Lehrer zeigt Schüler wegen Hitlergruß an: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein

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31 Antworten

  1. g sagt:

    Da will jemand seine Lorbeeren verdienen . Gut so .. bitte weitermachen.
    Sicher gibt’s bald einen gut
    bezahlten Job bei einem der
    “Gegen Rechts “Vereine.

    • Böllberger sagt:

      Da hat jemand darauf vertraut, dass die Justiz an die Standards unserer Gemeinschaft erinnert, falsch geraten und völlig linksversifft. Er hätte gleich die komplette Zukunft des Schülers durch einen Rausschmiss zerstören sollen, die konservative Methode.

  2. Links sagt:

    Es gibt Menschen, welche noch Courage haben. Solche wie „g‘ sind das Krebsgeschwür der Gesellschaft.
    Nicht weggehen sondern aufstehen.
    @g wahrscheinlich bist du auch so ein Sascha

    • Mitte sagt:

      Eigentlich kannten wir den Blockwart ja aus einer anderen Richtung. Wenn ein Lehrer in solchen Fällen schon überfordert ist und sein einziges Mittel eine Anzeige ist, dann sollte er wegen Untauglichkeit aus dem Dienst entfernt werden. Früher hätte man es wohl mit pädagogischen Mitteln probiert. Aber gut, er wurde sicher nicht Berufsschullehrer, weil er zu fähig für eine Reguläre Schule war. Nehmen wir ihn mal als Kritik an der Bildungspolitik.

      • kackndreist sagt:

        sag ma, bist du eig. noch ganz sauber?
        mal abgesehen davon, dass du mit sicherheit nicht in der lage bist die qualifikation des lehrers zu beurteilen, solltest du zur kenntnis nehmen, dass hier ein volljähriger gegen §86a und §130 StGb verstößt.

        die reaktion des lehrers war und ist die einzig sinnvolle, wehret den anfängen!

  3. Lehrkörper sagt:

    Twitter lässt vermuten der Herr ist ein ziemlicher Jammerlappen. Seinen Bildungsauftrag scheint er ja auch Semiernst zu nehmen.

    Vielleicht sollte die Schule auch mal seine Kommunikation prüfen.

    • Böllberger sagt:

      Bei Ihnen haben die Lehrer auf jeden Fall völlig versagt, in dem anderen Fall hätte die Schule gleich Hausverbot erteilen sollen, dann hätte der asoziale Schüler sich wieder reinklagen müssen und verloren. Den nächsten Hitlerjungen bitte gleich von der Schule schmeissen, Resozialisierung ist bei Nazis vergebene Liebesmüh.

  4. Dirk Müller sagt:

    Die Schule ist aus meiner Sicht sehr wohl ein öffentlicher Raum. Denken Sie nur an die Diskussionen über das Kruzifix im Klassenraum. Oder denken Sie an den Bildungsauftrag des Staates und an die Schulpflicht. Es gibt wenig Bereiche, die ein derart öffentlicher Raum sind wie Schulklassen. Unerheblich ist dabei, ob es eine oder mehrere Personen mitbekommen haben.

    Ich bin kein Jurist, denke aber, dass der Staatsanwalt hier falsch bewertet hat. Dies muss zwingend disziplinarische und gegebenenfalls strafrechtliche Folgen für den Staatsanwalt haben.

    Ich beziehe mich hierbei noch nicht auf die Außenwirkung, die eine solche Entscheidung auf andere Jugendliche und Lehrer beispielsweise im Unterricht haben kann.

    Zum Auftreten und den pädagogischen Fähigkeiten des Lehrers kann ich nichts sagen, da ich ihn nicht kenne; dies spielt für die Gesamtwürdigung dieses Komplexes aber auch keine Rolle.

    Zur Wahrung des Rechtsfriedens müssen die Strafverfolgungsbehörden tätig werden.

    • Demokrat sagt:

      Sie fordern strafrechtliche Konsequenzen für den Staatsanwalt obwohl Sie die Rechtslage laut eigener Aussage nicht kennen? Sie fordern zudem eine Verurteilung wegen der Außenwirkung und nicht wegen der Rechtslage? Wissen Sie eigentlich wie zu tiefst undemokratisch Sie sind? Ihre ideologische Verblendung erinnert an die dunkelsten Zeiten in diesem Land.

    • g sagt:

      Na Gott sei dank gehts nicht nach ihren Ansichten …. und wie sie schon schreiben “ich bin kein jurist“ … sehr gut erkannt .. bravo der Anfang ist gemacht.

  5. Toter Frosch sagt:

    Eine Staatsanwaltschaft muss sich nun man an geltende Gesetze halten, das sollte insbesondere ein Lehrer für Geschichte nachvollziehen können.

  6. 10010110 sagt:

    Gegen die Anzeige ist nichts einzuwenden, aber man kann der Staatsanwaltschaft ja nun nicht vorwerfen, dass sie geltendes Recht auch gelten lässt. Man kann keine Ausnahme vom Recht machen, nur weil es einem gerade genehm ist. Wenn ein Klassenverband als „Öffentlichkeit“ definiert würde, hätte das auch Auswirkungen auf das Urheberrecht; dann dürften z. B. keine Musik oder Filme mehr vorgeführt werden, ohne Lizenzen/Tantiemen zu bezahlen. So hat man sich halt dafür entschieden, Klassenverbände nicht als Öffentlichkeit zu definieren und muss damit leben, dass das Zeigen des Hitlergrußes im privaten Raum nicht strafbar ist. Wie bereits geschrieben, kann die Schule ja auch so Disziplinarmaßnahmen einleiten.

  7. Elsbeth sagt:

    ….. na das müsste meiner sein, der Rotzlöffel.

  8. JEB sagt:

    Blöde Art von Provokation, obwohl ich mir bezüglich des Lehrers schon vorstellen kann warum.
    Trotzdem absolut blöd, trotzdem gilt auch hier das allgemeine Recht. Die Schule hat und sollte eigene geeignete Maßnahmen nutzen. Auch wenn das Herrn Hacken und seinem „Demokratieverständnis“ nicht passt.

  9. stekahal sagt:

    Na Toll, gute journalstische und pädagogische Arbeit, jetzt wissen wenigstens alle, daß man in Klassenzimmern auch mal den Hitlergruß ohne große folgen zeigen darf. Wichtiger wäre doch, sich mti dem Schüler auseinanderzu- setzen. seine wahre Gesinnung herauszufinden und ob er dann noch für diesen Beruf geeignet wäre. Und wozu haben Lehrer Pädagogik studiert ? Vielleicht sollt es der „Junglehrer“ erst mal in einer Grudschule versuchen.

    • 10010110 sagt:

      Woher weißt du denn, dass es keine großen Folgen hat? Vielleicht wird er ja der Schule verwiesen oder verliert seine Ausbildung? Von sozialer Ächtung mal ganz abgesehen. Was würde eine „richtige“ Strafe (Gefängnis/Bewährung) da besser machen?

      • stekahal sagt:

        Habe ich was von Strafe geschrieben ? Ich wollte nue sagen, bevor man in fast B…zeitungmanier (MZ übrigens auch) an die Öffentlichkeit geht, sollte das problem erstmal schulintern geklärt werden bzw.in Zusammenarbeit mit den zuständigen Schulbehörden und Jugendamt. Ein Lehrer der das gleich twittern muß, ist für den Beruf ungeeignet.

  10. Hani sagt:

    Ich erinnere mich an meine Studienzeit in der DDR zurück . Ein Student hatte Mao Bilder und die Fibel auf seinem Zimmer. Er wurde von den Genossen denunziert und an den Pranger gestellt und exmatrikuliert. Damit hatte er seine Zukunft für immer in der DDR verspielt.füi die überwiegende Mehrheit der Studenten war es „provokative Dummheit“
    Ein internes Gespräch über die Verfehlung mit einem der vielen Sozialpädagogen hätte es auch getan. Aber die selbsternannten Inquisitoren wollen „Totschlagzeilen“ produzieren. „Überall NAZIs, besonders im Osten“ wo das Auge blicked. Langsam haben die doch einen an der Waffel, oder?

    • Hani wie Hanibal? sagt:

      Hallo Hani,

      mir geht es da ganz anders. Ich kann es nicht verstehen, wie man so jemanden in Schutz nimmt und diese Tat relativiert. Ob Osten oder Westen, Norden oder Süden, nirgends sollte so etwas toleriert werden! Wir brauchen mehr solcher couragierten Lehrer*innen.

      #Daswirdmanjawohlnochsagendürfen!?!

      Zwinkersmiley

  11. Hani sagt:

    Da stellen sich jede Menge Fragen: Gab es eine Aussprache im Klassenverband mit einer Stellungnahme des Schülers oder mit dem Direktor ? Und das Ergebnis dazu? Gibt es Bewährung ? Tadel? Rücksprache mit den Eltern? Ist er ein Klimaleugner ? Hatte er eine schlechte Kindheit ? Nimmt er Psychopharmaka ?
    Das einzige Mittel die ANZEIGE eines hyperventilierenden Lehrers mit „pädagogischer Bildung“. Vielleicht will er in die BILD-Zeitung oder bei Antifa „Zeckenbiss“ einsteigen.

    • Hani wie Hanibal? Hase, bist du es? sagt:

      Hallo nochmal,

      seit wann holt man bei erwachsenen Schülern und Schülerinnen die Eltern zum Gespräch? Und auch die anderen Fragen, die sie aufwerfen, machen nicht wirklich Sinn! Klimaleugner?`Schlechte Kindheit? Wtf!
      Und woher haben Sie die Information, dass der Lehrer hyperventilierte? Geht es Ihnen vielleicht gerade so?

    • Böllberger sagt:

      Nehmen Sie Psychopharmaka? Wohnen Sie noch bei Mutti? Gehen Sie in den Hort und vergessen ab und zu den Schulranzen? Wenn nicht, dürfte klar sein, dass Sie sich ab einem bestimmten Alter dem gesellschaftlichen Code of Conduct unterzuordnen haben, dies wird ja auch immer gebetsmühlenartig durch die „Besorgten“ von unseren Neubürgern verlangt. Aber für ein Eingeborenenkind sollen dann scheinheilig andere Maßstäbe gelten…“man wird doch wohl noch mit 88 grüssen dürfen?!“ Ein Wintermärchen!

  12. Gast sagt:

    Der „Kampf gegen Windmühlen“ meint im übrigen einen Kampf gegen eine eingebildete, nicht wirklich existierende Gefahr. Schön, wenn sie sich mit ihren eigenen Waffen schlagen – nicht schön, wenn dumme Menschen als Lehrer arbeiten dürfen.

  13. Lehrkörper sagt:

    Der Herr Lehrer hat seinen peinlichen Twitteraccount direkt gelöscht. Nehmen wir es mal als Eingeständnis hin. Einsicht soll ja der erste Schritt sein.

  14. Klaus Wenger sagt:

    Wäre das mein Ausbildungsbetrieb, wäre der junge Mann die längste Zeit Azubi bei mir gewesen. Ich lasse meinen Betrieb doch nicht von kleinen Neonazis repräsentieren. Der ist 19 Jahre alt, nicht 12. Da sollte man entsprechende Weitsicht bei Handlungen erwarten dürfen. Und wenn ich diesen Typen rausschmeisse, dann versaue ich ihm auch nicht die Zukunft. Das macht diese Leuchte schon schön selber. Dafür anderen die Verantwortung zuschieben zu wollen, ist totaler Quatsch. Er ist für sein Handeln vollumfänglich selbst verantwortlich. Und wenn er meint hier den Adolf machen zu müsse, kann er gefälligst auch die Konsequenzen tragen. Ich finde es auch höchst bedenklich, wie hier in dem Forum versucht wird den jungen Mann zu verteidigen.

    • Blacky sagt:

      soviel zum Demokratieverständnis, kennen wir von früher, nicht „Richtlinientreu“ …raus mit dem Kerl, wie einfach.

      • Zukunft der Demokratie sagt:

        ,,soviel zum Demokratieverständnis“ ? , die Frage sollte man in erster Linie nicht nur dem jungen Mann stellen!

        https://www.sueddeutsche.de/politik/justizversagen-ganz-normale-neonazis-1.4281249

      • Klaus Wenger sagt:

        So ein Blödsinn. Wenn da einer kommt, der offen eine Ideologie vertritt die andere Menschen ausschließt oder im schlimmsten Fall zur Vernichtung dieser aufruft, hat das nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun. Diese Ideologie hat auch nichts mit Demokratie zu tun. Ich verstehe Ihren Ansatz nicht. Jemand der fern der Demokratie beheimatet ist, muss in seiner Meinung nicht von der oder durch die Demokratie beschützt werden. Das ist hohl. Diese Doppelmoral, die da, nicht nur von Ihnen sondern von vielen „Rechtsverstehern“ geteilt wird, ist hohl. Der junge Mann, sollte er zu dem stehen, was er getan hat, gehört dem Verfassungsschutz überstellt, da er mutmaßlich die gesellschaftlichen Grundnormen und das verfassungsrechtliche Grundgerüst nicht akzeptiert. Und wenn da einer kommt und dem Adolf huldigt, sieht der nicht nur Ausländer und Randgruppen als Feindbild an, sondern auch mich als Demokraten. Und ich sehe es absolut nicht ein, warum ich jemanden akzeptieren soll der mir den Tod wünscht oder im schlimmsten Fall dies auch aktiv betreibt. Und bitte was ist richlinientreu? Woher kommt dieser schwammige Begriff? Welche Richtlinien denn? Ihre, meine, die von Frau Schmitt, die StVO? Hauptsache einfach mal ein paar Bolzen rausgehauen. Glückwunsch! Und was steckt dahinter? Was macht man denn bitte, wenn nicht nur diese Leuchte sondern die ganze Klasse reinkommt und dem Adolf huldigt? Auch alles normal, oder wie? Was macht man, wenn eine ganze Stadt dem Adolf huldigt? Auch alles cool oder wie? Und was machen wir, wenn das ganze Land wieder dem Adolf huldigt? Machen wir dann eine riesengroße Party, weil das ja alles vom Demokratieverständnis gedeckt ist? Versuchen Sie erst garnicht rechtsradikale Ideologien mit dem Argument Demokratie und Meinungsfreiheit zu verharmlosen. Das funktioniert nicht.

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