Müll, Gewalt, Lärm, Kriminalität – Südpark ein Problemviertel?

Das könnte Dich auch interessieren …

45 Antworten

  1. mirror sagt:

    Nach dem Wllkommens-Frühstück im letzten Jahr wäre jetzt die Zeit für ein Integrationsfrühstück im Südpark. Bitte nicht nur Kaffee und Kuchen sondern auch Arbeitsplätze mitbringen.

    • 10010110 sagt:

      Arbeitsplätze gibt es ja laut Wirtschaftsexperten genug, nur an qualifiziertem Personal mangelt es — ich bezweifle, dass sich das unter den hier erwähnten Personen findet. Einige sind ja offensichlich noch nichtmal ausreichend qualifiziert, sich den geringsten sozialen Normen der hiesigen Mehrheitsgesellschaft anzupassen.

  2. MrHalle sagt:

    Wie Arbeitsplätze? Neue Sitzplätze zum Betteln? Wer bezahlt eigentlich die Mieten dieser Wohnungen, weil Hartz IV dürften die Familien nicht erhalten. Glaube mit Integration hat das nichts zu tun, diese Rumänen in den Clans und nicht die, welche versuchen ein normales Leben in Deutschland zu führen, wollen über Kleinkriminalität so lange es geht an einem Ort bleiben und ziehen dann weiter in ganz Europa. Wo sind die Politiker, welche diesem Treiben Einhalt gebieten. Da wird die scheinbar so harmlose Bettelei als unbedeutend und ungefährlich herunter gespielt und das ist sie nicht. Sie ist Bestandteil der Clangeschäfte. Da sie Europäer sind, ist all den Dingen schwer nachzukommen, da keine Person registriert ist, keine Kinder zur Schule geschickt werden, da man nicht mal weiß welche schulpflichtigen Kinder es gibt. Eine rumänisch Fam. mietet vorbildlich die Wohnung an, 20 wohnen anschließend drin. Den Wohngesellschaften sind die Hände gebunden, da teilweise bezahlt wird und sich die Rumänen mit den Kindern als Härtefälle sehen.
    Diese Ohnmacht öffnet das rechtsnationale Eingangstor der Gesellschaft mit der AFD als Türsteher.

  3. becool sagt:

    wenn Integration, Arbeitsplätze und Zufriedenheit von Arbeitnehmer und Arbeitgeber so einfach wären….

    Die Parallelwelt läßt grüßen.

  4. Ron sagt:

    Hier könnten sich Leute profilieren, die zwar noch nie in irgendein (prestigeträchtiges) Amt gewählt wurden, aber dennoch stetig das Gefühl haben, sie wüssten und könnten es besser als die derzeitige Stadtspitze.

    Damit meine ich nicht mal nur Politiker. Jedem normalen Bürger steht es frei, sich zu engagieren.

  5. mirror sagt:

    Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen! Es waren die Herren Wiegand und Senius, die fortwährend von Integration gesprochen haben.

    Skeptische Bürger, die das deutliche Signal „Asyl ist ein zeitlich befristeter Schutz mit Essen, Wohnung und Bildung für die Kinder und einer Rückführung in die Heimat, sobald sich die Lage entspannt“ gefordert haben, wurden in die braune Ecke gestellt.

    • 10010110 sagt:

      Rumänen brauchen aber kein Asyl, die sind EU-Bürger mit Reise- und Niederlassungsfreiheit. Die Bundesregierung hatte, wenn ich mich richtig erinnere, bei der EU-Osterweiterung bereits eine Sperrfrist ausgehandelt, um der ungebremsten Wirtschaftsmigration zumindest temporär Einhalt zu gebieten. Aber das ist mittlerweile vorbei und es steht allen Rumänen frei, hierher zu kommen und sich ein zweites Rumänien – nur mit besseren Straßen – aufzubauen.

    • Ron sagt:

      Die anderen haben fprtwährend von Segregation gesprochen? Oder haben sie womöglich gar nichts gesagt?

      Es ist ja deutlich, dass du Aversionen gegen Wiegand hast. Aber vom Schmollen wird diese ach so fürchterliche Welt nicht besser!

      • mirror sagt:

        Ein OB in der Provinz ist nicht gerade wichtig. Lohnt nicht die Zeit mit Schmollen zu verschwenden.

        • Ron sagt:

          Dem widersprechen aber deine zahlreichen und nahezu exklusiv diesem Thema gewidmeten Beiträge. 🙂

          • mirror sagt:

            Ich diskutiere die Themen der Kommunalpolitik und habe täglich Freude daran.

          • Ron sagt:

            Oft genug hat es den Anschein, als ginge es um persönliche Befindlichkeiten gegenüber dem „OB aus der Provinz“.

            Aber das täuscht sicher. 🙂

          • mirror sagt:

            Das mag täuschen. Oftmals kritisiere ich Entscheidungen des Stadtrates, Ideen der Parteien, Husarenritte des AHA oder Arbeitsergebnisse der Verwaltung. Leider wird man sobald der OB ins Spiel kommt immer wieder persönlich angegriffen. Kenne ich in der Form nicht in anderen, internationalen Foren, wo man sich z.B. intensiv zu Fragen der Nachhaltigkeit und Zukunft der Mobilität austauscht.

          • Ron sagt:

            Liegt vielleicht an den persönlichen Angriffen und polemischen Bemerkungen deinerseits?

            Dass in „internationalen“ Foren niemand über den „OB aus der Provinz“ spricht, ist nachvollziehbar. Dort redet man sicher ebensowenig über Willkommensfrühstücke oder Wahlversprechen und Antrittsreden Wiegands. Hält dich aber nicht davon, es immer wieder anzubringen, selbst wenn es wenig bis gar nichts mit dem Thema zu tun hat.

          • mirror sagt:

            Kritik am Deichgrafen ist Polemik. Der gehorsame Untertan gelobt Besserung 🙂

          • Ron sagt:

            Nein, Kritik am OB ist nicht automatisch Polemik. Die Bezeichnung „Deichgraf“ hingegen schon.

            Polemik an sich ist auch nichts Verwerfliches. Nur repetetive Polemik, abseits des Themas und streckenweise so offensichtlich aus persönlichen Motiven, nimmt jegliche Seriösität der eigentlichen und sicher auch berechtigten Kritik. Das ist auch in internationalen Fachforen so.

  6. mirror sagt:

    Woher Herr Ron immer meine persönlichen Motive kennt????

    zurück zum Thema: Die Rumänen waren die ersten Wirtschaftsflüchtlinge, dann kamen die Afrikaner über Italien und später neben den Kriegsflüchtlingen aus Syrien noch Wirtschaftsflüchtlinge aus Afghanistan, Irak, Pakistan.
    Im Südpark sind die ersten Anzeichen für Ghettobildung zu erkennen. Sollte die Integration weiterhin nur in den Köpfen der Politiker stattfinden, wird sich dieser Trend in den nächsten Jahren verstärken. Die Politiker der Willkommenskultur sollten uns jetzt ihre Strategie kund tun und nicht im Paulusviertel abtauchen.

    • Ron sagt:

      Ich kennen deine persönlichen Motive nicht!!!!

      Sehr wohl aber ist deren Existenz offensichtlich.

      Vor den Rumänen gab es schon etliche andere Wirtschafts- und Kriegs- bzw. „Kriegs“flüchtlinge. Menschen, die aus dem Irak und Afghanistan fliehen, rein wirtschaftliche Motive zu unterstellen, zeugt nicht gerade von den vorgeblichen internationalen Erfahrungen, sofern diese nicht ausschließlich aus Besuch von Internetforen bestehen.

      Was haben denn die „anderen“ Politiker für ein Konzept, wie mit EU-Bürgern umzugehen ist? Oder wird da lieber alles auf den Posten als Landtagspräsident gesetzt? 🙂

      • mirror sagt:

        offensichtlich ist vieles …. falsch.

        Im Irak und Afghanistan gibt es weite Gebiete ohne kriegerische Handlung, in die man als Bürger des Staates fliehen kann. Selbst in Damaskus gibt es Stadtteile, in denen die Menschen ihrer Arbeit nachgehen und sich abends in der Disko vergnügen. Dagegen gibt es in Indien eine ganze Klasse, die zu einem Leben auf der Strasse verdammt ist und nur mit Hilfe von Almosen überleben kann.

        EU-Bürger: Durchsetzung der Schulpflicht (Ganztagsschulen); Verbot de Bettelns in einer ausgewiesenen Zone der Stadt; Konsequente Identitätsfeststellung; Wohnung nur mit Arbeitsnachweis;….

        Was der Landtagspräsident mit dem Thema zu tun hat, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

        • Ron sagt:

          Weite Gebiete ohne kriegerische Handlungen: Natürlich gibt es die. Wer sich auch nur ansatzweise mit dem Klima und der Topgrafie dieser Gegenden befasst, weiß auch, warum.

          Schulpflicht: besteht.

          Ganztagsschulen: sind Mangelware; nicht nur für Ausländer.

          Verbot des Bettelns: Aggressives Betteln ist verboten, passives Betteln ist (und bleibt) erlaubt.

          Konsequente Identitätsfeststellung: ???

          Wohnung nur mit Arbeitsnachweis: gleich mehrere Grundrechtsverstöße.

          • mirror sagt:

            Schulpflicht: Ich habe von Durchsetzung gesprochen. Ganztagsschule wirkt der Bildung von Jugendbanden entgegen. Kostet ein paar Euro, sollte es uns wert sein.
            – Betteln: „Nur in der Fußgängerzone, auf dem Viktualienmarkt und auf dem Oktoberfest gibt es ein absolutes Verbot.“ (München)
            – Kontrolldruck wirkt gegen Kriminalität, die Erschleichung von Sozialleistungen und Steuerhinterziehung. Nichts Besonderes, kennen wir auf dem Bau im Kampf gegen die Schwarzarbeit.
            – Wer nicht nachweisen kann, mit welchem Geld er seine Miete bezahlt, wird an die Steuerfahndung übergeben. Hat jemand Anspruch auf eine Sozialwohnung, bekommt er – in der Stadt verteilt – eine zugewiesen. Wirkt der Ghettobildung entgegen.

            Alles nicht so dramatisch.

            Je früher Maßnahmen ergriffen werden, desto weniger spektakulär sind diese. Meine Aufzählung hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Traut sich die Bevölkerung erst einmal nicht mehr in bestimmte Viertel, ist es zu spät. Ein Teil wird sich in unser Rechtssystem einreihen und andere werden ins nächste Land weiterziehen.

            Alternativ kann man 100 Sozialarbeiter einstellen, die Händchen halten.

    • Sebastian Orlach sagt:

      Vielleicht selber mal bei der Integration helfen und solchen Menschen freundlich begegnen, anstatt sie verachtlich anzugucken und vielleicht noch zu beschimpfen?

      Ich kenne z.B. einige Syrer, die mehr Kontakt mit Deutschen suchen, damit sie die Sprache besser lernen, aber leider sehr häufig auf Ablehnung stoßen. Allein durch Schulkurse und Arbeit lernt man nicht gut Deutsch und erst recht nicht, sich andersweitig zu integrieren…

      • mirror sagt:

        Woher kommen nun schon wieder diese Erkenntnisse über mein Verhalten????? Haben da einige überall in der Stadt Kameras installiert? Orlach (Orwell) 2016???

      • Meckerbock sagt:

        als gast verhalte ich mich zurückhaltend und wenig fordernd.. und zeige mich im flüchtlingsfalle daduch auch etwas dankbar… anders im falle der Rumänen .. die kenn ihren Status recht genau und wissen das ihnen daher kein ungemach drohen kann .. daher führen sie sich auch so auf.
        was die Syrer angeht .. die sind die Flüchtlinge mit dem höchsten Bildungsstand von allen .. daher kann man da auch etwas integrationswillen erwarten

  7. Nachtschwärmer sagt:

    Allen Antifazis, Bahnhofsklatschern und Teddywerfern empfehle ich, sich vorort selbst mal ein Bild zu machen…

  8. Wahrschweinlich sagt:

    Bei Teddybärwerfer fühl ich mich direkt angesprochen und zum besagten südpark: ich bin dort aufgewachsen, habe dort meine knapp zwanzig Jahre gewohnt: es war ab Anfang der neunziger schon ein Problemviertel. Dies auf die „Rumänen“ oder „ausländischen Mitbürger“ zu schieben, um eine Lösung des dortigen Problems zu finden, wäre nicht nur falsch sondern rassistisch.

    • 10010110 sagt:

      Es wäre maximal xenophobisch; nicht alles, was mit Fremdenfeindlichkeit zu tun hat, ist gleich Rassismus. Der inflationäre Gebrauch dieses Begriffs hilft der Sache nicht.

      • Spiegelleser sagt:

        Nee. Du hast die Bedeutung der beiden Begriffe immer noch nicht verstanden.

        Und wo der Captcha Code eingetragen werden muss, stellt dich offensichtlich auch vor Probleme…

        • 10010110 sagt:

          Sorry, das ist das erste Mal, dass ich den CAPTCHA-Code aus Nachlässigkeit ins falsche Feld eingegeben habe. Kein Grund, gleich rassistisch mir gegenüber zu sein. 😉

          Dann erkläre mir doch mal die tatsächliche Bedeutung des Begriffs, du Schlaumeier (vor allem im Zusammenhang mit den Rumänen im Südpark). Aber nicht bei Wikipedia illern!

          • Spiegelleser sagt:

            Das war nicht rassistisch. Eher idiotophob(isch). 😀

            Du solltest selbst wissen, was Rassismus ist. Trägst du ihn doch regelmäßig in Foren und Kommentarspalten vor dir her. Meistens mit der Bemerkung, es wäre keiner.

            Aber keine Angst! Fremdenfeindlich bist du natürlich auch.

          • 10010110 sagt:

            Auf jeden Fall bin ich fremdenfeindlich gegenüber Foren- und Kommentarspaltentrollen.

  9. Nachtschwärmer sagt:

    Sagiphob sozusagen… 😀

  10. Becool sagt:

    Off Toppic: Wo kann ich sehen, wer alles den CAPTCHA-Code an der falschen Stelle einträgt?

    • Spiegelleser sagt:

      In Porbitz, gleich hinter der Ernst-Thälmann-Brücke.

    • 10010110 sagt:

      Das siehst du daran, dass ein Benutzername als Link ausgezeichnet ist (bei meinem Kommentar oben ist mein Benutzername rot und anklickbar) und an der Link-URL (die ein normaler Webbrowser beim drüberhalten des Mauszeigers üblicherweise unten links im Browserfenster anzeigt), die keine echte Internetdomäne enthält, sondern nur die vier mutmaßlichen Buchstaben, die ins CAPTCHA-Feld eingegeben werden müssen.

      Dieser Fehler kann passieren, weil das Bild mit den einzugebenden Buchstaben viel näher am Eingabefeld für die Webseitendomain ist als am eigentlichen CAPTCHA-Eingabefeld. Das ist einfach luschig umgesetzt. Und wenn man unkonzentriert ist, assoziiert man halt falsch.

  11. Was hat eigentlich Troll Sagi´s Captcha-Geschwätz mit dem Thema zu tun?

    • Spiegelleser sagt:

      BeCool ist auch Sagi? *dukriegstdietürnichtzu*

      Falls du mich meinst, ich bin doch heiwu?! Das wurde jedenfalls – im Internet! – bewiesen. Und als dieser denke ich gern daran zurück, wie wir Arm in Arm mit wolli und seiner Internetbeauftragten vorm Eselsbrunnen standen.

      Weißte noch?! 😀

  12. Spiegelsagi, das Thema hier ist Südpark, nicht Dummsülz!

  13. Becool sagt:

    Danke, Binärcode und natürlich auch Spiegelleser für die euch charakterisierenden Antworten ?

Schreibe einen Kommentar zu MrHalle Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.