Deutliche Abgrenzung: Hallescher FC untersagt Spiele und Kooperationen mit RB Leipzig vollständig – auch bei Nachwuchs und Frauen

Es ist ein Schritt, der im deutschen Profifußball seinesgleichen sucht: Aus deutlicher Abneigung gegenüber RB Leipzig hat die Mitgliederversammlung des Hallescher FC einen weitreichenden Beschluss gefasst – und damit ein klares Zeichen gesetzt.

Wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet, stimmten 388 der anwesenden Mitglieder für einen Antrag, der künftig sämtliche sportlichen Berührungspunkte mit dem Bundesligisten unterbindet – zumindest außerhalb des Pflichtspielbetriebs. Konkret bedeutet das: Weder Test- noch Freundschaftsspiele oder Turniere gegen RB Leipzig sollen künftig stattfinden. Selbst Nachwuchsteams sind von dieser Regelung betroffen.

Konsequente Abgrenzung auf allen Ebenen

Der Beschluss geht jedoch noch weiter. Neben Spielen untersagt er auch jegliche Nutzung von Trainingsanlagen der Leipziger. Das ist bemerkenswert, da der HFC erst zu Jahresbeginn aufgrund widriger Witterungsbedingungen auf die Infrastruktur des Bundesligisten zurückgegriffen hatte – ebenso wie andere Ostklubs wie Rot-Weiß Erfurt, 1. FC Lokomotive Leipzig und BSG Chemie Leipzig.

In der Begründung des Antrags heißt es, Ziel sei eine „klare und konsequente Abgrenzung“ gegenüber den von Red Bull betriebenen Fußballstrukturen. Damit positioniert sich der Viertligist deutlich gegen ein Konstrukt, das unter traditionellen Fußballanhängern seit Jahren kritisch gesehen wird.

Ein Novum im deutschen Fußball

Dass RB Leipzig insbesondere bei Traditionsvereinen im Osten auf Ablehnung stößt, ist kein neues Phänomen. Doch die nun beschlossene vollständige sportliche Isolation stellt eine neue Dimension dar. Vergleichbare Entscheidungen sind aus dem deutschen Fußball bislang nicht bekannt.

Selbst Kooperationen und gemeinsame Turniere – etwa im Nachwuchsbereich – sind künftig ausgeschlossen. Die Regelung gilt für alle Teams des Vereins, unabhängig von Alter oder Geschlecht.

Kleine Hintertür bleibt offen

Eine Einschränkung gibt es allerdings: Transfers von Spielern oder Mitarbeitern aus dem RB-Kosmos bleiben weiterhin erlaubt. So stehen mit Fabrice Hartmann, Niclas Stierlin und Joscha Wosz bereits mehrere ehemalige Leipziger beim HFC unter Vertrag. Auch Sportdirektor Daniel Meyer bringt eine Vergangenheit bei RB mit.

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69 Kommentare

  1. Hans-Karl sagt:

    Das erinnert mich irgendwie an die Sanktionspolitik der EU. Am Ende wird man sich wohl ins eigene Knie schießen. Aber mit dem Finger zeigt man immer auf die Anderen.

    • Suttruk sagt:

      Mit dem Unterschied, dass RB sich nichts zuzuschreiben hat. Fussballromantiker sollten sich eingestehen, dass der Profibereich ein Geschäft ist. Und das ist oftmals schon darunter so.
      Warum haben sie nicht beschlossen, die sich daneben benehmende Teile ihrer Anhängerschaft auszuschließen? Sie schade dem Verein nur. Aber da fehlt wohl der Mut und auch deshalb wird es der Verein weiter schwer haben!

    • Sehr unsportlich vom HFC sagt:

      Wie kleingeistig vom HFC, und peinlich. Über Red Bull meckern, aber selbst am Subventionstropf hängen – sooo verlogen! Ab sofort keine städtische Unterstützung für diesen Versagerklub und kostendeckende Miete fürs Stadion kassieren. Warum zögert die Stadt?

      • Micha sagt:

        Wir peinlich kann ein Verein sein? HFC: Ja!! Anstatt zu nutzen, was RB mitbringt, schließt man alles aus und erzieht selbst die Jugend zu Hass. Unglaublich schlecht…..

  2. Locutus sagt:

    Das ist sehr bezeichnend für den HFC. Wie kleingeistig kann man sein? HFC: ja.

    • HALLEnser sagt:

      Das passiert, wenn die „Saalefront“ die Macht übernimmt.

    • Keine Hobbyfinanzierung aus öffentlichen Mitteln sagt:

      So ist es. Auf Firmensponsoring schimpfen aber selbst am Steuerzahlertropf hängen. Was für traurige Gestalten. Vermutlich sind sie aber nur neidisch auf die Leipziger weil sie selbst nichts auf die Reihe kriegen.

    • Andy sagt:

      Die Ausgrenzung erinnert mich sehr an die Jahre vor 1945….

  3. Bernd Maier sagt:

    Wie dumm muss man sein. Der HFC war 1966 auch nur ein befohlenes Konstrukt der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands.

  4. Uwe Holzbein sagt:

    Für so eine Einstellung fehlen mir die Worte! Man könnte ihr von der guten Ausbildung der Spieler aus Leipzig profitieren! Indem man U 19 Spieler aus der Jugend für die erste Mannschaft das HFC ausleiht. Das HÄTTE so gut funktionieren können!!!!!
    Ich bin wirklich fassungslos!

    • Buerger sagt:

      „Eine Einschränkung gibt es allerdings: Transfers von Spielern oder Mitarbeitern aus dem RB-Kosmos bleiben weiterhin erlaubt.“

  5. Metsämies sagt:

    Das wird die Leute beim Rasenballsportverein jetzt aber so richtig ärgern, wenn der Regionalligist nicht mehr mit ihnen kooperieren möchte.
    Der nächste Schritt hin zur Bedeutungslosigkeit.

  6. Antje sagt:

    So ein Schwachsinn

  7. test@test.de sagt:

    Wie kann man nur so dumm sein? Wir haben einen der besten Klubs in Leipzig vor der Haustür und man arbeitet mit Experten nicht zusammen.

  8. Wolli sagt:

    Darauf einen Red Bull Energy Drink

  9. Mutmacher sagt:

    Ein mutiger Schritt zur Bedeutungslosigkeit. Weiter so!

  10. Buergah sagt:

    Sorry, dass ist einfach nur… freundlich ausgedrückt… zu kurz gedacht.

  11. Hallescher-Flaschen-Club sagt:

    Einfach nur Lächerlich. Als ob es im Profi-Fußball nicht schon immer um eines ging: Kohle, Kohle und nochmals Kohle.

  12. Klaus Klaus sagt:

    Konsequent wie eh und je.

  13. Nur so nebenbei ... sagt:

    Sehr schön den Inhalt des Beitrags von RB Leipzig News wiederholt.

    Nur der Richtigkeit halber: Nicht 388 der anwesenden Mitglieder stimmten für den Antrag; es waren 388 stimmberechtigte Mitglieder anwesend. Die Mehrheit davon stimmte dafür – es gab jedoch auch Ablehnungen und Enthaltungen.

    Nicht alles, was in der MZ steht, stimmt.

    • Ein besorgter Bürger sagt:

      388 anwesende Mitglieder, dass sind knapp ein paar mehr als RB Leipzig hat. Das nenne ich mal Tradition.

  14. Ur-Hallenser sagt:

    Ist den Mitgliedern irgendetwas zu Kopf gestiegen?
    Okay, mag sein, dass der Brausekonzern eine Menge Geld in den verein pumpt und ihn als Werbeplattform zu nutzen. Aber das gilt dann für alle Vereine, die einen Sponsor haben. Allen voran Bayern München und Borussia Dortmund. Oder wie wäre es mit Bayer Leverkusen, oder SV Heidenheim?
    Mein Gott, was für eine Arroganz eines Provinzvereins…

  15. Wennemann sagt:

    Die Brandmauerei der Politik kommt nun auch im Sport an. Das Narrenschiff Deutschland weiter auf Crashkurs.

  16. PaulusHallenser sagt:

    Mit diesem Beschluss zeigt der HFC deutlich, dass nicht nur die Funktionäre des Vereins ein Problem sind, sondern auch dessen Mitglieder.

    Dem HFC gehören sämtliche städtische Mittel und Subventionen entzogen.

  17. Tomate sagt:

    Sollten sich lieber mal von Pyro Deppen distanzieren, die dem Verein mit ihrer Egoshow nur schaden.

  18. Bebler sagt:

    Vor allem, ganz viele HFC-Fans rennen doch in den RB-Farben durch die Landschaft…

  19. Erdna sagt:

    Das ist doch eine völlig richtige Entscheidung die man da in Halle vollstreckt. Mit einem Fußballverein wo RB der Hauptsponsor ist kann man doch nicht mit gutem Gewissen in Verbindung gebracht werden. Ein Getränk mit dem man fliegen kann, das funktioniert nicht. Der HFC sollte diese Abgrenzung dann aber auch konsequent durchziehen.

    • Tangerine sagt:

      Wäre denn die Entscheidung falsch, wenn der Hauptsponsor Panzer baut oder fragwürdige Versicherungen abschließt?

      • Erdna sagt:

        Vielleicht fragt ja Heckler&Koch mal beim HFC an um auf das neue Trikot als Sponsor zu kommen.
        Panzer mit Red Bull auf eine Stufe zu stellen ist schon fragwürdig.

  20. Harri Piel sagt:

    Oh ja, die Brandmauer bekommt nun auch im Sport Konjunktur

  21. MowRice sagt:

    Absolut kleingeistig und wirklich Panne.
    Gerade mit der Nachbarregion hatte ich etwas mehr Zusammenarbeit erwartet und sicherlich hätte dem HFC diese auch diverse Vorteile verschafft. Gerade als Standort im Schatten von Leipzig. So viel zum Thema, dass der „Sport verbindet“…
    Sollen sie doch weiter in ihrer Bedeutungslosigkeit versinken… PEINLICH!!

  22. MS sagt:

    Was für eine absolut dumme Entscheidung. Der HFC könnte von einer Zusammenarbeit nur profitieren, und das das „Konstrukt“ irgendwann wieder verschwindet, kann man wohl nur erhoffen, wenn das Geld abgeschafft wid…denn selbst wenn RedBull aussteigt, sthen viele andere „Investoren“ bereit, das Sportpaket zu übernehmen. Anstatt bei Trainingseinrichtungen zu kooperieren, im Jugendbereich zusammenzuarbeiten, evtl Spieler auszuleihen, zieht man so eine Nummer durch. Sorry, aber dümmer geht es kaum. Man braucht jede Unterstützung, ob finanziell, ob personell, ob ideel. Eine Ligareform steht an der Türschwelle, ein Aufstiegskampfjahr steht bevor….und man tritt dem Bullen mit ANlauf in den Hintern.

  23. Die Ölv 11 sagt:

    Einige können es nicht verstehen. Für diese Leute sind die Worte „Moral“ und „Stolz“ anscheinend Fremdworte. Naja.
    Egal. Interessiert eh keinen, was sie jetzt ein paar Tage rumgeifern.

    • Saaleteufel sagt:

      So sieht es aus.
      Hier kommentieren Leute mit Halbwissen, bzw. sonst ohne Interesse am HFC .
      Es wurde abgestimmt und die anwesende Mehrheit der Mitglieder hat eben so entschieden.
      Das nennt man Demokratie.

    • Wahnfried sagt:

      Spätestens, wenn der Zufall RB im Pokal gegen den HFC auswählt, ist es vorbei mit deinem „Stolz“. Darauf würde ich sogar wetten.
      PS, Du hast ink Deiner HFC Kumpel keine Ahnung, was Stolz und Moral ist!

    • Voll auf Die Ölv 11 sagt:

      Hat schon seinen Grund, warum Du „Moral“ und „Stolz“ in Anführungszeichen setzt!

  24. Lustig. Zwei Retortenvereine beharken sich.

  25. Maduttchen sagt:

    Intelligente Mitglieder treffen für ihren Verein kluge Entscheidungen, indem sie über den Tellerrand hinaus schauen und somit ihren Horizont erweitern. Die Mitglieder, die für diesen Beschluss gesorgt haben, schmoren lieber im eigenen Saft. Die Quittung dafür wird nicht ausbleiben. Jeder bekommt was er verdient.

  26. Glauchscher Adel sagt:

    Die Entscheidung dieser Mitglieder veranlasst mich, meine Mitgliedschaft beim HFC zu beenden, da ich den Beschluss auf diesem geistigen Niveau nicht folgen kann. Mir wäre es viel lieber, wenn der Verein das macht, was ihm hilft. Die Mitglieder, die diese Entscheidung so getroffen haben, können sich ja einen anderen Verein suchen.

  27. TD sagt:

    Sehe beim HFC viele Möglichkeiten im / für den Haushalt der Stadt Halle zu sparen.

  28. Heiko sagt:

    Gibt’s den HFC noch? Juckt doch niemanden, ob die mit RB schlafen oder nicht.

  29. OO sagt:

    Das wird sich mit Sicherheit „rächen“… Die Gurkentruppe in rot/weiß muss ihre Kindergartenentscheidung dann allerdings auch selbst auslöffeln. Ich hoffe, die Abgrenzung kommt dann auch!

  30. Lächender Hallenser sagt:

    Beim Halleschen FC ging es beim Stadionnamen „Leuna-Chemie-Stadion“ um einen klassischen Deal: Namensrechte bringen Geld – und das ist gerade in den unteren Ligen oft überlebenswichtig. Viele Mitglieder sehen das pragmatisch: Lieber ein ungeliebter Name als finanzielle Probleme. Dass dabei Tradition und Identität leiden, ist die Kehrseite.

    Das betrifft ja nicht nur Halle. Auch bei Jena, dem CFC oder Lok Leipzig sieht man, wie schwierig dieser Spagat ist. Viel Mitbestimmung durch Fans klingt erstmal gut, kann aber Entscheidungen lähmen und wirtschaftlich ausbremsen – vor allem, wenn Emotionen dominieren. Auf der anderen Seite stehen Vereine mit Investoren: sportlich stabiler, aber für viele seelenlos.

    Aber ganz ehrlich: Was interessiert mich diese viel zitierte „Tradition“ noch? Ob im Block A ein Banner hängt oder nicht – davon kann sich kein Verein etwas kaufen.

    Ich habe als Hallenser am Ende die Wahl: BVB oder Bayern mit 40.000+ Zuschauern, Top-Infrastruktur und ordentlichem Angebot – oder Meuselwitz und Altglinicke mit 6.000 Leuten, Holzgrill und halb verkohlter Bratwurst.

    Und da braucht mir keiner was von Romantik erzählen.

  31. Revision sagt:

    Das ist der Osten, schade, dann wird es nie etwas mit einer Zusammenlegung
    von ostdeutschen Bundesländern, wenn ein kleiner Zwerg wie der HFC den
    Riesen RB brandmauert. Irre Zeiten, auf die Idee musste erstmal kommen.

    • 10010110 sagt:

      […] dann wird es nie etwas mit einer Zusammenlegung von ostdeutschen Bundesländern […]

      Und das ist auch gut so.

      • Revision sagt:

        Du bist ein Bürokrat, klar brauchst du 3 Landtage mit aufgeblähten Ministerien und 3 Ministerpräsidenten samt untergeordnete Behörden. Richtig Steuergeld verprassen
        und immer ein weiter so.

        • Weltidee sagt:

          Ein Mann an der Spitze, der sagt, wo es lang geht und der zum HANDELN ermächtigt ist.

          DAS wär’s! Sowas gab es noch nie. Es wird ZEIT!

  32. Titus sagt:

    Ich verstehe überhaupt nicht warum hier auf eine Mitgliederentscheidung so rumgehackt wird. Die Mitglieder haben das Recht das Vereinsleben mit zu bestimmen und zu gestalten. Dieses Recht wurde wahrgenommen.
    Auch hat niemand was gegen Sponsoren gesagt oder beschlossen. Der Konzern Red Bull ist aber kein Sponsor sondern Besitzer des besagten Vereins in Leipzig.
    Und, ich wiederhole mich, die Mehrheit der anwesenden Mitglieder hat ein Beschluss gefasst. Das ist ihr Recht und ist zu respektieren und zwar auf anständige Art und Weise.

    • Voice sagt:

      Natürlich ist der Beschluss zu respektieren.

      ABER:

      Dass er unwidersprochen bleiben muss, darauf gibt es kein Recht. Und bei der Menge der Kommentare sieht man, dass Menschen dazu durchaus dezidiert andere Meinungen vertreten dürfen als die 300 Nasen, die für diesen Beschluss verantwortlich sind. Es gibt nämlich auch ein Recht auf andere Meinung und auch darauf, diese Kund zu tun.

      Darüber hinaus existiert ja diese – moralisch äußertst fragwürdige – Ausnahme in dem Beschluss, dass man durchaus Spieler und Funktionäre von RB(also dem erklärten Feind) verpflichten darf, wenn es dem HFC dienlich ist.
      An RBs Stelle würde ich daraus folgend beschließen:
      Für alle anderen Klubs sind Preise immer verhandelbar, nicht jedoch für den HFC. Jede Personalie, die der HFC von RB verpflichten möchte, kostet pauschal 1 Mio.

      • Titus sagt:

        Sicher kann man eine andere Meinung dazu haben. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut ! Diese Gegenmeinung muss aber in „anständiger“ Form rüber gebracht werden.
        Thema Spieler/Funktionäre.
        So ein Beschluss, kann seitens RB ruhig gefasst werden, na und, daran geht der HFC nicht zugrunde. Das wäre dann aber sicher ein Gesellschafterbeschluss.
        Merkste jetzt was, die eine Seite Mitglieder (viele seit Jahrzehnten). Die andere Seite Gesellschafter.
        Die einen spielen Fußball, die anderen Rasenball (ne Sportart die es offiziell überhaupt nicht gibt).
        Bei Spielern ist das eine durchaus komplexe Frage. Siehe dir mal die Person T.Boyd an. Hat für Rapid Wien 59 Spiele gemacht, für Leipzig 9 Spiele bevor er zum HFC kam, warum zum Geier soll ich diesen Mann nicht verpflichteten.

    • Die Ölv 11 sagt:

      Auf den Punkt gebracht. Bei uns funktioniert die Demokratie noch.
      Der Rest, kann uns egal sein.

  33. Bernd Maier sagt:

    Zitat: „Gib einem dummen Menschen ein wenig Macht und er wird Großes vollbringen.“
    Wie jetzt schon bekannt wurde, haben mehre Sponsoren angekündigt, ihre finanzielle Unterstützung einzustellen. Sie möchten nicht mit diesem unsäglichen Vorgang in Verbindung gebracht werden. Des Weiteren kündigten auch wichtige Mitglieder an, bestehende Mitgliedschaften zu kündigen.

    • 10010110 sagt:

      Wo wurde das denn „bekannt“?

    • Die Ölv 11 sagt:

      Egal.
      Die Mehrheit hat demokratisch abgestimmt. Wer das nicht akzeptiert, kann sich selbst in die Tonne kloppen. So etwas moralisch verwahrlostes brauchen wir nicht. Im übrigen hat man schon so oft versucht uns zu torpedieren und am Ende sind wir noch stärker geworden. Siehe diese Spinner die ihre Wäsche im KWS aufgehangen haben.

      • Bernd Maier sagt:

        Moralisch verwahrlost sind die, die auf andere Menschen einschlagen oder diese aus Zügen werfen.

  34. Glauchscher Adel sagt:

    Der „FC Hollywood“ wurde jetzt abgelöst durch den „FC Hollywood des Ostens“. Endlich ist der HFC Spitzenreiter. Ein bekannter Mann hat mal gesagt:“ Vorwärts nimmer-rückwärts immer“. Oder so ähnlich.

  35. Hallefirst sagt:

    Das macht einen sprachlos. Der Hfc – Jugend gehen viele gute Spiele , die nicht so häufig sind, verloren. Aber Sport steht bei diesem Verein im Hintergrund. Es wurden über 16 Millionen Euros in das Nachwuchsleistungszentrum gesteckt, um jetzt den dickbäuchigen, rumkrakelendem Pyromaen das Feld zu überlassen. Schlimm…

    • Bernd Maier sagt:

      Dieser Verein hat seinen Untergang gewählt. Wenn die Dummheit die Macht übernimmt, naht das Ende.

  36. MdW sagt:

    Totaler Schwachsinn diese Forderung.
    Wie wurde der HFC gegründet?
    Auf Beschluss. Der eine Verein wurde aus politischen Gründen erstellt und der andere aus kommerziellen Gründen. Politik und Profit liegen dicht bei einander. Nur Jahreszahlen sind anders.

  37. Tito67 sagt:

    Ich bin jetzt 45 Jahre HFC Fan und wahrlich auch kein Anhänger von RBL aber man hätte von jungen U 19 Spielern die noch nicht so weit sind für 1.Bunfesliga und Spielpraxis brauchen in Halle profitieren können um wieder aufzusteigen.Eine solche Entscheidung schadet unserem Verein nur und bestätigt nur das man solche Entscheidungen nicht den Mitgliedern überlassen sollte weil viele sich nur von Hass und Emotionen leiten lassen und dabei den Verstand ausschalten.

  38. NIK sagt:

    300 Nasen entscheiden sich für Ausgrenzung und gegen jede wirtschaftliche Vernunft.
    Mehr Anhänger hat der HFC wohl nicht ?
    Oder dürfen nur Auserwählte entscheiden ?
    Das hat nix mit Demokratie zu tun, sondern einfach nur mit Dummheit

    • Alles neu sagt:

      „Oder dürfen nur Auserwählte entscheiden ?“

      Bei einer Mitgliederversammlung eines Vereins entscheiden vor allem Mitglieder des Vereins.

      Oft sogar ausschließlich diese.

      Darf ich fragen, wie alt du bist?