansering, Liebenauer, Turm). Durch die vielen Kreuzungen und Parkplätze ist dort 50 ohnehin heikel.

    Für den gesamten städtischen Wohnbereich ist der einzige Grund, dass die Autos schneller unterwegs sind als Rad. So ein Frevel. Mit Einschränkung auf einzelne Strassen müsste man sich das für jeden Einzelfall betrachten. Ich würde auch den Zollrain auf 50 runtersetzen.

    Erweiterung der Verwendung der Stellplatzablösesummen (auch der noch nicht eingesetzten Beträge der letzten Jahre) auf Maßnahmen, die die Abschaffung eines Privatautos fördern

    Wieder Neiddebatte? Warum soll sich der Bürger kein Auto leisten dürfen? Warum kein privates E-Auto betankt vom heimischen Dach in der heimischen Garage?

    Schrittweise Umwidmung von einzelnen Parkplätzen in Carsharing-Stellplätze gemäß Carsharing-Gesetz in Zusammenarbeit mit beiden Carsharing-Anbietern

    Die Car-Sharing-Kapitalisten sollen gefälligst selbst für ihre Betriebsmittel bezahlen.

     

    #98957 Antwort

    Philipp Schramm
    Teilnehmer

    Tempo 30 im städtischen Wohnbereich (Reilstraße, Bernburger, Große Steinstraße, LuWu, Richard-Wagner, Hansering, Liebenauer, Turm). Durch die vielen Kreuzungen und Parkplätze ist dort 50 ohnehin heikel.

    Die einzigen der genannten Straßen, denen ich Tempo 30 gelten lassen wurde, wäre die Liebenauer Straße zwischen Wolfsstraße und Rannischen Platz und am Turm (Moritzburgring) Auf allen anderen Straßen ist Tempo 50 ausreichend. Wer sich dort nicht traut mit dem Fahrrad lang zufahren, der muss sich entweder andere Wege suchen oder das Rad auf dem Fußweg schieben.

    Aus das wäre dann ein Grund, Fahrradschulen einzurichten, damit man richtig fahrradfahren lernt. Mit „richtig“ meine ich unter Anleitung geschulter Fahrlehrer.

    Das ist wahrscheinlich auch ein Grund, warum sich viele Radfahrer oft regelwidrig verhalten, weil sie eben nie richtig Fahrrad fahren gelernt haben.

    #98959 Antwort

    Philipp Schramm
    Teilnehmer

    Ich würde auch den Zollrain auf 50 runtersetzen.

    Das ist auch so ein Kuriosum. Der Zollrain ist mit 60 ausgeschildert, die große und wesentlich breitere Magistrale „nur“ mit Tempo 50. Wobei die Tempo 50 nur für Kraftfahrzeuge gelten, die StraBa darf dort laut BoStrab Tempo 70 fahren, weil sie einen eigenen Gleiskörper hat.

    #98960 Antwort
    mirror
    mirror
    Teilnehmer

    Weil Parkplätze knapp sind, soll Wohnraum besteuert werden? Merkst du überhaupt noch ein kleines bisschen, wie absurd deine Ideologie ist?

    Fahrverbote für Autos und Wohnverbote für Arme. Diese Maßnahme habe ich aus Ihrem Instrumentenkasten der Verbote geklaut. Oder wären Sie in diesem Fall selbst betroffen?

    #98965 Antwort

    HalleVerkehrt
    Teilnehmer

    Ich habe *nirgends* einen Instrumentenkasten von Verboten aufgemacht.

    Es gibt Fahrzeuge, deren Betriebserlaubnis durch Betrug erschlichen wurde, und die die gesetzlichen Bestimmungen nicht einhalten. Wenn das irgendwo anders als bei Autos passiert, werden die Geräte vom Hersteller zurückgerufen und repariert. Wenn sie danach weniger Wert sind, bekommt der Käufer einen Wertausgleich. Seit vielen Jahren sind auch die Aussagen auf Werbeprospekten rechtlich bindend.

    Die Aktionäre und Vorstände der Autohersteller machen Rekordgewinne und alles, was der Bundesregierung einfällt, ist eigene Milliarden auszugeben, um die vorsätzlichen und langfristig aufgebauten Probleme der Autoindustrie (NOx-Grenzwertüberschreitung) auf Kosten des Steuerzahlers zu lösen.

    Ich habe keinen Instrumentenkasten von Verboten.

    #98972 Antwort

    Philipp Schramm
    Teilnehmer

    Es gibt Fahrzeuge, deren Betriebserlaubnis durch Betrug erschlichen wurde, und die die gesetzlichen Bestimmungen nicht einhalten.

    Dann müssten mindestens 2/3 aller Fahrräder verboten, zumindest aber einer Kontrolle unterzogen werden, weil sie nicht der StVO entsprechen.

    #98973 Antwort

    Betriebserlauber

    Gegen welchen Teil der StVO verstoßen denn 2/3 aller Fahrräder??

    #98975 Antwort

    HalleVerkehrtUntenrum

    Dann müssten mindestens 2/3 aller Fahrräder verboten, zumindest aber einer Kontrolle unterzogen werden, weil sie nicht der StVO entsprechen.

    Du Optimist. Aber das wäre voll Nazi die armen Radrambos einzuschränken.

    #98976 Antwort

    Philipp Schramm
    Teilnehmer

    Gegen welchen Teil der StVO verstoßen denn 2/3 aller Fahrräder??

    – keine oder nur teilweise funktionierende Beleuchtung,

    – keine Strahler vorne und hinten,

    – keine Klingel,

    #98977 Antwort

    Betriebserlauber

    Das ist keine Antwort auf meine Frage. Gegen welchen Teil der StVO verstoßen 2/3 aller Fahrräder?

     

    Oder für Klein-Phillipp: Wo in der StVO steht das?

     

    Kennst du die StVO überhaupt? Sieht nicht so aus.

    #98978 Antwort

    Philipp Schramm
    Teilnehmer

    Dass ist die Antwort, Forumstroll(o).

    Oder warum steht auf einigen Fahrrädern, vorrangig Mountainbikes „Nicht zulässig im Bereich der StVO“?

    #98980 Antwort

    HalleVerkehrtUntenrum

    Das ist keine Antwort auf meine Frage. Gegen welchen Teil der StVO verstoßen 2/3 aller Fahrräder?

    Fangen wir mit Beleuchtung und Rückstrahlern an dazu entsprechende Klingel und funktionierende Bremsen.

    #98988 Antwort

    Betriebserlauber

    Was auf einem Mountainbike steht, interessiert nicht. Wo in der StVO steht was von Klingeln und Bremsen?

Ansicht von 30 Beiträgen - 121 bis 150 (von insgesamt 219)
Antwort auf: Fahrraddemo zieht über die Hochstraße
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