Verkehrsführung am Riebeckplatz wegen Zukunftszentrum: Verwaltung antwortet auf CDU-Stadtratsanfrage und verteidigt Abriss der Hochbrücken, bislang kein konkreter Zeitplan
Die verkehrliche Umgestaltung des Riebeckplatzes in Halle (Saale) im Zuge des geplanten Zukunftszentrums bleibt eines der meistdiskutierten Themen in der halleschen Stadtpolitik. Angesichts der enormen Tragweite dieses Vorhabens hat die CDU-Stadtratsfraktion eine detaillierte Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt, um Klarheit über den Zeitplan, die konkrete Umsetzung und die künftige Verkehrsführung zu erhalten. In ihrer aktuellen Stellungnahme liefert die Verwaltung nun Antworten, die zwar einen groben Rahmen abstecken, aber in vielen operativen Details auf die noch ausstehende Vergabe an einen Totalunternehmer verweisen.
Ungewissheit beim Baustart und den Etappen
Ein zentraler Punkt der Anfrage der Christdemokraten betraf den konkreten Beginn der Baumaßnahmen, die den Verkehrsfluss unmittelbar beeinflussen werden. Hierzu teilte die Stadt mit, dass eine präzise Angabe momentan noch nicht möglich sei, da die Bauablaufplanung in der Hand des noch zu wählenden Totalunternehmers liege. Dennoch gibt es erste Anhaltspunkte für das laufende Jahr 2026: Aus fachlicher Sicht könnte bereits mit der Umverlegung von Leitungen begonnen werden, wobei diese Arbeiten laut Verwaltung zunächst außerhalb der bestehenden Fahrbahnen stattfinden sollen. Auch bei der Frage nach den einzelnen Bauabschnitten und der Sicherstellung des Verkehrsflusses für Autos, den ÖPNV sowie Radfahrer und Fußgänger bittet die Stadt um Geduld. Fest steht jedoch, dass die Minimierung von Verkehrseinschränkungen als klare Anforderung in der Ausschreibung verankert wurde, selbst wenn dies zu höheren Kosten führen sollte.
Die Zukunft nach dem Abriss der Hochbrücken
Besonderes Augenmerk liegt auf dem Rückbau der markanten Hochbrücken, deren Schicksal durch statische Mängel besiegelt scheint. Ein vorliegendes Gutachten bestätigt laut Stadtverwaltung, dass eine Generalsanierung technisch einem Neubau gleichkäme, da wesentliche Tragelemente nicht instand gesetzt werden können. Trotz des Wegfalls dieser Trassen, die zuletzt von rund 16.300 Fahrzeugen täglich genutzt wurden, zeigt sich die Verwaltung zuversichtlich hinsichtlich der künftigen Leistungsfähigkeit des Knotens. Durch eine Neuaufteilung der Fahrspuren und moderne Signalsteuerungen soll der Verkehrsfluss auch ohne Brücken gewährleistet bleiben. Für das Jahr 2040 wird eine Gesamtbelastung von etwa 79.000 Kraftfahrzeugen pro Tag prognostiziert, die über das neue ebenerdige System abgewickelt werden soll.
Neue Wege für die Volkmannstraße und Magdeburger Straße
Die Planungen sehen zudem signifikante Änderungen im umliegenden Straßennetz vor. So soll die Richtungsfahrbahn der Volkmannstraße künftig über das Areal des heutigen Parkplatzes geführt werden. Ein zweistreifiger Querschnitt und eine zusätzliche Linksabbiegerspur Richtung Magdeburger Straße sollen dort für Sicherheit und eine effiziente Anbindung des Zukunftszentrums sorgen. Entgegen mancher Befürchtungen wird die Magdeburger Straße zwischen Riebeckplatz und Steintor nicht zur Einbahnstraße; der Verkehr bleibt in beiden Richtungen erhalten. Die Ausfahrt aus dem Kreisel erfolgt dabei über eine Verbindungsspange, was laut Stadtverwaltung nicht nur das künftige Grundstück des Bundes optimal anbindet, sondern auch die allgemeine Übersichtlichkeit des komplexen Knotensystems verbessert.
Zielmarken und offene Fragen zum Parkraum
Hinsichtlich des Zeitplans hält die Stadt an der Zielmarke 2028 fest. Das wichtigste Ziel sei es, die Baufreiheit für das Gebäude des Zukunftszentrums rechtzeitig herzustellen, damit die Terminvorgaben des Bundes eingehalten werden können. Zwar könnten Restleistungen über das Jahr 2028 hinaus andauern, diese sollen jedoch kaum noch Einfluss auf den Verkehr haben. Ein weiterhin wunder Punkt bleibt die Parksituation: Da die Bauphasen noch nicht final feststehen, kann die Stadt noch keine Angaben zu Ersatzparkflächen machen. Ob das Zukunftszentrum selbst eine Tiefgarage erhält, liegt in der Entscheidungsgewalt des Bundes im Rahmen seiner Hochbauplanung. Die Stadtverwaltung sicherte zu, den Stadtrat nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens umfassend über die Ergebnisse und die weiteren Zeitschienen zu informieren.
Neue Wege für den Radverkehr am Riebeckplatz
Die künftige Radverkehrsführung sieht eine deutliche Trennung und klare Wegeführung vor, um die Sicherheit in dem hochfrequentierten Knotenpunkt zu erhöhen. Radfahrer, die aus der Magdeburger Straße kommen, werden über dedizierte Radwege in den Bereich des Riebeckplatzes geleitet. Entlang der neuen Trasse der Volkmannstraße entstehen ebenfalls separate Radverkehrsanlagen, die eine direkte Verbindung in Richtung Norden ermöglichen. Besonders auffällig ist die Führung rund um den zentralen Kreisel: Hier sollen Radwege so angelegt werden, dass Konfliktpunkte mit dem motorisierten Individualverkehr minimiert werden. Auch die Anbindung an die Berliner Straße und die Wegeführung in Richtung Bahnhofsvorplatz sind im neuen Konzept integriert, um eine lückenlose Ost-West- sowie Nord-Süd-Verbindung für Radler zu schaffen.
Optimierung der Fußgängerströme
Die Gehwegführung wird im Hinblick auf das künftige Zukunftszentrum grundlegend neu geordnet. Ein Schwerpunkt liegt auf der barrierefreien Erschließung des gesamten Areals. Fußgänger erhalten breitere Wege, insbesondere im Bereich der Nord-Ostseite des Riebeckplatzes, wo der Neubau entstehen soll. Die Planungen sehen vor, dass die Wegebeziehungen zwischen dem Hauptbahnhof, dem Zukunftszentrum und der Innenstadt intuitiv und sicher gestaltet werden. Durch den Rückbau der Hochbrücken wird der Raum ebenerdig neu aufgeteilt, was großzügigere Flächen für Passanten ermöglicht und die bisherige Trennung des Platzes durch die massiven Brückenbauwerke aufhebt.
Vernetzung der Verkehrsmodi
Das Gesamtkonzept zielt darauf ab, die verschiedenen Verkehrsarten besser miteinander zu verzahnen. Die Geh- und Radwege sind so platziert, dass sie wichtige Umstiegspunkte zum ÖPNV schnell erreichbar machen. Während der Kfz-Verkehr durch die Neuaufteilung der Fahrspuren und Ampelanpassungen effizient gesteuert wird, profitieren Fußgänger und Radfahrer von kürzeren Wartezeiten an den Signalanlagen und einer übersichtlicheren Wegeführung. Dies soll sicherstellen, dass trotz der prognostizierten Belastung von rund 79.000 Fahrzeugen pro Tag die Aufenthaltsqualität für nicht-motorisierte Verkehrsteilnehmer deutlich steigt.
Sicherstellung während der Bauphase
Obwohl die finalen Details zur Verkehrsführung während der Bauzeit noch vom Totalunternehmer erarbeitet werden müssen, hat die Stadt klare Leitplanken gesetzt. Eine wesentliche Anforderung ist, dass die Einschränkungen für Fußgänger und Radfahrer auf ein absolutes Minimum zu beschränken sind. Die vorhandenen Stellplätze und Wege sollen so lange wie möglich nutzbar bleiben, um die Erreichbarkeit der umliegenden Quartiere auch während der intensiven Umbauphase bis 2028 zu gewährleisten.










über die Köpfe der Hallenser hinweg wird wegen Bau des ZZ Chaos geschaffen, wer sind die Treiber und wer hat seine Hände hier mit im Spiel für die sinnlose Geldverschwendung, besonders die Leute, welche die Hochstraße abreißen wollen, Radwege schaffen und die PKW,s aus der Stadt vertreiben wollen
Wenn du dir schon ausdenkst, dass“ über die Köpfe der Hallenser hinweg“ irgendwas gemacht wird und du selbst nicht weißt, wer dann das dann sein soll, dann solltest du an deiner Verschwörung noch mal arbeiten.
Am besten finde ich ja, dass es immer geheime Kräfte geben soll, die aus irgendeinem Grund Hallenser ärgern sollen. So bedeutend sind wir ehrlich nicht.
Erzähle nicht immer den gleichen Blödsinn, er wird dadurch nicht wahrer. 🙄
du 000, du bis in deinen vielen Kommentaren vermutlich ein Autohasser
Ich hoffe doch, dass nach der Wahl, diese Phantastereien beendet sind. Wenn das so umgesetzt wird, ist dort ein Srahlender Punkt und der Rest versinkt im Schlagloch und Dreck.
Na wenn das dein größtes Problem ist. 🙄
Kannst Du das bitte auf Deutsch und verständlich noch einmal formulieren? Danke, Mützer.
Was sollen ständig ihre Beleidigungen?
Hier wird doch niemand beleidigt, Hallo?
Beleidigungen sind es, sobald sich der Betroffene beleidigt fühlt. Das erklärt einem die identitäre Linke doch am laufenden Band.
Das ist eine sachliche Zustandsbeschreibung, keine Beleidigung.
Nach der Wahl musst du dir endlich eine Arbeit suchen. Dann hast du keine Zeit mehr zum rumspinnen. Dann wird geackert statt gegackert! 😆😆
Was die Wahl so alles bewirken soll…. Es ist eine Landtagswahl, das Zentrum wird aber vom Bund gebaut. Der hat das auch beschlossen. Die Blauen könnten es nur verhindern, wenn sie sich an die Maschinen ketten würden. Aber irgendwie wollen das die 39% nicht verstehen: die Blauen können die meisten „Wahlversprechen“ gar nicht umsetzen! Thema GEZ, Migration usw. Klar: in die Bildung können sie eingreifen und dort massiven Schaden anrichten. Na prima…. Aber das ist auch für manche Münzen zu hoch.
In dem gesamten Artikel vermisse ich, wer das überhaupt alles bezahlt? Der Bund im Zuge des Zukunftszentrums oder die leeren Töpfe aus dem Haushalt der Stadt?
Der Bund zahlt 280 Millionen, aber das reicht sowieso nicht. Dazu kommen Personalkosten und noch viele andere Posten, wie die Gestaltung des Umfeldes und Straßen, das es so fast eine Milliarde werden könnte, nach Schätzung der Opposition. Also die totale Pleite.
Die Kosten für das ZZ übernimmt der Bund. Alles Weitere, also den im Artikel genannten Umbau, zahlt die Stadt. Woher auch immer das Geld herkommen soll…
Die Kosten werden einzig vom Steuerzahler übernommen, egal wie der Topf genannt wird.
Der Steuerzahler.
Na, dann bist Du doch aus dem Schneider.
1. Sollte man nicht erstmal drüber nachdenken, was denn dieses Zukunftszentrum genau werden / machen soll, bevor man Milliarden ausgibt? Mir fehlt da immer noch ein konkreter guter Plan.
2. Die Hochstraße wurde in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts gebaut, weil der Verkehr damals nicht anders zu bewältigen war. Inzwischen hat der Fahrzeugverkehr um ein Vielfaches zugenommen. Und die Hochstraße soll wieder abgerissen werden.
Ist das Politik im Interesse der Menschen? Ich denke, die AfD wirds freuen.
Die Schwarzweiß-Bilder aus den 60ern und 70ern zeigen wohl kaum Verkehr, der nicht (anders) zu bewältigen war. Erzähl bitte bessere Märchen.
1. Sollte man nicht erstmal drüber nachdenken, was denn dieses Zukunftszentrum genau werden / machen soll, bevor man Milliarden ausgibt? Mir fehlt da immer noch ein konkreter guter Plan.
Ja. Wurde und wird gemacht.
2. Die Hochstraße wurde in den 60er Jahren des vorigen
Jahrhunderts gebaut, weil der Verkehr damals nicht anders zu bewältigen war. Inzwischen hat der Fahrzeugverkehr um ein Vielfaches zugenommen. Und die Hochstraße soll wieder abgerissen werden.
Ja. Ist halt jetzt nach 60 Jahren kaputt.
Ist das Politik im Interesse der Menschen?
Ja.
Oh mein Gott. Wie früher. Die Partei hat immer Recht.
Bochmann halt dich doch einfach raus mit deinem Gesabbel.
Kannst Du bitte etwas leiser weinen?
Obwohl: Wurscht.
Zu deinem zweiten Punkt: Nein, die Hochstraße wurde in den 1960er Jahren gebaut, weil es ideologisch gerade der Trend war, alles auf den Autoverkehr auszurichten (vgl. Autogerechte Stadt). Es gab damals so wenig Autoverkehr, dass das locker weiter über die bis dahin vorherrschende Verkehrsführung zu bewältigen gewesen wäre. Der Autoverkehr hat zugenommen, das ist richtig. Aber er hat auch deshalb zugenommen, weil die Menschen durch breite Schnellstraßen in der Stadt gerade zu ermutigt wurden, das Auto für alle Wege zu benutzen (und überhaupt weitere Entfernungen z. B. zwischen Wohnort und Arbeitsplatz zurückzulegen, was nur sinnvoll mit dem Auto zu erledigen war).
Vereinfacht könnte man sagen, der Umbau des Riebeckplatzes und der Ausbau der Zubringerstraßen zu vierspurigen Schnellstraßen war eine selbsterfüllende Prophezeiung. Er hat erst dazu beigetragen, dass heute so viel Verkehr über den Platz läuft. Und es ist auch wissenschaftlich und durch praktische Beispiele erwiesen, dass Verkehr auch wieder weniger werden kann, wenn man Straßen verkleinert und Alternativen (z. B. gutes Radwegnetz und guten ÖPNV) verbessert. Autoverkehr ist keine in Stein gemeißelte Naturkonstante.
Ihre Argumentation ist leider nicht korrekt. Der sozialistische Städtebau in der DDR stellte gerade ein Gegengewicht zur autogerechten Stadt dar, mit einer Betonung von ÖPNV, Rad- und Fußverkehr.
In der BRD gab die autogerechte Stadt den Ton an und wurde dort auch in den 1950er Jahren entwickelt. Sie können dies schon bei einem schnellen Blick in die Wikipedia feststellen, und beim Gang in einige westdeutsche Städte 😉
Die Hochstraße ist eine elegante Lösung um den den Platz überquerenden Verkehr, oder einen Teil davon, nicht den Kreisverkehr belasten zu lassen. Die Geschichte der Hochstraße selbst wäre in dem Zuge auch von Interesse, da hier sicherlich Zusammenhänge bestehen.
Da muss ich in Teilen widersprechen. Der sozialistische Städtebau hat sich im Laufe der Zeit auch verändert, aber in der Verkehrsplanung hat er sich in den 1950er bis 1970er Jahren nicht wesentlich vom Westen unterschieden. Das große Ziel war, dass jeder ein Auto besitzt und damit möglichst störungsfrei überall hinkommt. Der ÖPNV ist nur deshalb so stark vertreten geblieben, weil offensichtlich wurde, dass dieses Ziel mit der Zentralverwaltungswirtschaft in der DDR (und im Lichte der Ölkrise) nicht in absehbarer Zeit erreichbar war.
Halle-Neustadt ist ja das Musterbeispiel für die autogerechte Stadt: es gibt eine breite Magistrale – damals sechsspurig und noch bis kurz vor der Wende mit 60 km/h befahrbar – und Fußgänger mussten diese meist über Brücken und durch Tunnel über-/unterqueren. Auch die restlichen Zubringerstraßen waren breit und die ganze Stadt war ja in ihrer Funktion getrennt von den Buna-Werken. Diese Funktionstrennung zwischen Wohnen und Arbeiten war ja das prägende Merkmal der autogerechten Stadt.
Der Riebeckplatz und die Hochstraße wurden unter dem gleichen ideologischen Leitbild umgebaut. Autos sollten möglichst schnell und störungsfrei durch die Stadt fahren können; zugleich sollte der Platz als das Eingangstor zum Chemiedreieck stehen. Fußgänger wurden in einen langen Tunnel unter die Erde verlegt. Dem Radverkehr wurde – genauso wie in Halle-Neustadt – gleich überhaupt keine Bedeutung beigemessen.
Wenn du mal zu Fuß von der Magdeburger Straße zum ComCenter läufst, dann merkst du auch erst, wie riesig die Entfernungen sind, und dass dieser Weg ziemlich langweilig ist, weil er nur von langen und langweiligen modernen Bürobauten flankiert wird und dazwischen nichts ist. Der Platz ist original so konzipiert gewesen, dass er aus einem Auto heraus mit 50–60 km/h über die Brücken fahrend als beeindruckend wahrgenommen werden sollte. Und nur so „funktioniert“ er auch. Für Fußgänger oder Radfahrer ist es einfach nur eine riesige langweilige Brachfläche.
Bitte teilt den Bürgern noch mit was der ganze Spaß insgesamt kostet.
Das wurde unter anderem hier™ mehrfach und immer wieder mitgeteilt. Es tut mir (wenig) leid, dass Du nicht in der Lage bist, verstehendes Lesen zu beherrschen.
Immer wieder schade, wie hier kommentiert wird.
Alle Unterlagen, Pläne und Kosten wurden hier sooo oft vorgestellt, diskutiert und erklärt.
Wenn es bestimmte Diskussion Teilnehmer nicht gelesen haben – ist das nicht Problem der Stadt.
Wer etwas dagegen hatte konnte das jederzeit bei den Gremien, Diskussionen und seinen Abgeordneten einfragen.
Wer das nicht tat, muss hier nicht schimpfen unter dem Deckmantel einer Diskussion.
Und die gegenseitigen Angriffe sind nicht förderlich für ein gemeinsames Miteinander.
Wenn diese Energien in eine ehrenamtliche Arbeit fließen würde wäre den Bedürftigen in Halle sehr geholfen.
Rentner, Kranke, Kinder, Natur oder Nachbarn.
Da wäre dieser wilde Enthusiasmus sehr nötig.
Mach dir darüber mal keine Sorgen, deine Stütze kommt auch weiterhin regelmäßig.
Warum beleidigen sie ständig andere, die nicht ihrer Meinung sind?
Auch hier sind wir weit weg vom Beleidigen, Herr/Frau Hallo.
Jemanden vorwerfen er bekäme „Stütze“ ist zwar keine Beleidigung aber die Null kann auch nur provozieren.
Na Nulli da brauchst Du dir zur Sicherheit keine Sorge machen.
Ein Rollator von der Pflegekasse und deine Sozialhilfewohnung sind SAFE
Praktisch sieht man hier die Chance den Abriss oder Umbau der Brücken über Francke/Glauchaer Platz zu erproben.
Durch die „Öffnung“ der Brücken werden Schlüsse gezogen wie der Zustand der anderen Brücken innen sein könnte. Ebenfalls sammelt man Erfahrung wie sich das auf die Verkehrsflüsse auswirkt.
Autoverkehr ist Angebot/Nachfrage. Kommt es anschließend zu mehr Stau, wird mehr Verkehr die Stadt um- statt durchfahren, ebenfalls verlagert sich Verkehr auf die Straßenbahn.
Folglich könnte man indirekt eine Autoberuhigung der Innenstadt ohne Verbote erreichen – nur allein indem die Zufahrten zweckmäßig optimiert werden.
Lasst es einfach weg , Halle hat kein Geld und verschwendet es hier . So viele wichtige Einrichtungen gehen den Bach runter ,und hier schmeißt man es zum Fenster raus . Später steht es leer u wird verdrecken 🤔wie der ganze Riebeckplatz .
Du erzählst früh am Morgen schon Quark.
Der Bund hat kein Geld,die Stadt Halle ist kurz vor der Pleite,und dann so etwas.
Das Geld fehlt an allen Ecken,es werden ,wie im ganzen Land die falschen Prioritäten gesetzt.
Die Stadt Halle hat immer noch nicht verstanden, dass die Innenstadt leicht mit dem Auto erreichbar sein muss, Parkplätze sind ebenso in hoher Zahl notwendig. Setzt man das nicht um, fehlt kaufkräftige Klientel und die Innernstadt verödet – wie in Halle.
Du bist doch ein Troll, oder? So einen längst widerlegten Dünnpfiff kann doch niemand heutzutage mehr ernst meinen…
Ich könnte nur weinen, wenn ich das lese, wie unser schönes altes Halle ruiniert wird.
Und uns betrifft es vor allem, wenn man täglich von Neustadt in die Dessauer Straße muss. Warum wurden die Bürger der Stadt nicht befrag, ob sie ein ZZ haben wollen. Ich und alle Menschen in meinem Umkreis haben kein Verständnis mehr für die sinnlose Geldausgabe und das Chaos, was entstehen wird. Die 72 Bäume sind ja nun auch schon weg. Wo bitte brüten denn nun die Vögel ohne Bäume. Die Verantwortlichen für dieses Chaos ruinieren nicht nur die Hallenser, nein auch die Natur und die Vögel.
Der Riebeckplatz ist für dich das „schöne alte Halle“ und dazu noch „Natur“?
Das „schöne alte Halle“ wurde ruiniert, als der Riebeckplatz zum sozialistischen „Thälmannplatz“ umgebaut wurde. Alles, was jetzt passiert, kann die Situation nur verbessern. Ich finde es unglaublich, dass Leute eine tote Verkehrswüste als „schön“ empfinden. 😮
Die 72 alten Bäume mussten schon sterben. Die Vögel haben keinen Platz mehr zum Brüten. Nun sind auch noch die Hochbrücken marode? Lasst Euch nicht auslachen. Alles Lug und Betrug. Irgend einer im Stadtrat will mit dem nahenden Chaos eine goldene Nase verdienen. Wir brauchen kein ZZ. Wir brauchen schlaglochfreie Straßen.
Hast du inmitten dieser Verkehrswüste jemals brütende Vögel gesehen? Und überhaupt: dir geht es doch sowieso nur um „schlaglochfreie Straßen“, die Bäume und Vögel nutzt du doch nur als Vorwand. Du bist wahrscheinlich genau so jemand, der gegen Windräder hetzt, weil diese angeblich Millionen von Vögeln töten, während viel mehr Vögel durch generelle Umweltverschmutzung sterben.
Spare dir deine sinnlosen Verschwörungsmythen und mach was sinnvolles.
da brüten sogar viele Vögel … im Herbst ohne Blätter an den Bäumen sind die Nester sogar gut zu sehen.. und Futter finden die da auch .. auf den Rasenflächen sind sie recht ungestört .
Man muss die finanzielle Lage nur richtig benennen. Wir haben keine Schulden, das heißt jetzt Sondervermögen, also wervoll, ist ja Vermögen. Das glauben sogar die städtischen Mitarbeitenden.
Geld ausgeben ist viel leichter als Geld verdienen.
Du musst das mit den Schulden bestimmt noch 4 oder 5mal wiederholen, bevor es wahr wird.
sonst aber Top-Kommentar 👍
Das mit dem ZZ wäre ja nicht das Problem, nur warum muss dafür der Riebeckplatz herhalten. Ich finde die Idee das Objekt dort errichten zu wollen komplett idiotisch und nicht ansatzweise durchdacht. RAW Areal, Schlachthofgelände oder an der ehemaligen Eissporthalle wären doch Optionen gewesen, zu dem man auch das ganze Umfeld aufgewertet und auch modernisiert hätte können. Darüber hinaus hätten sich auch die Mehrkosten die für die Stadt die so entstehen wie jetzt geplant überschaubar gehalten.
Die Leute die so etwas planen sind weit weg von Praxis und scheinbar alles reine Theoretiker. Ein paar Jahre in der freien Wirtschaft arbeiten, würden vielen auch in der Politik mal gut tun.
RAW ist doch in Planung, der Schlachthof soll in private Hand, Eissporthalle ist Hochwassergebiet. So weit ist hier der Kenntnisstand ohne Anspruch auf Vollständigkeit. https://dubisthalle.de/203-millionen-euro-fuer-halle-saale-projekte-auf-dem-raw-gelaende-und-am-weinberg-campus-werden-unterstuetzt/
@klausaus…Die Eissporthalle “ war“ im Hochwassergebiet. Dort wo sie jetzt steht gilt es nicht mehr. Und auch der Schlachthof “ soll“ nicht sondern ist schon in privater Hand
Die Besucher sollen nicht weiter Wege ( Anreise mit Bus und Bahn) zum ZZ haben. Wäre ja furchtbar diese durch unser sauberes und attraktives Halle zu schicken bis zum ehemaligen Gelände der Eishalle und dann sehen sie noch unser super Neustadt.
Ich denke der Name spricht doch schon für sich.„ Stadtverwaltung „.
Wo bleibt eigentlich der Wille der Bürger?
Es ist nicht die Stadt der Verwaltung !
Wann werden die Verwalter das endlich mal begreifen. Ich glaube es wird Zeit, daß die Bürger sich ihre Stadt mm al zurück holen
Alter, wie kann man nur derart im Verschwörungssumpf versinken? 🤦♀️
Mir ist es eher ein Rätsel, warum gerade jetzt so viel Geld für ein sogenanntes Zukunftszentrum ausgegeben wird. Wie schon in einem Kommentar erwähnt wurde, Halle pleite, Bund pleite. Aus welchen Töpfen das Geld nun kommt, sekundär, denn es zählt im Endeffekt der Steuerzahler. Zudem wird es Folgekosten geben, die evtl. Einnahmen nicht decken werden. Also ewiglich auf Subventionen angewiesen. Die, natürlich, auch der Steuerzahler tragen muss. Und betrachtet man andere Bauvorhaben, ist es auch klar, das die Bauzeit sowie die Kosten sich, sagen wir es nett, ausdehnen werden. Ist es das wirklich wert, ist das ein Mehrwert? Gibt es da eine Erwartungshaltung, die gar nicht realisierbar ist?
„Mir ist es eher ein Rätsel…“
Dir ist sehr viel ein Rätsel. Das liegt aber selten an den „Rätseln“.
Ich sehe die Zukunft der Stadt Halle in der Turmstraße, wenn mein rechtes Vorderrad in hunderten Schlaglöchern genüsslich eintaucht.
Der Verkehr muss generell neu gedacht werden. Weg vom dreckigen Auto, mit all seinen Begleiterscheinungen, hin zu menschen – und umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Es ist kein Geheimnis, dass da Rad – und Fußverkehr, sowie der ÖPNV da ganz oben stehen.
ÖPNV funktioniert aber auch nur mit Verbrennern.
Vor allem Straßenbahn und S-Bahn.
Kein Geld da? Scdhuldenloch? Haushaltssperre?
Gesamtmisere?
Null Problemo- SONDERVERMÖGEN! und: Einheitszentrum MUSS!
Die Hoffnung ( meine) stirbt zuletzt.
Dieses Z.Zentrum hat nach meinen dafür
halten keine Zukiunft,es wird genauso verrotten wie andere Investitionsstandorte für die die Stadt und auch der Staat viel Geld
reingepumpt haben.
Dafür die mühsam errichtete Verkehrsader zu opfern grenzt schon nahezu an eine Verzweiflungstat, um esmal ganz vorsichtig
auszudrücken.Also meine Damen und Herren, lassen Sie für sich noch einmal alles Revü passieren und Denken nocheinmal in aller Ruhe über diesen kolonialen Fehler nach.
Ja, ja, Meiner. Alles gut.
@Bochmann Die PARTEI hatte doch mal den Plan, die Franckeschen Stiftungen abzureißen, damit man einen besseren Blick auf die Hochstraße hat. Wäre es nicht analog ebenso sinnvoll, NIU und Maritim abzureißen und das Zukunftszentrum gleich wieder einzustampfen, damit man einen besseren Blick auf die Riebeck-Brücken hat?
Hm. Beim Abriss von NIU und Maritim wäre ich tatsächlich dabei.
Funktionierende Verkehrsflüsse zu opfern für ein Prestige Projekt wo gefühlt 70 Prozent der Einwohner keine Lust darauf haben und dann noch Geld zu verschwenden was überall rar ist kann nur ein Irrweg sein.
Eine Stadt ist nicht dazu da, möglichst viele Autos durch sie durchzuschleusen. Die Verkehrsflüsse sollen ja explizit da weg, damit Menschen sich wieder wohlfühlen können um den Riebeckplatz herum.
Es gibt in der Innenstadt genug „Wohlfühlzonen“ für Menschen, auch direkt am Riebeckplatz, z. B. am Eingang zur Leipziger Straße. Viele dieser „Wohlfühlzonen“ werden kaum genutzt (s. obere Leipziger Straße). Warum soll man eine „Wohlfühlzone“ da schaffen, wo es unmittelbar angrenzend schon welche gibt und der Platz darüber hinaus in Konkurrenz zu anderen wichtigen Nutzungen – dem Verkehr steht.
Auch reibungslos funktionierender Verkehr ist ein Wohlfühlfaktor – ein sehr wichtiger sogar!
Das ZZ braucht keiner. … nächste Investruine der Stadt. Zahlt der Bund=zahlt der Steuerzahler.
Keine Investruine, kein Bauwerk der Stadt, zahlt nicht der Steuerzahler.
Sonst wieder Top-Kommentar.
Nur Wasserköpfe die da planen mehr gibt’s nicht zu sagen