Verwirrung um Kaufland-Homepage: Öffnung im Südstadt-Center ab 23. Februar? Nächste Woche neuer Vor-Ort-Termin mit der Stadt – Takko zieht in den HEP

Bis einschließlich 21. Februar 2026 ist wegen Umbau geschlossen, so steht es in der Kaufland-App und auf der Homepage der Supermarkt-Kette zur Filiale im Südstadt-Center in Halle (Saale). Das würde ja bedeuten, dass ab 23. Februar wieder geshoppt werden könnte.

Die Stadtverwaltung selbst zeigt sich überrascht. “Anfang kommender Woche findet ein vor-Ort-Termin statt”, so Stadtsprecher Drago Bock. “Die Ergebnisse des Termins sind abzuwarten.” Kaufland selbst erklärt: “Wir prüfen unter Beteiligung des Betriebsrats auch weiterhin ergebnisoffen, ob und wie es für uns im Südstadt-Center noch eine Zukunft geben kann.”

Unterdessen verabschiedet auch der Mode-Discounter TAKKO. Das Unternehmen wird am 2. April seine neue Filiale im Halleschen Einkaufspark (HEP) in Bruckdorf eröffnen.

Und der Verkaufswagen der Fleischerei Zappendorfer ist ab nächster Woche auf dem NETTO-Parkplatz in der Amsterdamer Straße zu finden.

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7 Kommentare

  1. Das ist eine Situation, in der es proaktiv und regelmäßig offizielle Informationen von der Stadtverwaltung braucht und nicht erst auf Nachfrage. Diese ganzen Gerüchte laufen zu lassen, ist in Zeiten von Fake News und Social Media fahrlässig.

    • A.W. sagt:

      Was hat die Stadtverwaltung denn da zu kommunizieren?? Das ist ausschließlich Sache der Eigentümer und Mieter.

      • Matthias Knoth sagt:

        Nein das ist schon richtig was gesagt worden ist denn die Stadt hat ja die Untersagung ausgesprochen und sie muss dann entsprechend auch wieder die Genehmigung geben dass dort wieder Kundschaft hinein das dort verkauft werden darf etc

      • Peter Kurtenacker sagt:

        Nein, das ist im Rahmen der Aufsicht, Sache des Bauamtes, der Feuerwehr, der Gewerbeaufsicht. Und die Politik täte gut daran sich zurück zu halten. Leider ist „das Kind längst in den Brunnen gefallen“. Wenn jetzt wirklich etwas größeres passiert, möchte ich nicht in der Haut des Verantwortlichen stecken. Man hätte voriges Jahr vielleicht etwas machen können. Aber jetzt schauen alle genau dahin, auch die Konkurrenz. Da würde ich als Amt auch sehr korrekt das abwickeln.

    • Turi sagt:

      Julius dann mach du was oder schwurbelst du immer noch rum?

    • proaktiv sagt:

      Die Stadtverwaltung freut sich riesig über deine Beiträge und Hinweise, Julius. Und setzt sie dann zackig um.
      Z.B. der Hinweis in der Einwohnerfragestunde des Dezember-Stadtrates, nämlich das es in einer der oberen Etagen nicht einen funktionierenden „Brandmelder“ gäbe, dieser Hinweis wurde von der Veraltung sofortigst aufgenommen! „Jetzt reden wir aber über eine Nutzungsuntersagung!“, so der städtische Baudezernent! Ganz spontan angekündig. Und nun auch umgesetzt. Das ging schnell, entschlossen, konsequent und ergebniswirksam.

      Darf es noch mehr Proaktivismus sein?
      Sollen Lidl und Netto auch noch gründlichst geprüft und anschließend dichtgemacht werden?
      Na dann: weiter so hübsch & „proaktiv“!

      • Franz2 sagt:

        Klar, nicht funktionierende Brandmelder sind natürlich kein Problem, solange nix passiert – Hauptsache dem Konsum fröhnen. Wenn dann aber was passiert, gibt es wieder ein riesen Shitstorm + Artikel in der BLÖD Zeitung und man fordert sofort die Köpfe irgendwelcher Leute, die angeblich ihrer Verpflichtung nicht nachgekommen sind oder es „unter den Teppich kehren wollten“ Also was zur Hölle willst du eigentlich ? Das die Bruchbude weiterhin geöffnet ist, aber zu ner Art Escape Room wird … ?

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