Schwimmende Bar auf der Saale

14 Antworten

  1. HansimGlueck sagt:

    Traurig, dass die Beigeordnetenkonferenz zur Werbeveranstaltung für puren Kommerz verkommen ist.

  2. farbspektrum sagt:

    Schon wieder böse Kapitalisten, die Halle ausnehmen wollen. RRG vereinigt euch dagegen.
    „OB-Referent Oliver Paulsen gab jedoch zu bedenken, dass sich in der Nähe das Naturschutzgebiet Peißnitz Nordspitze befindet. Deshalb sollte parallel noch nach einem anderen Standort Ausschau gehalten werden.“
    Gut so, erst mal verzögern.

  3. geraldo sagt:

    Gibt’s noch nicht genug Locations zum Saufen und Fressen? Und dann auch noch Fertigfressen, die Leute sind auch wirklich für jeden Dreck zu haben.

  4. feinschmecker sagt:

    Ja, klar. Den Immohaien gibt man stets Gehör und Applaus. Die können Fluss und Ufer zubetonieren, wie sie wollen.
    Außerdem: Halle braucht noch mehr Gastronomie, die irgendwann zugrunde geht. Der Krug platzt wahrscheinlich aus allen Nähten. Also Zeit für Nachschub aus der Assiette.
    Das nächste Hochwasser wird’s schon richten und den ganzen Dreck wieder wegspülen…

  5. Gurkenkönig sagt:

    @ feinschmecker
    Das ding soll schwimmen .. da is nix mit wegspülen.
    Ausserdem ist der Platz gut gewählt … kein Mitbewerber und direkt mit dem Auto zu erreichen … parkstreifen incl.
    Und so schlecht ist barner futter nu auch nicht.

  6. Böllberger sagt:

    Soooo cooool! Und was totaaaal Neues, verglichen mit diesem kleingeistigen Konzept „Schiff“. Und nur 700.000 – 800.000 Euro billig, das spielt sich mit Gastronomie doch spielend wieder ein!!! Machen, Machen, Machen! Vielleicht lassen sich ja noch ein paar Fluthilfemittel abzwacken und so ein „Wurf“ muss dann bestimmt auch keine Gebühren für den städtischen Haushalt einspielen. Vielleicht kann ja noch ein Heli-Landeplatz mit eingeplant werden, eine Go-Kart-Bahn gibts auch noch nicht auf der Saale. Hauptsache Investment…Suuupaaaaa Schwarmstadt!

  7. Gurkenkönig sagt:

    Bitte nochmal nachdenken …. vielleicht merkst du es selbst…
    400m UND andere Seite… für die allermeisten viel zu weit.
    Der amselgrund kann ruhig etwas belebung vertragen. Andere Städte nutzen sowas viel stärker.

    • Feinschmecker sagt:

      Für wen viel zu weit? Auf der anderen Seite befinden sich aber die Stadtteile mit dem größten Gästepotential. Auch zu Fuß und bei einem Spaziergang über das Riveufer erreichbar. Oder steigen die Kröllwitzer zum Essen aus dem Kübel ins Tal hinab. Oder die Anreise per Auto zum Besuch einer schwimmenden Bar? Der Alkohol, der dann von den Autofahrern konsumiert wird, hält bestimmt die Gastronomie lange am Leben.

  8. geraldo sagt:

    Es IST Leben im Amselgrund.

    • Gurkenkönig sagt:

      Auf das dumme gesabbel vom feinschmecker reagiere ich nicht… aber was meinst du mit IST ?
      Den Durchgangsverkehr oder was? Den völlig verkommenen uferweg kannst du ja nicht meinen… falls du mal da warst UND augen im Kopf hast.

  9. stekahal sagt:

    geht auch billiger mit den ehemaligen Riedel-Schiffen.

  10. farbspektrum sagt:

    Ist das nicht Sache des Investors?

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