Halle nimmt 333.000 Euro aus Zweitwohnungssteuer ein – Plus 12 Prozent

Die Stadt Halle (Saale)  hat im ersten Halbjahr Jahr rund 333.000 Euro Zweitwohnungssteuer eingenommen. Das ist ein Anstieg von fast 40.000 Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Darüber informiert das Statistische Landesamt. 

Magdeburg hat 379.000 Euro eingenommen, ein Plus von 95.000 Euro. Landesweit kletterten die Einnahmen um 54.000 Euro auf 1,162 Millionen Euro. Somit ist das Gesamtplus der Landesweiten Einnahmen auf die beiden kreisfreien Städte zurückzuführen während in den kreisangehörigen Gemeinden die Einnahmen zurückgegangen sind.

Insgesamt 33 von 218 sachsen-anhaltischen Gemeinden haben eine Zweitwohnungssteuer.

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Keine Kommentare

  1. Fragjanur sagt:

    Muss man für zwei Wohnsitze eigenlich eine multiple Persönlichkeit nachweisen?

  2. Ausgaben sagt:

    wie hoch sind denn die Verwaltungskosten für die Erhebung der Abgabe?

  3. PaulusHallenser sagt:

    Was vordergründig gut aussieht, also Mehreinnahmen durch die Zweitwohnsitzsteuer, zeugt eigentlich davon, dass nicht alle Menschen, die in Halle wohnen, die Stadt als ihren Hauptwohnsitz betrachten.

    Meines Erachtens gehört die Zweitwohnsitzsteuer abgeschafft, da die Stadt schon über das Maß hinaus die Menschen finanziell stark belastet.

    • hab 3 sagt:

      Was ist denn „das Maß“, was hier überschritten wird?

    • ganz einfach sagt:

      Wer sich einen Zweitwohnsitz leisten kann und dadurch unnötig Wohnraum blockiert, gehört auch abkassiert.

      • 10010110 sagt:

        Wollte ich auch schon sagen. Wer sich einen Zweitwohnsitz leisten kann, der hat keinen Anlass über finanzielle Belastungen zu jammern.

    • Steff sagt:

      Der Paulushallenser ist offensichtlich ein magdeburgischer Auftragstroll.
      Er versucht unauffällig zu formulieren, nur gelingt es ihm nicht. LOL

      So geht es übrigens auch dem „Altdölauer“! Der sitzt gleich neben ihm.
      LOL