Hausbesetzung in der Hafenstraße: Anwohner fühlen sich nicht ernst genommen

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5 Antworten

  1. mirror sagt:

    „Eine zentrale Erfassung von Beschwerden gebe es nicht, da diese die Verwaltung auf unterschiedlichem Wege erreichen würden…“

    Das ist ja albern. Aus einer Beschwerde müsste doch ein Vorgang werden, der mit einer Entscheidung abgeschlossen wird. Steht es im Ermessen des Fachbereichs Sicherheit, ob Beschwerden nachgegangen wird oder diese ungelesen im Papierkorb landen?

  2. DePro sagt:

    Die Anwohner sollen befragt werden, was ihre Lieblingsmusik ist. Der Musikwunsch soll bei Konzerten, für eine festgelegte Zeit gespielt werden. Am Besten gegen 00:00 Uhr. Ich glaube die Beschwerden minimieren sich dadurch.
    Rasenmähen am Wochenende finde ich auch sehr nervig, aber wenn ich dazu AC/DC höre, dann…. 😉

  3. Yvonne Rollert sagt:

    Besetzt ? Jeder muß Miete bezahlen und in Verzug geraten, wird nach 3 Monaten vom Vermieter gekündigt
    Aber Bestzte haben Narrenfreiheit, wunderbar. Und die Anwohner werden dann auch noch vera.

  4. Meckerbock sagt:

    das sind doch die guten … schon vergessen ?? die dürfen das

  5. lederjacke sagt:

    Y. Rollert: Es gibt einen Nutzungsvertrag (s.o.), der genauso wie ein Mietvertrag Rechte und Pflichten festlegt. Also, werd nicht zur Vera! Ich habe die Hasi- Veranstaltungen immer als zu leise erlebt, war draußen gar nicht zu hören, dass drinnen etwas läuft. Nachbarn ohne Schaum vor dem Mund können sogar unkompliziert vorbeischauen, im Zweifelsfall die Lautstärke monieren oder einen Kuchen bringen. Und die Verwaltung prüft Beschwerden auch auf Stichhaltigkeit. Herrn Scholtyssek ist es bisher nicht gelungen,das Thema politisch hochzukochen, offenbar stänkern die meisten AnwohnerInnen nicht mit.

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