Waffenverbotszone am Riebeckplatz: Polizei findet Drogen und Schreckschusswaffe

Das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt hatte die Waffenverbotszone am Riebeckplatz in Halle (Saale) zwar gekippt. Doch das Land geht gegen das Urteil vor. Und so gilt die Spezialzone auch weiterhin. 

Im Rahmen dessen haben Polizisten am Donnerstagabend Personenkontrollen durchgeführt. Bei zwei Männern konnten dabei geringe Mengen an Betäubungsmitteln sichergestellt werden. Ein Mann hatte zudem eine Schreckschusswaffe dabei. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet. 

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Keine Kommentare

  1. Metsämies sagt:

    „geringe Mengen an Betäubungsmitteln und eine Schreckschusswaffe“ hat man dabei gefunden. Das ist ja nun wirklich ein glänzender Ermittlungserfolg. Wie viele Einsatzstunden hat es bis zu diesem Schlag gegen das hallesche Verbrechen gedauert?

  2. Jürgen sagt:

    Die Polizei nutzt die vom OVG gekippte Verordnung, um mal wieder beiläufig migrantisierte Menschen zu drangsalieren, um „eine geringe Menge BTM“ zu finden. Das Foto entstammt dabei einem Ort, der nach Angabe der PI Halle nicht mal zur WaffVZ gehört. (Quelle: https://polizei.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MI/Polizei/PI_HAL/Recht/2021.06.14_Waffenverbotszone_Uebersicht.pdf)

    Warum nicht mal wie oben mit zwei Mannschaftswagen und vermummt in die WG von Kevin und Anna eindringen, da findet man das Gleiche auch, befriedigt wohl aber nicht den rassistischen Drang unserer Beamten. Deutschland in a nutshell.

  3. Jim Knopf sagt:

    Gerichtsentscheidung sind der Landesregierung egal .

  4. reiner sagt:

    migrantisiert – klingt wie „ich wurde migrantisiert, ich kann nichts dafür“