Giebichensteinbrücke: Stadt sucht Lösung für Radfahrer

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17 Antworten

  1. Andreas sagt:

    Also ich habe von einem Schild gehört, das das Problem behebt. Nun wohl doch nicht?

  2. 10010110  sagt:

    Wenn ich mir die Bauzäune so ansehe, ist das vielleicht technisch korrekt, aber psychologisch völlig schlecht umgesetzt. Der Fahrbahnseitige Bauzaun müsste eigentlich den rechten Rand des Radwegs verlängern und somit Radfahrer in einem sanften Bogen direkt auf die Fahrbahn leiten (und auf der Fahrbahn könnte eine gelbe Linie Autofahrern die Einfädelung des Radverkehrs verdeutlichen); so, wie es jetzt ist, werden Radfahrer mitten in den schmalen Gehweg geleitet und dann zum Absteigen genötigt. Wie gesagt: das ist verkehrspsychologisch total blöde.

  3. farbspektrum sagt:

    Radfahrer hassen das Anhalten.

  4. rupert sagt:

    Baustelle ohne Radverkehrsführung.
    Bonus: gefährliche Einfädelung.
    Danke StadtHalle.

    …und jetzt fangen die an zu überlegen, ob man da nicht mal was ändern müsste… WTF.

    Wenn die bei der Stadt noch ein bischen suchen,
    dann finden die vielleicht noch eine Rolle mit dem gelben Klebeband…

    Das verwenden Sie dann aber bestimmt um der „Radverkehrsführung“ noch eine Stopplinie aufzukleben.

    Vollprofis.

    • schroeter1a sagt:

      Nein Pfuscher , die Osttangente solle auch einen durchgehenden Radweg bekommen .Das Geld haben die Roten Sozialverbänder und Papenburg eingesackt.

  5. TheDuke sagt:

    Ja aber, so wie es jetzt ist, dürfen sich die Fahrräder doch gar nicht fahrend in den fliesenden Verkehr einordnen. Die weiße Sperrlinie incl. Sperrfläche ist doch deutlich erkennbar.
    Korrekterweise müssten die Radler absteigen, das Fahrrad über die Sperrfläche schieben und auf der Straße weiterfahren.

  6. farbspektrum sagt:

    Ich weiß nicht, woher die Radfahrer den Anspruch hernehmen, überall fahren zu dürfen.

  7. max sagt:

    Wenn man absteigt und schiebt ist man mit seinem Fahrrad schon breiter als der ausgewiesene Fußweg. Da darf kein Gegenverkehr kommen. Wenn noch ein Rollstuhl oder Kinderwagen dabei ist muss einer von der Brücke hüpfen.

  8. Laufrad sagt:

    Hat die Fahrradstaffel vom Ordnungsamt das mal ausprobiert?
    Hat die Stadt nicht einen Beauftragten für den Radverkehr?
    Die Stadt kriegt doch nichts ordentlich auf die Reihe!

  9. rellah sagt:

    Die Reparatur muss wohl sein. Und dass dabei Fußgänger auf dem Fußweg laufen, geht nicht.
    Also muss eine Lösung her. Nur die, die Stadt gefunden hat, ist die absolut unglücklichste.

    Dass innerhalb der Absperrung „Rad frei“ sein soll, kann ich mir nicht vorstellen, was, wenn ein Rollifahrer oder ein Fußgänger mit Kinderwagen entgegen kommt? Auch wenn sich Passanten mit Rollator und Kinderwagen begegnen, dürfte es Probleme geben.

    Wenn Radfahrer {abrupt drauf geleitet} auf der Straße fahren, dürfen  Kfz und auch die Tram nur mit mindestens 1,50m Abstand Radfahrer überholen {die Änderung der StVO dürfte in Kürze gültig werden}. Mit der durchgezogenen Mittellinie wohl überhaupt nicht.
    Stau programmiert.

    Für ALLE Verkehrsteilnehmer absolut bescheuert!

    Vorschlag:
    Absperrung nur zur Baustelle (also  Fußweg), Verkehrsberuhigter Bereich, aber zusätzlich Schild, dass Fußgänger bitte möglichst rechts gehen sollten. Fußgänger und Radfahrer bewegen sich auf dem bisherigen Radweg, Kfz daneben.

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