„Gegen Knäste“: Demonstration der Roten Hilfe vor den Gefängnissen „Roter Ochse“ und „Frohe Zukunft“ in Halle (Saale)

Am Silvesterabend fand in Halle (Saale) eine Demonstration der linken Gruppierung Rote Hilfe statt. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer versammelten sich zunächst vor der Justizvollzugsanstalt (JVA) „Roter Ochse“ am Kirchtor. Von dort aus zog der Protest später mit Fahrrädern weiter in den Stadtteil Frohe Zukunft zum zweiten Standort der JVA Halle.

Während der Kundgebung machten die Demonstrierenden mit Sprechchören auf ihre Anliegen aufmerksam. Gerufen wurde unter anderem: „Wir sind nicht alle, es fehlen die Gefangenen.“ Über Lautsprecher wurde Musik abgespielt, zudem richteten die Teilnehmenden Grüße an die Menschen hinter den Gefängnismauern. Diese reagierten sichtbar, etwa durch das Einschalten von Taschenlampen oder durch Zurufe. Teile der Veranstaltung wurden live von Radio Corax übertragen.

In mehreren Redebeiträgen wurde das bestehende Haftsystem grundsätzlich kritisiert. Eine Rednerin erklärte: „Haft hat viel mit Armut zu tun. Haft ist eine Repressionsform.“ Aus diesem Grund sei man der Ansicht, „dass das Knastsystem, so wie es ist, nicht gut ist und am besten in unserer Utopie abgeschafft werden sollen.“ Sie ging dabei auch auf die Geschichte des Gefängnisses im Roten Ochsen ein, das es bereits seit dem 19. Jahrhundert gebe. Damals seien unter anderem Anarchisten gefangen genommen und ermordet worden. In der Zeit des Nationalsozialismus sei diese Tradition fortgeführt worden, „als Haft- und Bestrafungsanstalt für politische Gefangene. Sie wurden hier verwahrt und ermordet.“ Zu DDR-Zeiten sei die Einrichtung durch das Ministerium für Staatssicherheit genutzt worden. Auch nach der Wiedervereinigung sei der Rote Ochse ein Gefängnis geblieben, zeitweise zudem eine Abschiebehaftanstalt.

Die Rednerin betonte weiter, man habe sich versammelt, um an Menschen zu erinnern, die aus unterschiedlichen Gründen inhaftiert seien, „oftmals aus Armut, aus Ungerechtigkeit, eine Steigerungsform der Repression der Staates.“ In diesem Zusammenhang sprach sie die Kündigung von Konten linker Gruppen an, insbesondere durch die GLS-Bank. Dadurch könne die Unterstützung von Gefangenen erschwert werden, da unter anderem auch die Rote Hilfe betroffen sei. „Das ist ein Teil von staatlicher Repression, die mit Bankgeschäften zu tun hat.“ Ziel solcher Maßnahmen sei es, politisches Engagement zu erschweren.

Auch aktuelle Fälle von Polizeigewalt wurden thematisiert. So wurde darauf hingewiesen, dass am 26. Dezember in Gießen eine psychisch erkrankte Person von Polizisten erschossen worden sei. „Das ist eine krasse Form von Polizeigewalt.“ Zudem wurde ein Fall aus Bochum erwähnt, bei dem vor Kurzem ein gehörloses zwölfjähriges Mädchen angeschossen worden sei. „Das macht uns einfach wahnsinnig sauer. Wie kann es sei, dass Menschen in psychischen Ausnahmezuständen von der Polizei erschossen werden.“

Ein weiterer Schwerpunkt der Redebeiträge war die Forderung nach der Abschaffung des Paragraphen 265a des Strafgesetzbuches, der das Erschleichen von Leistungen regelt. Hintergrund sei, dass zahlreiche Menschen in Haft säßen, weil sie Geldstrafen wegen Schwarzfahrens nicht bezahlt hätten. Ein Redner kritisierte die hohen Ticketpreise im öffentlichen Nahverkehr und verwies darauf, dass der Regelsatz im Bürgergeld niedriger sei als die Kosten für eine Monatskarte oder das Deutschlandticket. Besonders ärmere Menschen seien jedoch auf den ÖPNV angewiesen. Der Paragraph 265a führe dazu, „dass Menschen aufgrund von Armut und fehlendem Ticket eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten müssen.“ In diesem Zusammenhang wurde für den sogenannten „Freiheitsfonds“ geworben, mit dem Geldstrafen bezahlt und Schwarzfahrerinnen und Schwarzfahrer aus der Haft freigekauft werden.

Deutliche Kritik äußerten Rednerinnen auch an der deutschen Migrationspolitik. Eine Vertreterin der Gruppierung „Fight Deportation Jail“, die sich gegen Abschiebehaftanstalten engagiert, sagte: „Die Migrationspolitik Deutschland widert mich an.“ Weiter erklärte sie: „People on the move, Geflüchtete, Asylbewerber, Geduldete oder einfach Menschen, die nicht ins rechte Stadtbild passen, werden für alle gesellschaftlichen Probleme verantwortlich gemacht.“ Die rassistische Migrationspolitik der Bundesregierung habe Flüchtlinge zu Sündenböcken gemacht und sei Ausdruck eines Rechtsrucks. Ziel seien mehr Abschiebungen um jeden Preis, selbst wenn Menschen dafür unter unwürdigen Bedingungen eingesperrt würden. Besonders erschreckend sei, dass es dafür kein Gerichtsurteil brauche. „Die Menschen werden ohne Gerichtsurteil rechtswidrig eingesperrt und die Bundes- und Landesregierungen finden das auch noch gut.“ Abschiebehaft bedeute, dass Betroffene unangekündigt und gewaltsam von der Polizei abgeholt würden und sei unmenschlich und gefährlich.

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56 Antworten

  1. Detlef sagt:

    Als ob die 40 Teilnehmer was bewirken 🤣

  2. ICH sagt:

    Man weiß bei diesen Spinnern immer nicht, ob man sie auslachen oder für ihre Hirnfürze bemitleiden soll

  3. Horst Schmidt sagt:

    Genau, bitte sofort alle Mörder, Vergewaltiger, Räuber und sonstige Gewalttäter auf freien Fuß setzen. Dann ist wieder Gerechtigkeit.

    • Merkwürdigste Zeitgeisterscheinungen aus D sagt:

      Ich denke auch, wenn diese Idioten Opfer derjenigen würden, die sie befreien möchten, sie wären in der kürzesten Zeit geheilt von ihrem Schwachsinn.

  4. Bernhard Goetz sagt:

    Herrlich, da haut die Antifa noch einen raus zum Jahreswechsel. Ulrike, Andreas und Gudrun wären stolz auf euch.

  5. 10010110 sagt:

    Was wäre denn die bessere Alternative? Straftäter einfach gewähren lassen?

  6. Gitter Freddy sagt:

    Wahrscheinlich haben diese Figuren selbst schon gesessen und reagieren sich jetzt ab.

  7. Bernd sagt:

    Da sollten mal die schlauen pseudopolitiker rein, damit sie vom wahren Leben auch was mit bekommen.

  8. Erna sagt:

    Auf sowas muss man erstmal kommen. Was geht denn bei den Leuten nur in der Birne rum. Da drin sitzt keiner umsonst.

  9. Seltener Gast sagt:

    Was für ein Schwachsinn. Soll bestimmt ein Silversterspass sein . Wenigstens waren sie an der frischen Luft.

  10. 🤔🤔🤔 sagt:

    Ab in die Klapse.

  11. Mephisto sagt:

    Was gab es bei denen zur Sylvesterparty?

  12. Wir leben im Krieg! sagt:

    Das Problem an Gefängnissen ist, dass die Gesellschaft sich aus der Verantwortung ziehen kann, indem sie dem Individuum die gesamte Schuld zuschiebt. Aber kein Mensch kommt als Mörder oder Vergewaltiger auf die Welt, sondern wird von der Gesellschaft geformt. Solange die Gesellschaft aber keine echte Verantwortung übernimmt, also sich nicht selbst hinterfragt, wieso Menschen Straftätern werden, wird es immer wieder Straftäter geben. Eins der größten Probleme ist die wirtschaftliche Ungleichheit der Menschheit, die erst durch Gewalt (zb Kolonialisierung) entstanden ist und nun durch das imperialistische Wirtschaftssystem namens Kapitalismus weiter legitimiert und vorangetrieben wird. Wir leben nicht in einer friedlichen, freien Welt. Wir leben im Krieg mit uns selbst!

    • Wario sagt:

      @Wir leben…, das sieht man täglich. Mitleid mit den Opfern ist dir fremd?! Wen selbst die jüngsten auf RENTNER losgehen?! Mörder und Vergewaltiger gehören weggesperrt! Das ist human genug! In anderen Ländern gibt es etwas anderes. Welch Gefasel! Gesundes Neus .

    • Miraculix sagt:

      Unsinn!
      Wirtschaftliche Ungleichheit zwingt niemanden zu töten, zu vergewaltigen, zu verletzen und zu zerstören. Daran sind Dummheit, Aggressivität und Langeweile Schuld. Da trägt jeder selbst Verantwortung. Hilfsangebote gibt es genug. Mir wird speiübel, wenn Verbrecher auch noch in Schutz genommen werden. Pfui Teufel!

    • wow sagt:

      Selten solchen Schwachsinn gelesen.

    • Franz2 sagt:

      Jeder Mensch kann – egal in welcher Lage er sich befindet – selbst entscheiden, ob er zusticht, abdrückt oder einbricht. Niemand zwingt ihn dazu, er hat es selbst in der Hand. Unser System ist Eines der sozialsten und wer will, muss nicht schlecht leben. Der Mensch als Individuum trifft seine Entscheidungen selbst und bestimmt selbst über sein Schicksal. Kolonialisierung ist seit 1918 vorbei – das sind über 100 Jahre. Man sieht ja dann immer am 1. Mai wie friedfertig unsere Gesellschaft ist, weil dann die gleichen Leute auch wieder zu Gewalt greifen.

    • Niklas Luhmann sagt:

      Dann dürfte es ja im lupenreiner Sozialismus keine Verbrechen geben ? Und warum waren dann die Gefängnisse dann voll ? Wer aktuell gegen Gefängnisse demonstriert hat das Wesen des Rechtsstaates nicht verstanden. Niemand sitzt dort ohne vorhergehendes Gerichtsverfahren nach rechtsstaatlichen Grundsätzen .. im Gegensatz zu den Foltergefängnissen der Staatssicherheit.. Gleichheit ist eine Utopie. Menschen sind nicht alle gleich. So wie es große und kleine Menschen gibt, gibt es auch Menschen die bewusst Grenzen und Regeln überschreiten wollen..und Sexualstraftaten gab es im Kommunismus genauso wie im Kapitalismus.. nur wurden diese totgeschwiegen..umsonst spricht man nicht von Triebtätern ..

      • Franz2 sagt:

        Sehr richtig. Außerdem würde deren Forderung ja bedeuten auch die Verbrecher aus dem rechtsextremen Milieu auf freien Fuß zu setzen (Fall Walter Lübcke … etc.), damit sie weiterhin ungestraft auf Minderheiten losgehen können und die Menschen terrorisieren können … ist es das, was ihr wollt ?

    • Der Mich sagt:

      @ Wir leben im Krieg.
      Egal was du nimmst, nimm weniger. Jetzt ist die Gesellschaft dran schuld, dass es Verbrecher gibt.
      Verzeih mir meine Aussage, aber du hast sie nicht mehr alle.

    • ICH sagt:

      Du hättest es beim mitternächtlichen Anstoßen bei einem Glas Sekt belassen sollen. Das dümmliche linke Buzzword-Gelalle ist schwer erträglich. Schuld sind selbstverständlich immer alle anderen.

    • Emmi sagt:

      Warum sollte die Gesellschaft die Verantwortung für die Taten der Straftäter übernehmen. So ein Blödsinn!
      Jeder Mensch hat immer eine Wahl, welchen Weg man geht. Dazu muß man nur sein Gehirn einschalten. Das hat auch nichts mit Armut zu tun. Es würde ja auch bedeuten, dass Straftäter nicht rückfällig werden.
      Eine wirklich bescheuerte Demo.

  13. Friedensaktivist sagt:

    Sie nehmen sich gerne in der Opferpyramide immer Menschen für welche sie Gerechtigkeit und Aufmerksamkeit wollen. Ist leider ein so abgedroschenes Prinzip, dass man sich mittlerweile sogar Vergewaltiger oder Straftäter, welche mit Hammer auf andere Menschen einschlagen, als neuen Messias sucht.

    Früher hatte ich mal Respekt, heute nur noch Verachtung für diese Spirale der Opferpyramide nach unten. Schande

    • Nicht nur eine Seite sagt:

      Du hast die braunen Kackhaufen mit den Baseballschlägern, Schusswaffen und Messern vergessen 😌.

      • Ich2 sagt:

        Sollte es diese gefärbten haufen geben, würden die was machen….. keine sorge, dass würde man im örr sehen. Tut man nicht, weil das genauso quatsch ist, wie der rest in der links-woken blase

      • Die dunkle Seite sagt:

        Stimmt…wer kennt sie nicht…die Horden brauner Kackhaufen mit Baseballschlägern, Schusswaffen und Messern. Darum auch die Absperrungen auf den Weihnachtsmärkten, Kontrollen auf Plätzen und Bahnhöfen.

  14. Reginald sagt:

    also ich halte von Gefängnissen auch nicht allzuviel.die meisten die da einsitzen sind kleine Kriminelle die dort nur zusätzliche Ausbildung von gleichen Leuten kriegen, oder Schwarzfahrer die dem Steuerzahler mehr kosten, als der Verlust der ÖPV ist. Die Braunen rotten sich dort genauso zusammen wie draussen und sooooviele Mörder gibt es nicht, die meisten Vergewaltiger werden nicht angezeigt und die großen Verbrecher werden nicht angerührt. Man sollte dieses System schon mal neu denken. Wenn ich hier aber so lesen kann, wer alles weggesperrt werden soll…, würden unsere Steuern nur noch für Gefängnisse gebraucht werden.

  15. Emmi sagt:

    „Abschiebehaft bedeute, dass Betroffene unangekündigt und gewaltsam von der Polizei abgeholt würden und sei unmenschlich und gefährlich.“
    Das stimmt doch nicht. Diese Menschen wissen, das sie kein Anrecht auf Asyl in Deutschland haben und sie das Land verlassen müssen. Wenn sie das nicht freiwillig tun, erst dann kommt die Staatsgewalt. Es gibt Gesetze in jedem Land, an die sich auch in jedem Land gehalten werden muss.

  16. Ex Wärter sagt:

    Zu Ostzeiten hätten wir die 40 Gestalten rein gelassen. Danach Überraschung!😆

  17. B. Cara sagt:

    Sicher mögen ein paar Gesetze und Regeln veraltet sein, sicher mögen ein paar neue Sonderregelungen nicht immer für Jeden gerecht erscheinen.
    Ich meine, ein paar Schwarze Schafe gab es auch früher . Der Zaun hielt sie aber noch in Grenzen.
    Mir scheint’s aber, dass sie sich in den letzten Jahren massiv vermehrt haben und die Grenzen radikal überschreiten.
    Ist ja nicht nur in Halle so, ist ja in ganz Deutschland verteilt so.
    Wenn ich früher von manch Zuständen und von den vielen Straftaten in anderen Ländern las, wo sowas täglich Gang und Gebe war,dachte ich,.. Toi, toi, toi haben wir solch krassen Zustände nicht in Deutschand, aber es scheint sich wie ein Virus auch in Deutschland immer mehr aus zu breiten .
    Jeden Tag mehrere Straftaten, ob Feuerteufel, Raubüberfälle, Einbrüche, Diebstahl, Sachbeschädigungen,Betrüger, Körperverletzungen und das neben Anderem auch bis zum Mord und Totschlag. Nicht zuvergessen, die Rambos, oder jene, die unter Alkohol und Drogen Unfälle verursachen und sogar unschuldige Menschen dabei töteten. Die Liste liesse sich noch weiter führen.
    Wir sind auch schon Opfer von Straftätern geworden, das mehrmals. In meinen Umkreis betraf es Famiie, Verwandschaft, Freunde, Bekannte. Das ist schon massiv viel.
    Dazu kommt noch all das, was man ohne direkten Bezug hört und liest.
    Tagtäglich ist etwas, das ist doch nicht mehr normal.
    Ich meine deswegen, manch Gesetz sollte in Bezug auf manche Straftäter sogar noch mehr verschärft werden .
    Wer sich an Gesetz und Ordnung hält,der hat doch auch nichts zu befürchten. Oder liege ich da etwa falsch?

    Verstehe ich das richtig, sozusagen ist Armut ein gerechtfertigter Grund Straftaten zu begehen ?
    Es gibt viele arme Menschen, die geben sogar immer noch, anstatt zu nehmen, zu klauen, eca. .
    Ja, eine jugendliche Gehörlose ging mit Waffe auf Polizisten los, wurde dabei angeschosen, ich las davon, weiss aber nicht alles. Aber man bedenke, auch gehörlose Menschen können Straftäter werden.
    Anderswo wurden Kinder ausgebildet mit harten Waffen, die ohne Augenzwinkern Menschen töten. Was würdet ihr machen, wenn so ein Kind mit Waffe vor euch steht, euch erschiessen will ?
    Ist doch nur ein Kind, was geistig, psychisch fehl geprägt wurde?.
    Und auch in Deutschland gab es doch schon Fälle, wo Kinder, Jugendliche schon getötet haben.
    Ich bleibe bei meiner Meinung, denn ich sorge mich, sorge mich um Kinder, Enkelkinder,eca. Schon in manch Schule sind Körperverletzung, Raub und Diebstahl kein Einzelfall, Lehrern sind teils die Hände gebunden. Deswegen bin ich je nachdem entsprechend fur mehr Sicherheits – Themen, für entsprechende Strafen.
    Sorry ist ein längerer Text, aber wenn ich solch Hanseln fordern höre, in deren Reihen vielleicht daselbst Personen sind,die sich nicht an Gesetz und Ordnung halten, kommt mir als Opfer von Straftätern die Galle hoch.

  18. Paul Zeltbrand sagt:

    Erinnert mich irgendwie an Monty Python. 😅

  19. Steeeffi sagt:

    Ganz ehrlich, so ein Schwachsinn!!!
    In den Gefängnissen in Deutschland, geht es den Gefangenen doch gut…manche leben nicht so luxuriös und vor allem die Obdachlosen!!!!

  20. Marika Tiessen sagt:

    Ich finde manchmal jetzt schon die Demokratie zu lasch, obwohl ich mir keine andere Staatsform wünschen würde. Aber möchte nicht jeder normale Mensch eine friedliche Ordnung, in der nicht Unschuldige angegriffen, beklaut etc. werden?? Ich bin froh, dass es Gefängnisse gibt und das muss auch so bleiben. Wie schon gesagt, wer keine Straftaten begeht, muss nichts fürchten.

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