Mitarbeiter von Dell, Saalesparkasse und S-Markt & Mehrwert unterstützen AWO-Aktion Zuckertüte

Auch in diesem Jahr sammelt die Arbeiterwohlfahrt mit ihrer Aktion “Zuckertüte” wieder Spenden für bedürftige Schulanfänger. Denn in vielen Familien mit geringem Einkommen – vor allem in Halle-Neustadt und der Silberhöhe – fehlt das Geld, um die umfangreiche Erstausstattung für den Start ins Schulleben zu finanzieren.

Am Freitag stand die große Zuckertüte – in diesem Jahr neugestaltet – auf dem Marktplatz. Und dort gab es für die Initiatoren auch Geldspenden. Die Mitarbeiter des Computerriesen Dell am Standort in Halle haben innerhalb der Belegschaft 1.700 Euro für die Aktion gesammelt. Dell unterstützt die AWO bereits seit 8 Jahren.

Zum ersten Mal haben sich auch die Mitarbeiter der Saalesparkasse und von S-Markt & Mehrwert beteiligt. Diese haben schon die Weihnachtsaktion Sterntaler unterstützt und nun ihr Engagement ausgedehnt. 

ZUdem gab es am Freitag auch musikalische Unterstützung. Die Band Stilbruch aus Leipzig war mit dabei.

Die Zuckertütenaktion steht auf dem Marktplatz

Do, 17. Juni | 14 – 18 Uhr – Mitmach-Aktion

Fr, 18. Juni | 14 – 19 Uhr – Zuckertütenstand, Straßenmusik vom Duo drum@phone (ab 17.30 h)

Möchten Sie die Aktion gern mit einer Spende unterstützen? Die Kontoverbindung lautet:

AWO Regionalverband Halle-Merseburg e. V.

Saalesparkasse

Verwendungszweck: Aktion Zuckertüte

IBAN: DE12 8005 3762 0381 3060 49

BIC: NOLADE21HALL

Spendenbescheinigung:

Auf Wunsch erhalten die Spender nach Eingang der Spende eine Spendenbescheinigung. Dazu bitte die Adresse telefonisch, per Post oder E-Mail übermitteln oder im Verwendungszweck der Überweisung die Anschrift angeben.

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3 Antworten

  1. Wem sagt:

    Ich finde das sehr schön dass die Drei die Aktion unterstützt für die Kinder. Da sollten sich noch mehr Betriebe anschließen

  2. Kaffee to go sagt:

    Oh das ist aber schön das die Angestellten auf ihr Gehalt verzichten und es spenden.
    Supi Danke tolle Aktion

  3. xxx sagt:

    „Denn in vielen Familien mit geringem Einkommen – vor allem in Halle-Neustadt und der Silberhöhe – fehlt das Geld, um die umfangreiche Erstausstattung für den Start ins Schulleben zu finanzieren.“

    Eine Erstausstattung gehört zum Grundrecht auf Bildung eines jeden Kindes. Tun sich hier Lücken auf, ist die Bildungspolitik in der Verantwortung, diese Zustände anzugehen.
    Offenbar finden aber die meisten Leute inzwischen solche Zuständen ganz normal und hinterfragen gar nicht mehr, wie es in der angeblichen Bildungspolitik so zugehen kann? Wählt nur immer weiter fleißig CDU, damit sich nur ja nie was verbessert.

  4. Franz sagt:

    Wenn man endlich die Migranten zurück bringt ohne Bleiberecht, das würde spürbar helfen.