Hitlergruß, Hakenkreuzfahne, rassistische Beleidigung: bereits acht Ermittlungsverfahren gegen Polizisten in Sachsen-Anhalt in diesem Jahr
Bei der Polizei in Sachsen-Anhalt gab es in diesem Jahr bereits acht Ermittlungsverfahren wegen möglicher rechtsextremer Umtriebe, im gesamten vorigen Jahr sind es sieben Fälle gewesen. Das hat eine Landtagsanfrage ergeben. Der Abgeordnete Sebastian Striegel (Grüne) hatte nachgefragt.
So soll ein Polizist den Hitlergruß gezeigt haben, das Disziplinarverfahren läuft. In einem weiteren Fall soll sich ein Polizist abschätzig über Kopftücher geäußert haben.
Gegen einen weiteren Polizisten läuft. Ein Verfahren, weil dieser im Zuge einer Anzeige die Beweismittelsicherung nicht durchgeführt hat. Zudem wird der Beamte mit den Worten: „Manche Leute bezeichnen mich als Rechtsextremist. Das ist sicherlich nicht ganz falsch.“ zitiert.
Zu einer Personengruppe, die lautstark Rechte Musik gehört hat und „Heil Hitler“ gebrüllt haben soll, gehörte auch ein Polizist.
Hinzu kommen rassistische Beleidigungen, Volksverhetzung oder auch das Unterlassen von Ermittlungsverfahren trotz festgestellter Hakenkreuze.








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