Zuwanderung ausländischer Fachkräfte erleichtern: Fachkräftesicherungspakt für Sachsen-Anhalt vereinbart

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Landesministerien, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Kammern, kommunale Spitzenverbände, Arbeitsagentur und weitere Partner des Fachkräftesicherungspaktes wollen künftig bei der Gewinnung von ausländischen Arbeitskräften enger zusammenzuarbeiten. In einer gemeinsamen Erklärung wurde vereinbart, neben der Erschließung inländischer Arbeitsmarktpotentiale durch Aus- und Weiterbildung verstärkt auf die Gewinnung internationaler Arbeits- und Fachkräfte zu setzen.

Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne sagt: „Auf zwei Beschäftigte, die altersbedingt den Arbeitsmarkt verlassen, kommt derzeit nur eine junge Arbeitskraft nach. Zur Fachkräftesicherung setzen wir, zuerst auf den Nachwuchs. Denn: Azubis von heute sind die Fachkräfte von morgen. Zweitens, wollen wir inländische Fachkräftepotentiale besser erschließen, indem wir Beschäftigte, aber auch Menschen mit schwierigen Startbedingungen qualifizieren. Zugleich muss Sachsen-Anhalt mehr um internationale Fachkräfte werben, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Im gemeinsamen Schulterschluss mit Arbeitgebern und Gewerkschaften wollen wir die Weichen stellen, damit mehr in- und ausländische Fachkräfte in den Unternehmen ankommen und unser Land als attraktiven Arbeits- und Lebensort kennenlernen.“

Die Partner des Fachkräftesicherungspaktes setzen folgende Schwerpunkte für eine gelingende Fachkräftezuwanderung nach Sachsen-Anhalt:

  • Attraktive Lebens- und Arbeitsbedingungen sind zentral, damit die Anwerbung inländischer und internationaler Arbeits- und Fachkräfte nachhaltigen Erfolg hat. Dazu gehören faire Entgelte, Mitbestimmung am Arbeitsplatz, berufliche Entwicklungschancen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
  • Die Anerkennung ausländischer Berufs- und Studienabschlüsse soll beschleunigt und entbürokratisiert werden. Die Partner setzen sich für eine auskömmliche Finanzierung der notwendigen Strukturen ein, darunter Jobcenter, Ausländerbehörden und das IQ-Netzwerk.
  • Es braucht unbürokratische Antrags- und Aufenthaltsverfahren, damit  ausländische Arbeits- und Fachkräfte in Sachsen-Anhalt besser ankommen.
  • Berufsvorbereitende und -begleitende Sprachkurse sollen weiter ausgebaut werden, um sprachliche Hürden aus dem Weg zu räumen.
  • Die Partner wollen mehr junge Ausländerinnen und Ausländer für eine berufliche Ausbildung oder ein Studium gewinnen.
  • Unternehmen sollen bei der interkulturellen Öffnung und bei der Integration von Arbeitskräften bestmöglich beraten und unterstützt werden.
  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus EU-Ländern sollen mit flächendeckenden Beratungsangeboten besser über Möglichkeiten der Beschäftigung informiert werden.
  • Die Anwerbung von internationalen Fachkräften muss nach transparenten und fairen Kriterien erfolgen.
  • Nachhaltige Integration umfasst auch eine Teilhabe am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben. Eine gelebte Willkommenskultur und ein konsequentes Eintreten gegen Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung sind unabdingbar.

Thorsten Gröger, Bezirksleiter der IG Metall in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sagt: „Die IG Metall steht voll und ganz hinter dem Fachkräftesicherungspakt Sachsen-Anhalt. Gute, tarifierte und mitbestimmte Arbeit sehen wir als unabdingbar für attraktive Arbeits- und Lebensbedingungen. Diese braucht es unbedingt in Sachsen-Anhalt, um Arbeits- und Fachkräfte im Land zu halten bzw. für die vielen Neugründungen zu gewinnen“.

Markus Behrens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Halle betont: „Das demografische Echo der Wiedervereinigung trifft Sachsen-Anhalt besonders stark. In der Folge ist das Fachkräfteproblem inzwischen zu einer der größten Herausforderungen der Unternehmen geworden. Selbst wenn wir alle Hebel in Bewegung setzen, wird es uns nicht gelingen, den Arbeitskräftebedarf in Sachsen-Anhalt nur mit inländischem Potential zu decken. Deshalb hat die Integration der geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt und die gezielte Zuwanderung von Fachkräften eine hohe Priorität. Nur wenn dabei alle Partner am Arbeitsmarkt an einem Strang ziehen, gemeinsam und abgestimmt vorgehen, werden wir erfolgreich sein.“

Marco Langhof, Arbeitgeberpräsident Sachsen-Anhalts sagt: „Die Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte ist ein Baustein, um den Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt zu stärken. Die Gemeinsame Erklärung der Paktpartner ist ein gutes Zeichen für die Wirtschaft und die Unternehmen im Land. Wir dürfen hier jedoch nicht stehenbleiben.

Denn: Weitere Hindernisse, weshalb ausländische Fachkräfte nicht nach Deutschland und damit auch nicht nach Sachsen-Anhalt finden, sind unter anderem die hohe steuerliche Belastung von Einkommen, ein Übermaß an Bürokratie und ein entsprechender Mangel an Digitalisierung im Alltag.“

„Die IHK Magdeburg engagiert sich seit Jahren für die Anwerbung und Integration ausländischer Auszubildender und Fachkräfte für unsere Unternehmen. Umso mehr begrüßen wir das positive Signal der Partner des Fachkräftesicherungspaktes, sich noch intensiver gemeinsam für das Heben ausländischer Arbeitskräftepotenziale einzusetzen“, so Klaus Olbricht, Präsident der Industrie- und Handelskammer Magdeburg.

Sebastian Schenk, Geschäftsführer des Allgemeinen Arbeitgeberverbandes der Wirtschaft für Sachsen-Anhalt e.V. sagt: „Wir möchten unsere ausdrückliche Unterstützung für die gemeinsame Erklärung des Fachkräftesicherungspaktes bekunden. In diesem Zusammenhang richten wir einen Appell an die Landesregierung, die Umsetzung von Schlüsselthemen wie die Digitalisierung, Entbürokratisierung und Vereinfachung der Verwaltung energisch voranzutreiben. Uns ist bewusst, dass die Herausforderungen groß sind, aber wir sind überzeugt, dass durch gemeinsame Anstrengungen und konkrete Maßnahmen eine nachhaltige Verbesserung der Fachkräftesituation in Sachsen-Anhalt erzielt werden kann. Wir stehen bereit, unseren Teil dazu beizutragen und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteuren.“

Hintergrund

Im Präsidium des Fachkräftesicherungspaktes arbeiten unter Leitung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zusammen:

Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Sachsen-Anhalt; Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten Sachsen-Anhalt; Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Sachsen-Anhalt; Bildungsministerium Sachsen-Anhalt; Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit; Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau;

Industrie- und Handelskammer Magdeburg; Handwerkskammer Halle; Handwerkskammer Magdeburg; Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände Sachsen-Anhalt e. V.; Allgemeiner Arbeitgeberverband der Wirtschaft für Sachsen-Anhalt e.V.; Deutscher Gewerkschaftsbund Sachsen-Anhalt; IG Metall Niedersachsen/Sachsen-Anhalt; IGBCE Bezirk Halle-Magdeburg

Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt; Landkreistag Sachsen-Anhalt; Landesverband der freien Berufe Sachsen-Anhalt; Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt; LIGA der freien Wohlfahrtspflege Sachsen-Anhalt e. V.

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62 Antworten

  1. Rentner sagt:

    Noch mehr Fachkräfte 👍

    • Luft nach oben sagt:

      Wenn es denn mal echte Fachkräfte sind mit einer Äquivalenz zu hiesiger Ausbildung, und ohne oder mit integrationsfähiger Religion, dann werden die hier gebraucht. Aber bitte nicht noch mehr Islamjünger mit 4 Jahren Koranschule als höchsten Abschluß.

  2. Willkommen sagt:

    Richtig. Wir bräuchten dringend Erzieher und Lehrer, Pfleger, Monteure sowie Handwerker. Da sind doch alle aus Somalia, Eritrea, Irak/ Iran, Syrien und Afghanistan willkommen. Laut Statistik unter den Top 10 bei der Zuwanderung…

  3. Hazel sagt:

    Sollen noch mehr Menschen kommen? Bildet die aus, die da sind…………

  4. Weiter So sagt:

    Mitarbeiter des jobcenters Halle freuen sich schon. Werden sie doch in nächster Zeit nicht arbeitslos werden können. Heute schon sind ca. 46% der Bürgergeldbezieher ausländischer Herkunft.

  5. Folg sagt:

    Na jammert ihr wieder? Ihr armen Ossis seid ja so schlecht dran. Alle anderen bekommen Geld, nur ihr nicht. Und dann auch noch diese vielen faulen Ausländer. Erst habt ihr gebrüllt, sie würden euch die Arbeit weg nehmen, ihnen die Bunde angezündet, und nun sollen sie arbeiten.
    Na was denn nun? Schön wenn immer die anderen die Schuldigen sind. So hat man keine Verantwortung und kann immer sagen, ich wars nicht. Putzen und eurte Pakete von Amazon bringen, das dürfen sie. Vielleicht noch Bei McDonalds oder dem Lieferservice eurer Wahl arbeiten, aber dann ist auch schon Schluss mit Lustig. Nicht dass sie euch noch die geilen Faulenzerjobs im Büro wegnehmen. Dann müsstet ihr ja wieder Steine und Mollys werfen. Hat ja in Deutschland schon echt Tradition. Und wenn man der Statistik der AfD Glauben schenkt, sind es doch mindestens 105% ausländische Bürgergeldempfänger, die mindestens 5000 Euro pro Monat bekommen und sich damit ein super Leben machen. Wer kennt sie nicht, die Syrer am Strand von Sylt. Überall sind die da. Oder St.Peter Ording ist auch voll davon. Neulich sollen sie sogar auf den Malediven gesehen worden sein, als sie im Champagner gebadet haben.
    Ich kann euch voll verstehen. Da sitzt man Tag für Tag am Arbeitsplatz und schreibt Kommentare bei DbH und reißt sich dabei den Arsch für 25 Euro die Stunde auf, und dann sowas.
    Schönen Abend noch. Oder wie man in Halle plegt zu sagen. Hmmm.

    • ... sagt:

      Und was willst du Wessibirne? Ihr habt doch alles in den Ar… geblasen bekommen und dann noch ein Land der facto dazu bekommen…

    • Florsen sagt:

      Richtig schreiben lernen wäre da mal angebracht bevor du deinen geistigen Dünnpfiff hier auskotzt

    • Wayne sagt:

      Du fünf Scheine Netto Wessi 😂
      Genau alle haben gejammert dass wir die nicht haben wollen und was ist passiert? Eure West Politik hat es uns trotzdem aufgezwungen!
      Also können die jetzt gefälligst auch in die Kassen einzahlen und nicht nur aus dem Topf nehmen!
      Zum Hochwasser hat man keinen der „Fachkräfte“ gesehen zum Sandsäcke Stapeln um mal einen guten Willen als Teil der Gesellschaft zu zeigen!
      Und erst heute wieder die Meldung schon der dritte vereitelte Anschlag von unseren Fachkräften… Genau aus diesem Grund sollen die nicht hier sein weil es Großteils nur Leute sind die sich weder an Regeln oder Normen halten, stattdessen das fordern wovor sie angeblich geflüchtet sind und uns zusätzlich noch ausnehmen.
      Euer schöner Westen, mit Vierteln wo sich Polizei nur noch in Mannschaftsstärke rein traut, bewusst wegschaut aus Angst…. Parallel Gesellschaften… Das ist der schöne Westen… Kann ich gerne drauf verzichten und lebe lieber im bösen Bomberjacken Nazi AFD Osten!
      Ach halt Landtagswahl in Hessen und Bayern waren ja, da ist ja die AFD auch eine Stärke geworden, Mist aber auch kein Ost Phänomen 😉

    • Leona sagt:

      Ach man wäre schon mit der Hälfte des Lohns zufrieden. Aber deutsche Fachkräfte finden nun eben leider keine Berücksichtigung. Könnten sie von 750€ netto leben? Haben sie das mal erlebt, wie es ist wenn man 100mal am Tag jemanden die einfachsten Grundfunktionen am PC erklären muss.

  6. Wir schaffen das sagt:

    Noch mehr Bürgergeldbeziehende Fachkräfte

  7. Was für eine Farce sagt:

    Geil. Die bezahlen im weltreichsten Bundesland Sachsen-Anhalt nichtmal inländische Fachkräfte adäquat, so dass diese abwandern, aber groß rumprollen und Ausländer anlocken wollen. Peinlich hoch zehn.

    • Heiner sagt:

      Naja, nachdem die eigenen Fachkräfte völlig zurecht abwandern, muss irgendwer ja die Arbeit für einen Hungerlohn machen. Auf die Idee, die Gehälter mal ordentlich anzuheben und das Arbeitsklima generell stark zu verbessern, kommen unsere Arbeitgeber doch nicht. 🤷

    • Leona sagt:

      Nee, ich habe die Lage exakt überprüft. Die verdienen trotz geringsten Bildungsstand mehr als wir.

  8. Fresien sagt:

    Versteh ich nicht ganz, wir haben doch schon genug Fachkräfte.
    Steckt die in Arbeit, damit es eigenes gelb gibt und nicht das des Steuerzahlers.
    Lass die Vorhandenen Fachkräfte Steuern zahlen!!!

    • Frager sagt:

      Fachkräfte, nennt nur ihr sie um Streit anzufangen oder andere zu diffamieren.
      Niemand hat je behauptet dass da nur Fachkräfte kommen. Natürlich wird es von euch Rechten und „dem Bürger“ aka dem dummen Pöbel verwendet, um einfach nur Stunk zu verbreiten. Nichts anderes.
      Wir könne ja mal die ganzen Leute im Krankenhaus nach Hause schicken. Wirst schon sehen wer dich dann behandelt. Keine Sau mehr. Aber Hauptsache man hat gehetzt und schön alle über einen Kamm geschert.

    • Leona sagt:

      Ich habe mehrere Abschlüsse. Trotz gutem Schul- und Ausbildungsabschluss habe ich keinen Job gefunden. Ich musste 100 km am Tag fahren und 13 Stunden als Praktikantin kostenlos arbeiten um im Endeffekt einen Minijob zu bekommen. So bin ich dann nach Westdeutschland gezogen. Nun bin ich aus familiären Gründen zurückgekehrt und muss mich von den hiesigen Personalidioten verhöhnen lassen.

  9. Elli sagt:

    Man kann aber auch ganz einfach die Leute hier zu Lande vernünftig Entlohnen für ihre Arbeit, dann hat man Fachkräfte und braucht keine Ausländische Fachkräfte.

    • Miraculix sagt:

      So sieht’s aus! Bei den unproduktiven Massen hier sollte es doch möglich sein, den Bedarf an Fachkräften zu decken. Muss man aber eben Gelder sinnvoller ausgeben als für Bürgergeld…

    • Leona sagt:

      Ich wäre schon schön, wenn man die heimischen Fachkräfte auch mal berücksichtigen würde.

  10. Diana sagt:

    Millionen „Fachkräfte“ liegen in der sozialen Hängematte Deutschlands und deutsche Politiker sind immer noch auf der Suche nach ihnen.

  11. 10010110 sagt:

    Dieses ganze „Problem“ haben wir nur, weil unser Wirtschaftssystem – ganz nach US-amerikanischem Vorbild – allein auf grenzenloses Wachstum baut. Es muss immer mehr, mehr sein! Wir fressen und fressen und es ist trotzdem nie genug. :roll:

    Was wir brauchen, ist eine Postwachstumsökonomie und eine Neudefinition von „Wohlstand“, dann würde es uns auch bei stagnierender Bevölkerungszahl vergleichsweise gut gehen (vielleicht würde dann sogar die Geburtenrate wieder steigen, weil Kinder mehr Anerkennung bekommen?). Nach grenzenloser Zuwanderung zu schreien ist wie immer neue Kredite aufzunehmen: kurzsichtig und egoistisch gedacht, ohne Nachhaltigkeit in Betracht zu ziehen.

    • Frager sagt:

      Ihr wollt ja auch immer mehr Geld haben. Wie soll das gehen, wenn die Wirtschaft nicht wächst?
      Siehst du ja an den Antworten oben drüber. Die Menschen sind es, die immer mehr haben wollen. Die Menschen in einem Land allein, nicht irgendwelche Politik. Jeder will immer nur Vergünstigungen, Förderungen und mehr Geld für die gleiche oder gar weniger Arbeit. Das geht nicht mit stagnierenden Gewinnen der Unternehmen. Irgendwo muss das Geld ja her kommen. Ist eben nicht wie bei den Linken, wo Geld irgendwie immer da zu sein scheint. Oder bei den Rechten, die es einfach anderen wegnehmen wollen.

    • Leona sagt:

      Exakt mit dem Hammer auf den Nagel gehauen.

  12. Ampelbert sagt:

    Super AfD Werbung.

    Wenn schon Mitglieder mit Migrationshintergrund der Grünen zur AfD wechseln, weil die Asylpolitik der Grünen extrem Menschenverachtend ist sollte man sich langsam mal Fragen was die Ampel mit ihrer Einwanderungsstrategie erreichen will.

    Es ist total asozial und Menschen unwürdig die Migranten Monate und Jahre lang in Massenunterkünften vor sich hinvegetieren zu lassen!

    Diese Politiker sollten da mal eine Woche so leben wie es die Migranten müssen, die Politiker könnten danach nie wieder ein normales Leben führen und währen alle jahrelang in Behandlung!

    • JoKo sagt:

      Der war gut.
      Was will denn die AfD mit den Migranten machen?
      In schönen Unterkünften zur Ferienarbeit ermuntern?
      Es geht hier nicht um gelangweilte Verbrecher aus Afrika. Es geht um ausgebildete Fachkräfte. Das sind Leute, die einen Beruf erlernt haben und willens sind zu arbeiten. ich weiß das ist schwer zu unterscheiden, wenn man selbst den ganzen Tag Zuhause sitzt. Nur leider kommen eben auch die, die weder Bildung genossen noch die Absicht haben, arbeiten zu gehen.
      Die Lösung von vor 90 Jahren, ist irgendwie nicht so ganz gut gewesen.
      Die alternative für Dumme hat das leider nicht verstanden.

      • Ampelbert sagt:

        „Was will denn die AfD mit den Migranten machen?“

        Du weißt nicht was Mitglieder einer Partei machen?

        Dann mal bitte googeln!

        Hast du meinen Kommentar überhaupt verstanden? Anscheinend nicht!

        Geh mal bitte in eine Massenunterkunft und hause da für eine Woche, dann hast du genug Zeit meinen Kommentar zu verstehen und kannst nochmal eine gescheite Antwort drauf geben! Zur Not helfen dir die andren Teilnehmer an diesem Menschen unwürdigem Experiment den die sind definitiv schlauer als du!

        • JoKo sagt:

          Du hast also keine Antwort auf meine Frage.
          Dumm rumfaseln kann ich auch. Der Verweis auf Google ist dämlich. Du hast mit der AfD angefangen also brings auch zu Ende und beantworte meine Frage wie es besser zu machen geht. Ich nehme aber an, du hast genau so keine Antwort darauf, wie alle anderen.

          • Ampelbert sagt:

            Wie in jeder anderen Partei besetzen die Mitglieder Stellen und arbeiten in den verschiedenen Bereichen!

            Kennst du dich überhaupt mit Parteien aus? Und was die so machen?

          • Ampelbert sagt:

            Wie es besser geht einfach weniger Migtanten so kann man sich besser um die kümmern die hier sind, wenn alle integriert sind dann geht es mit den nächsten weiter.

            Oder nimmst du aus Mitleid alle Hunde aus dem Tierheim mit oder nur so viele wie du angemessen versorgen kannst?

      • Leona sagt:

        Hahaha, wenn du denen 100mal am Tag die Geundfunktionen am PC erklären willst. Ich nicht noch mal.

  13. langsam sagt:

    „Es braucht unbürokratische Antrags- und Aufenthaltsverfahren, damit ausländische Arbeits- und Fachkräfte in Sachsen-Anhalt besser ankommen.„, wäre es gut, wenn die Beamten/Beamtinnen der Ausländerbehörde diesen Satz sehen könnten.

  14. Robert sagt:

    Das klinkt ja so ,als wenn die junge deutsche Generation keine Lust zum arbeiten hat.
    Früher war es ein Bedürfnis ,für jeden Deutschen, zu arbeiten. Heute ???

    • Frager sagt:

      Vielleicht hast du schon festgestellt, dass es einfach kein jungen Deutschen mehr gibt, die all diese offenen Stellen besetzen könnten.
      Wenn immer mehr Alte in Rente gehen, und nur die Hälfte nachkommt, sollte auch dir klar sein, dass die Rechnung irgendwann nicht mehr aufgeht.
      Wie ist deine Lösung für das Problem? Gegen Zwang in jeder Form bist du offenkundig.

      • Robert sagt:

        Bürgergeld streichen und die Faulen werden das Jobcenter stürmen und nach Arbeit betteln.

        • Frager sagt:

          Werden sie nicht. Dann wählen sie eine Nazipartei, die alle anderen aus dem Land jagen will. Das machen nämlich die restlichen Deppen auch, die im Leben immer nur allen anderen die Schuld an ihrem scheiß Leben geben.
          Was uns dann bevor steht, kannst du in Geschichtsbüchern erlesen.
          Wenn du dir die Statistiken anschaust, wirst du feststellen, dass nur 3,9 Millionen von 47 Millionen Erwerbsfähigen, Bürgergeld beziehen. Das sind nicht mal 10%. Dafür so einen Aufriss zu machen, ist völliger Dünnpfiff und Stimmungsmache. Bei deinem Auto machst du dir ja auch keine Gedanken dass 70% deines Benzins in Rauch aufgehen und du maximal 25% davon überhaupt als Energie nutzt. Aber wehen die anderen……

          • Leona sagt:

            Nein, warum sollen qualifizierte Deutsche schlechtere Jobkonditionen haben. Ist real leider so.

          • Interessierter sagt:

            Die 3.9 Millionen stimmen nicht es sind mehr!

            Und warum sollte man jemanden Geld geben der zu faul zum Arbeiten ist?

        • Leona sagt:

          …und wohin soll sich jemand wenden, wenn er nur 750€ netto verdient?

        • Leona sagt:

          Wobei meine Mathekenntnisse waren soooo schlecht, sowas auch. Ich war jahrelang die beste in Mathe.

      • Leona sagt:

        Stimmt nicht.Es wird nur vorgemogelt, dass es keine Fachkräfte gäbe. Die gibt es aber in Masse. Das ist nur, weil windige und unseriöse Personalvetmittlungen und Sozialunternehmen mehr Geld mit Zuwanderern verdienen.

    • Leona sagt:

      Auch, aber die werden eben nicht berücksichtigt, weil wir sonst kein Fachkräftemangel hätten und es mehr Geld für integrative Arbeitsverhältnisse gibt.

  15. Frein Albert Einstein sagt:

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

  16. Leona sagt:

    Hahaha, nachdem man den jungen Fachkräften leider keine Perspetive bieten konnte. So was aber auch, gerade die besseren Schüler sind alle genug Westen gezogen. Selbst als Fachkraft wirst du hier bei den Zeitis und Unternehmen ausgelacht und verhöhnt. Nachdem man jetzt schon gezielt Menschen aus dem kriminellen Milieu einstellt um einen Fachkräftemangel vorzutäuschen…. Und wenn man bedenkt, dass die Mega-Fachkräfte noch nicht mal unsere Landessprache verstehen und noch nicht mal den PC bedienen können. Da frage ich mich schon.

  17. Leona sagt:

    Hahaha, die sagen den qualifizierten Fachkräften ab, weil sie wohl zu gering qualifiziert wären. Stellen dann aber Menschen ohne Bildungshintergrund ein.

  18. Leona sagt:

    Nu Kohle machen und dir eigenen Landsleute für dumm verkaufen. Solche Assi-Recuiter brauchen wir in Deutschland nicht.

  19. Leona sagt:

    …dann verdienen auch noch das selbe wie eine Fachkraft

  20. Leona sagt:

    Das hätten wir Deutschen Fachkräfte auch mal gewünscht. Wir verdienen weniger als ein bildungsentfernter Zuwanderer. Achso läuft das jetzt. Das ist Verrat an den deutschen Menschen im Land. Der Deutsche soll für 750€ Netto arbeiten gehen und mit dem PKW angefahren kommen, die Integrationsfälle werden mit firmeneigenen Transportern angekarrt. Die deutsche Mitter von Kindern muss Geld für die Kinderbetreuung bezahlen und die Integrationsfälle kriegen das kostenlos. Und sind dann so rotzfrech anzunehmen, dass die Deutschen dann auch noch am besten von 05.00 Uhr bis 17.00Uhr kostenlos auf deren Kinder aufpassen, weil deren Frauen wohl auch arbeiten möchten.

  21. Leona sagt:

    Deutsche Fachkraft 750€ netto, soll noch mit dem eigenen PKW rumfahren, Zuwanderer ohne Bildungsabschluss 1500€ – 1600€ netto, kriegt sein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr vom AG bezahlt oder wird vom firmeneigenen Trasporter abgeholt. Wo soll das bitte fair sein?

  22. Leona sagt:

    Dann sollten wir einfach nur die privaten Arbeitvermittlungen, die ganze Zeitarbeitsmaschinerie uns sonstige oberkapitslistische Institutionen abschaffen und die Menschen die von dem Wahnsinn profitieren. Ein Zugewinn für die Unternehmen sind die ganz nicht.

  23. Leona sagt:

    Wie dem auch sei, die Zeitarbeitsfirmen machen noch nicht mal Halt vor Alkoholikern vom Kiosk. Die Rekruten die als Fachkraft, um hinterher zu behaupten, dass die nichts könnten. Den eigentlichen Fachkräften geben die dann die Absagen. …und schon haben wir einen eigens gemachten Fachkräftemangel, um dann wieder fett Kohle vom Staat zu kassieren. Das hat System….