Unwetterlage in Sachsen-Anhalt: Aktuelle Hinweise vom Bildungsministerium zur Durchführung des Schulbetriebs
Aufgrund der angekündigten außergewöhnlichen Witterungsbedingungen und der für erste Teile Sachsen-Anhalts bereits herausgegebenen amtlichen Unwetterwarnungen hat das Ministerium für Bildung Sachsen-Anhalt gemeinsam mit dem Landesschulamt Hinweise zur Organisation des Schulbetriebs veröffentlicht. Ziel ist es, die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler sowie des schulischen Personals zu gewährleisten und gleichzeitig – wo möglich – den Unterrichtsbetrieb aufrechtzuerhalten. Mit Latina, Grundschule Otfried Preußen und der Heinrich-Heine-Schule haben auch Einrichtungen aus Halle (Saale) den Schulbetrieb für Freitag eingestellt. Auch andere hallesche Schulen haben Eltern und Schüler über die Klassenchats informiert.
Das Ministerium appelliert an alle Eltern, die weitere Entwicklung der Wettersituation fortlaufend und aufmerksam zu verfolgen. Die Landkreise und kreisfreien Städte informieren fortlaufend darüber, ob und in welcher Form der Schülerverkehr am morgigen Tag stattfinden kann. Alle Schulen haben entsprechende Hinweise des Landesschulamtes erhalten und informieren ihrerseits die Eltern über die geplante Gestaltung des Unterrichtstages. Da sich die Wetterlage dynamisch entwickeln kann, sind jedoch auch kurzfristige Änderungen und Einschränkungen nicht auszuschließen.
Die Entscheidung über einen möglichen Ausfall des Präsenzunterrichts in ganzen Regionen liegt bei den Trägern der Schülerbeförderung. Ist diese nicht gewährleistet, kann dort kein Präsenzunterricht stattfinden. In begründeten Einzelfällen kann auch die Schulleitung entscheiden, den Präsenzunterricht an einer einzelnen Schule auszusetzen. Darüber hinaus sind individuelle Lösungen möglich, wenn Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer Wohnsituation die Schule nicht sicher erreichen können.
Sollte Präsenzunterricht nicht möglich sein, sollen – abhängig von den technischen Voraussetzungen – Aufgaben übermittelt oder Distanzlernangebote bereitgestellt werden. Soweit erforderlich und möglich, sind Notbetreuungsangebote vorzuhalten. Verschlechtern sich die Witterungsbedingungen während des laufenden Unterrichts deutlich, kann die Schulleitung zudem eine vorzeitige Beendigung des Unterrichts anordnen. In diesen Fällen müssen die Schülerbeförderung sowie die Aufsicht bis zum Verlassen der Schule sichergestellt sein.
Bildungsminister Jan Riedel erklärt dazu:
„Grundsätzlich gilt die Schulpflicht auch bei schlechtem Wetter. Ich bitte aber alle Eltern, sich über die offiziellen Kanäle der Landkreise und kreisfreien Städte sowie der Schulen über die Entwicklungen fortlaufend zu informieren. Bitte entscheiden Sie morgen früh dann mit Augenmaß, ob ein Schulbesuch gefahrlos möglich ist. Die Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler hat oberste Priorität.“
Das Ministerium empfiehlt den Schulen, die bewährten Kommunikationskanäle zu den Erziehungsberechtigten sowie zu den lokalen Verantwortungsträgern zu nutzen. In Zweifels- oder Einzelfällen stehen zudem die schulfachlichen Referentinnen und Referenten des Landesschulamtes beratend zur Verfügung.








Wer so viel palavert, um auf den Punkt zu kommen, ist alles andere als ein Kommunikator. Wer hat das geschrieben?
Dann bleibt’s eben zu Hause. Früher gab’s da keine Diskussion. Wir hatten auch Hitze wie auch Kältefrei
Im Winter schneit es….oh Gott 😅
Welcher Schwachkopf hat sich das mit dem Streusalz ausgedacht. Euere kognitiven Defizite riskieren mittlerweile nicht nur den Wohlstand, sondern auch Leib und Leben. Zum Glück sind eure politische Tage gezählt.
Es ist Winter!!! Da schneit es normalerweise auch mal. Warum macht man da eine „Katastrophe“ draus?
„Katastrophe“
Ich bin entsetzt. Noch nie hat Halle solche Schneeberge gesehen. Ich bin kaum aus der Tür rausgekommen. Als ich draußen war, schüttete mir fast jemand einen Eimer Salz auf den Kopf. Der Typ konnte praktisch aus der zweiten Etage in den Schnee einsteigen.
Wo sind wir nur hingekommen? Drei Schneeflocken sind ja nun wirklich kein Grund, Schulen zu schließen! Trotzdem bedanke ich mich an dieser Stelle nochmals herzlich bei allen Eltern, die mir seit gestern Abend im Zwei-Stunden-Takt Mails geschrieben haben und wissen wollten, ob ich denn tatsächlich so verrückt bin Unterricht zu machen und deren Kinder dann heute wegen Unwohlseins doch zu Hause blieben. Mit dieser Einstellung werden Sie und Ihre Kinder ganz weit kommen.
Ich hätte die KI eingeschaltet.