73 Prozent der Mitteldeutschen vertrauen den Angeboten des MDR

Auch im Jahr 2025 ist der Mitteldeutsche Rundfunk ein verlässlicher medialer Begleiter für die Menschen in Mitteldeutschland. 73 Prozent* der Bevölkerung vertrauen dem MDR und seinen vielfältigen Angeboten in der ARD Mediathek, der ARD Audiothek, in Apps und im Netz, auf Social Media sowie im Radio und Fernsehen.

Ralf Ludwig, Intendant des MDR:
„Wir bedanken uns sehr herzlich für dieses beständig hohe Vertrauen in den MDR. Dass die Menschen uns und unsere Medienangebote in einer immer unübersichtlicher werdenden Medienwelt weiterhin so schätzen, bestärkt uns in unserer engagierten Arbeit. Wir wollen jeden Tag vielfältige und relevante Inhalte anbieten, die die Menschen in unserem Sendegebiet und in der ARD auch bundesweit gern schauen, hören oder im Netz nutzen. Mit denen sie durch den MDR einen Mehrwert erleben, sei es Information, Bildung, Kultur oder Unterhaltung. Denn das ist unser Auftrag und zugleich Verpflichtung: Mitten im Leben – Stark in der Region, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.“

Hohe Nutzung in ARD Mediathek und ARD Audiothek**
Die Angebote des MDR in der ARD Mediathek verzeichnen 2025 erneut ein Wachstum: Mit knapp 250 Millionen Wiedergaben legen die Abrufe im Vergleich zum Vorjahr weiter zu. Am beliebtesten sind fiktionale Filme wie die MDR-„Tatorte“ aus Dresden und -„Polizeirufe 110“ aus Halle und Magdeburg sowie die Serien „In aller Freundschaft“ und „Tierärztin Dr. Mertens“. Auch die MDR-Inhalte in der ARD Audiothek sind noch stärker gefragt als 2024. Besonders beliebt sind Podcasts, wie „ARD Crime Time“ mit 2,09 Millionen Wiedergaben, das Kinderangebot „Figarinos Fahrradladen“ mit 1,97 Millionen und der Podcast „Was tun, Herr General?“ mit 0,95 Millionen Wiedergaben. Das erfolgreichste Hörbuch des MDR in der ARD Audiothek 2025 ist „Hab und Gier“ von Ingrid Noll mit insgesamt 1,10 Millionen Wiedergaben. In den sozialen Netzwerken erzielt der MDR 2025 ebenfalls große Resonanz. Formate wie „Eine Minute Geld“ auf TikTok sowie „Der starke Osten“ auf Facebook sprechen erfolgreich jüngere Zielgruppen an und bieten die Möglichkeit zum Dialog.

Wichtiger Informationsanbieter – geschätzt in den Regionen
Der Marktanteil des linearen MDR-Fernsehens bleibt mit 9,5 Prozent hoch. Vor allem die regionalen Informationsangebote erfreuen sich weiterhin hoher Beliebtheit. „MDR Sachsen-Anhalt heute“ erreicht mit 17,7 Prozent Marktanteil (0,109 Mio.) einen neuen Höchstwert (Stand 30.11.2025 endgültig gewichtet) in Sachsen-Anhalt. Auch „MDR Sachsenspiegel“ und „MDR Thüringen Journal“ können ihre Marktanteile weiter steigern. „MDR Aktuell“ erreicht mit den TV-Ausgaben um 17.45 Uhr und 19.30 Uhr 14,5 bzw. 20 Prozent Marktanteil (0,239 Mio. und 0,51 Mio.) und bleibt damit gegenüber dem Vorjahr konstant.

Die Nachmittagsformate „MDR um Zwei“ mit 10,3 Prozent Marktanteil (0,104 Mio.) und „MDR um Vier – der starke Osten“ mit 12,2 Prozent Marktanteil (0,162 Mio.) zeigen sich 2025 in der Resonanz deutlich verbessert.

Neben vielen regionalen Geschichten und Perspektiven bildete das Jahr der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz einen zentralen Themenschwerpunkt. Der MDR hat das Kulturhauptstadtjahr mit kontinuierlicher Berichterstattung und Abbildung begleitet und damit den kulturellen Reichtum der Region bundesweit medial sichtbar gemacht.

Radio: konstant reichweitenstark***
Die MDR-Radiowellen erreichen laut Mediaanalyse 2025 Audio II werktäglich (Mo–Fr) insgesamt 2,81 Millionen Hörerinnen und Hörer. Das entspricht 39,2 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Besonders positiv hat sich „MDR Sachsen-Anhalt“ entwickelt mit einer Tagesreichweite von 20,2 Prozent (+2,5 Prozentpunkte gegenüber 2024). Die Popwelle „MDR Jump“ kann mit werktäglich 962.000 Hörerinnen und Hörern ab 14 Jahren ihre Position als reichweitenstärkstes Einzelangebot im MDR-Gebiet festigen.

Der MDR erfolgreich für die ARD

MDR-Produktionen überzeugten 2025 auch bundesweit: So ist der „Polizeiruf 110: Widerfahrnis“ aus Magdeburg die erfolgreichste TV-Erstausstrahlung mit einem Marktanteil von 30,7 Prozent und rund 8,4 Mio. Zuschauerinnen und Zuschauern. In der ARD Mediathek belegt diese Episode mit rund 935.000 Abrufen Rang 2 der 2025er-Polizeirufe. Jeweils mehr als eine Million Mal wurden auch die MDR-Tatorte aus Dresden im Streaming geschaut.

Die erstmalige TV-Ausstrahlung von Deutschlands größtem Publikumspreis, der „Goldenen Henne“, live aus Leipzig im Ersten anlässlich 35 Jahre Deutsche Einheit wurde von mehr als drei Millionen Menschen geschaut (15,4 Prozent Marktanteil mit 3,006 Mio.). Noch erfolgreicher war das Adventsfest der 100.000 Lichter live aus Suhl in Thüringen mit 4,52 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern (22,0 Prozent). Das vom MDR produzierte ARD-Mittagsmagazin bleibt mit einem gemeinsam mit dem ZDF erzielten Marktanteil von rund 16 Prozent (0,957 Mio.) Marktführer im bundesweiten Mittagsprogramm.

Ausführlich berichtet und übertragen hat der MDR auch viele Sportereignisse. Hervorzuheben sind hier die „Finals 2025“ erstmals in Dresden, bei denen mehr als 250.000 Besucherinnen und Besucher waren. In zwanzig Sportarten trugen fast 3.500 Athletinnen und Athleten in Dresden 133 Deutsche Meisterschaften aus – und das vor der Kulisse mit Semperoper, Frauenkirche und Elbufer.

Außerdem produzieren die Radiowellen der Landesfunkhäuser MDR Sachsen, MDR Sachsen-Anhalt und MDR Thüringen seit Juni ein gemeinsames ARD-Abendprogramm: Von 20 bis 23 Uhr ist „Der ARD Abend – Radio für alle“ gemeinsam in MDR, NDR, WDR und RBB zu hören. „Der ARD Abend“ ist neben der „ARD Hitnacht“ das zweite tägliche in der ARD kooperierte Radio-Liveprogramm, das der MDR bundesweit anbietet. Wöchentlich rotierend wird „Der ARD Abend – Radio für alle“ von einem der drei Landesfunkhäuser des MDR produziert.

Ausgezeichnete publizistische Leistungen

Für seine Angebote erhält der MDR regelmäßig Preise und Würdigungen. Im Jahr 2025 waren darunter folgende herausragende Auszeichnungen: Im September wurde Ralph Geißler für seine MDR-Radioreportage über eine Fernfahrerin mit dem Deutschen Radiopreis geehrt. Im November erhielt die MDR-Produktion „Auf Fritzis Spuren – Wie war das so in der DDR?“ in New York City den internationalen Emmy Award. Und die MDR-Journalistin Jana Merkel wurde im Dezember als Journalistin des Jahres in der Kategorie „Reporter/in regional“ geehrt.

Barrierefreiheit: kontinuierlicher Ausbau

Der MDR stärkt sein ohnehin schon großes Engagement für Barrierefreiheit kontinuierlich und ermöglicht damit immer mehr Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu seinen Angeboten. Im linearen Fernsehen liegt die Untertitelungsquote 2025 bei 96 Prozent; in der ARD Mediathek wird für die MDR-Angebote ein vergleichbar hohes Niveau erreicht. Rund sieben Prozent des Programms stehen in Deutscher Gebärdensprache (DGS) zur Verfügung. Allein im Jahr 2025 setzt der MDR etwa 40.000 Sendeminuten in Gebärdensprache um – darunter Nachrichten, Reportagen, Dokumentationen und fiktionale Formate. Für blinde und sehbehinderte Menschen bietet der MDR zudem täglich rund sieben Stunden Hörfilmfassungen an. Ergänzend werden täglich auch Nachrichten in Leichter Sprache produziert.

Das Angebot wird 2026 weiter ausgebaut: So erhält die Serie „In aller Freundschaft“ zusätzlich eine Version in Deutscher Gebärdensprache. Zudem wird „Elefant, Tiger & Co.“ ab 2026 in der ARD Mediathek mit Audiodeskription verfügbar sein. Im Wahljahr 2026 wird die Redaktion Barrierefreiheit die Berichterstattung rund um die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt besonders intensiv begleiten.

Dialog und Publikum

Der MDR setzt konsequent auf Dialog, Beteiligung und regionale Nähe. Mit zahlreichen Mitmach- und Dialogformaten, Publikumsveranstaltungen und Begegnungen vor Ort stärkt er die Bindung und den direkten Austausch mit den Menschen in Mitteldeutschland und fördert Transparenz und Teilhabe in der publizistischen Arbeit.

Ein Schwerpunkt war die inzwischen neunte Ausgabe der MDR-weiten und beim Publikum beliebten „Mitmischen!“-Aktion im Herbst. Über vier Wochen lang konnten Interessierte in 56 redaktionelle MDR-Angebote in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen hineinschnuppern und journalistische Arbeit hautnah miterleben. Ergänzt wurde sie durch „Mitmischen!“-Off-Air-Aktionen bei Veranstaltungen wie dem MDR-Camp beim Sputnik Springbreak Festival in Sachsen-Anhalt, beim neuen Unterhaltungsformat „Hol dir deine Show!“ oder der „Goldenen Henne“.

Darüber hinaus fanden fast 50 „MDR mittendrin“-Dialogveranstaltungen vor Ort in den Regionen statt. Zudem konnten wir im Oktober 2025 den 700.000 Gast unserer langjährigen MDR-Studiotouren allein am Standort Leipzig begrüßen. Weitere Dialogangebote unterstreichen die regionale Verankerung des MDR und das Interesse am unmittelbaren Austausch mit dem Publikum.

* Ergebnis einer repräsentativen Befragung der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren in Mitteldeutschland
** Alle Zahlen berufen sich auf den Stichtag 30.11.2025.
*** werktägliche Tagesreichweite (Mo–Fr)

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64 Antworten

  1. Zapp sagt:

    Wer’s glaubt wird selig! 😇

  2. Arbeiter sagt:

    Ja, und der Plan in unserem Betrieb wurde in diesem Jahr auch wieder mit 102,78% übererfüllt.

    • Arbeiter*innenstandpunkt sagt:

      Oh da war schon lange keiner mehr Arbeiter..das läuft heut nur noch krisenhaft mit auf und ab und ganz viel Lamento aus der Chefetage wie schwer doch alles ist

  3. A.W. sagt:

    Ich höre und schaue den MDR genauso wenig wie den Rest des ÖRR.
    Der Staatsfunk käme für mich als einzige Informationquelle definitiv nicht in Frage.

    • Einfach mal nachdenken sagt:

      Wer sagt, dass man nur eine einzige Informationsquelle haben soll?

    • „Der Staatsfunk käme für mich als einzige Informationquelle definitiv nicht in Frage.“

      Dann solltest du auf keinen Fall die Afd wählen! Die haben nämlich angekündigt, den ÖR-Rundfunk abzuschaffen und durch einen aus Steuergeldern bezahlten Staatsfunk zu ersetzen, der nur noch das sendet, was der Afder-Propaganda-Abteilung passt.

      Bei aller oft berechtigen Kritik an der ausbaufähigen Staatsferne bspw. der Rundfunkräte: Den ÖR durch einen komplett staatlich kontrollierten Rundfunk zu ersetzen ist wirklich „Aus der Toilette trinken, weil das Bier nicht geschmeckt hat“.

  4. Unabhängigiger sagt:

    Wer braucht schon soviel Sendungen kein Wunder das viele davon Augenkrebs bekommen und keine Zeit mehr für die wichtigen Dinge im Leben haben. Und die Gehälter in der Chefetage steigen. Alles von den Zwangsbeitragszahler. Gut das ich da raus bin.

    • Arbeiter*innenstandpunkt sagt:

      Und welche Medien konsumierst du so? Youtube, facebook, …oft genug von den Reichen mit ihren Trollfabriken für Leichtgläubige die nicht mehr prüfen, sondern den bewegten Bildern glauben

      • Arbeiter sagt:

        Du suhlst Dich schon wieder in der Opferrolle weil Du ein Problem damit hast, das es einige zu mehr gebracht haben im Leben als Du. Versuch es doch auch mal mit und jammer nicht immer die gleiche Leier.

  5. lulu sagt:

    man muss sich „Hochleben“, aber trotzdem bin ich für die Abschaffung und Abzocke der Rundfunkgebühren, ich werde vom Staat gegeiselt mit der Zwangsabgabe

    • Klaus Klaus sagt:

      Wirste nicht.

      • Inkassohölle für Abtrünnige sagt:

        Was passiert Dir, wenn Du die „freundlich-erbetene“ Ideolgie-/Glaubens-Gebühr aus Gewissensgründen nicht zahlen wollen würdest ? (Passiert Dir nicht, da Du immer 1:1 in Echtzeit die aktuellen Offenbarungen des Zentraletats als „eigene klare Haltung“ verinnerlichst.)
        KI:“Wenn Sie den Rundfunkbeitrag nicht zahlen, erhalten Sie einen Festsetzungsbescheid mit Säumniszuschlägen (mind. 8 €) und Mahnungen, gefolgt von einer Zwangsvollstreckung (z.B. Konten- oder Lohnpfändung) durch die Kommune, da der Beitrag rechtlich ein Verwaltungsakt ist; im Extremfall kann es sogar zur Erzwingungshaft kommen.Es ist wichtig, nicht zu ignorieren, sondern aktiv zu reagieren, z.B. durch Befreiung oder Ratenzahlung, wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, um weitere Kosten und rechtliche Schritte zu vermeiden.“

        • @Inkassoteufel sagt:

          Deine gewissen Gründe sind vor Gericht nicht anerkannt.
          Lustig ist in dem Zusammenhang natürlich, dass du dir das Denken und Wissen von einer KI abnehmen lässt.

        • klausklaus sagt:

          „Kurz gesagt: Nein, eine „Geißelung“ ist der Gebühren- bzw. Rundfunkbeitrag nicht – aber viele empfinden ihn als Belastung oder Zwangsabgabe.

          Etwas eingeordnet:

          Was der Rundfunkbeitrag ist:
          In Deutschland finanziert er den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (z. B. ARD, ZDF, Deutschlandradio), unabhängig davon, ob man die Angebote nutzt.

          Warum manche ihn als „Geißelung“ empfinden:

          Man muss zahlen, auch wenn man nichts schaut oder hört

          Er ist nicht einkommensabhängig

          Kaum Ausweichmöglichkeiten → Gefühl von Zwang

          Warum andere ihn verteidigen:

          Unabhängige Medien ohne direkte Staats- oder Werbefinanzierung

          Bildungs-, Kultur- und Informationsangebote für alle

          Schutz vor politischer Einflussnahme

          Der Begriff „Geißelung“ ist also eher emotional oder polemisch gemeint, nicht sachlich. Rechtlich ist der Beitrag mehrfach bestätigt worden, politisch und gesellschaftlich bleibt er aber umstritten.“

          Ossis raus aus der Opderrolle!

        • Pressesprecher sagt:

          Erzwingungshaft gibt es nicht wegen Beitragsrückständigkeit, sondern wenn du erklärst, den Beitrag aus Einkommensgründen nicht zahlen zu können und die Abgabe eines Offenbarungseides verweigerst.

    • 10010110 sagt:

      Du hast es schon echt schwer. 🙄

  6. Unfassbar traurig.Die Leute werden verhöhnt und klatschen noch zu ihrer eigenen Demütigung.

  7. Wennemann sagt:

    Der Artikel liest sich, wie direkt aus der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des MDR kopiert.

    • Die Informationen kommen vermutlich auch aus der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des MDR. Es nennt sich „Pressemeldung“ und so etwas gibt es sogar schon länger als es überhaupt Rundfunk gibt.

      Du solltest Dich mal auf den aktuellen Stand bringen (lassen), Dir fehlen irgendwie mehr als 100 Jahre…

  8. Steffen sagt:

    Respekt, die Zahlen werden nicht mehr beschönigt. Bestimmt nur ein Zahlendreher!
    Passiert bei dem Fachkräftemangel
    Unglaublich noch dazu mit den sogenannten Ruhegeldern

  9. Danke dafür und frohe Weihnachten sagt:

    Leider erfahren wir bei dieser überaus seltsamen mdr Lobeshymne so gar nichts, wer diese angeblich repräsentative Studie erstellt hat und wie viele Einwohner befragt wurden.
    Ich denke, es wurden 343 mdr Mitarbeiter und deren Familienangehörige befragt + 45 Bewohner des Altersheims Halle West.

  10. Horst sagt:

    @Vorredner, schon springen die übrigen 27% von ihren Hockern und fühlen sich gezwungen, ihre Meinungen in die digitale Welt zu plärren!

    Ich muss sagen, dass ich MDR Fernsehen nicht unbedingt schaue, dafür läuft MDR Sachsen-Anhalt fast ausschließlich im Radio, da die Musikauswahl voll meinen Geschmack trifft und die Moderatoren stets eine freundliche und positive Stimmung verbreiten. Danke dafür und bitte weiter so!

    • Wennemann sagt:

      MDR Sachsen-Anhalt dudelt tagtäglich die gleichen ca. 200 Songs runter. Primitiver geht es nicht.

      • Fred sagt:

        Du bist da wohl gut informiert? Ich hab das nocht nicht so genau dokumentiert, weil mir einfach die Zeit und der Aufwand zu schade sind… Schlimm wohl, wenn man sonst kein weiteres Hobby hat…

  11. Umzingelt von Wirklichkeit sagt:

    Es gibt nur noch wenige Länder, aus denen die Anstalten des öffentlichen Rechts über keine Bösewichter an der Macht berichten.
    Die Maßgebenden scheinen nicht mehr viele Freunde in der Welt und Freude an der Welt zu haben.

  12. Arbeiter sagt:

    Genosse E. Honecker wurde mit 98,9% im Amt bestätigt, der Plan übererfüllt, die Versorgung der Menschen mit Konumgüterprodukten steigt stetig…
    Wer kennt sie nicht, die hohlen Phrasen kurz vor dem Niedergang. Belehrungen von AK und Karl Eduard, alles noch im Bewusstsein von 46,7% der Bevölkerung. Nochmal lassen wir uns nicht täuschen.

  13. Bürger sagt:

    Der Artikel beschreibt ausführlich die Unterhaltungsangebote des mdr und deren Quoten. Soweit, so gut. Das hat mit Vertrauen in eine wahrheitsgemäße und unabhängige Berichterstattung aber nichts, absolut nichts zu tun. Ich kann in dem Artikel auch keine Fragestellung erkennen, in dem direkt nach dem Vertrauen der Konsumenten in die Berichterstattung gefragt wird. Genau diese Fragestellung wäre aber zur Einordnung des Ergebnisses wichtig. Alle im Artikel erwähnten Zahlen beziehen sich ausschließlich auf die Reichweite des mdr, der Begriff „Vertrauen“, der in der Überschrift suggeriert wird, taucht da nirgendwo auf.
    Dieser Artikel oder diese Pressemitteilung steht also genau für das, was der ÖRR liefert und weswegen er in der jetzigen Form abgeschafft gehört: Framing, Framing und nochmals Framing.

    • Klops sagt:

      Der Begriff „vertrauen“, der in der Überschrift steht, taucht bereits im zweiten Satz wieder auf. Daneben steht auch eine Zahl.
      Dein Framing muss Teile des Artikels ausblenden, um dann deren vermeintliches Fehlen zu beklagen. Deshalb gehörst du in der jetzigen Form abgeschafft (nach deiner eigenen Logik).

    • Arbeiter*innenstandpunkt sagt:

      Schaust lieber KI generierte Videos die gar kein Framing brauchen, sonden sich die eigene Wahrheit zusammenbasteln?
      Alles hat eine ideologische Verortung, antifaschistisch ist ein guter Anfang.

    • PaulusHallenser sagt:

      Bürger,

      vielen Dank für Ihren substanziellen Beitrag zum Thema. Ihre Betrachtungsweise teile ich zu 100%.

      • Wow, jetzt schon so richtig auf der Seite des Faschisten? Das hätte ich jetzt ehrlich nicht erwartet, trotz allem anderen Unfug.

        • Bürger sagt:

          Ach Martin, geh zum Arzt, wirklich! Ist vielleicht schon zu spät.
          Aber zumindest können an deiner Person alle sehen, wie ein ÖRR-Zuschauer endet. Sehr traurig, dabei hättest du das Zeug zu einem guten Provinzclown gehabt.

          • Ich schaue gar nicht oft, sogar eher selten Fernseh, also ÖRR.

            Vielleicht solltest Du zum Arzt gehen? Andererseits ist gegen Rechtsradikalismus leider halt noch keine Behandlung (zumindest keine juristisch folgenlose) entwickelt worden.

          • Bürger sagt:

            Ach Martin, wer @PaulusHallenser als Faschisten bezeichnet, ist selbst als gescheiterter Provinzclown nicht mehr ernst zu nehmen.
            Eine eigene Meinung zur Glaubwürdigkeit des mdr hast Du übrigens mal wieder nicht geäußert, wie immer nur die üblichen Diffamierungen anderer. Ist das nicht traurig, zu Weihnachten so ganz ohne Rückgrat und eigene Meinung da zu stehen?

          • Ach @Klops, verstehendes Lesen hat leider mal wieder nicht geklappt? Na, passiert. Und Dir ständig.

            „auf der Seite des Faschisten“ bezieht sich ja wohl eindeutig auf das Gammelfleischprodukt.

            Aber immerhin postulierst Du, dass ich kein Provinzclown bin. Überrascht mich (aber nur wenig), und ist mir auch egal.
            Dafür hab ich genug eigene Meinung, und im Gegensatz zu irgendwelchen Forenfaschos stehe ich auch dazu.

  14. Theorie des Silbereisens sagt:

    Heißt das jetzt, dass Volksmusik und in aller Freundschaft den wahren Untergang des Abendlandes aufhalten können?

  15. DOGE 2.0 sagt:

    Das ist schon erschreckend, wie hemmungslos der MDR bereit ist sich lächerlich zu machen. Wer soll denn diese Märchen glauben? Zum Glück wird 2026 gewählt und dann wird aufgeräumt mit dem ÖRR.

  16. Guner sagt:

    Den gesamten ÖRR empfinde ich als aktive Sterbehilfe am menschlichen Verstand!

  17. Verblödung sagt:

    Wer sowas sich anschaut ist ein Leichtgläubiger!

  18. Daniel M. sagt:

    Der MDR ist ein wirklich gut gemachter Sender mit hohe, regionalen Informationsgehalten. Man kann sich sogar aktiv beteiligen. Beispielhaft ist da das Format „MDR fragt“. Das kann ich jedem nur empfehlen. Auf dritte Programme möchte ich ungern verzichten.
    Allerdings lehne ich die Zwangsgebühr für die Rundfunk-Rentner ab. Das ist eine Sauerei.

  19. Sagi in Julfest-Launigkeit sagt:

    Die gute und vertrauenswürdige Nachricht ist: Die Tage (Helligkeit) werden wieder länger – ab heute 16:03 Uhr.
    Die andere Nachricht: Der MDR strotzt vor Selbstvertrauen. Das bedeutet jedoch nicht, daß das, was diese Anstalt sich da (wie auch immer) zusammengerechnet hat keine Fiktion ist. Für mich klingt die Pressmitteilung stark nach einen falsch adressierten Wunschzettel an den Weihnachtsmann.

  20. Die Wahrheit sagt:

    Dieselben Typen, die da für sich eine böse Gängelung erfühlen, wollen aber weiterhin Schwarzfahrer im Gefängnis sehen.

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