Startseite Foren Nachrichten Nach Chauffeur-Skandal: Bildungsstaatsekretärin wird in den Ruhestand versetzt

Dieses Thema enthält 35 Antworten und 5 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  rödi vor 5 Monate.

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  • #79601 Antwort

    HansimGlück

    In Ruhestand schicken klingt jetzt nicht nach Strafe.

    Was würde jemand in einem „normalen“ Arbeitsverhältnis bekommen? Eine Abmahnung und den Besuch eines Gleichstellungskurs.

    #79602 Antwort

    rödi
    Teilnehmer

    Darauf kommt es auch nicht an. Es kommt darauf an, wie die Verfehlungen geahndet werden.

    Zunächst kommt es sehr wohl darauf an, ob es überhaupt Verfehlungen gab. Sonst gäbe es ja nichts zu ahnden. Erst dann kommt das „Wie“.

     

    Gegen disziplinarische Maßnahmen ist nichts einzuwenden. Verfehlungen dieser Größenordnung rechtfertigen auch die Versetzung in den Ruhestand.

     

    Was würde jemand in einem „normalen“ Arbeitsverhältnis bekommen? Eine Abmahnung und den Besuch eines Gleichstellungskurs.

    Ein Beamtenverhältnis ist eben kein „normales“ Arbeitsverhältnis, einschließlich der Disziplinarmaßnahmen und Ruhestandsregelungen.

     

    Verfehlt eine Führungskraft derart, ist es auch bei „normalen“ Arbeitsverhältnissen nicht mit einer Abmahnung und dem Besuch eines „Gleichstellungskurses“ getan.

    #79610 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Zunächst kommt es sehr wohl darauf an, ob es überhaupt Verfehlungen gab.

    Verfehlungen dieser Größenordnung rechtfertigen auch die Versetzung in den Ruhestand.

    Gäbe es keine Verfehlungen, hätte man sie nicht in den Ruhestand versetzt.

     

    Verfehlt eine Führungskraft derart,

    Wie hatte sich doch Haseloff über Frauen geäußert?

    #79613 Antwort

    rödi
    Teilnehmer

    Gäbe es keine Verfehlungen, hätte man sie nicht in den Ruhestand versetzt.

    Das ist zwar grundsätzlich nicht richtig, es gibt viele Gründe, in den Ruhestand versetzt zu werden, in diesem Fall wohl aber zutreffend. Es zeigt zudem, dass es, entgegen deiner obigen Aussage, in erster Linie eben doch darauf ankommt, ob es überhaupt Verfehlungen gab. Frau Koch-Kupfer kann gegen diese Entscheidung vorgehen und ihre Wiedereinsetzung erreichen, z.B. weil es keine Verfahlungen gab, die die Versetzung rechtfertigen. Auch im Beamtenrecht gibt es keine Leibeigenschaft, wie du sie in der „Privatwirtschaft“ offenbar verortest.

     

    Wie hatte sich doch Haseloff über Frauen geäußert?

    Was vermengst du denn nun schon wieder? Die Verfehlung von Frau Koch-Kupfer war nicht, dass sie sich „über Männer“ geäußert hat. Wenn dir der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt mit disziplinierungswürdigen Äußerungen aufgefallen ist, wende dich bitte an die zuständigen Stellen. Auch ein Haseloff ist nicht unantastbar und kann sicher schon für geringere Vergehen aus dem Amt gejagt werden.

     

    Es sei denn, das war wieder nur ein zusammenhangloser Einwurf, weil du sonst nichts weiter zu sagen hast, aber unbedingt das letzte Wort haben wolltest. Man soll dich ja nicht für voll nehmen, hat 10010110 gesagt. Vielleicht hat er am Ende Recht?

    #79615 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Rödi, meinst du mich interessiert, was du deine Trolle mit Fistelstimme immer sprechen lässt, wo du doch ständig mit deiner Tastatur immer neue zeugst.

    #79616 Antwort

    rödi
    Teilnehmer

    Ich bin sicher, dass dich sogar brennend interessiert, was andere über dich sagen und wie sie auf dich reagieren. Ich bin mir auch bewusst, dass ich deinen Bedürfnissen (viel zu oft) entspreche und dein Suchtverhalten damit unterstütze. Als jemand anderes als „Rödi“ aufzutreten, liegt mir aber fern. Es gibt außer mir eben auch noch welche, die dich nicht ernstnehmen. Damit musst dich wohl oder übel abfinden.

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