Nächster Abgang im Südstadt-Center: KiK hat dicht gemacht

Der Kleidungsdiscounter KiK hat wie angekündigt sein Geschäft im Einkaufscenter am Südstadtring geschlossen. Am Dienstag wurden die Schilder an der Fassade abgebaut.

Damit nimmt der Leerstand im Komplex weiterhin zu.

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10 Antworten

  1. Werner sagt:

    Scheint dem Eigentümer völlig egal sein… wahrscheinlich sind die Einnahmen ( durch den Rest der Mieter) noch im „Plus“ Bereich

  2. ! sagt:

    KiK wäre zu wünschen, insolvent zu gehen. Man erinnere sich an die verheerende
    Brandkatastrophe in der pakistanischen Textilfabrik Ali Enterprises 2012.

    • sam sagt:

      @! was hast du gegen KIK? Außerdem haben die mit diesem Zustand ja nichts zu tun, sondern ziehen nur ihre Konsequenzen. Und das was du ansprichst bzgl. der Brandkatastrophe, ist ja okay, aber bitte geh mal in eine Geschäft und such mal noch Bekleidung die nicht aus China o.ä. kommt. Was denkst du denn wie viele Sachen in China, Indien…hergestellt werden und das steht nicht immer auf dem Etikett.
      Ich finde es nur bedenklich, dass du diese Dinge auf die Tatsache, dass KIK jetzt da raus ist, hier aufführst. Ich könnte dir 10000 Beispiele nennen, aber die haben nichts mit dem Artikel oben zu tun.

  3. Detlef sagt:

    Bald macht das Südstadtcenter komplett dicht

  4. Baumfreund sagt:

    Nachfrage.. liegt es mehr an der Situation im Center an sich, oder mehr an zu wenig Kundschaft?

    • sam sagt:

      Ich glaube an Kunden mangelt es eher weniger. Aber dem Eigentümer scheint es egal zu sein, wie verrottet sein Gebäude ist und dringend Reparaturen benötigt.

      • N.S. sagt:

        Es ist wohl auch der gesamt Eindruck. Hygiene gleich null. Kundentoiletten eine reine Katastrophe. Da kann und will man einfach nicht mehr hingehen. Schade.

  5. Kiklos sagt:

    Das mit dem Schilder abbauen scheinen Sie aber noch hinzubekommen…oder hat das KiK bezahlt.

  6. Vorab schon mal sagt:

    Gleich kommt wieder ein allwissender Liberaler um die Ecke und erklärt, dass das nicht weiter schlimm ist, die Versorgung der Anwohner im Süden sei gesichert und es stehe jedem frei, für Dinge des nicht alltäglichen Bedarfs gerne in die Stadt zu fahren. Nur nicht ins Paulusviertel, da gibts nichts zu holen.

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