Halle hofft auf 8,2 Millionen Euro Fördermittel für den Radwegebau

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7 Antworten

  1. Radler sagt:

    Was so teuer sind ein paar Pinsestriche und Fahrradsybole auf die Autofahrbahn zu malen? Zu mehr haben es doch die Radwegplaner bisher nicht gebracht. die saparaten Radwege sind eine Altlast aus vergangenen Zeiten. Parkboxen am Straßenrand sind wichtiger.

    • 10010110 sagt:

      Klar, ein paar unproduktiv am Straßenrand rumstehende Blechkarossen sind wichtiger als mit dem Fahrrad zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung fahrende Steuerzahler (oder solche, die es mal werden wollen). 🤦‍♀️

    • Utrecht sagt:

      @Radler: Ich schätze mal, dass das Sarkasmus am Ende war.
      Separate Radwege sind in den Niederlanden Gang und Gebe. Man hat sich aus den gemachten Erfahrungen entschieden, nur noch so wenig Radfahrer wie möglich über Autostraßen zu führen, wenn mehr als Tempo 30 erlaubt ist.
      Die Unfälle sind seitdem extrem gesunken, während der Anteil der Radfahrer gleichgeblieben ist. Ich verstehe deswegen nie die Forderung von einigen Verbänden danach, den Radverkehr auf die Straße zu verlagern.
      Da Halle aber auch an vielen Straßen nicht über genug Platz für separate Radwege verfügt, wäre das einfachste die Einführung von mehr Tempo 30-Zonen. Kostet auch relativ wenig…

      • radler sagt:

        Platz wäre an vielen Stellen da, auf der kröllwitzer brücke sind die Fußwege aud beiden Seiten so breit um auch radfahrer mit aufzunehmen. Am Gimritzer Damm ist ebenfalls genügend Platz, man muß es nur wollen. Aber unsere Stadtplaner haben sicher auch keine radfahrenden Kinder oder befördern sie nur im Eltertaxi. Ich fühle mich jedenfalles wohler aud einem baulich klar abgegrenzten Radweg anstelle weißer Farbe. damit wäre auch das parken auf dem radweg nicht mehr möglich. Und viele Radfahrer nutzen inzwischen auch immer mehr, wenn auch vekehrswidrig, die Fußwege .

        • Radfuchs sagt:

          “ Ich fühle mich jedenfalles wohler aud einem baulich klar abgegrenzten Radweg anstelle weißer Farbe. damit wäre auch das parken auf dem radweg nicht mehr möglich.“

          Mir ist gerade heute erst auf der Reilstraße ein Transporter direkt vors Rad gefahren; nachdem er geradeaus über die Gleise gefahren war bog er über einen freien Parkplatz auf den Radweg ein, nur wenige meter vor mir, und blieb dort stehen.
          Manche Autofahrer sind so frech, da hilft auch keine baulich klare Abgrenzung, sondern nur noch eine physisch unüberwindbare. Es kann aber auch nicht Ziel der Stadtentwicklung sein, sich so einzumauern.

  2. Hilfe sagt:

    Wieso zapft man nicht wieder den Fluthilfe Fonds an? Macht die Stadt doch sonst immer gerne.

  3. Genussradler sagt:

    Es bräuchte mehr an unklomplizierten Flussüberquerungen für Fußgänger wie Radler.

  4. rellah2 sagt:

    Vor geraumer Zeit hat man die Nietlebener STRAẞE neu gemacht. Der westliche Radweg, von Nietleben abwärts, ist unter aller Sau! Wenn der gleich mit gemacht worden wäre, wäre das zwar nicht zum Nulltarif gewesen. Aber Parkstreifen ist wenigstens nutzbar.

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