7 Arbeitslose weniger in Halle

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13 Antworten

  1. Hazel sagt:

    7 Arbeitslose weniger, Wahnsinn. Mir fehlen die Worte.

  2. mirror sagt:

    Der Wirtschaftsboom düst weiterhin an Halle vorbei. Bedenklich der Abstand vom Landesdurschschnitt bei der Unterbeschäftigtenquote, 12,6 zu 10,4%.

    Mal sehen, ob der Wirtschaftsboom noch vor der OB-Wahl eine Zufahrtsstrasse findet. In den Pressemitteilungen des OB wurden schon seit Jahren Tausende Arbeitsplätze geschaffen.

  3. Wilfried sagt:

    Keine Berücksichtigung in der geschönten fragwürdigen Statistik finden nachwievor arbeitsfähige Nichtbeschäftigte, die durch die Agenturen aus der Vermittlung entfernt wurden und in sog „Bedarfsgemeinschaften“ entlassen wurden

  4. Applaudeur sagt:

    Wooooow (euphorischer Applaus) 7 Arbeitslose weniger und hier ein Preis für Sie Arbeitsagentur (Sarkasmus)

  5. farbspektrum sagt:

    Das dicke Ende wird noch kommen. Der Erfolg der Grünen wird der Industrie schaden,
    Zunächst wird es die 260 Autozulieferbetriebe in Sachsen-Anhalt mit 23.000 Beschäftigten treffen. Dann die MIBRAG. Man kann davon ausgehen, dass auf Grund der Wahlergebnisse die Braunkohle eher zugemacht wird. Romonta macht sowieso zu. Und alle Dienstleister rund um diese „Leuchttürme“ werden betroffen sein.

    • Bollwerk sagt:

      Das dicke Ende in Form von hohen Arbeitslosenzahlen haben schon ganz andere weit vor den Grünen geschafft. Fortschritt ist nicht Umweltzerstörung. Für dich zwar schon, aber das ist ein anderes Thema.

      • Wessi sagt:

        Die Grünen haben durch die Leiharbeit, Zeitarbeit und Hartz4 aber entscheidende Leistungen gebracht. Das darf NIE vergessen werden. Und Umweltschutz, hat nichts mit einer unlösbaren Ideologie zutun. Mach dir mal Gedanken wo wir den Strom herbeziehen, wenn die Akkus leer sind und wo wir sie recyclen.

        Du… dü… Grün!

        • Seb Gorka sagt:

          Arbeitnehmerüberlassung („Leiharbeit“, „Zeitarbeit“) ist keine politische Erfindung, sondern eine wirtschaftsliberale. Wesentliche Förderung erfuhr sie in jüngerer Vergangenheit (also während deiner bisher 20 Jahre) durch die Arbeitsmarktreform, die im Wesentlichen durch die sog. Hartz-Gesetze (einschl. dem mit der Nummer IV) umgesetzt wurde. Wenn du in Geschichte aufpasst, wirst du noch lernen, dass die Grünen im Gegensatz zur SPD an der Entwicklung nur äußerst gering beteiligt und in der Hartz-Kommission überhaupt nicht vertreten waren. Vielleicht zeigt dir jemand, wie man Dokumente des Bundestags recherchiert und zeigt dir damit eine Möglichkeit, damalige Debatten nachzulesen. Vielleicht auch nicht.

          • W. Molotow sagt:

            Mit den Stimmen der Grünen sind die Gesetze im Bundestag beschlossen worden.

            In Geschichte mußt du nachsitzen.

    • 10010110 sagt:

      Ja, ganz bestimmt werden alle Betriebe geschlossen und alle Beschäftigten ihre Arbeit verlieren. Und es wird auch überhaupt keine Alternativen geben.

      Und wie war das gleich noch? In der deutschen Kohleindustrie arbeiten ca. 20.000 Menschen – im gleichen Zug hat die schwarz-rote Bundesregierung 80.000 Arbeitsplätze in der Photovoltaik abgebaut (https://youtu.be/dGow4VDa6V0?t=70). Also erzähl’ keinen Scheiß von wegen „Erfolg der Grünen wird der Industrie schaden“.

      Du argumentierst ja wie ein Maschinenstürmer.

  6. farbspektrum sagt:

    Ich gehe von der industriellen Entwicklung seit 1990 aus. Von den Versprechungen damals und den Versprechungen heute und der Flora und Fauna auf ehemaligen Farbrikhöfen, was eigentlich jeden Grünen entzücken muss.
    Der Stempel „jung & naiv“ passt auf das Video. Er scheint keine Ahnung zu haben, warum die Produktion von Photovoltaik in Deutschland zurückging. Vielleicht war er auch mal ein hüpfendes Kind.

    • 10010110 sagt:

      Warum soll das Unvermeidliche hinausgezögert werden? Wieviel haben deutsche Regierungen (meist unter Führung der CDU) nochmal in die Steinkohleförderung gesteckt, nur um das Unvermeidliche hinauszuzögern? Letztendlich kommt der Strukturwandel (genau wie der Klimawandel), ob du willst oder nicht. Wichtig ist, dass man schon frühzeitig die Weichen stellt, damit sowas wie die von Helmut Kohl (CDU) versprochenen „blühenden Landschaften“ nicht nochmal passiert.

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