Immer mehr private Brunnen in Halle

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  1. noch'n alter heimstätter sagt:

    Na das ist ja aufschlußreich. Nicht nur in Büschdorf/Süd sehr einträglich für die „Brunnenbohrer“, welche überall unterwegs sind und ihre Dienste anbieten.. Wenn man sich die Karte so betrachtet.
    Bei 800,-€ /pro Brunnen (Erfolggarantie) macht das schon ansehnliche 104.000 € in der Tasche.
    Ob da noch MWST geflossen ist?- ach ja Rechnung jibbet bei dem 3-mann-verein ja keine 😉
    Dagegen schlappe 3.900€ an Erlaubnis-Gebühren, so wird Halle bestimmt noch zur reichsten Stadt im Osten:-D .

  2. für Wettbewerb sagt:

    Der ‚Kampf ums Wasser‘ hat nicht nur in Israel begonnen! (Oh, war das jetzt antisemitisch ?) Gebühren sollten noch bezahlbar bleiben , werter ‚Heimstädter‘, und sollten nicht die Dollarzeichen in die Augen der Stadtkämmerer wehen! Halle war schon zu “Ingrid’s“ Zeiten arm, wie Kirchenmäuse (Podiumsdiskussion 2002) – das wird sich auch durch diese Art von Einnahmeerhöhung nicht ändern!

  3. Klaus sagt:

    Hat die Konzentration in Büschdorf Einfluss auf das Geundwasser bzw. den Pegel des Hufi?

  4. für Wettbewerb sagt:

    Selbstverständlich hat das Einfluß ! Nur um dessen wahre Größe zu bestimmen, wirst Du änliche Modelle durchrechnen müssen, wie das derzeit Klimaforscher f. die Atmosphäre gerade tun. Wie zu erkennen, würde eine Antwort auf diese Frage von einem Geisteswissenschaftler auch nur eine philosophische Antwort bleiben. Die Erde ist nun mal größer u. komplexer, wie viele denken !

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