Schüler vom Elisabeth-Gymnasium aus Halle von Lawine verschüttet

31 Antworten

  1. Ponyhof Elli sagt:

    Naja, wer vom die-Welt-ist-ein-Ponyhof Elli-Gymnsium kommt, der rennt eben auch bei Lawinen Warnstufe 4 in den Alpen rum.
    Deren Spielzeug war eben immer TÜV geprüft und Mutti und Vati haben alle Hindernisse aus dem Weg geräumt.
    Und die Natur ist ja auch überhaupt gaaanz toll, sonst nix. Nie gefährlich, i wo…

    • Károly Koritnik sagt:

      So eine dummes und zynisches Kommentar. Es ist fraglich, wie Sie schlauer als die zuständige Bergwacht sein können. Sie verdrehen bewusst die Tatsachen. Obwohl die werden Sie nichtmal kennen. Ekelhaft.

  2. Eva sagt:

    Also besonders schlau war das Verhalten der Gymnasiasten und ihrer Lehrerin jedenfalls nicht.
    Tagelang laufen Berichte über extreme Schneefälle, es wird vor Lawinen gewarnt und was machen diese Häschen?
    Genau – erstmal schööön in der Alpen rumkraxeln.
    So wird man eben, wenn man das Leben nur aus den Medien kennt und sich das Selbst-Denken abgewöhnt hat.
    Sorry, null Verständnis.

    • Lukas H sagt:

      Das haben sie wahrscheinlich mit Absicht gemacht… Stell dir mal vor du fährst für eine Woche ins Skilager, bezahlst mehrere hundert Euro dafür und bist am Ende nicht mal Ski gefahren… Und das Geld bekommste ja auch nicht zurück.

    • TT sagt:

      Man sollte allerdings auch davon ausgehen, dass das Befahren eines gesicherten Skigebiets in jedem Fall bei einer Freigabe sicher zu sein hat. Dabei würde ich die Denkleistung der betroffenen Schüler und Lehrer in diesem Fall nicht anzweifeln.

      • Doc Brown sagt:

        Hochgebirge. Extreme Wetterlage wie seit vielen Jahren nicht mehr. Mehrere Meter Schneefall innerhalb weniger Tage…
        Sicher ist da gar nichts. Egal, was irgendein Skipistenbetreiber da dranschreibt.
        Mit etwas Resthirn weiß man das. Wenn man allerdings Naturwissenschaften im Abi abgewählt hat, sieht es finster aus.
        Fakten setzen sich in der Natur eben durch.
        Da hilft kein Namen-tanzen-können.

      • HansimGlueck sagt:

        Nichts ist 100% sicher.
        Es kann auch immer irgendwo ein Baum umfallen und jemanden erschlagen oder jemand von einem Blitz getroffen werden.

  3. Mevis sagt:

    Ich hab den Eindruck den meisten bisherigen Kommentatoren war noch keiner tatsächlich in den Alpen zum Skifahren.
    Soviel Halbwissen auf einem Haufen!
    Wie Károly Koritnik schon bemerkte werden die Skipisten von der Bergwacht und den Skiliftbetreibern überwacht und freigegeben bzw. ggf. gesperrt.
    Wie oben und in anderen Berichten zu lesen, sollen die Schüler auf der gekennzeichneten Piste unterwegs gewesen sein.
    Die Benutzung der Pisten war also freigegeben. Dass der Abgang einer Lawine gänzlich ausgeschlossen werden kann, wird niemand von Bergwacht oder Liftbetreiber garantieren.
    Das ist eben Natur und gehört zum allgemeinen Lebensrisiko.
    Das hat nichts mit Fahrlässigkeit zu tun, wie hier unterstellt wird.

  4. farbspektrum sagt:

    Wie Nachrichten zu entnehmen war, waren sie auf einer „Blauen Skipiste“ unterwegs.
    „Der Betreiber präpariert in der Regel die Pisten mit Pistenfahrzeugen, sichert sie gegen alpine Gefahren wie Lawinen und sorgt für die Kontrolle durch den Rettungsdienst. “ (wikipedia)

  5. Susanne sagt:

    Schämt euch!!!
    Solche Kommentare können nur Menschen abgeben, die erst reden und dann nachdenken.
    Egal woher die Personen kommen bzw. wer sie sind, es steht immer eine menschliches Schicksal dahinter.
    Außerdem ist nicht einem von euch bisher der Hintergrund wirklich bekannt!!! Also bitte vorsicht mit dem was Ihr sagt bzw. schreibt.

  6. Luisa sagt:

    Schäm euch, solche Kommentare abzugeben.

  7. Lehrer sagt:

    Es bleibt unsagbar dumm und verantwortunglos in der derzeitigen Situation, bei diesen massiven Schneefällen in den Alpen Skifahren zu wollen – auch wenn man „mehrere hundert Euro für ein Skilager bezahlt hat“.
    Es gab in den letzten Tagen schon 9 Tote aufgrund von Lawinen!!!
    Und ja – natürlich geben die dort trotz der allgemeinen Gefahr auch mal Pisten frei, die wollen schließlich Geld verdienen.
    Den eigenen Verstand einzuschalten, schadet nie.
    Ich kann nicht immer die Verantwortung für mein Tun anderen zuschieben. Die Rettungskräfte dort haben in dieser Zeit auch anderes zu tun, als sich auch noch unnötigerweise um im Schnee herumtollende Skitouristen zu kümmern.
    Ich kann auch keinen „Hintergrund“ erennen, der ein Skifahren in den Alpen in dieser Situation zwingend notwendig gemacht hätte.
    Außer persönlicher Verantwortungslosigkeit von – immerhin 16 bis 17 jährigen Gymnasiasten – und ihrer Lehrerin.
    Nochmal Glück gehabt.

    • G12 Verblödete sagt:

      Zustimmung!

    • Lehrkörper sagt:

      Okay, weil Schnee fällt sollte man nicht Ski fahren. Was lehren Sie bitte? Flache Erde für Anfänger? Bleiben Sie zu Hause weil in Deutschland Katastrophenalarm wegen der Schneefälle ausgelöst wurde? Oder verlassen Sie sich auf lokale Gegebenheiten? Wenn die Piste freigegeben war, geht man davon aus, dass dort jemand mit Ahnung wenig Gefahr gesehen hat.

      • Denker sagt:

        Genau.
        Und wenn die Bundesregierung sagt „die Rente ist sicher“, dann glaubt man das.
        Eigenes Hirn einschalten schadet da nur.
        Im Alpenraum herrscht Lawinenwarnstufe 4 und es gab schon 9 Lawinentote – wie bekloppt muß man sein!?
        Die Natur ist eben nicht TÜV geprüft wie die Spielplätze im Elli-Gymnasium, hier heißt es Augen auf und nachdenken. Aber darauf werden die jungen Leute eben nicht vorbereitet.
        Glaube das, was dir vorgebetet wird und denke nicht selbst. Im politschen Deutschland durchaus erwünscht, aber im wahren Leben rächt sich so etwas.
        Wenn ich in der derzeitigen Ausnahmesituation in den Alpen Ski fahre, fordere ich das Schicksal heraus.
        Völlig unnötigerweise.
        Wohlgemerkt – es handelt sich hier um reinen Freizeitspaß. Hier mußte niemand ins Krankenhaus geschafft werden oder ähnliches, was das Eingehen eines Risikos noch rechtferitgen würde.

    • Daniel M. sagt:

      Dumm und verantwortungslos…..so, so.
      Es gibt Leute, die benutzen Strassen, obwohl dort viele Menschen jährlich ihr Leben lassen. Oder gehen in Städten auf Fußwegen an Häusern entlang, obwohl dort Dachzeigel herunterfallen könnten.
      Dann gibt es auch Leute, die schreiben in Foren. Obwohl sie total weltfremd agieren und keinerlei Ahnung haben.

  8. HansimGlueck sagt:

    Wenn man mal weiter recherchiert, erfährt man, dass sie auf der Talabfahrt zwischen Bäumen unterwegs waren, die Lawine am Ende nur ein Schneebrett war, die nachfolgenden anscheinend zahlreichen Fahrer die „verschütteten“ Jugendlichen flott aus dem Schnee gezogen haben, und nur das Mädchen von der Piste gedrückt wurde und sich dadurch leicht verletzt hat.
    Also weder totale Schneeapokalypse noch totale Unverantwortlichkeit.

  9. Denkinstitut sagt:

    „Wenn die Piste freigegeben war, geht man davon aus, dass dort jemand mit Ahnung wenig Gefahr gesehen hat.“

    Das ist in etwa so zuverlässig wie der Wetterbericht. Genau deswegen gab es (fast) schon Tote. Verlass dich nie auf andere! Nutze den eigenen Verstand, sofern vorhanden.!

  10. AB sagt:

    Ich finde es traurig, dass hier pauschal geurteilt wird, ohne dass jemand live vor Ort war. Ich glaube, dass alle Beteiligten genug erlebt haben und auf unqualifizierte Kommentare verzichten können.

  11. Eva Maria sagt:

    Tut mir leid.
    In der derzeitigen Ausnahmesituation aus reinem Vergnügen im Hochgebirge rumzuturnen ist einfach verantwortungslos und wohl nur mit einer gewissen Wohlstandsverwahrlosung zu erklären.
    Irgendwer wird mir schon helfen – war doch bisher immer so im Leben…Hauptsache ich habe meinen Spaß.

    • HansimGlueck sagt:

      Die Ausnahmesituation beschreiben interessanterweise nur die Medien. Wenn diese dann die Leute vor Ort interviewen, sieht das schon etwas anders aus.
      Da kann man natürlich aus 500km Entfernung erklären, wie alles ist, man kann es auch den Leuten zutrauen, die derartige Schneemengen doch schon ein paarmal erlebt haben.
      Es fallen jedes Jahr in den Alpen Menschen von den Bergen. Das ist das Grundrisiko, welches es im Gebirge halt gibt. Die Einheimischen sind sich dem sicher am meisten bewusst, aber sicher ist da auch die Expertise aus 500km Entfernung richtiger.

  12. Ivanka sagt:

    Bei Lawinenwarnstufe 4 und dem derzeitigem Schneefall ist es im Hochgebirge nirgends sicher.
    Egal was ein Pistenbetreiber – der natürlich auch monetäre Interessen hat – da dranschreibt.
    Das ist schon gefährlich genug für die Anwohner in den Tälern – siehe Galthür – und die Menschen, die sich dort aus beruflichen Gründen aufhalten müssen.
    Da braucht es nun auch noch ein paar lustige Skiurlauber…

  13. Erhat Recht sagt:

    Sowohl die Latina, als auch das TMG fahren eine Woche Ski, was im Übrigen, die Halbjahresnote ersetzt, dementsprechend also nicht zum reinen Vergnügen gemacht wird. Und zu sagen,, dass sich Schüler des ELGs sich nicht in der Natur zurechtfinden könnten, ist meiner Meinung nach vollkommener Schwachsinn, da die einzige Schule die das vielleicht lehrt die Walldorf-Schule ist. Und man kann übrigens in ganz Sachsen-Anhalt Naturwissenschaften ablehnen, wobei ich bezweifle, dass Kenntnisse in Physik oder Bio im Falle einer Lawine, die immer und überall auftreten kann großartig helfen. Von mir aus Respekt an die Lehrkräfte, und Mitschüler, die blitzschnell reagierten und Schlimmeres verhinderten

  14. Physiker sagt:

    „…wobei ich bezweifle, dass Kenntnisse in Physik oder Bio im Falle einer Lawine, die immer und überall auftreten kann großartig helfen.“
    .
    Immer und überall?
    Nö – aber vor allem nach dem heftigsten Schneefall seit 25 Jahren in den Alpen, diversen Warnungen in den Medien und bei Lawinenwarnstufe 4.
    Ein wenig Resthirn würde den Gerndersternchen-Schneeflöcken vom Elli sicher gut tun.
    Aber – ohne Naturwissenschaften kein logisches Denken und das rächt sich in der Natur.
    Eine Lawine kann man eben nicht mit „kommunikativen Fähigkeiten“ beeindrucken. Lehrer schon.

  15. Einstein sagt:

    Die Eli-Hasen haben keine Zeit für Naturwissenschaften.
    Viel zu konkret und viel zu anstrengend.
    Außerdem sind sie vollauf damit beschäftigt, sich bei Instagram Katzenohren aufzumontieren…

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