Sparkasse unterstützt Schule in der Kastanienallee

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12 Antworten

  1. Merkels Wunschkind sagt:

    Diejenigen die „wir schaffen das“ rufen, haben keine Kinder oder schicken sie auf ganz andere Schulen und meinen eigentlich: „ihr armen Deppen habt damit klarzukommen“ – aber wir sind moralisch großartig.

  2. Kritiker sagt:

    Die Endlosleier der „Wutbürger“ und Pegidaversteher. Keine Kinder, na klar. Alle Demokraten mit etwas Empathie heben keine Kinder, nur der Nazi hat die schönen Blonden.

    • Lehrer sagt:

      Verdrehen, aus dem Zusammenhang reißen, Faschaussagen – so kennen wir unsere Möchtegerndemokraten.
      An ihrer Aussage stimmt ja gar nichts in Bezug auf den vorherigen Post.
      Da hat niemand behauptet „alle Demokraten…haben keine Kinder“. Wohl aber die Urheberin des fatalen Satzes „wir schaffen das“.
      Naja, und dass unsere „Demokraten“ – die ja eigentlich das Gegenteil von Demokraten sind – mit den Folgen ihrer angeblichen Empathie nichts zu tun haben wollen, beobachte man immer wieder.
      Schon persönlich für einen Flüchtling gebürgt? Nein? Klar.
      Die Kindchen gehen natürlich nicht auf eine Schule mit 70% Migrnatenanteil? Na klar – Elisabethgymnasium oder Latrina. Von dort lässt sich dann trefflich klugscheißern über Empathie und herabblicken auf diejenigen, die Migration wirklich leisten müssen in der Katanienallee.
      Man kann ja so ein oder zwei tolle „Projekttage“ pro Schuljahr machen…irgendwas mit Flüchtlingen und Moscheebesuch. Reicht dann aber auch…dann schnell zurück in die eigene Filterblase.

  3. farbspektrum sagt:

    Alle Demokraten mit etwas Empathie …. schicken ihre Kinder auf migrantenfreie Schulen.

  4. Planer mit Plan sagt:

    Es gäbe weniger derartige Probleme, würde man die Merkelschätzchen und Goldstücke in der gesamten Stadt verteilen, statt sie in einzelnen Vierteln zu konzentrieren.

    • Pauline sagt:

      Speziell das Paulusviertel könnte mal 200-300 junge Männer aus Afghanistan, dem Irak oder Syrien gebrauchen.
      Hier wird mir immer viel von den Segnungen der Migration herumfabuliert, selbst in der Kirche, nun möchte ich sie aber wirklich auch praktisch erleben.
      Stattdessen ist das Viertel weiß, langhaarig und mittelalt geprägt.
      Das ist nicht gut, ich wünsche mir mehr Geflüchtete im Paulusviertel und auch unserer sehr homogenen Grundschule würde ein höherer Migrantenanteil natürlich gut tun!
      Das könnte auch der Kastanienalleeschule helfen.

      • Tibor sagt:

        Du warst wohl noch nie im Paulusviertel. Da ist es schon fast beruhigend, dass du ganz offensichtlich auch nicht weißt, wer auf dortige Grundschulen geht. Aber du redest ja auch von „eurer“ Grundschule, die sich somit logischerweise an einem anderen Ort – vermutlich jenseits der Realität – befindet.

        Warum mehr junge Männer aus Afghanistan, dem Irak oder Syrien im Paulusviertel „gebraucht“ werden, als im gesamten Stadtgebiet leben, ist auch nicht klar, wird aber mit Sicherheit auch nicht erklärt werden können von Pauline mit den vielen Namen.

  5. farbspektrum sagt:

    In diese Klassen schickt man doch seine Kinder gern:
    http://duerer-gs.de/klassen/klasse-3/

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