Finanzausschuss lehnt Erhöhung der Hundesteuer ab – endgültige Entscheidung im Stadtrat

Das Votum im Finanzausschuss war eindeutig. Nur zwei Stadträte stimmten einer Erhöhung der Hundesteuer zu, fünf waren dagegen und vier enthielten sich. Die endgültige Entscheidung soll nächste Woche im Stadtrat fallen. Die Stadt Halle (Saale) erhofft Mehreinnahmen von 167.000 Euro, Ursprünglich war sogar von mehr als 400.000 Euro die Rede, was aber ein Übertragungsfehler war, wie auf Stadtratsanfrage hin bekannt wurde. 

Geplant sind durch die Stadt für den ersten Hund 120,00 Euro und damit eine deutliche Erhöhung. Dagegen sollen die Steuern für den zweiten und jeden weiteren Hund mit 180,00 Euro und für jeden gefährlichen Hund mit 720,00 Euro gleich bleiben. “Wir können natürlich nachvollziehen, dass man bei der Haushaltslage die Steuern erhöhen will”, sagte Andreas Schachtschneider (Hauptsache Halle). Allerdings will die Fraktion auch die Steuern für weitere und gefährliche Hunde erhöhen. Das sieht auch die CDU so, “wir können nicht alles auf den Einzelhundebesitzer abladen”, meinte Christoph Bergner. 

Die Fraktion Volt / MitBürger will Besitzer von Rettungshunden von der Steuer ausnehmen. Es sei schließlich eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, sagte Ferdinand Raabe. In Magdeburg sei dies schon abgeschafft. Er rechne dadurch nicht mit einem großen Verlust an Einnahmen. Zwar stimmte die Ausschussmehrheit seinem Antrag zu. Weil aber der Gesamtantrag abgelehnt wurde, ist damit auch dieses Votum dahin.

Martin Sehrdt (AfD) meinte in der Debatte, es gehe ja nur um “Pille Palle”-Beiträge. “Der Hund ist für viele Menschen nicht nur ein Tier, sondern ein Begleiter.” In anderen Bereichen werfe man nur so mit Geld um sich.

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45 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    In anderen Bereichen werfe man nur so mit Geld um sich.

    Und weil man’s woanders schon macht, muss man es hier auch machen, oder was? Was für eine dämliche Logik. 🙄

    • Klaus H. sagt:

      Nulli, die Logik mag komisch sein aber recht hat er trotzdem. Überall wird Geld zum Fenster raugeworfen, aber Oma Elfriede mit ihrer Fußhupe soll die Stadtkasse retten, weil irgendwelche Assis mit ihren großen Hunden zahlen sowieso keine Hundesteuer. Wird ja auch nicht kontrolliert oder zuwenig.

  2. armin mützenbecher sagt:

    Wir haben das teuerste Abwasserbeseitigungskonzept der Welt und entlassen unsere Kacke in Trinkeasserqualität zurück in die Natur. Das kostet und wir immer teurer und die 40 Millionen Hundebesitzer scheißen die Botanik zu und Keime unbekannter Art verseuchen den Boden. Außerdem werden viele Hundebisse letztendlich von der Krankenkasse bezahlt. Zu DDR-Zeiten waren große Hunde Erlaubnispflichtig. Also Hundesteuer hoch. Gefährlicher Hund 1000€, der Zweite davon 2000€ usw.. Der Rentnerschoßhund, kann ja bei 25€ bleiben. Stellen Sie sich vor, es ist ein Auto, da schlägt die Steuer gnadenlos zu.

    • Es war einmal sagt:

      Was in deiner scheiß DDR beschlossen, bzw. umgesetzt wurde ist heute Geschichte und mir völlig scheiß egal 😀

    • J sagt:

      Hast du irgendwelche Nachweise, dass Hundebesitzer mehr in die Botanik scheißen als Leute ohne Hunde? Das halte ich doch für eher unwahrscheinlich. Keime unbekannter Art kommen doch eher durch ganz andere Themen in die Umwelt. Oft sogar in den Menschen.

      Was hat das Bezahlen von Hundebissen durch Krankenkassen mit der Hundesteuer zu tun?

      Der Rentnerschoßhund kostet jetzt schon das Vierfache deiner „gefühlten“ Steuer.

      Ein Auto wird nach wie vor vom Staat subventioniert. Das bisschen Steuer begleicht die Kosten keinesfalls.

      Alles in allem wieder mal ein sehr wirren Beitrag von Armin wo alles was ihn scheinbar gerade einfällt durcheinandergeworfen wird …

    • Bitte alle mal lachen! sagt:

      Jedes Wildtier scheißt in die Umwelt. Ihr Argumeht ist daher dämlich. Hundesbesitzer heben auch die Hinterlassenschaften zu mehr als 50 Prozent auf. Anderfalls sähen die Fußwege komplett braun aus.

    • Detlef sagt:

      Was heißt für dich „gefährlicher Hund „? Großen Dobermann oder kleiner Chihuahua? Gibt keine gefährlichen Hunde sondern eher gefährliches Halter.

    • ICH sagt:

      Armin wollte unbedingt wieder der dümmste Kommentierer des Tages sein. Mehr muss man dem ahnungslosen Müll nicht dazufügen.

  3. Rarum sagt:

    Gott sei Dank, bin davon jetzt befreit, mein Hund ist queer. Er miaut und schnurrt wie eine Katze.

  4. Jan sagt:

    Gibt es eigentlich immer nur Ablehnung von guten oder doofen Vorschlägen zum Sparen von Geld oder ist der Stadtrat immer nur dagegen und bringt keine Alternativen ein? Hier wünsche ich mir eine bessere Berichterstattung.

    • Wien 3000 sagt:

      Warum nur die Steuer für den ersten aber nicht für weitere Hunde und in anderen Kategorien erhöht werden soll ist schon fraglich. Wenn Hundehalter einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung leisten sollen, küss dieser schon gerecht verteilt werden und kann nicht nur den ersten Hund treffen. Die Frage ist nur, ob der Ausschuss hierauf mit einer Ablehnung reagieren musste..

      • ICH sagt:

        Ach sooooo, du findest es also – ähnlich wie die CDU-Schlaftablette Bergner, der ebenfalls „nicht alles auf den Einzelhundebesitzer abladen“ will – gerecht, dass bestimmte Hunde, die einer völlig willkürlichen, wissenschaftlich nicht begründbaren Gefährlichkeits-Fantasieliste der Stadt entsprechen und bereits jetzt schon mit dem mehr als 7-fachen (!!!) des normalen Steuersatzes belastet werden, noch stärker geschröpft werden? Ich kann dir sagen, was gerecht wäre: Die komplette Abschaffung der Hundesteuer, denn die widerspricht jeglichem Gerechtigkeitsempfinden und lässt sich überhaupt nicht sinnvoll begründen. Kein anderes Tier wird in Deutschland besteuert, warum bitte der Hund? Und jetzt bitte nicht wieder das übliche Idioten-Argument „Na weil der überall hinscheißt!“ anführen, das war noch nie auch nur im Ansatz stichhaltig, fast alle Hundebesitzer beseitigen die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge nämlich (im Gegensatz zu bspw 0 % der Freigängerkatzen). Zudem erfüllt gerade der Hund als Haustier gesellschaftlich eine wichtige gesundheitliche und soziale Aufgabe. Die momentan veranschlagten 20 Euro Aufschlag resultieren in 10 EUR Steuer pro Monat, das ist das absolute Maximum, was man bezahlen sollte. Und zwar für ALLE Hunde. Dass jetzt überhaupt diskutiert wird, die ohnehin schon exorbitanten Beträge für Listenhunde noch weiter zu erhöhen, zeigt nur, was für fehlgepolte Hirne die Geschicke dieser Stadt leiten. Nochmals: Wenn du ernsthaft der Meinung bist, die Halter von Listenhunden leisteten nicht jetzt schon völlig übergebührlich und im nahezu unverschämten Ausmaß ihren „Beitrag zur Haushaltskonsolidierung“, dann ist das einzige, was hier wirklich „fraglich“ ist, dein völlig aus dem Ruder gelaufenes Gerechtigkeitsempfinden. Der AfD-Hansel hat zudem völlig recht mit seiner Einschätzung, dass hier wieder über absoluten Kleinscheiß diskutiert wird, zudem auf dem Rücken von Leuten, die eh schon mehr als genug gemolken werden, während die wirklich entscheidenden Positionen im Haushalt gar nicht erst angegangen werden. Jeder kann sich ja mal anschauen, wohin das ganze Geld weiterhin völlig ungezügelt fließt bzw die Ausgaben Jahr für Jahr sogar größer und größer werden.

    • Jon sagt:

      Die Stadträte haben eigene Hunde…nun weißt du warum sie es ablehnen

  5. Buddy sagt:

    Die Hundesteuer gehört erhöht. Überall liegt die Scheiße rum und keiner der Besitzer kümmert sich drum.

    • theduke sagt:

      man sollte aber ergänzende sagen, dass es ein Steuer ist und keine Abgabe. Sie wird also nicht für die Beseitung der Scheiße verwendet. ABER, es bleibt zu hoffen, dass es weniger Hunde werden, wenn man die Steuer erhöht. Man muss als Stadt nur aufpassen, dass das nicht zum „Laffer-Effekt“ führt.

    • Kaaackwurst sagt:

      Überall liegen Kaputte Flaschen und Kippen rum und keiner kümmert sich. Wahnsinn!!! Also was jetzt….Pfand erhöhen um 200% und Tabakwaren um 400% .

    • vivi sagt:

      Und? Der Dreck wird trotzdem weiterhin rumliegen. Ich mach die Hinterlassenschaften meines Hundes immer weg. Aber bin dafür das es mehr Kontrollen geben muss. Denn ich vermute das viele keine Hundesteuer zahlen.

  6. Mietze sagt:

    Würde man in dem Kontext nicht eher die Steuern für den zweiten und dritten Hund erhöhen müssen, wenn es um das Argument geht, den Leuten ihre tierischen Freunde ja nicht wegnehmen zu wollen?

  7. Katzenfreund sagt:

    KATZENSTEUER SOFORT! Gibt nicht mal Beutel in dieser Stadt. So ein Schwachsinn dieses Thema. Einfach Sozialleistungen kürzen und fertig.

  8. ...ach Armin sagt:

    @armin mützenbecher da hast Du nun Ewigkeiten verbracht um das hier alles aufzuschreiben! Und was ist am Ende daraus geworden ? Weniger als Hundedreck, Du ewig gestriger !

  9. Detlef sagt:

    Mein kleiner Zwergpinscher Hund schläft eh den ganzen Tag. Von daher alles gut.

  10. Hundefreund sagt:

    Man sollte auch bedenken, das ein Hund kein Luxus dastellen sollte, für viele, grad einsame Menschen ist er der beste Freund und sorgt für Mobilität durch Spaziergänge. Grad die ältere Generation kann sich das dann nicht mehr leisten.

    • Detlef sagt:

      Solltest aber auch nicht vergessen, das ein Hund Geld kostet und das unter Umständen sehr viel Geld. Ist nun mal kein Plüschtier was man so einfach aufs Sofa setzt

      • ICH sagt:

        Und eben WEIL ein Hund auch so schon genug Geld kostet, sollte man diese lächerliche Bagatellsteuer, deren Verwaltung und wirksame (!) Kontrolle mehr kosten würde, als sie an Einnahmen bringt, endgültig abschaffen. Auch unter Gerechtigkeitsgesichtspunkten hat sie keinerlei Existenzberechtigung.

        • ohne Prädikat sagt:

          Die Hundesteuer bringt weit mehr als ihre Erhebung kostet. Bitte nicht lügen.

          • ICH sagt:

            Lies erst mal richtig. Ich schrieb nichts von „Erhebung“, sondern von „Verwaltung“ (die deutlich über die Erhebung hinausgeht) und vor allem von „wirksamer Kontrolle“. Und dass die Hundesteuer eine reine Bagatellsteuer ist, deren Erhebung sich in einer Kosten-Nutzen-Analyse kaum oder gar nicht lohnt, ist bereits Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen gewesen (natürlich nicht individuell bezogen auf Halle).

          • ohne Prädikat sagt:

            Also weniger Kontrolle und es bleibt mehr übrig. Sehr gut. Du solltest auch noch promovieren. Im Gegensatz zur Kommentarspalte musst du dann aber diese „wissenschaftlichen Untersuchungen“ zitieren. Also vielleicht doch nichts für dich. 😉

          • ICH sagt:

            Statt mir hier ständig hochpsychopathisch nachzustellen, nutz die Zeit doch der Abwechslung halber mal sinnvoll und google einfach, Mäuschen. Da findeste nach 5 Sekunden entsprechende Studien. Dein ach so leistungsstarkes Hirn hat offenbar auch nicht erfasst, dass ohne Rechtsdurchsetzung die beste Vorschrift nichts nutzt. Ist doch im Prinzip jetzt schon so, dass jeder zweite Hundehalter, den ich frage, sein Tier nicht angemeldet hat. Bei Listenhunden ist im Prinzip gar kein Hund mehr angemeldet bzw wenn, dann als andere Rasse. Und die verantwortlichen Trottel bei der Stadt reden sich ernsthaft ein, dass ihre depperte Listenhundegesetzgebung Früchte trägt, da die Zahl der entsprechenden Hunde deutlich zurückgegangen ist.😂 Die müssen alle dieselbe Mutter wie du haben.

          • ohne Prädikat sagt:

            Du hast keine Studie parat? Nicht eine? Alles klar. 😉

            Aber deine Geschichten von der Hundewiese sind absolut glaubhaft. Es gibt gar keine angemeldeten Listenhunde. Natürlich nur “ im Prinzip“. Herrlich. 😂

          • ICH sagt:

            Du bist so eine derart lachhafte Erscheinung, bist du dir nicht selbst peinlich? Zu blöd zum Googeln von Fakten, aber der andere, der dir den Service nicht erbringt ist der Idiot, nicht etwa du. Und mal ganz ehrlich, näher als in dieser Kommentarsektion bist du dem Thema „Hund“ doch in deinem ganzen Leben noch nicht gekommen. Dass du dir ernsthaft einbildest, mitreden zu können… 😉 Im Kontext lesen kannst du auch nicht, ich schrieb überhaupt nicht, dass es überhaupt keine angemeldeten Listenhunde gibt, es ging um die Leute, mit denen ich ins Gespräch gekommen und explizit gefragt habe. Stand im Satz direkt vorher, überfordert dich, schon klar. Ich WEIß übrigens aus erster Hand (FB Sicherheit), dass im Stadtgebiet auffällig wenige Listenhunde angemeldet sind und man auf Seiten der Stadt ganz furchtbar stolz auf die tolle Lenkungswirkung seiner Steuer ist. Das glauben die wirklich. Ich sag ja, ihr müsst dieselbe Mutter haben.

          • ohne Prädikat sagt:

            Dann gibt es wohl keine Studien, die das belegen. Schade. Hätte ich gern gelesen.

          • ICH sagt:

            Wozu braucht man ne Studie für Offensichtliches? Dass du nicht ganz knusper zwischen den Ohren und ein substanzloser Schaumschläger bist, ist total evident. Du hast auch immer dieselbe Masche, wird langsam langweilig…🥱

          • Hmm sagt:

            „Da findeste nach 5 Sekunden entsprechende Studien“

          • ICH sagt:

            Versuch’s nochmal, Kleiner! Tipp: Kontextbasiertes Lesen – womöglich ging es in der oberen Aussage, die du nun als Zitat vorkramst, um ganz andere Dinge (ökonomische Analyse einer Hundebesteuerung) als in der letzten Aussage (deinen Dachschaden). 😱 Aber das weißt du eh. Ständige vorsätzliche Verdrehungen als dein Diskussionsmittel der Wahl sind ja nun allseits bekannt. 😘

          • neutral beobachtet sagt:

            Du sprichst von Studien, kannst aber auch auf mehrfache Nachfrage keine verlinken oder wenigstens benennen. Dafür pöbelst du rum. Sieht danach aus, als hättest du gelogen.

          • ICH sagt:

            Ich bin nicht dein Dienstleistungssklave, google selber. Tipp: „Hundesteuer“ und „Bagatellsteuer“ helfen. Etliche Institutionen, u.a. auch der Bund der Steuerzahler, teilen meine Ansicht. Aber denen sprichst du ja auch ihre Expertise ab, ne? Die sind einfach nur ne Interessengemeinschaft der Steuerzahler ohne jeden Fachverstand, Ahnung hast selbstverständlich nur du, richtig? 🤣 Du bist einfach ein renitenter Spinner, ich hoffe, wir sind uns zumindest hier einig, dass wir dafür keine Studien brauchen.😘

          • ohne Prädikat sagt:

            Ja hoppla! 😂 Ist wohl wirklich schwer, eine konkrete „Studie“ auch nur beim Namen oder deren Autoren zu nennen. Oder ein Datum. Irgendwas. Der Bund der Steuerzahler ist gegen Steuern. Ja toll. Dafür braucht es tatsächlich keine Studien.

            Du hattest aber behauptet, es gäbe welche (also mehrere!), in denen festgestellt wurde, dass

            Verwaltung und wirksame (!) Kontrolle mehr kosten würde, als sie an Einnahmen bringt

            Doch du kannst keine nennen. Offenbar war das alles Quatsch, den du nicht belegen kannst. Nun stehst du bedröppelt da und flüchtest dich wieder mal in Pöbelei, um von deinem Unvermögen abzulenken. Trotz der vielen „Prädikatsexamen“ nur heiße Luft.

            Und das fällt anscheinend nicht nur mir auf. 😉

          • ICH sagt:

            Doch, das fällt nur dir auf. Oder denkst du, du seist ein anderer, nur weil du zwischendurch mal unter einem anderem Alias postest?😂 Auch deine Aussage „der Bund der Steuerzahler ist gegen Steuern. Ja toll. Dafür braucht es tatsächlich keine Studien.“ ist wieder pure Dummschwallerei, selbstverständlich ist kein einziger Bund der Steuerzahler gegen Besteuerung. Ansonsten kann ich mich nur wiederholen, google unter den schon oben genannten Begriffen und du wirst in den gefundenen Beiträgen entsprechende Literatur finden.

          • ohne Prädikat sagt:

            Ach weißt du, nach nicht existierenden Studien googeln überlasse ich dir. Du bist der Experte und hast schließlich auch mehrere Prädikatsexamen in dieser Disziplin abgelegt. 🙂

          • ICH sagt:

            Haste recht, genau das unterscheidet uns, du der Hund, ich der Baum. Dann halt dich aber bitte auch künftig zurück mit deinem peinlichen Gebelle. Allen wäre geholfen: Du entblödest dich nicht mehr täglich, so dass sich deine Famlie nicht mehr schämen muss, und alle anderen hier entkommen deinem penetranten ahnungslosen Gesabbel.

          • ohne Prädikat sagt:

            Ja, mache ich. Nun halt aber schön still, ich muss mal. 😉

  11. Didi Meisenkaiser sagt:

    Die Steuer für den ersten Hund sollte gleich bleiben. Wozu braucht man eigentlich mehrere Hunde? Die weiteren Hunde kann man gern deutlich höher besteuern. Vor allem auch die Kampfhunde. Gleich hoch auf 1000 Euro. Die Viecher braucht niemand und das Problem ist ja sowieso am anderen Ende der Leine. Und genau der soll dafür ordentlich berappen, damit er sich sein Statussymbol vielleicht noch mal anders überlegt

    • ICH sagt:

      Na was denn nun? Wenn „das Problem sowieso am anderen Ende der Leine ist“, dann ergibt eine Stigmatisierung bestimmter Rassen nach deiner EIGENEN Logik überhaupt keinen Sinn. Diesen Widerspruch in ein und demselben Satz muss man erst einmal schaffen, Bist du möglicherweise einfach nur ein Trottel?😂 Was sind nach deinem schlauen Hirn eigentlich „DIE Kampfhunde“? Jedes deutsche Bundesland, jede Kommune hat komischerweise ganz verschiedene Rassen auf der eigenen Liste; Italien bspw hatte am Ende ne aufgeplusterte Liste von über 100 angeblich gefährlichen Rassen, bis die mal auf die Idee gekommen sind, dass mglw die Ersteller dieser Listen die eigentlichen Idioten sind und alles ersatzlos abgeschafft haben. So weit ist es mittlerweile schon gekommen, dass uns sogar das chaotische Italien voraus ist.🤣 Und als Statussymbol halten sich die allerwenigsten Leute ihre Hunde. Aber das verstehst du intellektueller Blindgänger sowieso nicht. Zumindest dein Name passt perfekt, du bist echt der Kaiser unter allen Menschen mit Meise.