Startseite Foren Nachrichten Nach Chauffeur-Skandal: Bildungsstaatsekretärin wird in den Ruhestand versetzt

Dieses Thema enthält 35 Antworten und 5 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  rödi vor 4 Monate, 4 Wochen.

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  • #79306 Antwort

    eseppelt
    Keymaster

    Am Mittwoch bestimmte Bildungs-Staatssekretärin Edwina Koch-Kupfer die Schlagzeilen. Anlass waren Vorwürfe ihres einstigen Fahrers. Dieser habe divers
    [Hier den kompletten Nachrichten-Artikel lesen: Nach Chauffeur-Skandal: Bildungsstaatsekretärin wird in den Ruhestand versetzt]

    #79311 Antwort

    Wilfried
    Teilnehmer

    Eine vergoldete Entlassung mit 10000€ jeden Monat für lau. Lacht sich doch scheckig, die Frau

    #79312 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Eine Staatssekretärin, die ihren Fahrer sexistisch zur Schau stellt, gehört rausgeworfen.

    Der frühere Ringer habe auf ihr Geheiß aussteigen müssen und sei mit den Worten „Schau dir mal meinen persönlichen Fahrer an“ vorgeführt worden. – Quelle: https://www.mz-web.de/29507254 ©2018

    #79315 Antwort

    gleicher

    da sind die Herren und Damen Politiker doch  alle gleich .. Selbstbedienungsmentalität ist Parteiübergreifend.

    #79316 Antwort

    Schofföhr

    Der arme Mann! Erst lässt er es sich gefallen da scheinbar Einkommen und Aufwand in einem guten Verhältnis stehen und nach dem Abgang wird wehgeklagt.

    Vielleicht hat der gute Mann zu viel Zeit auf der Couch?

    #79317 Antwort

    Roter Sack

    Die Koch-Kupfer war doch die Tante, die bei den Linken parteilos als Mandatsträgerin in den Landtag gerutscht war und dann zur CDU „rübergeflüchtet“ ist. „Verrat“ hallte es damals durch linke Büros. War wohl doch eher nur ein zweifelhafter Charakter! Solche darf man eben nicht wählen – und die anderen auch nicht!
    (https://de.wikipedia.org/wiki/Edwina_Koch-Kupfer)

    #79326 Antwort

    Fadamo

    Hat der fahrer auch erzählt,wie viele privatfahrten er mit dem dienstauto erledigt hat ?

    Jeder gönnt sich ein bissel privilegien.

    Der aufschrei ist zu groß für dieses fehlverhalten der staatssekretärin.

    #79345 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Jeder gönnt sich ein bissel privilegien

    Das ist mir aus der Privatwirtschaft nicht bekannt.

    #79348 Antwort

    Schofföhr

    Genau Farbi. Privatwirtschaft ist nicht so deins, das merkt man.

    Niemand lädt sein Mobiltelefon ab und zu auf Arbeit, niemand nimmt mal einen Kugelschreiber oder andere Büromaterialien mit. Genau. 😀

    #79350 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Niemand lädt sein Mobiltelefon ab und zu auf Arbeit

     

    Man riecht, aus welchem Stall du kommst. Aus dem“ VEB“ .

    Ich habe von meinem Chef eine Abmahnung erhalten, weil ich am Arbeitsplatz mein Handy aufgeladen habe!
    https://www.advopedia.de/news/ratgeber/lenssens-tipp-abmahnung-handy-aufladen-am-arbeitsplatz

     

    Schon ein einziger eingesteckter Kuli ist Diebstahl
    http://www.fr.de/leben/recht/bueromaterial-mitnehmen-schon-ein-einziger-eingesteckter-kuli-ist-diebstahl-a-318731

    #79351 Antwort

    rödi
    Teilnehmer

    Genau Farbi. Privatwirtschaft ist nicht so deins, das merkt man.

    Ironie versteht er offenbar auch nicht. Aber wer weiß, wofür bei ihm die Abkürzung „VEB“ steht. Am Ende ergibt sein Durcheinander bestimmt Sinn. Irgendwie. Vielleicht.

    #79352 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Rödi, lass gut sein, du kannst nur immer neue kleine Trolle zeugen. Dein Kraft liegt nicht im Kopf.

     

    #79355 Antwort

    rödi
    Teilnehmer

    Sieht so aus, als hätte er seinen Fauxpas bemerkt, unser „Privatwirtschaftskenner“ und Kraftkopf. 🙂

    #79455 Antwort

    Wilfried
    Teilnehmer

    Ich hab es sogar abgelehnt, mein Diensthandy mit nach Hause zu nehmen und dort zu laden… es hat zwar dumme Fragen und Anmache gegeben, aber so what. Ich durfte aber auch mit meinem Privatwagen noch Kleinbesorgungen für die Firma erledigen, auf dem Heimweg. Da natürlich zeitmäßig korrekt abgerechnet.

    #79456 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer
    #79458 Antwort

    rödi
    Teilnehmer

    Ich durfte aber auch mit meinem Privatwagen noch Kleinbesorgungen für die Firma erledigen, auf dem Heimweg. Da natürlich zeitmäßig korrekt abgerechnet.

    Bei einer einverständlichen Regelungen wäre auch überhaupt nichts dagegen einzuwenden, wenn du mit dem Dienstwagen private Besorgungen während der Arbeitszeit machst oder dein privates Telefon per Betriebsstrom lädst. Nur ohne Einverständnis zwischen den Beteiligten wird es halt straf- und arbeitsrechtlich sehr schnell sehr eng. Natürlich auch nur, wenn man erwischt wird.

    #79465 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Nur ohne Einverständnis zwischen den Beteiligten 

    So ein Quatsch. Das bestimmt ganz allein der Arbeitgeber. Auch ein Betriebsrat wird sich nicht mit einer Vereinbarung über private Besorgungen mit dem Dienstwagen beschäftigen. Da spielen dann viele rechtliche  Fragen mit rein.

    #79467 Antwort

    rödi
    Teilnehmer

    Das bestimmt ganz allein der Arbeitgeber.

    Wenn Wilfried sein Diensthandy zuhause laden oder auf seinem Heimweg dienstliche Besorgungen machen soll und das nicht will, muss er das nicht. Da kann der Arbeitgeber bestimmen, wie er lustig ist.

    #79470 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Da kann der Arbeitgeber bestimmen, wie er lustig ist.

    Genau, und nicht die nebulösen „Beteiligten“.

    #79553 Antwort

    Roter Sack

    ##### Komisch, gestern war der Artikel länger! Da waren noch die Vorwürfe mit dem befohlenen Posieren drin. Reicht der Arm des Netzwerkdurchdringungsgesetzes jetzt schon bis auf das Tablet des Machers von „dubisthalle“? Zum Glück gibt es die ganze Geschichte aber auch anderenorts zu lesen. Noch!
    (http://www.news4teachers.de/2018/01/der-fall-edwina-koch-kupfer-gestern-noch-staatssekretaerin-heute-entlassen/)

    Verschwundene Artikel, keine Änderungs-/Versionsgeschichte an den Veröffentlichungen, jetzt ’ne Einkürzung binnen 24 Stunden, neulich die Kommentarsperre – was kommt als nächstes? Schere im Kopf? Alternative News?

    #79555 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Vielleicht, weil es noch unbewiesene Anschuldigungen sind.

    Aber der Lebenslauf dieser schillernden Person reicht doch. Von der Gesinnungsüberläuferin zur Staatssekretärin, das ist doch schon mal was. Da muss doch auch manch altgedienter Parteikader sauer sein. Es scheint die Galerie der CDU-Frauengeschichten zu bereichern. Zuvor war es nur eine Büroleiterin, jetzt ist es sogar eine Staatssekretärin.

    #79561 Antwort

    rödi
    Teilnehmer

    Genau, und nicht die nebulösen „Beteiligten“.

    Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind die Beteiligten solcher Absprachen. Da ist nichts nebulös.

     

     

    #79563 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Meine Güte, bist du begriffsstutzig.

     Nur ohne Einverständnis zwischen den Beteiligten

    Bei der Nutzung des Dienstwagens für private Zwecke gibt es nur ein Einverständnis: Das des Arbeitgebers.

    #79564 Antwort

    HansimGlück

    Klingt eher nach nettem Vorwand der CDU, die Dame jetzt mal loszuwerden, nachdem man sie benutzen konnte und etwas entlohnt hat.

    #79565 Antwort

    rödi
    Teilnehmer

    Klingt eher nach nettem Vorwand der CDU, die Dame jetzt mal loszuwerden, nachdem man sie benutzen konnte und etwas entlohnt hat.

    Da hast du aber nicht sehr genau hingehört.

    #79584 Antwort

    HansimGlück

    Eine Rüge wäre für ihre Verfehlung sicher angemessener, als sie gleich in Ruhestand zu schicken, auch mal so aus volkswirtschaftlicher Sicht.

    #79590 Antwort

    rödi
    Teilnehmer

    Eine Rüge wäre für ihre Verfehlung sicher angemessener

    Das sehen Minister, Ministerpräsident, zahlreiche, demokratisch gewählte Abgeordnete und politische Beamte, Fachleute, Wissenschaftler und vor allem der direkt und unmittelbar betroffene Chauffeur deutlich anders.

     

    Aber gut, die können alle falsch liegen ihn ihren Einschätzungen. Und gerade bei politischen Personalien sollten volkswirtschaftliche Aspekte ein viel größere Rolle spielen. Noch vor straf- und arbeitsrechtlichen und erst recht vor ethischen.

    #79591 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Vielleicht war man ganz dankbar, einen  Anlass zu haben.

     

     

    #79592 Antwort

    rödi
    Teilnehmer

    Auch das ändert nichts an ihren ursächlichen Verfehlungen.

    #79600 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Darauf kommt es auch nicht an. Es kommt darauf an, wie die Verfehlungen geahndet werden.

     

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