Gutachten zur Kindergrundsicherung: Wer bei den Kindern spart, zahlt später drauf – jedes vierte Kind in Deutschland gilt als armutsgefährdet

Die Diakonie Deutschland hat zusammen mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschungam (DIW Berlin) eine Kurzexpertise erstellt, die das Ausmaß der Kinderarmut in Deutschland umfassend untersucht. Sie zeigt, dass die gesellschaftlichen Folgekosten von Kinderarmut vor allem in den Bereichen Gesundheit, Bildung und sozialer Teilhabe viel stärker diskutiert werden müssen. 

Die Kindergrundsicherung ist nach eigener Auffassung der Bundesregierung eines der zentralen familien- und sozialpolitischen Vorhaben in dieser Legislaturperiode, um bessere Chancen für Kinder und Jugendliche zu schaffen: Zum einen durch die Bündelung sozial- und familienpolitischer Leistungen und zum anderen durch eine Erhöhung des Grundbedarfs. Doch statt einer sachlichen Debatte darüber, wie beide Ziele am besten erreicht werden können, streitet die Ampelkoalition seit Monaten.

Die Diakonie Deutschland hat am Freitag in Berlin eine Kurzexpertise vorgestellt, die zur Versachlichung der Debatte beitragen soll. Die Kurzexpertise, die DIW Econ, eine Beratungstochter des DIW Berlin, im Auftrag der Diakonie Deutschland erstellt hat, stellt umfassend das Ausmaß der Kinderarmut in Deutschland dar und erörtert die gesellschaftlichen Folgekosten in den Bereichen Gesundheit, Bildung und soziale Teilhabe. Darüber hinaus zeigt die Kurzexpertise auf, welche Effekte eine Erhöhung der monetären Hilfen für Kinder in armen Haushalten auf das Armutsrisiko der Betroffenen hätte. 

„In der Diskussion über die Kindergrundsicherung dürfen nicht nur die kurzfristigen Sparzwänge im Bundeshaushalt eine Rolle spielen. Wir müssen auch über die mittel- und langfristigen Belastungen für Staat und Steuerzahler sprechen, die sich zwangsläufig ergeben, wenn wir nicht frühzeitig in alle Kinder investieren“, sagte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie bei der Präsentation des Gutachtens. Denn gesunde und gut ausgebildete Kinder hätten deutlich bessere Chancen, sich ein selbstständiges Leben mit höheren Einkommen und einer geringen Abhängigkeit von staatlichen Hilfen aufzubauen. Lilie: „Frühzeitige Investitionen sichern soziale und ökonomische Chancen und ersparen dem Sozialstaat weitaus höhere Folgekosten.“ Die Diakonie fordert seit vielen Jahren im breiten Bündnis Kindergrundsicherung eine existenzsichernde Kindergrundsicherung. 

„Gefragt ist jetzt eine kluge Sozialpolitik mit ökonomischem Weitblick, die investiert und nicht nur die Folgeschäden von Armut ausbessert“, sagte Lilie: „Wer bei den Kindern spart, zahlt später drauf.“ 

Die von Familienministerin Lisa Paus anfangs genannten zwölf Milliarden Euro für die Kindergrundsicherung hält die Diakonie Deutschland für nicht ausreichend. Notwendig wären mindestens 20 Milliarden Euro. „Das ist ein Bruchteil der Summe, die Staat und Steuerzahler heute schon schultern müssen, wenn Kinderarmut nicht energischer bekämpft, sondern stattdessen lieber die enormen Folgekosten in Kauf genommen werden“, sagte Lilie. Die gesamtgesellschaftlichen Kosten vergangener und aktueller Kinderarmut in Deutschland schätzt eine aktuelle OECD-Studie (Clarke et al 2022) auf jährlich etwa 3,4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). „Wir sprechen hier also von einem zehnfachen Betrag von 110 bis 120 Milliarden Euro“, so Lilie. 

Lilie zufolge wäre es sinnvoller, zumindest einen Teil dieser Milliarden in besser erreichbare und gezielt höhere Leistungen für Kinder in armutsgefährdeten Familien zu investieren. Zudem müsse der Staat für eine bessere soziale Infrastruktur für Kinder und Jugendliche sorgen. Lilie: „Wir brauchen eine Politik des Sowohl-als-Auch: Mehr direkte Unterstützung für die Bedürftigen und bessere Bildungs-Strukturen für alle. Wer an einem davon oder gar an beidem spart, der spart an der falschen Stelle und wird am Ende die x-fache Summe draufzahlen.“ 

Eine chancenorientierte und faire Politik mit ökonomischem Weitblick investiert zielgenau und wirksam, statt im Nachhinein mit einem Vielfachen der Folgekosten nur Symptome zu kurieren. „Täglich erleben unsere Mitarbeitenden in den Sozial-, Migrations- oder Familienberatungsstellen, Kitas und anderen Einrichtungen die Folgen von Kinder- und Familienarmut. Sie erleben auch die Überforderung, die mit der Beantragung von Leistungen einhergeht, auf die ein Rechtsanspruch besteht“, so Lilie weiter. Der Bundestag habe es in den anstehenden Haushaltsberatungen in der Hand, die Kindergrundsicherung zu einem Erfolgsmodell zu machen – für Kinder und ihre Familien, aber auch für einen zielgenauen Sozialstaat, der sich von Klugheit und nicht von Populismus leiten lässt. „Dies stärkt das Vertrauen in Demokratie und Sozialstaat, stärkt den Arbeitsmarkt – und zuallererst: Dies sollten uns alle Kinder wert sein“, so der Diakonie-Präsident. 

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Marcel Fratzscher, dringt ebenfalls auf eine rasche Einführung der Kindergrundsicherung. „Studien zeigen, dass Armut oft von Generation zu Generation weitergegeben wird, diese Entwicklung gilt es zu durchbrechen“, so Fratzscher. „Ein Schlüssel dazu liegt in der Kindergrundsicherung. Ein automatisiertes und digitales Verfahren bei der Auszahlung macht die Familien nicht länger zu Bittstellern und sorgt dafür, dass die Berechtigten alle Leistungen erhalten, die Ihnen zustehen. Sinnvoll ist auch ein höherer Garantiebetrag zur Kindergrundsicherung (möglichst höher als das Kindergeld in Höhe von 250 Euro), so dass jedes Kind unabhängig vom Einkommen der Eltern abgesichert ist.“ Hinzu komme ein einkommensabhängiger Betrag und andere Leistungen für Bildung und Teilhabe, etwa für Klassenfahrten, Sportverein und Musikschule.

„Große Sorge bereitet mir, dass die Kindergrundsicherung aus Kostengründen scheitern könnte“, ergänzt Fratzscher. „Es wäre ein Fehler, die Ausgaben für die Kindergrundsicherung auf zwei Milliarden Euro zu drücken, wie es derzeit im Bundeshaushalt vorgesehen ist“, sagt Fratzscher. „Die Kindergrundsicherung ist eine der wichtigsten Zukunftsinvestitionen. Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Strukturkrise, die Bundesregierung muss nun alle Anstrengungen auf die überfällige Transformation lenken. Wirtschaft und Gesellschaft würden stark durch die besseren Bildungschancen einer Kindergrundsicherung profitieren, auch da dies die Grundlage für mehr Fachkräfte ist.“ Die Schwerpunkte der Transformation seien Investitionen, Entbürokratisierung sowie die Stärkung der Sozialsysteme und damit auch eine gut durchdachte Kindergrundsicherung.
 

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49 Kommentare

  1. Tino sagt:

    Mal ernsthaft, jeder der ein Kind gezeugt hat, muss auch Verantwortung dafür übernehmen.
    Es gibt 250 Euro Zuschuss vom Staat in Form von Kindergeld, das sollte auch reichen.
    Wer nicht arbeiten will, ist kein Vorbild für seine Kinder.
    So ein Verhalten sollte nicht belohnt werden, was glauben die Politiker eigentlich was mit den Geld passiert? Das wird für andere Sachen ausgegeben!

    Viel besser und gerechter wäre es, wenn alle Kinder ab der Kita kostenlos mit essen versorgen werden, bis zum Ende der Schullaufbahn.
    Außerdem sollten das Schulmaterial (auch Sportzeug usw.) für die Kinder kostenfrei sein.
    Das wäre ein richtiger Schritt.
    Das würde den Kindern wirklich helfen

    • Klaus sagt:

      @Tino
      👍👍👍sehr gut…

    • Sirah sagt:

      Die Studienlage sieht aber ganz anders aus. Jeder Euro, der Müttern (nicht Vätern!) für Kinder zur Verfügung gestellt wird zahlt sich vielfach aus. Der Ansatz, dass Schulessen und Materialien kostenlos sein sollten ist gut. Aber auch wer arbeitet oder durch Krankheit, Pflege Angehöriger ect. nicht arbeiten kann ist oft einfach sehr arm.

  2. JM sagt:

    Ich kann es nicht mehr hören! Und lesen.
    Bildung ist zuerst Aufgabe der Eltern! Wenn diese nicht vorlesen, in der Bude hocken, ohne ihnen die Welt, sei es der nächste Spielplatz, zu zeigen, schlechtes Essen machen, keine Vorbilder sind oder sie nicht für Sport begeistern, weil selbst faul, dann wird es mehr Geld auch nicht richten! Wenn Eltern ihre Kinder nicht fördern, und das geht auch mit wenig Geld (das es vom Staat ja dafür gibt!), dann ist das nicht dir Schuld des Staates.

    • Sirah sagt:

      Es nützt aber nichts, die Augen vor der Realität zu verschließen und dabei zuzusehen wie die Zukunft unserer Gesellschaft verarmt. Die Kinder können nichts für ihre Situation und werden viel besser und langfristig erfolgreicher wenn früh in ihre Entwicklung investiert wird. Warum mit Ach und Krach bei jungen Erwachsenen ansetzen wenn viel einfacher und billiger bei den Kindern geholfen werden kann?

  3. Hallodri sagt:

    Na guck einer an, es gibt noch kluge Leute mit Weitblick in diesem Land. Ich hoffe nur, der Kanzler nimmt sich dieses Gutachten als Grundlage und weist dem Bundesschatzmeister mal die Richtung mit seiner Richtlinienkompetenz.

  4. Geld drucken sagt:

    Geld Geld Geld…dass ist das einzige was Deutschland druckt und verteilt. Bildung, gute Kindergärten und Schulen braucht man damit die jetzigen Kinder später eine Ausbildung machen und arbeiten gehen, dies dann genau so ihren Kindern dann vorleben. Wenn der Bürgergeldbezieher und die neuen Fachkräfte immer nur Geld bekommen und nicht einmal den Ansatz zum arbeiten annehmen und die Kinder von denen es nicht anders sehen und leben, werden auch deren Kinder nix lernen und dann genau so in „Armut“ leben. Auch bei der Kindergrundsicherung sollte es genaue Abstufungen geben ob es sich um „Nichtarbeiter“, eine Alleinerziehende Person mit Kindern oder Familien mit kleinerem Einkommen handelt.

  5. : sagt:

    Alle Sozialtransfer Leistungen weg und dafür Bildung von der Kita bis zum Studium kostenfrei. Das wäre ein Ansatz. Aber in dumm Deutschland nicht möglich. Die Rechten ala AgD und CDU wollen ja noch gewählt werden. Wer bei Verstand ist kann sowas momentan nicht wählen. Aber wo Bildung fehlt…

    • PaulusHallenser sagt:

      Ihnen fehlt es aber auch an Bildung. 🙂

      „Alle Sozialtransfer Leistungen weg und dafür Bildung“

      dumm: Sozialtransfer Leistungen

      richtig: Sozialtransferleistungen

      „Aber in dumm Deutschland nicht möglich.“

      „dumm“ ist in diesem Fall ein Präfix.

      dumm: „dumm Deutschland“

      richtig: Dummdeutschland

      „ala“

      dumm: ala

      richtig: a la

      „Wer bei Verstand ist kann sowas momentan nicht wählen.“

      Kommasetzung ist wichtig.

      dumm: Wer bei Verstand ist kann sowas momentan nicht wählen.

      richtig: Wer bei Verstand ist, (!) kann sowas momentan nicht wählen.

      „Aber wo Bildung fehlt…“

      Eben. 🙂

      • Deutschland schafft sich ab sagt:

        @PaulusHallenser dein Kommentar bestätigt doch nur, dass er das Problem völlig erkannt hat und einen sinnvollen Lösungsvorschlag gemacht hat.

      • Paulus d. III. sagt:

        Hasd du däshalp geinen Job?

    • Scheuermilch sagt:

      Du schwurbelst wieder. Nimm deinen Wischeimer und mache deinen Job!

  6. Und täglich grüßt das Murmeltier sagt:

    Klar doch. Eine eine umfassende Kurzexpertise also.
    Für Langexpertisen blieb wegen Urlaub und so offenbar keine Zeit. 😀
    Was für ein wöchentlich wiederkehrender Bullshit. Es gibt keine „Kinderarmut“ in Deutschland. Aber es gibt Organisationen, die sehr gut davon leben, Steuergelder abzugreifen in dem sie vorgeben Kinderarmut zu bekämpfen.

  7. No Brainer sagt:

    Wie schaut’s denn mit der geistigen Leistungsfähigkeit (bei Kindern) aus?

  8. Detlef sagt:

    Kommt aber auch drauf an wie viel Kinder man hat bzw wie viel Kinder man sich leisten kann nach eigenen wirtschaftlichen Verhältnissen.

  9. Carsten sagt:

    Mein Gutachten ich arbeite dafür das ein paar Bier mehr vor dem Netto gesoffen werden und man als Steuerzahler sich den Weg bahnen muss und blöde angemacht in Arbeitskleidung.

  10. Joachim Euther sagt:

    Bereits jetzt gibt Kinder- und Jugendbezogene Leistungen, die in Milliardenhöhe nicht abgerufen werden, weil selbst die Gruppe die nochmals üppiger beschenkt werden sollen, als das bereits zu viel ist und diese Milliarden nicht mehr gebraucht werden. Nur linksgrüne Politiker, Gewerkschaften und kaysianistische „Wirtschaftswissenschaftler“ wollen noch mehr umverteilen. Bereits jetzt bekommt eine 5-köpfige Bürgergeld-Familie 38.000 Euro vom Staat fürs Nichtstun. Nur noch Stammwähler von Grünen und Linkspartei halten das gerecht.

    • @schwarzbrauner Plapperkopp sagt:

      Wer oder was sind denn „kaysianistische „Wirtschaftswissenschaftler““
      Von welchem Kayser denn? Otto, Traugott, Wilhelm,. , du brauner Doofi-Plapperkopp?
      Oder meinste KEYNES?

    • @braunes Tier sagt:

      Wer oder was sind denn „kaysianistische „Wirtschaftswissenschaftler““
      Von welchem Kayser denn? Otto, Traugott, Wilhelm,. , du brauner Doofi-Plapperkopp?
      Oder meinste KEYNES?

    • Joachim Euter macht’s vor sagt:

      Deutsche Sprache schwere Sprache. Du nicht von hier? Der Mann hieß Keynes. Depp.

    • Sirah sagt:

      Der Abruf scheitert tatsächlich nicht am Bedarf, sondern an den bürokratischen Hürden. Viele Eltern (und auch öffentliche Stellen) wissen nicht, welche Hilfen es gibt, sind mit der Beantragung überfordert (lange Wege zu Ämtern mit kurzen Öffnungszeiten, kein Auto oder Geld für die Öffis, teure Dokumentenkopien, Sprachbarriere bzw Leseverständnis, Scham) oder profitieren nicht, weil Leistungen verrechnet werden. Die Kinder leiden immer. Unter es wird deutlich teurer wenn die drei Kinder der „fünfköpfigen Bürgergeldfamilie“ auch alle keinen Zugang zur Gesellschaft finden.

  11. Emmi sagt:

    Die Investition sollte wirklich in Schulessen, kostenlose Kita/Hort und Ausstattung in den Schulen gesteckt werden. Auf keinen Fall den Eltern in die Hand gegeben werden.

  12. PaulusHallenser sagt:

    Es gibt in Deutschland schlicht und ergreifend keine Kinderarmut. Wer nicht willens ist, seinen Lebensunterhalt selbst zu erarbeiten, kann Bürgergeld beantragen, das existenzsichernd ist.

    Es ist einfach eine Lüge zu behaupten, es gäbe in Deutschland arme Kinder.

    • PaulusHallenser schwurbelt mal wieder... sagt:

      Rede nicht schon wieder von Dingen, von denen du keine Ahnung hast. Wenn selbst unsere eher bürgerfeindliche Regierung das für eine sinnvolle Reform hält, scheint es sehr wohl Bedarf zu geben.

    • Sirah sagt:

      Ach Paulushallenser, ich vermute ja, dass du ein Troll der Redaktion bist, der einfach immer so dämlich-kontroverse Positionen einnimmt, damit die Diskussion hochkocht.

  13. Hallenserin1968 sagt:

    Höhere Zahlungen des Staates wird an der Situation der betroffenen Kinder nichts, aber auch gar nichts, ändern. Ich verstehe nicht, warum das das entsprechende Bundesministerium nicht wahrhaben will.
    Die Bündelung verschiedener Sachleistungen bei einer Behörde wäre wahrscheinlich der einzig richtige Weg. Aber selbst hier müssten die betroffenen Eltern aktiv beantragen. Und bei sehr vielen bezweifle ich, dass das passiert.

  14. Klaus sagt:

    „… kurzfristigen Sparzwänge im Bundeshaushalt…“ 😆😆😆 Noch Fragen? Geld ist genug da! Die Regierung gibt es nur an den falschen Stellen aus 🤷‍♀️

  15. mirror sagt:

    Per definitionem gibt es immer Armut der Eltern und somit Kinderarmut.

  16. Unglaublich sagt:

    Lindner: 2 Milliarden, Paus: 12 Milliarden, Diakonie: 20 Milliarden, wer bietet mehr. Je höher die Summe desto mehr Publicity, der Rest ist egal.

  17. kitainsider sagt:

    Diakonie und Fratzscher. Das sagt alles. In Deutschland gibt es keine armen Kinder. Es gibt nur Eltern, die ihre Kinder arm machen. Und denen noch mehr Geld zu geben, wird das Problem nicht lösen, sondern eher noch verschlimmern.

    • wenn arm das Problem ist, wird mehr Geld das Problem nicht vergrößern sagt:

      „Und denen noch mehr Geld zu geben, wird das Problem nicht lösen, sondern eher noch verschlimmern.“

      Unlogischer Blödsinn.

  18. @Brauner sagt:

    Wer oder was sind denn „kaysianistische „Wirtschaftswissenschaftler““
    Von welchem Kayser denn? Otto, Traugott, Wilhelm,. , du brauner Doofi-Plapperkopp?
    Oder meinste KEYNES?

    • Hohlroller für Halle sagt:

      KEYNES hat gestern mit mir einen Teller Erbsen am Imbiss verzehrt. War gut drauf. Dann sind wir in die Saale gehüpft und bis Magdeburg geschwommen.

  19. Tobias sagt:

    Genau so sieht es aus.

  20. Dr. Mondos sagt:

    Genug gefaselt.Verhütet und das Problem ist gelöst!

  21. D4. Bis sie sagt:

    Dafür gibt es sog. „Impfungen“!

  22. Pisa lässt grüßen sagt:

    Eltern würden von mir nicht einen Cent für ihre Kinder bekommen, ausschließlich Sachleistungen und das aus guten Gründen.

  23. Wie immer Unsinn sagt:

    Die wievielte Bullshit-Studie zu diesem Thema ist das eigentlich?
    Und alle sind falsch.
    Aber klar, es gibt bestimmt Steuergelder für Leute, die so etwas absondern.