Petition für ein AfD-Verbot in Sachsen-Anhalt hat 10.000 Unterschriften erreicht

Die Petition „Sachsen-Anhalt für ein AfD-Verbot“ der sachsen-anhaltischen Lokalgruppe de Initiative „AfD-Verbot jetzt!“ hat am 24. Februar das Sammelziel von 10.000 Unterschriften erreicht – drei Wochen vor dem eigentlichen Endtermin am 16. März. Das liegt nach Angaben der Initiative auch daran, dass sich ein breiter Kreis an Unterstützer*innen gefunden hat, die landesweit für die Petition auf den Straßen unterwegs waren.

Die Initiative erklärt dazu: „Über 10.000 Menschen haben gezeigt, dass eine klare Haltung für  Sachsen-Anhalt gewünscht wird: Die faschistische AfD darf nicht verharmlost oder normalisiert werden. Vielmehr braucht es ein Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht. Dieses kann vom Bundestag, der Bundesregierung und vom Bundesrat beantragt werden. Und hier kommt die Landesregierung an die Reihe: Anstatt über die Umfrageerfolge einer faschistischen Partei, die zahlreiche Neonazis in ihren von Vetternwirtschaft geprägten Rängen hat, Krokodilstränen zu vergießen, muss Sven Schulze dafür eintreten, dass der Bundesrat einen Prüfantrag stellt. Alles andere ist Untätigkeit im Angesicht der offenkundigen Gefahr und ein Bärendienst an der Demokratie.“

Zur Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/sachsen-anhalt-fuer-das-afd-verbot

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41 Kommentare

  1. sagt:

    10.000 von 2.100.000 Einwohnern in Sachsen Anhalt

  2. MOHAMMED sagt:

    🤣Ihr Demokraten vom Fach eine Partei verbieten zu wollen nur weil sie euch nicht passt hat nichts mit Demokratie zutun!

    • MANFRED sagt:

      Du hast hier gar nichts zu melden.

    • Mahmud al Salam sagt:

      Eine demokratiefeindliche Partei zu verbieten, deren erklärtes Ziel es ist, demokratische Strukturen zu delegitimieren, ist eine Aufgabe der Demokratie! Nennt sich im Übrigen auch so: wehrhafte Demokratie.

      • Demokratiefreund sagt:

        Was genau meinst Du mit demokratiefeindlich oder demokratische Strukturen zu delegitimieren?
        Mohammed hat Recht. Eine Demokratie lebt nun mal von unterschiedlichen Meinungen. Es gilt die AFD an der Wahlurne zu schlagen und nirgendwo anders.

      • MOHAMMED sagt:

        Eine Demokratie muss sowas aushalten und jede Partei hat das Recht legitim zu beweisen was sie kann oder könnte aber alles was nicht eurer Meinung ist Verbieten zu wollen zeugt einfach nur von Blindheit oder auch Dummheit

        • Warum so kompliziert? sagt:

          Warum muss eine Demokratie sowas aushalten, wenn sie Regeln hat, dass sie es nicht aushalten muss?
          Immer nur so blinde dumme Pheasen sind keine Argumente.
          Sicher hat jede Partei das Recht, zu beweisen, dass sie sich an diese Regeln hält. Nur mochten mache Parteien in der Geschichte der Bundesrepublik das halt nicht beweisen wollen und wurden und werden deshalb verboten.

        • @MOHAMMED sagt:

          Beschäftige Dich mit dem Bericht des Verfassungsschutzes zur AfD!

          PS: Nur weil Du Dich hier MOHAMMED nennst, bist Du kein Ausländer!
          Gruß der Dalai Lama

      • Salami + Käse sagt:

        Oder ,,unsere Demokratie“.
        Dann werden AfD Wählern oder Personen welche dafür gehalten werden, die Bankkonten gekündigt, Hausverbote ausgesprochen, aus Vereinen ausgeschlossen und die berufliche Befõrderung verweigert. Von der Denunziation als Nazischwein an Briefkasten und Wohnungstür mal abgesehen.

      • Rebell sagt:

        Wer ist denn Demokratiefeindlich?
        Dieser,, Schauprozess“ über ein AFD- VERBOT zeigt allein schon, wie verblendet und abgehoben diese Menschen sind, aus der Geschichte haben sie nichts gelernt.Der Virus unserer Zeit, die Wahrheit die man euch erzählt ist für euch unerträglich.

    • nur mal so sagt:

      Faschismus ist keine Demokratie

  3. 10010110 sagt:

    10.000 aktiv dagegen, potentiell 741.000, die AfD wählen würden – na wie das wohl ausgeht?

  4. Chaos sagt:

    Das zeigt einmal mehr, wie viel Idioten in der Stadt leben. Wenn sie nicht wieder nur die altenheime abgeklappert haben. Aber trotzdem Hut ab für die couragierte Arbeit. Allen Beteiligten gute Besserung! Und immer schön links wählen

  5. Robert sagt:

    Wer hat da Angst vor der Landtagswahl ?

  6. Saaleteufel sagt:

    Ich stelle mir vor, die AfD wir verboten, gegen was wird dann demonstriert?

    • JeanPütz sagt:

      Einfache Antwort: zumindest nicht mehr gegen eine in weiten Teilen rechtsextreme AfD.
      Aber im Osten ist ja mal wieder schick Menschenfeinde zu wählen.

    • Steuerzahler sagt:

      Wenn die AfD wirklich verboten werden sollte, dann werden viele Fördergelder frei, denn dann haben die ganzen „Demokratie Kampfgruppen“ keine Berechtigung mehr, Steuergelder zu vereinnahmen und auch andere Gruppierungen müssen nicht mehr am Fördergeldtrog versorgt werden. „Halle gegen Rechts“ muss dann sofort aufgelöst werden oder aber die erklären dann die CDU als nächsten Gegner!

      • Korrektur sagt:

        Nur weil die AfD verboten wird, löst sich das Gedankengut ja nicht in nichts auf. Menschenfeinde wird es auch weiterhin geben.

        Aber es stimmt schon: Es werden viele Gelder frei, die momentan genutzt werden, um die Familien-Clans der AfD in den Wahlkreisbüros etc. mit unseren Steuergeldern zu finanzieren.

  7. Dentist sagt:

    Frei nach Martenstein: „Der Faschismus steckt nicht in der AFD, sondern in den Köpfen derer, die sie verbieten wollen.“

  8. Vera sagt:

    Starke 0,5% , Respekt, waren es nur grüne?

  9. Dino sagt:

    Dentist hat es richtig erkannt…

  10. Links-nicht-arbeiten sagt:

    Linke wollen das obere 1% erschiessen – das ist OK, passt für alle. Aber … die böse, böse AFD – die muss sofort weg.

    Da haben sehr viele links-grüne NGOs Angst um die ganze Kohle – da muss man dann vlt sogar arbeten für sein Geld – das geht bei Links auf keinen Fall!

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