Der Weihnachtsmarkt in Halle (Saale) öffnet am 22. November – reduzierte Beleuchtung, um Geld zu sparen

Vom 22. November bis 23. Dezember 2022 findet der diesjährige Weihnachtsmarkt in Halle (Saale) statt. Vom 26. Dezember bis 8. Januar 2023 schließt sich der Wintermarkt an.

Einbezogen in den Weihnachtsmarkt sind neben dem Marktplatz (17 Getränkestände, 15 Imbissbuden, 15 Süßwarenbuden, 38 Kunstgewerbe- und Wochenmarktbuden, 4 Fahrgeschäfte) auch der Hallmarkt (3 Getränkestände, 3 Imbissbuden, 2 Süßwarenbuden, 3 Fahrgeschäfte, 1 Schlittschuhbahn – ohne Eis), der Domplatz (3 Getränkestände, 3 Imbissbuden, 2 Süßwarenbuden, 1 Kunstgewerbe, 1 Fahrgeschäft) und der Vorplatz vor der Ulrichskirche (1 Getränkestand, 2 Süßwarenbuden, 1 Fahrgeschäft).

“Trotz Energiesparmaßnahmen und reduzierter Beleuchtung wird der Weihnachtsmarkt stimmungsvoll”, sagte Bürgermeister Egbert Geier. So wird beispielsweise der Weihnachtsbaum nur noch von 10 bis 22 Uhr beleuchtet, zudem werden weniger Lampen angebracht. So kann man rund 75 Prozent Energie einsparen. Rund 1.000m Lichterkette mit 2.000 Leuchten werden installiert, das ist die Hälfte der Vorjahre.

Die übrige Beleuchtungen, beispielsweise am Märchenwald und Lichterketten an den Hausmannstürmen und am Boulevard, werden von 16 bis 22 Uhr aktiv sein. Insgesamt rechnet die Stadt mit Einsparungen von rund 11.500 Euro. Zudem wurden die Händler gebeten, ebenfalls Einsparungen an ihren Ständen zu prüfen und auf elektrische Heizstrahler zu verzichten.

Erstmals wird es einen “Stadtgutschein” geben, eine aufladbare Chipkarte. Mit der kann an allen Ständen bezahlt werden, Bargeld ist nicht mehr nötig. Die Stadt rechnet mit 4.000 bis 6.000 Besuchern am Tag. Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gibt es nicht. Im letzten Jahr war einen Tag nach der Weihnachtsmarkteröffnung eine Landesverordnung in Kraft getreten, wonach nur noch 2G (Also geimpft oder genesen) zulässig war. 

Täglich von 14 bis 16 Uhr ist der Weihnachtsmann vor Ort.

Öffnungszeiten:
– Montag bis Donnerstag 10 bis 21 Uhr
– Freitag und Samstag 10 bis 22 Uhr
– Sonntag 11 bis 21 Uhr

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58 Kommentare

  1. Denken die Leute überhaupt noch? sagt:

    Wie wär’s, wenn man den Baum nur dann beleuchtet, wenn es dunkel ist?

    Von 10-17 Uhr sehe ich eh nicht, ob der Baum leuchtet oder nicht.

  2. Eberhard Langner sagt:

    Lese ich im Text einmal das Wort – LED – ?

  3. Bruno sagt:

    Händler sollen auf Heizstrahler verzichten, sollen die sich den Tod holen?? Oder nach 4 Tagen den Stand schließen, weil sie krank sind. So ein blöder Spruch von Geier!!

    • Heizer sagt:

      Elektrische Heizstrahler.
      So wie es dort geschrieben steht scheint es einfach nur der Hinweis darauf zu sein, nicht elektrische Heizmöglichkeiten zu nutzen.

    • P.H. sagt:

      Nee @ Bruno,einfach den dämlichen Markt ausfallen lassen. Braucht kein Mensch.

  4. Thomas Altmann sagt:

    Die kriminelle Jugendbanden reiben sich schon die Hände!
    Man kann nur hoffen das im gesamten Innenstadtbereich ausreichend Polizei und Security da ist.

  5. Katrin sagt:

    Ali Baba und die 40 Räuber…..schickt sie alle wieder dahin wo sie hergekommen sind !!!

  6. Stromer sagt:

    Albern, die wirklichen Stromfresser sind alle Geräte, welche Wärme erzeugen!

    Eine LED Lichterkette mit 100 Watt verbraucht in den 5 Stunden am Abend 0,5 KW.
    Das sind dann schon ca 10 m Stripe!

    Ein Bockwurstkessel, welcher mit 2000 Watt ballert, verbraucht 10 kW, das 20-fache.

  7. Advent, Advent sagt:

    Die Idee mit der aufladbaren Chipkarte finde ich sehr gut. Ist schon klar, wo man die kaufen und aufladen kann?

  8. BESORGTER Hallenser sagt:

    Es geht wie immer nur ums Essen und Glühwein trinken 🤔Und wie sieht es mit Weihnachtsgeschichten für die Kinder aus?

  9. Rob sagt:

    Wie wäre es wenn man all die Beleuchtung, auch Straßenbeleucht langsam mal auf LED umrüstet?

    • eseppelt sagt:

      Guten Morgen. Ist bereits vor Jahren erfolgt. Musst nur mal von deiner Tastatur wegkommen und raus ins Leben

  10. Tim Buktu sagt:

    Einsparung von 11500.- €? Wie viele Millionen hat die Stadt für Coronaunsinn verpulvert? Lächerliche Symbolpolitik.

    • PalimPalim sagt:

      Coooooler Vergleich…
      Wenn das nicht gewesen wäre, dann hättest du es richtig krachen lassen…stümmts???

  11. 😂 sagt:

    „Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gibt es nicht.“

    Wenn das der Lauterkrach hört, springt der im Dreieck!

  12. Frau sagt:

    24 Getränkestände, 21 Imbissbuden, 21 Süßwarenbuden… Boah 🙂
    Eine Schlittschuhbahn – OHNE EIS?! Super 🙂

  13. Theodor Heuss sagt:

    „reduzierte Beleuchtung, um Geld zu sparen“… Aber letztes Wochenende noch dieses sinnlose Lichterfest veranstalten… „Jede kwh zählt“… soviel dazu.

    • eseppelt sagt:

      Das Lichterfest ist keine Veranstaltung der Stadt und hat somit auch keine Auswirkungen auf den städtischen Haushalt

      • Theodor Heuss sagt:

        Sehr wohl hat es aber symbolischen Charakter auf die Einwohner dieser Stadt. Und welches Message wird da wohl ans Volk gesendet?

    • Aufschließen, Bürger! sagt:

      Mache sind wirklich in der Zeit hängen geblieben, als alles einzig vom 1.Parteisekretär angeordnet wurde..

  14. Sunny sagt:

    Wie wäre es, wenn man die Baumbeleuchtung bei Tageslicht aus lässt und dafür Nachts an lässt…

  15. Fußball ohne Ball sagt:

    Schlittschuhbahn ohne Eis… endlich mal was vernünftiges 🙂

  16. Robert sagt:

    Ne Habeck Schlittschuhbahn. „Das Eis ist ja da, man sieht es nur nicht“.

  17. Maxim Gurki sagt:

    Welche 3 Fahrgeschäfte befinden sich auf dem Hallmarkt?

  18. Emmi sagt:

    17 Getränkestände allein auf dem Marktplatz????? Was soll das? Es heißt doch Weihnachtsmarkt und nicht Saufgelage. Darüber sollte mal nachgedacht werden. Aber dann können ja die Stadtbediensteten nicht schon in der Mittagspause schon einen hinter die Binde kippen. Saufbuden können in die Nebenstraßen, da wird man wenigstens nicht angepöbelt und kann den Marktplatz ohne Gedrängel queren. Weihnachten ist ein Fest für Kinder. Die gehören in den Fokus auf den Markt.

    • Knecht Ruprecht sagt:

      Du kannst dich zuhause zuschütten und dir die Wampe vollhauen.

    • Ansicht sagt:

      Der Weihnachtsmarkt sollte mit Rücksicht auf andere Kulturkreise geschlossen werden. Dass Jesus Gottes Sohn ist, lehnt der Islam bekanntlich ab. Es wäre daher rücksichtsvoll, auf solche Feste ganz zu verzichten.

    • Breit breiter dicht sagt:

      Die Saufbuden sind dafür gedacht dass du spät am Abend so breit bist dass dir egal ist wie viele Personen dich dann abziehen…

    • König von Halle sagt:

      Weihnachten gehört den Kindern ist im Grunde nicht falsch. Aber eben nicht nur den Kindern. Mach es deinen zu Hause schön weihnachtlich und du musst dich nicht anpöpeln lassen. Ach ja und anderen verdirbst du auch nicht die Laune mit deinem gejammer und plärrendem Nachwuchs.

  19. sam sagt:

    Ich denke auch, die Weihnachtsbaumbeleuchtung würde von 16-22 Uhr ausreichen. Auch wenn es schön aussieht am Tag und etwas Stimmung verbreitet. Aber überall soll ja gespart werden. Wenn die Händler, aber möglichst auf „…ebenfalls Einsparungen an ihren Ständen zu prüfen und auf elektrische Heizstrahler zu verzichten“, finde ich nicht in Ordnung. 1. sie bezahlen genug Standgebühren und 2. dann werden sie krank. Weil sie sich aber einen Ausfall nicht leisten können, stecken sie dann die Kundschaft gleich noch mit an.