Lischka hört als SPD-Landeschef und Bundestagsabgeordneter auf

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9 Antworten

  1. krankes Dreckssystem sagt:

    Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. 😂

  2. krankes Dreckssystem sagt:

    „Die SPD braucht Kämpfernaturen“

    Nee, die SPD braucht wieder Bodenkontakt.

  3. 4. Geschlecht sagt:

    Nette Ironie von Frau Pähle mit den Ämtern auf Zeit. Was hatte die gleich vorher gemacht?

  4. Kühnerts Oppa sagt:

    Die einzig richtige Entscheidung.
    Wenn ich mir den Zustand der formally known as „Arbeiterpartei“ SPD so anschaue, kann ich das gut verstehen.
    Wer mit derartigem „Spitzenpersonal“ wie Schultz, Nahles oder Stegner gesegnet ist und dessen Nachwuchshoffnungen auf einem kindischen Netztroll namens Kevin Kühnert liegen – der kann nur die Beine in die Hand nehmen, zumal Herr Lischka – im Gegensatz zur SPD Führungsspitze eine Ausbildung und einen Beruf hat.
    Also – Glückwunsch – alles richtig gemacht.

  5. Klaro sagt:

    Schon komisch, wenn einer ganz normal sagt, er geht zurück in seinen Job, weil er nicht ewig Politiker sein will und die Notarstellen, welche er braucht nur schwer zu haben sind, dann gibt es Schelte. merkwürdiges Scheinvolk. Bleibt man zu lange, heißt es sie kleben, gehen sie freiwillig in ein normales Leben heißt es Flucht.

    Zudem dauert es auch noch ein paar Monate.

    Zu „Ratten verlassen das Schiff“ fällt mir auch nur AFD ein. Jede gründet dann noch eine neue Partei.

  6. Willy B sagt:

    Oh, mal ein Sozialdemokrat mit abgschlossener Ausbildung und Beruf – Glückwunsch!
    Ansonsten gilt wohl:
    Sozialdemokraten, das wusste bereits Alfred Tetzlaff, sind nicht wirklich dumm, sie haben nur viel Pech beim Denken.

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