Startseite Foren Nachrichten „Gutsherrenart“: MZ-Mitarbeiter rebellieren gegen Chefs

Dieses Thema enthält 24 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  farbspektrum vor 11 Monate.

Ansicht von 25 Beiträgen - 1 bis 25 (von insgesamt 25)
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  • #44300 Antwort

    eseppelt
    Keymaster

    Laut IVW hat die Mitteldeutsche Zeitung noch etwas mehr als 170.00 Abonnenten, fast 8.000 weniger als vor einem Jahr. Der Abwärtstrend hält an. Erst k
    [Hier den kompletten Nachrichten-Artikel lesen: „Gutsherrenart“: MZ-Mitarbeiter rebellieren gegen Chefs]

    #44306 Antwort

    mulch

    Was das Layout und die Inhalte betrifft – vollste Zustimmung!!!

    #44308 Antwort

    Beschönigte Wahrheit

    Ist genau so ein Lügenblatt wie die anderen Tageszeitungen der Mainstream-Presse.

    #44309 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Oh, endlich sagt mal jemand, dass der Kaiser keine Kleider anhat.

    Aber man  muss schon sagen, dass es Printmedien in der digitalen Welt schwer haben.

     

    #44310 Antwort

    Philipp Schramm
    Teilnehmer

    Mich wundert es nicht, das die MZ immer mehr Abonenten verliert. Die Berichterstattung ist teilweise unter aller Kanone.

    Auch frage ich mich, ob bei den Artikeln auch noch jemand Korrektur liest. In letzter Zeit häufen sich auch die Rechtschreibfehler in den Artikeln.

    Ich denke, mal die MZ hat die meisten Abonenten nur noch, weil es einen ziemlich großen Regionalteil gibt. Wenn der nicht wäre, hätte die MZ noch wesentlich weniger Abonenten.

    #44313 Antwort

    Lachsforelle

    MZ sollte z.B. so „hochinteressante“ Berichte wie über die Dschungelcampstars, sonstige Z-Prominenz aus Sachsen-Anhalt u.ä. weglassen. Auch das dauerhafte und niveaulose Afd- und Pegidabashing durch Bernhard Honnigfort kann sich die MZ einsparen. Das wollen doch die wenigsten lesen. Der Großteil der Abonnenten werden eh die Älteren sein. Kennt jemand jüngere Leute, die ein Zeitungsabonnement haben? Ich nicht.

    #44314 Antwort

    Rudi

    Es kann durchaus Strategie sein, dass sich die MZ dem Niveau ihrer Lesern anpasst.

    #44315 Antwort

    Mut zur Lücke

    Alles „Unwichtige“ weglassen. Das passt dann auf eine Seite. Titelzeile, Wetterbericht, Horoskop, Kreuzworträtsel. Vielmehr können Lachsforellen und andere Simpel auch gar nicht verarbeiten.

    #44317 Antwort

    ANALphabet

    Aber für dich Hohlbrot braucht es dann Bilder 😉

    #44318 Antwort

    mirror

    Die Journalisten sollten besser recherchieren und weniger Leser erziehen, dann steigt auch die Qualität der Zeitung.

    #44319 Antwort

    Marktkompetenz

    Deine lustige Theorie vom „Markt der Kompetenzen“ trifft hier nicht zu?

    #44333 Antwort

    Informationswegweiser

    Vor 8 Jahren gab es einmal einen interessanten Bericht in der MZ! Seitdem geht es jedoch steil bergab mit diesem linken Propagandablättchen im Spießergewand!

    Ordentliche Information gibt es hier:

    http://cicero.de/

    http://www.rolandtichy.de/

    http://www.achgut.com/

    https://philosophia-perennis.com/

    http://www.tumult-magazine.net/

    http://www.freiezeiten.net/

    Home

    https://wolfgangstreeck.com/

    und viele weitere!

     

     

     

    #44335 Antwort

    Gegengewicht

    Natürlich sollte man auch diese Quellen nicht unvoreingenommen konsumieren. Bei Eva Herrman sollte man besonders große Vorsicht walten lassen und fakenews-Portale ohne Impressum wie „freiezeiten.net“ am besten ganz ignorieren.

    #44347 Antwort

    Fadamo

    Ich habe noch nie der mz nachgetrauert.

    #44348 Antwort

    Herr Hüftschüttel

    Mitarbeiter rebellieren gegen Chefs ?,  Aha !, welche Chefs denn  ?,  wer genau   mit welcher Parteizugehörigkeit  und politischen Sympathien  und  bestimmten Zuneigungen sitzt denn in den Aufsichtsräten und Vorständen bei der MZ,  2015 trat der komplette Vorstand des Sachsen Anhaltinischen DJS ( Deutschen Journalistenverbandes )  wegen schweren Stasi Vorwürfen zurück, die haben es geschafft 25 Jahre nach der “ Wende “  weiter zu machen als gäbe es die DDR immer noch, da hat sich nichts an der inhaltlich ideologischen Ausrichtung,  Denkart und Weltbild   der MZ  geändert,   da braucht man sich nur mal mit der online Ausgabe der MZ zu beschäftigen, wenn bei bestimmten Themen die  Kommentare grundsätzlich nicht möglich sind

    #44372 Antwort

    Mina

    Schön, dass jemand die Courage hat, die Probleme zu veröffentlichen. Dann können die Leser doch gleich besser verstehen, warum die Qualität so schlecht geworden ist. Der Fisch fängt am Kopp an zu stinken… Kein echter Redakteur macht freiwillig schlechte Arbeit. Schließlich steht dessen Name auch über seiner Arbeit. Halle braucht dringend eine lesbare Tageszeitung mit guter lokaler Berichterstattung. Und offenbar brauchen die Redaktionen dort dringend mehr gutes, motiviertes Personal (Journalisten!) und faire Arbeitsbedingungen, liebe Chefs.

    #44379 Antwort

    10010110

    Halle braucht dringend eine lesbare Tageszeitung […]

    Braucht Halle das? Ich behaupte, die Zahl der Leser von klassischen Zeitungen geht auch zurück, wenn jeder Redakteur noch so gute Arbeit leistet. Die zunehmende Digitalisierung ist einfach dran Schuld. In der Pause wird einfach das Smartphone rausgeholt und gelesen, was in der Papierzeitung erst morgen steht. Wozu also noch Papierzeitung kaufen? Das fragen sich immer mehr Leute.

    So leid es mir auch tut, aber am Zeitungssterben wird über kurz oder lang kein Weg vorbeiführen, da kann man sparen oder investieren wie man will.

    #44391 Antwort

    Nullinger

    Und weil die Printmedien aussterben, braucht es keine Journalisten? Was für ein Genie du bist. Da kann man gleich wieder Geld einsparen 🙂

    #44392 Antwort

    Wilfried

    Hin wie her, aber auch eine digitale Ausgabe muß gut vorbereitet, getextet und gelayoutet sein. Wer bitte macht das? Natürlich, der/die Redakteure. Und wenn man keine aktuellen Fotos mehr hat, ist es schon dumm. Beispielfotos kann jeder aus dem Net ziehen, aktuell berichterstatten nur der Mensch vor Ort, und der soll dann auch gute Fotos machen können. Sonst wird es auch mit „digital“ nix…

    #44400 Antwort

    MedienGourmet

    Dabei ist herausragender Journalismus kein Hexenwerk, wenn man mit Herz und Verstand bei der Sache ist: http://www.deutschland-kurier.org/

    #44407 Antwort

    10010110

    Und weil die Printmedien aussterben, braucht es keine Journalisten? Was für ein Genie du bist. Da kann man gleich wieder Geld einsparen ?

    Ach, Spiegelleser, ich bezog mich auf die, die sich an die gute alte Papierzeitung klammern. Aber du reißt ja sowieso gerne Aussagen aus dem Zusammenhang, um Diskussionen vollends ins Absurde abgleiten zu lassen.

    Hat dein Pfleger in der Julius-Kühn-Straße immernoch nicht gemerkt, dass du heimlich an seinen Rechner gegangen bist? Was sind das denn für Fachkräfte dort?

    #44409 Antwort

    E.T.

    Die Printmedien sind überall in der Krise. Die Informationsbeschaffung hat sich dramatisch verändert. Ich kann nicht beurteilen, wie man das überhaupt noch aufhalten kann. Die generelle Schuld an dieser Entwicklung dem Chefredakteur Augustin zu geben, springt viel zu kurz und verklärt die Wirklichkeit, weil ein Chefredakteur wie Augustin das nicht verhindern kann. Was die unternehmensinterne Kommunikation angeht, können nur MZ-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das wirklich beurteilen und dann sollte sich alle übrigen mit guten Ratschlägen zurückhalten.

    #44413 Antwort

    Mina

    .. jedes Kind weiß, dass gute lokale Berichterstattung, egal ob Print oder online, durchaus eine Chance hat, wenn sie gut und interessant gemacht ist. Die Radiosender mussten sich auch neuen Gegebenheiten anpassen und sind längst kein Medium mehr für Nur-Hörer. Kopf in den Sand stecken ist auch keine Lösung. Andere Branchen haben auch Umbrüche zu verkraften. Und die machen auch nicht ihre Werkzeuge kaputt.

    #44460 Antwort

    Fadamo

    MedienCourmet,

    merkels kopf hat noch gefehlt.

    #44463 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Die MZ baut auf das Klientel im Rentenalter, welches die Zeitung zum Frühstück haben möchte. Und das stirbt langsam aus. Für die anderen hat sie nur missionarischen Eifer und Hofberichterstattung parat, mit dem man nur immer neue Abbesteller produziert.

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