Heidesee: Stadt stellt Warn- und Verbotsschilder auf

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7 Antworten

  1. Willy sagt:

    Weder Sechsjährige noch angetrunkene 36-jährige Männer werden den Schildern besondere Bedeutung beimessen. So traurig es ist.

    • 10010110 sagt:

      Ein altes Sprichwort sagt: „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.“ Die Schilder sind sozusagen eine moderne Interpretation dieses Sprichworts.

  2. Angelika sagt:

    Gerade Sechsjährige reagieren sehr sensibel auf derartige Verbote – wenn sie es gelernt haben.

  3. Gordon sagt:

    Das nennt sich eher Haftungsausschluss.

  4. farbspektrum sagt:

    Ich finde es gut, dass man nicht einfach das Baden verbietet, sondern das Baden auf eigene Gefahr erlaubt. Wer das nicht möchte, kann im bewachten Heidebad ins Wasser gehen. Ich bin mir fast sicher, dass es irgendein Gericht geben wird, welches feststellt, dass die Stadt nicht einfach solche Schilder aufstellen darf.

  5. hansimglück sagt:

    So ein Quatsch.
    Steht jetzt Beim Messerverkauf auch „Erstechen Verboten“ und an jedem Auto „Umfahren verboten“?
    Dann bitte auch überall Schilder, dass Bekloppte nicht ausgeschlossen werden können.

    • farbspektrum sagt:

      Kein Quatsch, die Stadt sichert sich mit den Schildern ab. Meinst du, dass sie diese nur aufstellt, weil sie zu viel Geld hat?
      Bist du eigentlich hansimglück oder eher der irre Störer von drüben? Es ist nicht dein Stil so einen Quark zu schreiben.

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