Staatsminister Robra zum Zukunftszentrum in Halle: „Bedeutung des Projektes nicht unterschätzen“
Für Staatsminister und Minister für Kultur Rainer Robra ist und bleibt das Zukunftszentrum ein Projekt von nationaler Tragweite mit besonderer Bedeutung für Ostdeutschland und für den Standort Halle (Saale). Demnach verdiene das Projekt eine sachliche Debatte auf der Basis gesicherter Fakten: „Eine Vorfestlegung auf Basis vorläufiger Schätzungen wird der politischen Dimension des Projekts nicht gerecht.“
Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die Kostenentwicklung des Zukunftszentrums für Deutsche Einheit und Europäische Transformation in Halle (Saale) stellt Robra klar: „Die derzeit genannten Zahlen beruhen auf Schätzungen im laufenden Verfahren. Mit den nun freigegebenen Mitteln werden zunächst die weiteren Planungen ermöglicht; die haushaltsbegründenden Unterlagen sind erst 2027 dem Deutschen Bundestag vorzulegen. Es handelt sich also nicht um eine abschließende Festlegung, sondern um einen planungsbegleitenden Schritt in einem komplexen Großprojekt.“
Aus Sicht des Landes Sachsen-Anhalt sei ein schnelleres Vorgehen wünschenswert, so Robra. Zugleich sei es jedoch notwendig, den verantwortlichen Akteuren die erforderliche Zeit für belastbare Planungen einzuräumen. Nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens gelte es vor allem die zeitnahe Besetzung der Programmgeschäftsführung anzustreben. Auf Grundlage der vom Bundestag bekräftigten Ergebnisse der unabhängigen Arbeitsgruppe ist durch die im September 2024 gegründete „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation gGmbH“ ein detailliertes Konzept für das ausgewählte Wettbewerbsgebäude zu erarbeiten. Dabei seien Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zwingend zu beachten. „Das Zukunftszentrum steht vor einer entscheidenden Phase“, so Robra.











Niemand unterschätzt den Schuldenstand von Bund, Ländern und Kommunen.
Niemand unterschätzt die Demographie, den Wegall von Arbeit durch KI und die Verflachung der Bildung.
Es wie beim Untergang der DDR: Augen zu und durch – koste es, was es wolle.
So kann man über Steuergelder reden…sind ja nicht die eigenen…
Der Minister hätte aber auch sagen können was in diesem Haus abgeht ,oder weiß er es selber nicht ? Hauptsache er redet bla bla bla .
Die Grundzüge stehen auf der Homepage. Und wem das nicht konkret genug ist, der sollte vlt mal einfach abwarten bis die Betreibergesellschaft ganz aufgebaut ist und ein konkretes Programm erarbeitet hat. Da Gebäude steht ja auch erst in einigen Jahren.
Es gibt doch mit Holger Lemme bereits einen Geschäftsführer und ich las (leider habe ich die Quelle nicht gespeichert), dass bis Ende 2026 bereits 30 Mitarbeitende dort eingestellt sein werden. Wie viele Personen arbeiten bereits für das Zukunftszentrum (abgesehen von Architekten u.ä.)?
Die Architekten sind nicht teil der Betreibergesellschaft. Bisher sollen für die gGmbH wohl 8 personen arbeiten, um die gesellschaft aufzubauen, stand irgendwo.
Es ist wirklich erstaunlich wieviele Mitarbeiter eingestellt werden. Und was machen die eigentlich? Zu den NGO’s wurden da nicht Kinder von Politikern untergebracht, ich las darüber in einer seriösen Zeitung. War sehr interessant.
Ist erstaunlich, das dafür plötzlich finanzielle Mittel zu Verfügung stehen, aber kein Geld für Kinder- und Jugendeinrichtungen und die geschlossen werden.
Oder bin ich nicht mehr auf den Laufenden?
Kommt drauf an, was du unter Laufendem meinst.
Denn das, was du vorher verbreitest ist, stimmt ja auch nicht.
Die Kinder und Jugendeinrichtungen in Halle haben finanzielle Probleme, weil die Stadt Halle pleite ist und der Haushalt noch nicht beschlossen werden konnte, weil der erst genehmigt werden muss. Das Zukunftszentrum wird vom Bund gebaut und betrieben. Das sind zwei völlig verschiedene politische Ebenen und völlig verschiedene Haushalte (also Finanzierungstöpfe), bei denen auch nicht einfach Gelder getauscht werden können. Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.
Es wurde bisher nur gesagt, dass Teile des Zukunftszentrum an Kooperationspartner vermietet werden sollen. Das stand in der MZ vor 2 Tagen.
Das ist ja erst einmal eine Idee. Es stand nirgends welche Kooperationspartner. Die können sicherlich staatlich und nichtstaatlich sein. Da gibt’s in Wissenschaft und Kultur vieles, was denkbar wäre.
Da sich selbst noch die Betreibergesellschaft im Aufbau befindet und das zukunftszentrum erst in einigen Jahren steht, werden mögliche Kooperationspartner sicher auch erst dann feststehen, wenn alles weiter vorangeschritten ist.
Mit Kindern von Politkern stand nicht in der MZ. In welcher „seriösen Zeitung“ wie du extra dazu schreibst soll das denn gestanden haben? Klingt sehr unseriös die Behauptung oder erfunden. Oder vermischt du da ausversehen die derzeitigem Diskussion der Vetternwirtschaft, dass die AfD Politiker überall ihre Angehörigen in den Büros von anderen AfD Politkern einstellen lassen?
„Oder bin ich nicht mehr auf den Laufenden?“
Hihi, das „nicht mehr“ ist lustig. Weil das ja voraussetzen würde, dass es mal anders war.
Rainer Robra und alle die das ZZ befürworten blicken nicht durch über Kosten und wer überhaupt von Halle will das Chaos-Projekt
Es ist ganz einfach: Bund bezahlt und betreibt. Halle profitiert durch Arbeitsplätze, Aufmerksamkeit und Besucher.
Das sind unsere Steuergelder nicht wert .
Es wird gebaut und gebaut aber niemand kann sagen was in diesem Haus überhaupt statt finden soll oder wird .
das ZZ: Ein Ort für Begegnung
Das Zukunftszentrum schafft Raum für Austausch, Anerkennung und gemeinsames Nachdenken über das, was war – und das, was kommen soll.
Was für ein Unsinn!!!
Was wird kommen auf Halle -erhebliche Kosten und Chaos-
Nein, auf Halle kommen keine Kosten zu, weil der Bund baut und das Zentrum betreibt. Halle profitiert. Falls du Verkehrschaos meinst, den wird es auch nicht geben. Die Verkehrssituation hat sich mit der Osttangente und bald der Vollendung der A143 stark verändert und der riebeckplatz wird umgebaut in der Verkehrsführung. Ich vertraue da mehr auf die Verkehrsplaner und wissenschaftliche Analysen als auf wilde Behauptungen irgendwelcher anonymen Kommentarspaltenschreiber, wo nichts dahinter steht.
Diese alte Betonklotz wird den Eifelturm gleich gestellt. Eine monumentale Bauweise sowie es noch kein Mensch gesehen hat! Hunderte Besucher( im Jahr) werden sich beim Anblick vor Lachen den Kullerbauch halten oder den Kopf schütteln.
Die sollen es sein lassen und das Geld dort einsetzen wo es fehlt. Angefangen bei den Kindern
Und zum x-Mal. In der Kinder- und Jugendarbeit fehlt gerad das Geld auf kommunaler Ebene! Das Zukunftszentrum wird vom Bund gebaut und betrieben. Das sind völlig verschiedene Haushalte („Geldtöpfe“). Kein Kind bekommt auch nur 1 Cent mehr, wenn das Zentrum nicht in Halle oder gar nirgendwo gebaut werden würde.
„Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation gGmbH“
Das steht am Briefkasten, neben dem der HWGmbH.
Und wer hat den Vorsitz im Aufsichtsrat der HWGmbH?
Der jeweils amtierende Hauptverwaltungsbeamte der Stadt Halle (Saale). Denn so steht es im Gesellschaftsvertrag.
So schließt sich der Kreis.
Na bitte.
Damit sind alle Fragen beantworetet und das Zukunftszentrum kann gebaut werden.
Sehr gut.
Noch was?
Leute beruhigt euch.
Das Zukunftszentrum ist ein gute Sache und auch gut für Halle.
Schaut euch nur die ewig gleichen Meckerer an, die n ic h t aus Halle kommen.
Das bedeutet nichts anderes als -> es läuft in die richtige Richtung.
Jetzt komm den Hatern hier doch nicht mit Fakten! Das halten die nicht aus, da implodieren die Köpfe…
Manche (ich will ja keine Namen nennen, Robertchen) haben mehrmals hier kundgetan, dass sie leider ein Problem mit der „sogenannten Intelligenz“ haben.