Startseite Foren Halle (Saale) Mahnwache „Gegen zu viel Ruhe in Wohngebieten“ am Landesmuseum

Dieses Thema enthält 50 Antworten und 11 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Wilfried vor 2 Wochen, 4 Tagen.

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  • #115992 Antwort

    eseppelt
    Keymaster

    Seit Monaten gibt es Diskussionen um zu viel Lärm rund um den Roa-Luxemburg-Platz am Landesmuseum in Halle. CDU-Stadträtin Ulrike Wünscher, die unweit
    [Hier den kompletten Nachrichten-Artikel lesen: Mahnwache „Gegen zu viel Ruhe in Wohngebieten“ am Landesmuseum]

    #116006 Antwort

    keinHallenser

    Was will man von einer Satirepartei auch erwarten….Hier von einem gentrifizierten Viertel zu sprechen ist nicht ganz richtig, da es gerade auch um den Rosa-Luxemburg-Platz genug alternative Lokalitäten und Geschäfte gibt, die vor allem von diesem Viertel und seinen Menschen leben. Fakt ist aber auch, dass viele der Krawallmacher aus anderen Stadtteilen „anreisen“. Das war letztes Jahr am Steintorcampus genau so, wie es auch am Paulusberg ist. Am Steintorcampus konnte man aber gut dagegen vorgehen, da es sich um Privatgelände handelt.

    Aber wie gesagt, es ist eine Satirepartei.

     

    Natürlich muss es öffentlichen Raum für Jugendliche geben, wo sie sich treffen können. Dies sollte allerdings nicht in dem Maße erfolgen, wie es um den Rosa-Luxemburg-Platz in den vergangenen Monaten der Fall war. Wenn bis früh um Vier und länger die Anwohner mit lauter Musik und Gegröle beschallt werden, wenn Flaschen zerschlagen werden, Betrunkene aufeinander, gegen Passanten und gegen Ordnungskräfte losgehen, wenn Mülltonnen grundlos umgetreten werden und wenn Müll im Sand des Spielplatzes landet, hört irgendwo auch beim verständlichsten Anwohner die Fürsprache auf. Es gibt nun mal gesetzliche Rahmenbedingungen, die eine allgemeine Nachtruhe ab 22 Uhr vorschreiben. Bis dahin können sich die Jugendlichen sehr wohl auch an besagtem Brennpunkt treffen bzw. auch nach 22 Uhr in normaler Lautstärke kommunizieren, was auch ohne Musik möglich sein sollte. Wer dann noch immer Party machen will, kann in einen Club gehen, zu sich nach Hause, oder auf die Peißnitzinsel….oder einfach Kopfhörer aufsetzen, um seine Musik laut zu hören. All die Fürsprecher, die noch immer die Situation schönreden, sollen doch einfach mal die „kleinen“ Anwohner nach ihren Erfahrungen mit den nächtlichen Ruhestörungen fragen, die Kinder, die um ihren Schlaf gebracht werden.

    #116016 Antwort

    Neustädter

    In einem Artikel zu den beklagten Ruhestörungen erwähnte man in der MZ, dass am Landesmuseum rechte Musik gespielt werde. Demzufolge würden die Ruhestörungen in der Nacht angeblich von rechten Jugendlichen ausgehen. Mit der aktuellen Aktion wird aber deutlich, dass die lärmverursachenden Jugendlichen am Landesmuseum zur linken/linksextremen Szene gehören.

    #116018 Antwort

    Anwohner

    Auch ausgedachte Probleme sind Probleme und ihnen sollte die gleiche Ernsthaftigkeit entgegen gebracht werden wie echten und dringenden.

    #116019 Antwort

    keinHallenser

    Was ich noch ergänzen möchte…

     

    Ich finde es sehr schade, dass durch solche Aktionen die wirklich berechtigten Sorgen und Nöte der Anwohner ins Lächerliche gezogen werden. Die Probleme existieren und müssen konstruktiv gelöst werden, solche Aktionen sind dafür nicht zielführend.

    #116025 Antwort

    Wilfried
    Teilnehmer

    Vielleicht kann man ja herausbekommen, wo der besagte Hr. Bochmann wohnt… wünschen wir ihm eine unruhige Nacht, nächtlich…

    #116033 Antwort

    10010110
    Teilnehmer

    Vielleicht kann man ja herausbekommen, wo der besagte Hr. Bochmann wohnt… wünschen wir ihm eine unruhige Nacht, nächtlich…

    Na, na, das klingt aber ziemlich nach einem Aufruf zur Selbstjustiz bzw. „Lynchmob“. Nein, so weit sollten wir nicht gehen.

    #116042 Antwort

    lederjacke

    <p style=“text-align: center;“>Die Jugendlichen aus dem angrenzenden Viertel haben dort keinen Club. Sie treffen sich tatsächlich ein Stück entfernt von ihren Elternhäusern. Ihre Eltern müssten natürlich trotzdem mal um die Ecke schauen, ob alles in Ordnung ist. Polizei hilft da wenig. Danke an DIE PATREI für den gelungenen Diskussionsbeitrag.</p>
     

    #116043 Antwort

    10010110
    Teilnehmer

    Die Jugendlichen aus dem angrenzenden Viertel haben dort keinen Club. Sie treffen sich tatsächlich ein Stück entfernt von ihren Elternhäusern.

    Es gibt aber nicht erst seit zwei oder drei Jahren Jugendliche in dem Viertel. Vorher gab es offensichtlich keinen Grund für Beschwerden. Also, was ist seit zwei oder drei Jahren anders?

    #116048 Antwort

    Martin Bochmann
    Teilnehmer

    All die Fürsprecher, die noch immer die Situation schönreden, sollen doch einfach mal die „kleinen“ Anwohner nach ihren Erfahrungen mit den nächtlichen Ruhestörungen fragen, die Kinder, die um ihren Schlaf gebracht werden.

    Sehr gut, daß Sie das ansprechen. Denn genau das haben wir getan. Es tut mir nur so mittelmäßig leid, daß die Ergebnisse Sie überraschen werden: Die meisten, mit denen wir ins Gespräch gekommen sind, fanden sowohl die Aktion als auch den Treffpunkt ansonsten gut.

    Die Kinder waren sowieso alle geflasht von diesem Anblick, der Musik und voller Begeisterng dabei.

    Natürlich gab es auch Kritik, aber meist sehr sachlich. Die meisten Anwohner hat das Müllproblem am meisten gestört, gar nicht mal die Treffen.

    Und da sagen wir: Das ist Aufgabe der Stadtreinigung! So blöd das klingt, aber dafür ist sie zuständig, dafür wird sie bezahlt. Die Pfandflaschen werden sowieso alle jeden Tag weggesammelt.

    Und wenn die Stadtreinigung zu wenig Kapazitäten hat: Dann stellt einfach Leute ein! Das schafft und erhält Arbeitsplätze! Das ist volkswirtschaftlich eine win-win-Situation, am Ende auch für die Stadt Halle/Dings. Klingt comisch, ist aber so.

    Irgendwelche Gewaltexzesse lehnen wir allerdings entschieden ab, das „R“ in PARTEI steht für Rechtsstaat.

    #116049 Antwort

    Martin Bochmann
    Teilnehmer

    Mit der aktuellen Aktion wird aber deutlich, dass die lärmverursachenden Jugendlichen am Landesmuseum zur linken/linksextremen Szene gehören.

    Ich verwahre mich ganz entschieden dagegen, als Jugendlicher bezeichnet zu werden! Ich bin ein alter Sack! Außerdem bin ich auf keinen Fall links, sondern als Spitzenpolitiker in der extremen Mitte angesiedelt. Ich bin deswegen allenfalls dingsextrem.

    #116050 Antwort

    Martin Bochmann
    Teilnehmer

    Vielleicht kann man ja herausbekommen, wo der besagte Hr. Bochmann wohnt… wünschen wir ihm eine unruhige Nacht, nächtlich…

    Was für ein schöner Pleonasmus! Eine nächtliche Nacht…

    Da ich die meisten meiner Aufträge in der Nacht habe und dann meistens sehr früh am Morgen nach Hause komme, geht es mir fast immer gepflegt am Allerwertesten vorbei, was in der Nacht passiert.

    Aber Sie müssen sich nicht grämen: Dafür werde ich oft am frühen Morgen spätestens ab 11 Uhr durch Geräusche von Rasenmähern und -trimmern, schreienden Kindern oder dem Laubbläser „WUUUH 3000“ geweckt. Die Rache der Sachsen-Anhaltiner, die bekanntlich früher aufstehen, um länger arbeitslos zu sein, erlebe ich tagtäglich.

    #116051 Antwort

    Maddin

    Martin Bochmann

    Klausbergstraße 11

    06114 Halle

    Auch hier sollte es wesentlich weniger Ruhe geben.

     

    #116057 Antwort

    Martin Bochmann
    Teilnehmer

    @Maddin

    Hiermit bewundere ich Ihre Rechercheleistungen durch 10 sec googlen! Chapeau!

    Schade, daß Sie einen so häßlichen Namen haben. „Martin“ ist doch viel edler und klingt weniger nach Silberhöhe…

    #116068 Antwort

    Fadamo
    Teilnehmer

    Die Frau Wünsche hätte ja als Volksvertreter gleich ein Konzept vorlegen können,wie die Jugendlichen ihre Freizeit gestalten können.Aber da fehlt es der Dame an Kompetenz .Meckern kann jeder,besonders wenn Probleme direkt vor der Haustür stehen.

    Ich erwarte von einem Politiker in Lösungen.

    #116070 Antwort

    Kazan

    Die meisten Anwohner hat das Müllproblem am meisten gestört, gar nicht mal die Treffen.

    Und da sagen wir: Das ist Aufgabe der Stadtreinigung! So blöd das klingt, aber dafür ist sie zuständig, dafür wird sie bezahlt.

    Herr Bochmann, da irren Sie sich aber gewaltig. Die Stadtreinigung oder besser gesagt die HWS, wird nur das reinigen, was von der Stadt beauftragt wurde. Wenn vorgesehen ist, dass dort z.B. nur 2 x die Woche gereinigt wird, wird die HWS nicht 3, 4 oder 5 x die Woche aufkreuzen, weil das zusätzliche Reinigungen. Entweder muss die Stadt den Reinigungsturnus ändern oder die Anwohner müssen jeden Morgen das Ordnungsamt wegen der Verunreinigungen anrufen, dass die die HWS beauftragen. Von sich aus wird die HWS dort nicht sauber machen (Willkommen im Kapitalismus).

    #116077 Antwort

    ArManRa
    Teilnehmer

    „Es gibt nun mal gesetzliche Rahmenbedingungen, …“

    schade, dass es keine Basis von Respekt und gegenseitiger Achtung gibt. Ganz zu schweigen von einem Sinn für das eigene Lebensumfeld. … nicht einmal Tiere scheissen dort wo sie fressen oder schlafen – soweit sie nicht eingepfercht werden.

    Manch einer der scheinbaren Spezies „Mensch“ scheint dies allerdings mittlerweile als „normal“ zu empfinden. Und nein – die Stadtreinigung ist nicht dafür da verzogenen Gören (egal welchen Alters …) den Arsch abzuwischen und hinterher zu räumen.

    #116081 Antwort

    KGS

    Und was ist mit der SCHLOSSERSTRASSE da machen die rumänischen ZIGEUNER das Viertel seit über 2 Jahren zur Freiluftdisco und betrogen die Schüler der Schule in der Rossbachstrasse. Aber das sind ja unsere Gäste da hörst du nichts im Stadtrat über fieses Dreckspack.

    #116089 Antwort

    Maddin

    Dauerbesoffen, dauerbekifft – Die Partei.

    Was will man da auch anderes erwarten…

     

    #116091 Antwort

    Maddin

    KGS, ja, das ist auch ein Problem,  jedoch hier gerade nicht Thema.

     

    #116093 Antwort

    keinHallenser

    @armanra: Respekt, gegenseitige Achtung oder Sinn für das eigene Lebensumfeld oder ganz einfach Anstand und Erziehung gibt es bei der heutigen Generation der Jugendlichen leider nicht mehr. Es zählt einfach nur noch das ICH und alles andere ist egal. Da nützt auch kein persönliches Gespräch oder ein Appell an die Vernunft, da augenscheinlich eh keine vorhanden ist. Daher habe ich gleich auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen hingewiesen, da alles andere eh nichts nützt. Und selbst denen gegenüberwerden, die dieses geltende Recht durchsetzen wollen, wird kein Respekt mehr entgegengebracht, was die Berichte über die Polizeieinsätze am Landesmuseum verdeutlichen. Aber wenn der Staat oder die Stadt hier schon fast kapitulieren, was bringt uns dann erst die Zukunft??

     

    @Herr Bochmann: Um die Uhrzeit ihrer Aktion herum finden das sicher viele nicht ganz so schlimm und interessant….aber nachts um 3 oder 4 würde das sicherlich bei denen auch anders aussehen. Da würde die Akzeptanz unter den befragten Anwohnern höchstwahrscheinlich gegen Null tendieren.

    #116101 Antwort

    DER Antipartei

    Und dann gehen die Schnösel der geübten Lesekompetenz in den Videos wieder schön in ihr wohlbehütetes Heim und sind stolz wat dolles dargebracht zu haben, ohne die Befürchtung das Papi oder Mami des nächtens ständig rütteln, um endlich gegen Mittag des nächsten Tages gemütlich Frühstücken zu können.

    Mag Frau Dr. W.  Nicht für alle eine Charmoffensive zu sein, aber die Schnösel hätten vielleicht auch mal Betroffene anhören sollen.

    Da es eine Satirepartei ist, nehmen sie sich nicht ernst aber eben auch kein anderer und dann ist das Theater inhaltlich so wertvoll wie ein Knäckebrot.

    Geht heim und daddelt weiter in Facebook & co, dort wo ihr dann wochenlang glücklich über einen hohlen medialen Auftritt seit.

    #116114 Antwort

    Rahnkohlrabi

    Treffer! Versenkt!

    Die Reaktionen der PARTEI zeigen mal wieder Wirkung und stoßen Diskussionen an, die schon lange überfällig sind! Glückwunsch!

    #116115 Antwort

    10010110
    Teilnehmer

    Die Frau Wünsche hätte ja als Volksvertreter gleich ein Konzept vorlegen können,wie die Jugendlichen ihre Freizeit gestalten können.Aber da fehlt es der Dame an Kompetenz .Meckern kann jeder,besonders wenn Probleme direkt vor der Haustür stehen.

    Ich erwarte von einem Politiker in Lösungen.

    Was gibt es denn heute für Probleme, die es vor zwei bis drei Jahren noch nicht gab? Warum fanden die Jugendlichen damals Wege, ihre Freizeit zu gestalten, die weniger störte und warum finden Jugendliche ein paar Jahre später diese Wege nicht mehr? Liegt es an der Politik oder eher an den Jugendlichen? Es hat sich doch politisch nichts nennenswertes geändert. Warum soll die Politik Lösungen für die gelangweilte, unausgelastete und von Helikoptereltern verpäppelte Generation Smartphone finden? Sollen sich die Jugendlichen mal selber Gedanken machen, wie sie feiern können, ohne zu stören, so wie Generationen vor ihnen auch.

    Ein Unterschied zu „damals“ ist, dass es früher nur wenigen vorbehalten und umständlich war, eine Beschallungsanlage und Musik mitzuführen während heute jeder Asi sich einen drahtlosen Lautsprecher in die Hosentasche stecken kann und gleich noch Musik für mehrere Tage im Smartphone hat. Ich würde nichtmal sagen, dass Jugendliche vor ein paar Jahren wesentlich rücksichtsvoller waren, nur die Möglichkeiten, mit seiner Ignoranz andere zu belästigen waren geringer. Aber die einzigen Lösungen, die die Politik hier finden muss, sind, bestehende Gesetze durchzusetzen, nicht den Jugendlichen noch mehr ihren eigenen Dreck hinterherzutragen.

    #116141 Antwort

    Annemaria

    „Dummheit tut weh“ bekommt hier eine Bedeutung. Nicht nur das diese Aktion dumm ist, sondern das damit Bürgern dieser Stadt unrecht getan wird.

    Ich bin Anwohner vom Museum und verstehe die Äußerungen „Der Partei“ überhaupt nicht. Dies sind dreiste Lügen ohne Wissen und Verstand.

    – nicht seit Monaten, sondern Jahre, bis morgens 4-5, egal ob Wochenende oder in der Woche
    – Grölen, Schreien aus voller Kehle, man weiß, nicht ob gerade jemand verprügelt, abgeschlachtet oder vergewaltigt wird
    – Böller, Sprengsätze werden vereinzelt über das Jahr gezündet
    – Knallen, Scheppern
    – Umliegende Gegenstände werden zersprengt
    – Umgekippt und zerstörte Mülleimer
    – Glasscherben, Dreck, Müll
    – urinieren an Haustüren und in die Vorgärten
    – Cannabis Gestank über den ganzen Vorplatz, Alkoholkonsum im Übermaß dazu Crystal/Speed, womit man sich auch noch brüstet
    – …

    Dies sind nicht die Nachtschwärmer, die sich hier verabreden und dann weiter ziehen. Sondern ein bestimmtes Klientel.

    Weiterhin kenne ich hier keine SUV Fahrer oder erwähnte „Elite“. Solche Äußerungen sind komplett unqualifiziert. Aber das ist wahrscheinlich auch gewollt, „Poliker“ die nur Nonsens reden.

    Nach der Aktion beim Konzert von Naidoo eigentlich nicht viel zu erwarten. Eine Partei wie jede Andere auch: Lügen, Vertuschen, Beschwichtigen.

    #116145 Antwort

    Alt-Hallenser
    Teilnehmer

    Jugend rebelliert gegen Alt-Kapitalisten und deren alten Vorstellungen.

    #116149 Antwort

    ArManRa
    Teilnehmer

    Worin liegt die „Rebellion“?

    Was ist das anvisierte Neue?

    Der eigens zubereitete Boden wird auch eine entsprechende Frucht bringen. Müll und selbstzerstörte Krüppel, die, wenn überhaupt, auf Kosten anderer „leben“.

    #116162 Antwort

    Pampers

    Wir sponsern gerne für die Anwohner.

    #116163 Antwort

    Herr Wünscher

    Leben in der Stadt verändert sich stetig. Er damit ein Problem hat, sollte wegziehen. Darwin halt. Es glaubt doch keiner, dass sich Jugendliche selbst einsperren.

    #116164 Antwort

    ArManRa
    Teilnehmer

    Was hat es mit „sich nicht einsperren lassen“ zu tun sich selbst die Hacken voll zu scheissen und dann auch darin zu baden?

    Viel eher ist ein Symptom des „eingesperrt Seins“. Einfältig oder schlicht dumm ist wer glaubt sich in seiner eigenen Scheisse zu suhlen sei „Rebellion“ oder gar „der Geschmack der ‚Freiheit'“.

    Du darfst gerne stolz darauf sein, aber es bleibt schlicht Scheisse.

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