Stadtrats-Antrag: zusätzliche Aufnahme von Seenot-Flüchtlingen

Das könnte Dich auch interessieren …

50 Antworten

  1. farbspektrum sagt:

    Natürlich, es geht wieder darum, Geld zu verteilen, welches sie nicht erwirtschaften.
    Wie wäre es denn mit einem Aufruf, das Nato-Manöver „Trident Juncture 2018“ nicht stattfinden zu lassen und das Geld für die Entwicklungshilfe in Afrika zu verwenden?

    • Tibor sagt:

      Du sagst doch selbst immer wieder, wie wenig Eindruck solche Aufrufe und Demonstrationen machen. Es ist wohl kaum zu erwarten, dass die NATO-Führung vom halleschen Stadtrat beeindruckt sein wird.

    • stekahal sagt:

      gibt es doch schon. die meisten waffen in Nahost oder Afrika stammen doch siccher aus NATO-beständen.

  2. Guter Mensch sagt:

    Da können doch 34 Leute für die „Seenot“ Flüchtlinge persönlich bürgen. Gibt dort ja Möglichkeiten.

    • J Fox sagt:

      Das wäre ein wirkliches Statement, vor dem ich Respekt hätte.
      Aber ehrlich: nicht einer dieser 34 Gestalten wird sich in dieser Form persönlich engagieren. Das wälzen die schön auf die Steuerzahler ab.
      Erbärmlich.
      Dafür gibt es bei der nächsten Wahl auch ne Klatsche.

  3. Lehrer sagt:

    Gut.
    Jetzt weiß ich, was ich bei der Kommunalwahl auf gar keinen Fall wähle.
    Wieviele der dummschwätzenden Stadträte von SPD, Linken, Grünen und MitBürgern schicken denn ihre Kinder auf die Kastanienalleeschule in Halle-Neustadt, wo sie die Migration selbst erleben und voranbringen können?
    Bitte mal hier melden!
    Wie – ach passt gerade nicht für die lieben Kleinen? Verstehe. Die Folgen eures Handelns sollen natürlich andere ausbaden. Klar, wir schaffen das – und ihr erzählt solange dummes Zeug!

  4. Wir schaffen das sagt:

    Schleppen und schleusen ist keine Seenotrettung!

  5. Demokrat sagt:

    Im Mai ist Kommunalwahl.
    Jede Woche gibt es mittlerweile Gewalttätigkeiten und Messerstechereien von Migranten in dieser Stadt.
    Und die Stadträte von SPD, Linken und Grünen fordern, noch mehr solcher Leute in Halle aufzunehmen.
    Liebe Hallenser, wenn ihr diese Verhältnisse NICHT mehr wollt und NICHT auch noch verschärft wollt, dann wißt ihr doch nun ganz genau, wo das Kreuz bei der nächsten Wahl NICHT hingehört.

  6. Menschenrechtler sagt:

    Es gibt so viele Migranten-Hasser in dieser Stadt, dass es nur gut ist, deren Konzentration durch noch mehr Migranten zu verdünnen. Säure muss man mit reinen Wasser behandeln. Halle wäre also ideal für die Aufnahme geeignet.

    • 10010110 sagt:

      Nur dass es sich eher um Wasser und Öl handelt – da kannst du verdünnen wie du willst, es vermischt sich nicht, sondern ergibt immer wieder eine klare Trennlinie.

      Je mehr fremde Menschen man „zwangsansiedelt“, umso mehr wird sich die Gesellschaft eher polarisieren statt sich zu integrieren. Ich finde es naiv, zu glauben, durch vermehrte Vermischung wird alles Friede, Freude, Eierkuchen. Das Scheitern mehrerer Vielvölkerstaaten in der Menschheitsgeschichte sollte doch nun langsam mal zu einem Erkenntnisgewinn führen.

      • Darwin sagt:

        Das sagst gerade du als bekennender Darwinist. Nach deiner Logik gilt doch: „“Survival of the fittest“. Wovor hast du Angst?

        • 10010110 sagt:

          Ich habe vor gar nichts Angst, ich habe nur eine nüchterne Analyse abgegeben. Migration und Vermischung gab’s schon immer zu einem gewissen Grad. Aber wenn man den Bogen gezielt überspannt, dann erreicht man eher das Gegenteil von dem, was man wollte.

  7. farbspektrum sagt:

    Die effektivste Seenotrettung wäre, die illegalen Einwanderungsversuche durch Verbringung an den Startpunkt zu stoppen. So könnten viel mehr vor dem Ertrinken gerettet werden.
    Seit menschlich und bringt sie zurück. Das wird andere davon abbringen, ihr Leben zu riskieren.

    • Wir schaffen das sagt:

      Genau so ist es! Begreifen die Dödel aber nicht. Und die Flüchtlingsindustrie will sich mit solchen Tatsachen ihr Millionengeschäft nicht versauen.

  8. Tarik Samsa sagt:

    haha, das ist kostenloser wahlkampf für die afd. super, ihr linken parteien, ihr kennt die probleme und sorgen der bürger tatsächlich nicht? ich freu mich auf die kommunalwahl. ich prognostiziere sehr starke verluste für spd und grüne…

  9. Igor Maier sagt:

    wie kommen die linken Kräfte eigentlich auf den Gedanken, dass wir Deutschen diese von ihnen beschriebene Vielfalt wollen? Ich will das nicht!!! Ich will nicht, dass in 150 Jahren die Mehrheit in Europa schwarz ist. Und: sowas zu formulieren ist kein Rassismus!

    • 10010110 sagt:

      „Und: sowas zu formulieren ist kein Rassismus!“

      Ähm — doch, das entspricht der klarsten Definition von Rassismus, die es gibt.

      • Wir schaffen das sagt:

        Wie kann es eigentlich Rassismus geben, wenn es doch angeblich gar keine Menschenrassen gibt?

        • 10010110 sagt:

          Rassismus ist ja keine Zustandsbeschreibung, sondern die Behauptung, dass es Menschenrassen – bzw. genetisch bedingte Unterschiede, die eine Gruppe von Menschen einer anderen überlegen sein lässt – gibt.

        • Wir schaffen uns dumm sagt:

          Tja, man darf halt keine intellektuelle Minderbegabung haben, um eine Definition zu verstehen: „Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine gemeinsame Abstammung vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden.“

          • Der Volksgenosse sagt:

            Erzähle diese „Intellektuelle Höchstleistung“ einem Katzen-, Hunde-, Pferde- oder was weiß ich Züchter. 😉

    • Tibor sagt:

      Eine optimistischen Lebenserwartung. Gerade dann solltest du aber deinen Horizont etwas erweitern, vor allem den geistigen. Denn sonst hast du sehr, sehr anstrengende 150 Jahre vor dir, wenn du alles ausblenden willst, was so um dich herum passiert.

      Übrigens sind die „linken Kräfte“ auch Deutsche. Du allein stehst auf jeden Fall nicht dafür, was „wir Deutschen“ wollen.

      • Trööt sagt:

        Er steht auf jeden Fall keineswegs allein da,im Gegenteil,es sind immer mehr die die Augen aufbekommen.Und wenn gefordert wird dass diese Leute die täglich in den Polizeimeldungen langsam auch mal entsprechend hart bestraft werden für ihre Taten,rechts wie links und schwarz wie weiss,dann ist das kein Rassismus.

    • Patrick Boiko sagt:

      Jup eindeutig rassistisch, ich habe selber 3 nichten die Deutsch-Afrikanisch sind. Die drei haben einen sehr hohen IQ und bringen fast nur 1en und 2en als noten nachhause und sind auch voll intigriert und sprechen wie alle in meiner Familie Hochdeutsch. Leider mussten auch Sie sich schon Fremdenfeindlichkeiten anhören obwohl es noch Kinder sind und sie in Deutschland geboren sind. Daher kann ich und werde ich solch eine Meinung nicht nachvollziehen können.

      • Trööt sagt:

        Um Leute wie Deine Nichten geht es aber definitiv bei den Diskussionen nicht.Es geht im Wesentlichen um solche Typen wie z.B. die 100 Migranten Azubis bei Papenburg wo zum Schluss nur noch einer Lust hatte,diese Beispiele lassen sich in Deutschland endlos fortsetzen,und natürlich die Gewalttäter von denen wir selber genügend haben und nicht noch zusätzlich welche brauchen die unter dem Deckmantel der verfolgten Bedürftigkeit alle Vortrefflichkeiten des Sozialstaates ausnutzen.

        • 10010110 sagt:

          Dann soll Igor Meier aber auch nicht schreiben, dass er nicht möchte, dass in 150 Jahren die Bevölkerungsmehrheit schwarz ist, wenn es um Leute wie Patrick Biokos Nichten nicht geht. Denn eigentlich geht’s ja doch darum.

  10. JEB sagt:

    Reichen den Herrschaften die Neustädter Verhältnisse nicht? Ach ja, sie wohnen ja im Paulusviertel!
    Ein weiterer Antrag für den Todenschein der sPd.

  11. Egon Krenz sagt:

    Die Roten und Grünen betteln ja förmlich darum, nicht mehr gewählt zu werden.
    Unfassbar. Wie kann man sich soweit von den wirklichen Problemen dieser Stadt und ihrer Menschen entfernen!?
    So ein bischen wie die Honecker-SED in ihren letzten Tagen…

  12. Mittelmeer sagt:

    Nun jammert nicht rum und helft mir etwas. Ich hab schließlich schon genug Flüchtlinge aufgenommen.

  13. mirror sagt:

    Integration gelingt nur über Arbeitsplätze. Die unterzeichnenden Stadträte könnten sich mal darum kümmern, die hier lebenden Wirtschaftsflüchtlinge in Arbeit zu bekommen. Das ist wohl etwas zu konkret. Lieber neue Wirtschaftsflüchtlinge einladen, die erstmal vom Land finanziert werden müssen.
    Den Rohingyia in Bangladesch oder den Menschen auf den Strassen von Indien helfen, soviel Kenntnis der richtigen Armut in dieser Welt erwarte ich nicht.

    • Armut sagt:

      „Integration gelingt nur über Arbeitsplätze.“

      Blödsinn. Wenn es in Zukunft immer weniger Arbeit geben wird, werden letztlich die Arbeitenden nicht integriert, weil sie auf Kosten der Arbeitslosen leben, solange es kein Grundeinkommen für alle gibt.

      • mirror sagt:

        Die Arbeitenden werden auf Kosten der Arbeitslosen leben? Selten so einen Schwachsinn gelesen.

        • Engels sagt:

          Dann hast du weder Marx noch den Kapitalismus begriffen.

          • HansimGlueck sagt:

            Wenn es so wäre, hättest du jahrelang den falschen Marx durchgefüttert.

          • Der Volksgenosse sagt:

            Murx ist nicht schwer zu verstehen, aber kaum ein Marx-Jünger hat das Problem „Kapitalismus“ tatsächlich verstanden.

            Anderen Falls wäre dies herum Eiern und die lediglich systemförderliche Symptomverschieberei, statt Basisveränderung, so nicht möglich.

      • gurkenkönig sagt:

        grundeinkommen für alle ist dann der letzte nagel am sarg der Gesellschaft ..

      • Der Volksgenosse sagt:

        Wer von „Grundeinkommen“ fabuliert hat vermutlich tatsächlich zu viel Parteibuch geschnüffelt, aber da System nicht verstanden.

        Dabei braucht es weder Murx, noch Parteibücher um das System zu verstehen und die Ansatzpunkte für fruchtbare Neufundamentierung zu erkennen.

        Eigenständigkeit im Reflexionsvermögen (nicht nur selbst unterstelltes) ist natürlich eine Grundvoraussetzung.

  14. Katzenscheisse über Nazis sagt:

    Was hier fehlt sind Herz, Hirn und Anstand.
    EkelhAFD.

  15. Klaus sagt:

    Endlich mal ein vorbildliches Vorgehen!
    Danke Halle, ich hoffe auf viele Nachahmer.

  16. Lehrer sagt:

    Danke Linke, SPD, Grüne – damit seid ihr bei der nächsten Kommunalwahl im Mai endültig unwählbar geworden.
    Weiter so, Luft nach unten ist immer!
    Wer so wenig von der wirklichen Sorgen der Menschen in dieser Stadt versteht und sich auf Kosten der Steuerzahler immer wieder seiner angeblchen moralischen Überlegenheit versichern muß, hat es nicht verdient im Stadtparlament zu sitzen.
    Wenn IHR Schwätzer wirklich etwas tun wollt für „Flüchtlinge“, dann macht doch mal was auf eigene Kosten. Unterschreibt zum Beispiel persönliche Bürgschaften.
    Wer hat schon dergleichen getan? Bitte hier melden!
    Ansonsten seid ihr nur das, für was ich euch halte: bigotte Dummschwätzer!

  17. stekahal sagt:

    Das ist wiedert sehr schöne wahlpropaganda für die AfD.
    Haben es doch bisher die CDU/SPD/Mitbürger/Linke/Grüne Stadträte nicht in den Griff bekommen, den bereits vorhandenen Migranten und auch einer ganzen Reihe eingebürgerten Deutschen die deutsche Sprache beizubringen, überhaupt den Analphabeten darunter Lesen und Schreiben beizubringen, einen ordentlichen Schulunterricht(nicht nur Zeit absitzen) zu bieten.
    Ich glaube kaum, daß dazu die Stadtratasparteien in der Lage sind. Und die Bemühungen von gemeinnützigen vereinen sind gut gemeint aber nur ein ganz kleiner Tropfen auf den heißen Stein.
    Wo sollen sie untergebracht werden, wer bringt ihnen die hier geltenden Verhaltensregeln bei, wer achtet drauf, daß hier nicht ethnische konflikte aus den Heimatländern importiert werden ?
    Die ganze Hilflosigkeit der Stadtverwaltung haben wir doch in der Schlosserstraße, Silberhöhe oder Südpark bereits erlebt.
    Wie viele Polizisten, Bürgerservicebeamte, Arbeitsamtmitarbeiter, Richter, Staatsanwälte sprechen türkisch oder arabisch bzw. eine andere afrikanische Sprache, verfangen sich nicht in ihren eigenen Gesetzen des so gepriesenen Rechtsstaat, dessen Rechtssprechung aus einem anderen Jahrhundert stammt und den Ereignissen gar nicht mehr Rechnung tragen kann, von den Stadtratsgutbürgern ganz zu zuschweigen. Ich schlage vor, jeder von den Stadträten, die den gemeinsamen Antrag von SPD, Linken, Grünen und MitBürgern gestellt haben, gehen mit guten beispiel voran und übernehmen die persönliche Patenschaft für mindesten einen Flüchtling.

  18. Zessin sagt:

    Die Pleite-Kommune und Beinahe-Kriminalhauptstadt Halle ist den linksgrünen Stadträten immer noch nicht kaputt genug. Sie wollen deshalb weiter die illegale Einwanderung von Sozialfällen und Gestalten unklarer Identität anfeuern. Zeitgleich Gejammer über Bildungsnotstand, Flächenversieglung, überlastete Behörden und Polizei. Mögen die Stadträte doch ihren persönlichen Sozialfall aus Arabafrika in ihr Zuhause importieren und sich daran auf eigene Kosten „bereichern“ lassen. Die Interessen der Wähler werden schamlos mit Füßen getreten. Der Gleichmut der halleschen Urbevölkerung ist bewunders-, oder doch vielleicht beklagenswert.

  19. Mads sagt:

    Ich würde es sehr begrüßen, wenn die mit Hilfe von Menschenschlepperhelfern [aka „privaten Seenotrettern“] illegal nach Europa geschleppten Migranten, die sich selbst Seenot herbeigeführt haben, nicht als – Verfolgung ausgesetzte – „Flüchtlinge“ bezeichnet werden würden. In meinen Augen ist das ein – vielleicht sogar „gut gemeinter“ – „Propagandabegriff“ – sie sollen alle sein, was sie nicht pauschal sind. Jedenfalls ist der Missbrauch des Flüchlingsbezeichnung in meinen Augen eine Diskreditierung tatsächlicher Flüchtlinge in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

  20. Wilfried sagt:

    Solang es in Halle und anderswo noch Mitbürger gibt, die ihre persönlichen Probleme finanzieller, politischer oder handyscher Art mit allen Arten von körperlicher Gewalt austragen müssen, sind wir weit entfernt, ein „sicherer Hafen“ zu sein. Hafen ist nicht nur die Wasserfläche, sondern sind auch die Kai- und Uferanlagen. Die armen Menschen sollen nicht vor körperlicher Gewalt in ihren Heimatgebieten fliehen, um dann in hier vermeintlich „sicherem“ Gebiet Opfer heimischer Gewalt zu werden. Dazu war die Reise dann wohl etwas zu beschwerlich und zu teuer.

  21. Der Volksgenosse sagt:

    Mir scheint es gibt hiesig vor allem ein Problem mit Realitäts- und Verantwortungsflüchtlingen.

    Jedem hiesigen „Retter“ alle Siedler in die Bude und gut ist. Natürlich mit vollverpflegung auf Verantwortung des „Willkommen“ Quäkers.

    Solidarität muss praktisch werden!

Schreibe einen Kommentar zu Trööt Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.