Tacheles Reden mit Wolfgang Aldag und Melanie Ranft

Zum „Tacheles reden“ möchten Wolfgang Aldag und Melanie Ranft am 14. November um 19 Uhr im Sportlerheim des SV Blau-Weiß Dölau e.V. – Salzmünder Straße 3a, vor allem die Anwohner*innen des Halleschen Stadtteils Dölau einladen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen.  

Wolfgang Aldag, bündnisgrüner Landtagsabgeordneter und Stadtrat für Halle dazu:

„Oft höre ich den Wunsch, endlich einmal den Politikerinnen und Politikern so richtig die Meinung zu sagen und geradeheraus anzusprechen, was den Menschen auf der Seele brennt. Im Landtag arbeite ich vor allem auf den Gebieten Klimaschutz, Energie, Naturschutz und auch Kultur. An diesem Abend können wir jedoch über alles reden. Ich möchte in erster Linie zuhören, die Menschen kennenlernen und erfahren, was Ihre Themen sind in dem Stadtviertel, in dem sie leben.“

Falls Bürgerinnen ebenfalls Interesse daran haben in ihrem Stadtviertel mit dem Abgeordneten „Tacheles“ zu reden, können sie sich gerne in seinem Wahlkreisbüro melden.

Artikel Teilen:

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

Keine Antworten

  1. Robert sagt:

    „die Menschen kennenlernen “
    Herr Aldag kennt seine Wähler nicht ? Traurig .

  2. Emmi sagt:

    Wahlkampf schon eröffnet?
    Warum soll ich mich anmelden…..mit Namen?

  3. Fußgänger sagt:

    Wann Tacheles reden in Neustadt, Silberhöhe, Heide Nord?

  4. Jim Knopf sagt:

    Der soll mal Straßenbahn fahren . Da kann Er klare Worte mit den Leuten reden .

  5. Tschendärer sagt:

    „Falls Bürgerinnen ebenfalls Interesse daran haben…“

    Nur Bürgerrinnen dürfen sich melden? Ziemlich ausgrenzend.

  6. Zapp sagt:

    Tacheles reden mit den Grünen, ich lach mich weg!

    Da musste nur was ganz harmloses sagen, wie: „Ich erwarte von der deutschen Regierung, dass sie sich an geltende Gesetze und internationale Verträge wie Dublin und Schengen hält.“ Schon kriegen die Schnappatmung und ein paar Sekunden später geht das Gekrähe los: „Rabäääh…rabäääh….Nazi…Rabäääh…rabäääh….Nazi…Rabäääh…rabäääh….Nazi…“