Südpark wird zur Müllhalde

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15 Antworten

  1. Halle sagt:

    Finde ich durchaus lobenswert, dass sie den Müll an die Mülleimer gestellt haben! Sehr gut!

    Nur gehören da Teppiche usw. gar nicht rein. Größere Mülleimer würden das Problem also nur bedingt lösen.

  2. Laubenpieper sagt:

    Da gibt es inzwischen einige weitere Stellen, an denen unsere neuen Freunde ihre Lebensweise austoben und anschließend kulturelle Hinterassenschaften herumliegen. Heut morgen standen z.B. in der NO-Ecke des künftigen HFC-Nachwuchsleistungszentrums (an den Gartenanlagen Eierweg/Zur Sonne) ca. 15 PKW mit bulgarischen und französischen Kennzeichen – einige schon ganz schön rostlaubig. Dazwischen junge Männer – allesamt „südländisch“, die Grills liefen zum Frühstück (9:30 Uhr), in einem Auto mit offenen Türen wurde gevögelt (Decke drüber und Brunstgedöns) … und mich haben sie zugetextet (Quaaaaksprach – nichts verstanden) weil ich da mit Fahrrad durchgefahren bin! Ist nämlich deren Platz. Deren Land. Wir sind nichts. Und unsere Vorstellungen auch. Die machen. Wir schweigen. So läuft das! Mal sehen, was da heute abend so herumliegt. Der Platz ist eh schon voller Kabelschlitzerreste! Und die Stadt …. naja! Gute Nacht, Halle!

  3. 10010110 sagt:

    Von Müllvermeidung haben diese Leute aber noch nix gehört, was? Der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht.

  4. Veit Zessin sagt:

    Wo bleibt das Ordnungsamt? Warum wird die weitere Verwahrlosung unserer Stadt zugelassen? Wer „Fremdenhass“ bekämpfen will, sollte dafür sorgen, dass die „Fremden“ sich wie Gäste benehmen. Wer an „Fridays for Future“ gegen unsichtbares Kohlendioxid kämpft, könnte auch mal gegen die sichtbare Umweltzerstörung antreten und den hinterlassenen Müll von Merkels Gästen beseite räumen, oder noch besser den südländischen Müllverteilern Manieren beibringen. Messerschutzweste hierzu empfohlen.

  5. Erholungssuchender sagt:

    Nicht jede Grünanlage oder jedes Ufergelände kann aus verständlichen Gründen zur “Nutzung“ freigegeben werden. Dort sollten Hinweisschilder aufgestellt und die Einhaltung der Verbote sollte kontrolliert werden. Große Müllbehälter sollten sich dort befinden, wo die Nutzung auch erlaubt ist. Die Standorte öffentlichen Grillplätze könnten jetzt zu Beginn der Saison mehrsprachig kommuniziert werden.

  6. Jens_R sagt:

    @Veit Zessin
    ich habe jetzt das Bedürfnis Beifall zu klatschen 😉

    Und ein Durchfahrtsverbot für PKW und Krad kennen die auch nicht,
    da wird fleißig der ganze Kram dorthin gekutscht und auf der Wiese einfach mal so mehrere PKWs geparkt.

  7. Erholungssuchender sagt:

    Wenn das Müllproblem von den Anwohnern des Südparks so umsichtig gelöst wird, dann passt die provokative Überschrift “Südpark wird zur Müllhalde“ nicht. Man sollte auch nicht alle “Ureinwohner“ von Halle für die Hinterlassenschaften nach den jährlichen Abifeten verantwortlich machen, die meisten Hallenser bemühen sich um eine saubere Umwelt, denke ich. Das ist nicht nur beim jährlichen Frühjahrsputz zu sehen. Da die Schüler spätestens seit “Fridays for Future“ für das Thema Umwelt sensibilisiert sind wird es die Stadt zusammen mit Schülern und Eltern schaffen, das Müllproblem der Abifeten endlich in den Griff zu bekommen.

  8. Thor sagt:

    Schaut mal am neuen Kanal! Schönes Wetter. Autos werden auf Wiesen geparkt läute Musik. Und über den Müll braucht man nicht zu reden. Wenn ein Angler kommt der kann gleich weiter fahren , weil kein Platz mehr ist. Bzw er muss Angelstelle erst von Müll befreien.

  9. Blacky sagt:

    Ich weis nur nicht warum es nicht selbstverständlich sein kann den ganzen Müll den man irgendwo zum Feiern oder Picknicken hinschleppt auch wieder mitzunehmen.Wieso gehen einige davon aus für ihre Hinterlassenschaften nicht mehr zuständig zu sein,eine Erziehungsfrage.

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