Startseite Foren Halle (Saale) „Nur kurz Eis holen“ – Radfahrer drehen Spieß um

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Dieses Thema enthält 733 Antworten und 12 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Philipp Schramm vor 3 Stunden, 24 Minuten.

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  • #108570 Antwort

    HalleVerkehrt
    Teilnehmer

    Die wenigen angeblich weggefallenen Parkplätze der LuWu wurden durch den Innenkreis des Rathenauplatzes deutlich überkompensiert.

    Aber wenn man mal die LuWu nimmt, will ich deinen Vorschlag konkreter haben: Wie soll die mit mehr Parkplätzen aussehen?

    • die Bäume wegnehmen,
    • Schrägparken einrichten,
    • den Radweg wegnehmen,
    • die Fahrbahn logischerweise auf Tempo 30 umstellen (Radverkehr verschwindet ja dort nicht)
    • eine der Richtungen wegzunehmen und eine Einbahnstraße draus zu machen.

    Der Radweg und Fußweg enspricht ja ohnehin nicht den Mindestanforderungen, grade im Abschnitt mit dem Edeka, oder beim Eisdealer. Ich bin da also sehr offen für Veränderungsvorschläge. Wenn man eine Seite für den Autoverkehr sperrt und eine Einbahnstraße draus macht, reicht der Platz für Radwege und Fußwege, die dem dortigen Fußverkehr angemessen sind, ganz gut aus, aber mehr Parkplätze werden es dann nicht. Die Spur Richtung Steintor würde man dann für Autos lassen, die Bergab-Spur für beide Richtungen des Radverkehrs + den Lieferverkehr, den bisherigen Radweg und die Parkspur wegnehmen. Das Problem am Reileck vor der Mohrenapotheke wäre damit auch gelöst, die unangemessen überlange Überquerungszeit Richtung Richard-Wagner-Straße beseitigt.

    Die Paracelsus/Wolfensteinstraße sollte den Verkehr in der Richtung ganz gut hinbekommen.

    Also: man kann über viele Varianten reden, mal Ideen entwickeln, wenn man aus der Blockade rauskommt, die aus der einseitigen Sicht auf den Autoverkehr resultiert.

    #108575 Antwort

    HalleVerkehrt
    Teilnehmer

    Sogar die Probleme in der Gudrun-Goesecke ließen sich damit elegant erledigen. Der gemeinsame Rad-Fußweg ist ja eh ein teures Provisorium, und das ganze Steintor-Ampel wird auch entspannt, wenn nichts mehr in die Goesecke Richtung LuWu reinfährt. Vielleicht wird sogar der Stau durch die ganze LuWu im Nachmittagsverkehr kleiner, wenn die Ampel dort länger grün schalten kann.

    #108588 Antwort

    Wilfried
    Teilnehmer

    Wenn man das so liest, solltest du dich als diplomierter Verkehrsplaner(?) doch besser bei der Stadtverwaltung bewerben…

    Wenn nicht bist du wohl auch nur ein unbedarfter Klugschnack

    #108600 Antwort

    Beobachter

    Wenn nicht bist du wohl auch nur ein unbedarfter Klugschnack

    Anders als du bei so ziemlich allen Themen? 😉

    #108606 Antwort

    HalleVerkehrt
    Teilnehmer

    Wenn man das so liest, solltest du dich als diplomierter Verkehrsplaner(?) doch besser bei der Stadtverwaltung bewerben…

    Verkehrsplanung hat verschiedene Ebenen, eine davon ist die Zielsetzung.

    Natürlich kann ein dahergelaufener Laie keine Straße durchplanen, ich will wirklich die handwerkliche (im positiven Sinne) und ingenieurstechnische Leistung der Planer auf keinen Fall abwerten. Die Trothaer Straße damals an der Haltestelle Pfarrstraße irgendwie zweispurig in den vorhandenen Platz zu quetschen hat sicher erfordert, dass man das Papier in verschiedene Richtungen bis zum Zerreißen dehnt, und für den damals abzuwickelnden LKW- und PKW-Verkehr (Bundesstraße, ohne A14) war es vermutlich auch die beste Notlösung.

    Nur darf man dann nicht vergessen oder aus Angst vor den Autofahrern vermeiden, diese Notlösung auch wieder in eine Regellösung zu überführen.

    Aber es gibt auch Aspekte der Verkehrsplanung, gegen die ziemlich deutlich verstoßen wird, so dass auch ein Blinder mit dem Krückstock sehen kann, dass dort was schiefläuft. Ein Radweg direkt neben parkenden Autos ohne Sicherheitsabstand zu einer Landesstraße mit viel Schwerlastverkehr verstößt gegen die ERA2010. Da reicht es, sich ein paar Stunden in das Thema einzulesen, mal ein bisschen nachzumessen. Es kann ja auch Spaß machen, was neues zu lernen.

    Die Kreuzung Paracelsus/Goesecke-Straße und der Mischweg ginge vermutlich sogar in genau dieser Form, wenn es irgendwo hinter Ammendorf mit 30 Radlern und 40 Fußgängern in der Spitzenstunde wäre (auch da fände ich den großen Kurvenradius aber unnötig gefährlich). Aber mitten in der Stadt ist so was einfach grober Pfusch durch einseitige Denkweise. Wie gesagt, da muss man kein Experte für sein, um das zu erkennen.

    Das lief aber schon in der Planung schief, die gar nicht von denen gemacht wurde, die sich jetzt mit dem Problem (also mir und anderen Antragstellern) rumschlagen müssen.

    Auch den verschwenkten 1m breiten Radweg in der LuWu nach der Kreuzung mit der Willy-Lohmann zerreißt dir jeder sofort in der Luft. Selbst im Bestandsschutz wären 1,40m das Mindestmaß, und die Belastung der LuWu gibt seit spätestens 2002 keine Benutzungspflicht mehr her. Dort ist es aber sehr viel einfacher zu erkennen, dass die vorhandene Lösung den Anforderungen nicht genügt, als eine bessere Lösung zu entwerfen.

    Und die Frage, ob man eine Einbahnstraße LuWu akzeptiert, ist nun gar keine reine verkehrsplanerische. Es gibt Großstädte, die viel mehr Einbahnstraßen einsetzen und gute Erfahrungen damit machen. Es ist die Abwägung zwischen Umwegen von ein paar Autofahrern und der Nutzung des knappen Straßenraums in der LuWu.

     

    #108618 Antwort

    geraldo
    Teilnehmer

    Aber Marco, du kannst doch nicht in einer Stadt, in der Autofahrer nur mit flächendeckenden, hässlichen Barrieren vom regelwidrigen Überfahren des Gleisbereichs zum Abbiegen, Wenden, Queren abgehalten werden können, vorschlagen, eine 1km lange Straße zur Einbahnstraße zu machen.

    #108619 Antwort

    HalleVerkehrt
    Teilnehmer

    Alles ist machbar, Herr Nachbar! http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-5481595/CatClaw-gives-flat-tyres-cars-mount-kerbs.html

    😉

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Woche, 1 Tag von  HalleVerkehrt.
    #108630 Antwort

    Alerta

    Du solltest dir wenigstens mal einen anderen Nutzernamen zulegen, wenn du auf meine Argumente antwortest. Anscheinend macht Autofahren nicht nur aggressiv, sondern auch noch dumm.

    Leg du dir doch bitte einen eigenen Nutzernamen zu, wenn du mir antworten willst.

    Die Kernprobleme sind: der vorhandene Verkehrsraum reicht nicht für alle Autos und für mehr Verkehrsraum ist auch kein Platz. Was soll denn diese immer wiederkehrende Allgemeinphrase von „mehr Geld in die Infrastruktur investieren“? Willst du die Straßen mit Geldscheinen pflastern, oder was? Oder denkst du, mit Geld kann man plötzlich mehr Verkehrsraum herzaubern? Guck’ dir mal die ganzen Baustellen in Halle an: Thomasiusstraße, Merseburger Straße, Gimritzer Damm/Heideallee. Es wird bereits jetzt ein zehnfaches an Geld in KFZ-Infrastruktur im Vergleich zur Fahrrad- und Fußgängerinfrastruktur investiert. So viel Blödsinn wie du kann ein Mensch doch an einem Tag gar nicht absondern!

    Natürlich wird noch zu viel in Rad und Fußgängerinfrastruktur investiert. Sollten diese Gruppen mal ansatzweise Geld bringen, können die auch ein paar Wege sanieren lassen.

     

    Für deine schlechte Erinnerung kann ich leider nichts. Und das du nicht weißt was eine Oper oder Uni ist, ist mir aber klar.

    #108634 Antwort

    10010110

    Die wenigen angeblich weggefallenen Parkplätze der LuWu wurden durch den Innenkreis des Rathenauplatzes deutlich überkompensiert.

    Also wurden massiv Parkplätze vernichtet, sag es doch. Und wenn man mit Stellplatz ablösen nicht alles quer subventionieren würde, wäre genug Geld für ausreichend Parkflächen da, zur Not spart man an Rad und Fußwegen. Da müssen sich die Radler und Fußgänger mal selbst Volkswirtschaftlich mit einbringen. Dazu Maut für Lieferverkehr, damit solche Egoisten wenigstens Anteilig beteiligt werden.

    #108647 Antwort

    10010110

    Und wenn man mit Stellplatz ablösen nicht alles quer subventionieren würde, wäre genug Geld für ausreichend Parkflächen da, zur Not spart man an Rad und Fußwegen.

    Du hast immernoch nicht kapiert, was die Stellplatzablöse eigentlich ist, und wozu sie da ist. Und den Teilsatz zu Rad- und Fußwegen kann ich nur als schlechten Trollversuch deuten, genauso wie den, mich durch die Verwendung des gleichen Pseudonyms zu verunglimpfen.

    #108659 Antwort

    10010110

    schlechten Trollversuch deuten, genauso wie den, mich durch die Verwendung des gleichen Pseudonyms zu verunglimpfen.

    Du bist ein einziger Trollversuch. Such dir ein eigenes Pseudonym.

    #108690 Antwort

    Sazi
    Teilnehmer

    Du hast immernoch nicht kapiert, was die Stellplatzablöse eigentlich ist, und wozu sie da ist.

    Er glaubt halt auch, wenn er nen Knöllchen wegen Falschparken bekommt, daß er dann immer da parken darf 😉 So isser halt unser Naivling. Aber er denkt ja auch, daß Radfahrer und Fußgänger nichts zur Volkswirtschaft beitragen. Wahrscheinlich wohnt er in einem Drive-In 😉

    #108693 Antwort

    pure body mass

    Wahrscheinlich wohnt er in einem Drive-In

    Vielleicht nicht wohnen, es könnte aber ein Hinweis auf seinen Arbeitsplatz sein.

     

    🙂

    #108954 Antwort

    Pressestelle

    In Berlin lassen die Radvereine jegliche Pietät vermissen und nutzen den Tod einer 13 Jährigen für eine Propagandaveranstaltung. Wie Menschenverachtend kann man eigentlich sein?

    #108964 Antwort

    geraldo
    Teilnehmer

    Es ist heute auch noch ein 8jähriger Junge hinzugekommen.

    #108965 Antwort

    10010110

    In Berlin lassen die Radvereine jegliche Pietät vermissen und nutzen den Tod einer 13 Jährigen für eine Propagandaveranstaltung. Wie Menschenverachtend kann man eigentlich sein?

    Wieviele Tote sind denn der Pietät angemessen, bis die Politik ohne „Propagandaveranstaltungen“ einen Finger krumm macht?

    Findest du auch die Anti-Waffen-Proteste in den USA nach jeder Schießerei pietätlos?

    #108991 Antwort

    HalleVerkehrt
    Teilnehmer

    @AnonymerFeigling

    Was ist denn die angemessene Umgangsform mit den täglichen Toten im Straßenverkehr? Anzeigen auf Sarg-Abonnements?

    Rechtsabbiegeunfälle von LKW sind alltäglich und leicht vermeidbar.

    Was hält denn die Verantwortlichen davon ab, Abbiegeassistenten einzuführen und Kreuzungen sicher zu gestalten?

    Wieso soll man nicht gemeinsam ausdrücken, dass man trauertn und dass das Töten auf den Straßen endlich aufhören soll? Wenn eine Religion oder irgendwelche Ausländer ein Zehntel so viele Tote verursachen würden, hätten wir hier Bürgerkrieg und Progrome.

    #108993 Antwort

    HalleVerkehrt
    Teilnehmer
    #109052 Antwort

    Feigling

    Was ist denn die angemessene Umgangsform mit den täglichen Toten im Straßenverkehr? Anzeigen auf Sarg-Abonnements?

    Wieso soll man nicht gemeinsam ausdrücken, dass man trauertn und dass das Töten auf den Straßen endlich aufhören soll? Wenn eine Religion oder irgendwelche Ausländer ein Zehntel so viele Tote verursachen würden, hätten wir hier Bürgerkrieg und Progrome.

    Du redest dir dieses widerliche Verhalten schön. Immerhin scheinst du zu wissen, dass ihr da auf einem Niveau mit NPD und IB seit. Die beklagen angeblich auch nur Opfer aber jeder weiß, dass es billige Propaganda ist.

    Rechtsabbiegeunfälle von LKW sind alltäglich und leicht vermeidbar.

    Die Straßenbahn wollte abbiegen? Du bist wirklich so erfrischend.

    #109079 Antwort

    HalleVerkehrt
    Teilnehmer

    Rechtsabbiegeunfälle von LKW sind alltäglich und leicht vermeidbar.

    Wenn für dich die Forderung nach technischen Lösungen gegen vermeidbare Tote und Schwerverletzte auf einer Ebene mit der AfD steht, die sich gegen Menschen wendet, dann ist für dich die Verbesserung eines technischen Prozesses gleichwertig mit dem Ertränken von verzweifelten Menschen.

    Das sagt viel über dich aus. Ich glaube, viel besser kann man nicht deutlich machen, dass der Kraftverkehr in Deutschland längst sakrosankt ist.

    Übrigens hat die ganze Bundesregierung dann ein widerliches Verhalten. Die sind so eklig, dass sie eine Vision Zero sogar in den Koalitionsvertrag reingenommen haben. Die wollen in der Politik tatsächlich das Thema der Verkehrstoten angehen, statt diese Form der Menschenopfer still und leise zu verschweigen.

    #109081 Antwort

    Feigling

    Wenn für dich die Forderung nach technischen Lösungen gegen vermeidbare Tote und Schwerverletzte auf einer Ebene mit der AfD steht, die sich gegen Menschen wendet, dann ist für dich die Verbesserung eines technischen Prozesses gleichwertig mit dem Ertränken von verzweifelten Menschen.

    Nein es geht um solche Propagandamethoden. Es müssen ja unschuldige Opfer nicht für solche scheiß Ideologien missbraucht werden. Und nein nicht AfD, NPD und IB. Bei der AfD gibt es vermutlich immerhin noch ein paar nicht verachtenswerte Menschen.

    Das sagt viel über dich aus. Ich glaube, viel besser kann man nicht deutlich machen, dass der Kraftverkehr in Deutschland längst sakrosankt ist.

    Kraftverkehr ist nicht sakrosankt, dieser muss seit Jahrzehnten allem hinten anstehen und dennoch für alles bezahlen.

    #109083 Antwort

    gurkenkönig

    Es war halb acht, das Kind muss auf dem Weg zur Schule gewesen sein. Ein Lkw hat ihn übersehen, der Wagen bog nach rechts ab, das Kind wollte geradeaus. Der Klassiker. – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/30614778 ©2018
    ja ja der Klassiker … Kind Radfahrer hat zwar recht und vorfahrt … nützt nur nix…
    besser wäre doch dem Kind beizubringen bei lkw besonders vorsichtig zu sein .. und dann lieber mal warten oder absteigen und ein paar meter schieben..
    im übrigen empfehle ich jedem mal auf einem 40 tonner durch die Stadt zu gurken. nur so zum spass ohne Termindruck oder ladezeitfenster.

    #109096 Antwort

    HalleVerkehrt
    Teilnehmer

    besser wäre doch dem Kind beizubringen bei lkw besonders vorsichtig zu sein

    Ich kanns nicht mehr hören. Übelste Opferbeschimpfung mal wieder. Du kannst einfach nicht als Radfahrer immer, wenn ein LKW in der Nähe ist, abspringen und weglaufen, denn LKW sind fast immer in der Nähe.

    Das Märchen vom toten Winkel kann man schon daran erkennen, dass immer die Hälfte der gesetzlich vorgeschriebenen Spiegel zugeklebt wird, wenn der tote Winkel jemandem demonstriert wird, und daran, dass fast alle LKW korrekt warten.

    @Feigling

    Und nochmal: die Verbesserung eines technischen Prozesses, der viele Tote und Verletzte verlangt, ist keine scheiß Ideologie. Das Verweigern dieser Verbesserung ist scheiß Ideologie.

    Du verlangst, dass wir das leicht vermeidbare Töten von Frauen und Kindern schweigend hinnehmen, weil wir sonst deine heilige Kuh Kraftverkehr ankratzen könnten.

    Dann: warum soll das Aushalten einer permanenten Gefahr besser sein als ihre Beseitigung? Was ist denn schlecht an Kreuzungen, die sicher sind und vor allem: was ist schlecht an Abbiegeassistenten? Eure Argumentation klingt, als wäre es schlimm, einen Abbiegeassistenten vorzuschreiben, ohne das mit einem einzigen Argument zu unterlegen.

    In dem Fall verstehe ich wirklich gar nicht, warum ihr mit so aggressivem ätzendem Ton gegen die geforderten Verbesserungen seid.

    #109108 Antwort

    Sazi
    Teilnehmer

    Kraftverkehr ist nicht sakrosankt, dieser muss seit Jahrzehnten allem hinten anstehen und dennoch für alles bezahlen.

    Da scheint einem die Perspektive abhanden gekommen zu sein. Kraftverkehr steht in dieser Autorepublik ganz weit vorn!

    im übrigen empfehle ich jedem mal auf einem 40 tonner durch die Stadt zu gurken. nur so zum spass ohne Termindruck oder ladezeitfenster.

    Da stellt sich schon allein die Frage, warum muss jemand mit einem 40-tonner durch die Stadt gurken. Den Tante-Emmaladen von nebenan muß er bestimmt nicht beliefern. Für die größeren Betriebe gibts entsprechende Zufahrtsstraßen. Ich sehe es trotzdem tagtäglich, daß sich riesige LKWs durch enge Gassen in Halle zwängen, ohne daß sie da durch fahren müssen. Z.b. in der Rudolf-Breitscheid-Straße. Wie oft habe ich da schon LKW-Fahrer an der engen Kurve an den Hochhäusern verzweifeln sehen. Dabei gibts in dieser Straße nicht anzuliefern. Und Franckestraße/Merseburger ist für LKWs wesentlich bequemer. Zeit spart man auch nicht. Warum machen die das also? Ladefenster und Termindruck fallen auch weg.

    #109132 Antwort

    10010110

    besser wäre doch dem Kind beizubringen bei lkw besonders vorsichtig zu sein

    Ja, und man sollte Frauen auch beibringen, sich angemessen anzuziehen, damit sie nicht verwaltigt werden.

    Hat mich hier nicht vor kurzem mal jemand des „Victim blaming“ bezichtigt?

    #109141 Antwort

    gurkenkönig

    „Übelste Opferbeschimpfung mal wieder“

    wo?

    @sazi

    das sie nicht  wissen wie ihre Waren in den Supermarkt an der Ecke kommen ist, freundlich betrachtet, reine Ignoranz.

     

    @binärcode

    von Ihnen ist nicht anderes zu erwarten gewesen.. dümmliches verknüpfen zweier vollkommen verschiedener Dinge ..

    #109142 Antwort

    Sazi
    Teilnehmer

    @gurkenkönig Ich weiß sehr wohl, welche Supermärkte mit großen LKWs beliefert werden und welche Tante-Emma-Läden eben nicht mit einem 40-Tonner beliefert werden. Die meisten Supermärkte befinden sich jedoch an oder in der Nähe von breiten Straßen, wo 40-Tonner weniger problematisch sind. Und gleich vorweg, ehe du anfängst zu googlen. In der Rudolf-Breitscheid-Straße ist KEIN Supermarkt. Und daß nicht nur Supermarkt-LKWs durch die Stadt fahren, muß ich dir ja nicht erzählen.

    #109143 Antwort

    geraldo
    Teilnehmer

    Im Falle des am Mittwoch in Berlin überfahrenen 8Jährigen war es, soweit ich das als Laie beurteilen kann, kein 40-Tonner, sondern ein deutlich kleinerer, leichterer Lkw.

    Und ich bin auch von der typisch deutschen Maximallösung mit Abbiegeassistenten nicht überzeugt.

    M.E. wäre es sinnvoll, die Haltelinien an Ampeln für den Kraftverkehr immer so weit zurückzuverlegen, dass sowohl Rentner mit steifem Nacken als auch Lkw-Fahrer hoch oben auf dem Bock die an der Haltelinie des Radwegs wartenden Fahrräder durch die Frontscheibe sehen können.

    #109147 Antwort

    gurkenkönig

    Sazi

    „Die meisten Supermärkte befinden sich jedoch an oder in der Nähe von breiten Straßen“

    ich muss nicht googlen …  sie scheinbar schon…weil diese aussage einfach nicht  stimmt.

    und was „in der Nähe“ heisst  ist sicher Auslegungssache…

     

     

    und nur um das hier nochmal zu erwähnen: ich bin selbst viel mit dem Rad in Halle unterwegs.

     

    ist aber schon klar  .. will man alles nicht  wissen wenn es nur  um die Ideologie geht..

    #109152 Antwort

    HalleVerkehrt
    Teilnehmer

    Und immer noch kein einziger Hinweis, was an den Abbiegeassistenten so schlecht sein soll.

Ansicht von 30 Beiträgen - 511 bis 540 (von insgesamt 734)
Antwort auf: „Nur kurz Eis holen“ – Radfahrer drehen Spieß um
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