Wahlhammer: Grüne stellen Lange infrage

12 Antworten

  1. Wähler sagt:

    Ich fände es gut und richtig, wenn die Grünen einen eigenen Kandidaten aufstellen.
    Die Wähler sollen entscheiden und nicht einen vorher ausgekungelten „gemeinsamen“ Kandidaten vorgesetzt bekommen.
    Das ist undemokratisch und riecht nach DDR.

  2. Halleistbunt sagt:

    Hehehe, jetzt zerfleischen sich die „Roten“ wieder selber, die Geschichte lässt grüßen, der „stabile Koalitionspartner“ wittert Morgenluft und will nun selber den Kurs bestimmen. Aber ein laues Lüftchen macht noch keinen Sturm; -nur im Wasserglas…

  3. Maria45 sagt:

    Die Grünen befinden sich im Höhenrausch, da ist ein solcher Gedanke verständlich.

  4. Dialog sagt:

    Der Gedankengang ist vllt. verständlich, aber zutiefst opportunistisch. Kann man das nicht erst einmal in der Fraktion klären, bevor so etwas Wichtiges einfach rausposaunt wird? Wirft ein komisches Licht auf den Zusammenschluss – das hätte auch eine Frau Brock vorausahnen können.
    Dämlich und das schreibe ich als jemand, der bei dieser Wahl das erste Mal ein Kreuz bei den Grünen gesetzt hat (was ich unabhängig davon aber nicht bereue).

  5. Stefan09 sagt:

    Geht’s noch, liebe Grünen? Da wird mit erheblichem Aufwand ein rot-rot-grünes Bündnis geschmiedet, was angesichts des traditionellen politischen Stimmungsbildes in dieser Stadt mehr als angemessen ist und der sinnlosen Stimmenaufsplitterung auf diese drei politisch auf lokaler Ebene doch relativ nah beieinander liegenden Parteien endlich mal Vorschub leisten würde – und kaum kriegen die Grünen politisches Oberwasser, wird an diesem Bündnis gezweifelt? Opportunistischer geht es kaum. Die LINKE ist immer noch stärkste Kraft in Halle, nach Stimmen und nach Mandaten ist sie zumindest stärker als die Grünen. Daher wäre ein LINKER Oberbürgermeister, der meines Erachtens auch sehr gut grüne und sozialdemokratische Inhalte vertreten kann, für Halle ein großer Fortschritt nach der unsäglichen Ära von B. Wiegand. Und wenn die Grünen einen eigenen Kandidaten neben den LINKEN stellen, profitieren bloß das Wiegand- und das bürgerliche Lager um Silbersack, weil vielleicht weder ein LINKER noch ein Grüner in die Stichwahl kommen wird!
    Ich hoffe, Frau Brock kommt nach dem Kater der Wahlparty wieder zu vernünftigen Gedanken.

    • Beobachter sagt:

      Genau dieses Situation gab es bei der letzten Wahl und dann wollten alle nur Bönisch verhindern und Paulsen ist mit Wiegand „ins Bett gegangen“

      Solche Überlegungen kann man in den Bundesländern machen, wo es einen zweiten Wahlgang und keine Stichwahl gibt.

  6. Dialog sagt:

    Der Gedankengang ist vllt. verständlich, aber zutiefst opportunistisch. Kann man das nicht erst einmal in der Fraktion klären, bevor so etwas Wichtiges einfach rausposaunt wird? Wirft ein komisches Licht auf den Zusammenschluss – das hätte auch eine Frau Brock vorausahnen können.
    Dämlich und das schreibe ich als jemand, der bei dieser Wahl das erste Mal ein Kreuz bei den Grünen gesetzt hat (was ich unabhängig davon aber nicht bereue).

  7. Marie sagt:

    Ines Brock ist – mal wieder – mehr schädlich als hilfreich für die Grünen und fortschrittliche Politik in Halle. Schade.

  8. Heiko Spass sagt:

    Ich bin gegen einen rot-rot-grünen SED Kandidaten.
    Was soll so etwas?
    Die Wähler sollen entscheiden, ob sie einen roten oder grünen OB möchten und nicht so eine Chimäre wie Lange.

  9. Demokratie sagt:

    Da outet sich aber jemand. Aber fast alles ist besser als die SED 2.0, von daher weiter so.

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