Mit 39 Kilogramm Drogen in Gepäck am Hauptbahnhof Halle erwischt

Am frühem Freitagmorgen, den 12. November 2021 bemerkte eine Streife der Bundespolizei gegen 01:50 Uhr in der Bahnhofshalle des Hauptbahnhofes Halle mehrere herrenlose Gepäckstücke auf Höhe einer Bäckerei.

Kurz darauf kam ein Reisender auf die Streife zu und gab den Bundespolizisten zu verstehen, dass es sich bei den Taschen um sein Eigentum handelte. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Mann. Bei der sich anschließenden fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien wurde bekannt, dass das Landratsamt Erding aufgrund eines Verfahrens nach dem Asylgesetz den aktuellen Aufenthaltsort des 36-jährigen Nigerianer ersuchte. Die Behörde wurde darüber schriftlich in Kenntnis gesetzt.

Des Weiteren durchsuchten die Bundespolizisten die Gepäckstücke. In diesem befanden sich diverse Pflanzenteile. Hierbei handelt es sich vermutlich um Teile der Kath-Pflanze. Diese sind gemäß dem Betäubungsmittelgesetz in Deutschland verboten und wurden dementsprechend beschlagnahmt. Insgesamt handelte es sich hierbei um 39 Kilogramm. Zudem überprüften die Bundespolizisten den aktuellen Aufenthaltsstatus des Mannes, welcher seit Mai dieses Jahres abgelaufen war.

Somit fertigten die Bundespolizisten Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Aufenthaltsgesetz. Zuständigkeitshalber wurde das Polizeirevier Halle informiert, welche den Tatverdächtigen samt den Drogen übernahm.

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19 Antworten

  1. Xxx sagt:

    Ihm seine gesamten Drogen einverleibt und ab zurück wo er her kommt. Solche Leute brauchen wir hier nicht!!

  2. Franz sagt:

    Raus mit dem Schwarzen mit sofortiger Wirkung, das ist die Hauptaufgabe Drogen in Umlauf zu bringen.

  3. H. Lunke sagt:

    Schwer im Geschäft.

  4. Floh sagt:

    Wieder so ein Schwarzer, ab in sein Land.
    Und die Gutmenschen können ihn gleich begleiten 😡

    • Luftpumpe sagt:

      Bringt nix. Die kommen wieder…

      • Cybertroll sagt:

        Damals kam niemand wieder zurück.
        Die fuhren in den Urlaub und kamen nie wieder…
        Anschließend war groß Geschrei und man hört es bis heute!
        So ein Unternehmen wie Gazprom hätte man einst gebraucht.
        Dann würde heute keiner mehr nach Deutschland flüchten.
        Die wären alle damals per One-Way Ticket
        in den ewigen Urlaub geschickt worden…

  5. lederjacke sagt:

    Katstengel eine Woche beschlagnahmen reicht. Dann ist der Wirkstoff futsch. Das große Gewicht hängt damit zusammen, dass es sich hier um frische Pflanzenbestandteile mit einer eher mäßigen Wirkung handelt. Er ist quasi ein Kleindealer. Trotzdem natürlich verboten.

  6. Andreas Peschke sagt:

    Oh, dass arme traumatisierte Goldstück.

  7. Nadija sagt:

    Oh, dass arme traumatisierte Goldstück. Dem müssen wir doch helfen.