Anpacken – Eintüten: nächste Müllsammelaktion am Montag in Büschdorf

Am Montag, 7. Juli 2025, laden die Freiwilligen-Agentur, der Fachbereich Umwelt und das Quartiersmanagement „Hallescher Osten“ der Stadt Halle (Saale) zur nächsten Aktion „Anpacken – Eintüten. Müllsammeln am Montag“ ein.

Diesmal wird in Büschdorf gemeinsam aufgeräumt. Treffpunkt ist um 17 Uhr vor der ProCurand Seniorenresidenz, Franz-Maye-Straße 27.

Freiwillige Helferinnen und Helfer sind herzlich willkommen und können spontan teilnehmen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Vor Ort werden Müllsäcke und Greifzangen bereitgestellt, lediglich Handschuhe sind selbst mitzubringen. Kinderarbeitshandschuhe sind vorhanden.

Die Initiative „Anpacken – Eintüten“ wird von der Freiwilligen-Agentur und der Stadt Halle (Saale) getragen und von der Bürgerstiftung Halle unterstützt. Ziel ist es, nicht nur gemeinsam aktiv etwas für die Umwelt zu tun, sondern auch das Bewusstsein für eine saubere Stadt zu stärken.

Mit „Anpacken – Eintüten“ wird auch die Aktion „Glückskorken“ unterstützt, bei der zugunsten des Heinrich-Pera-Hospizes Kronkorken aus Weißblech gesammelt und an den entsprechenden Stellen abgegeben werden. Teilnehmer können ihre gesammelten Kronkorken bei der Aktion abgeben.

Weitere Informationen zur Aktion gibt es online unter www.engagiert-in-halle.de.

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18 Antworten

  1. Zeitzeuge sagt:

    Da können sich die Bessermenschen von letzte Generation mal ordentlich ins Zeug legen und die Stadt auf Vordermann bringen.

    • Beobachter sagt:

      Das forderst du ständig.

      Bist du selbst schon mal tätig geworden? Lebst du gern im Müll?

    • Detlef sagt:

      Kannst du doch nicht von denen verlangen. Da müssen die sich ja bücken und bewegen und außerdem haben die Sommerferien.

    • Vorvorletzte Generation. sagt:

      Man mag von der letzten Generation halten was man will. Aber für Klimaschutz zu stehen, bedeutet nicht zwangsläufig, irgendwelchen Asis ihren Müll hinterherzuräumen.

      • Bürger für Halle sagt:

        „Vorletzte Generation“ Genau so ist es. Noch schlimmer sind nur noch Faschos wie „Rentner“ (Kommentar weiter unten), die weder etwas fürs Gemeinwohl, noch für sich selber machen wollen, außer eben Schaden anrichten und über andere Menschen richten und herziehen.

      • dankö sagt:

        der erste sinnvolle hiet

  2. Faulpelze sagt:

    Die Initiatoren samt Hilfskräften können das selber machen. Nicht nur in der Verwaltung herum hängen und Anweisungen geben.

  3. Der Rentner sagt:

    Das wäre doch mal die passende Gelegenheit für die vielen Bürgergeldempfänger, Zugewanderte und „Flüchtlinge“ zu zeigen das sie sich integrieren wollen und ihre zukünftiges zu Hause besser machen wollen.

    • Detlef sagt:

      Was haben Bürgergeld-Empfänger mit Zugewanderten und Flüchtlingen zu tun?

    • Gehts noch? sagt:

      Sag dass du ein Nazi bist ohne zu sagen…. Warum Flüchtlinge in Anführungszeichen? Warum sollen sich Bürgergeldempfänger „integrieren“? Die Aktion richtet sich an die Anwohner, die Verursacher des Drecks. Dummes Geseier von dir.

  4. Achso sagt:

    Und am Dienstag ist wieder alles vermüllt, schade um die Arbeit

  5. Rentner sagt:

    Sind denn die Minderjährigen aus Nietleben schon umgezogen? Die machen da doch bestimmt mit ihren Betreuern mit und kommen da mit den Büschdorfern ins Gespräch.