Neue Klimaanlage und Lüftung auf dem Dach des ehemaligen Kaufhof-Gebäudes am Markt installiert
Eine INTERSPORT-Filiale mit 2.000 Quadratmetern als Ankermieter, Restaurants von L’Osteria und der spanischen Kette Celona, ein PENNY-Discounter im Untergeschoss: das neuere der beiden ehemaligen Kaufhof-Gebäude am Marktplatz in Halle (Saale) wird derzeit hergerichtet.
Nachdem schon kürzlich spektakulär mit einem Kran die neuen Rolltreppen ins Gebäude gehievt worden sind, war am Mittwoch erneut ein Kran im Einsatz. Diesmal wurden die Bauteile für die neue Klimaanlage und Lüftung aufs Dach gehoben.
Die Zeit drängt. Denn schon Ende März will INTERSPORT öffnen.










Das klingt doch erst einmal sehr positiv. Vielleicht finden sich noch einige andere Händler die das nicht so ganz unattraktive Haus wieder zu einem Einkaufstempel verwandeln so man gern einkaufen geht. Und wenn wir Hallenser uns dazu durchringen, das man nicht zu jedem Einkauf mit dem Auto bis zur Kasse vorfahren muss und die vorhandenen Parkhaeuser nutzt, auch und gerade Konsumenten von ausserhalb, dann sollte der Plan gelingen.
Erdna,
wer genau ist „wir Hallenser“? Mit welcher Legitimation sprechen bzw. schreiben Sie für andere Menschen? Wo kann man in Halle mit dem Auto bis zur Kasse fahren? Bis auf ein paar Schnellimbisse wie Burger King usw. ist das nämlich gar nicht möglich.
Dann fahren SIE doch weiter nach Leipzig und die anderen Hallenser stärken den Einzelhandel in Halle. Für den Einkauf von Sportartikeln etc. kann man auch bequem die Straßenbahn nutzen.
Unsinn unser EDEKA hat diverse in @ Paulus……Gestern erst wieder zur Kasse gefahren.
Diese Frage kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Wer sollte denn in erster Linie ein Interesse haben an einer attraktiven Innenstadt? Wir Hallenser, oder? Also kann ich doch den ÖVN benutzen um einzukaufen und nicht das Auto um ins Umland zu fahren. Aber das Angebot in unserem Halle sollte dafür entsprechend sein.
Schon mal vom Yin-und-Yang-Effekt gehört? Ein solches Haus zieht Kundschaft ab und reißt an anderer Stelle neue Baustellen auf. Schau dir einfach den Leerstand in der Geiststraße, der Schmeerstraße oder der Großen Ulrichstraße an. Nein, es braucht keinen Magneten, der nur China-Durchschnittsware anbietet. Es braucht kleine, inhabergeführte Geschäfte, damit eine Stadt sich von den austauschbaren Ketten unterscheidet, die es überall auf der Welt gibt. Fahr einfach mal nach Utrecht, dann verstehst du, was ich meine.
Hast Du Dich schonmal mit dem Konzept Yin-Yang beschäftigt?
Erdna
Sie haben natürlich völlig Recht, so sollten wir Hallenser auf das neue Angebot reagieren!