Sozialministerium in Sachsen-Anhalt fördert Kinder- und Jugendring mit 791.000 Euro
Der Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. (KJR) hat auf seiner heutigen Mitgliederversammlung einen Förderbescheid in Höhe von 791.000 Euro aus den Händen von Jugendministerin Petra Grimm-Benne erhalten. Der KJR vereint 24 landesweit tätige Jugendverbände, sechs Dachverbände sowie die Arbeitsgemeinschaft der Kreis- und Stadtjugendringe Sachsen-Anhalt. Gemeinsam vertreten sie die Interessen von über 200.000 jungen Menschen im Land.
Der KJR setzt sich seit Jahren für eine eigenständige Jugendpolitik und eine stärkere Beteiligung von Jugendlichen auf politischer Ebene ein. Dieses Engagement trägt Früchte, wie das 2021 von der Landesregierung beschlossene Jugendpolitische Programm zeigt. Die Strategie geht zurück auf eine Idee des KJR und hat das Ziel, eine eigenständige Jugendpolitik zu fördern.
Ministerin Grimm-Benne betont: „Ob Mitbestimmung in Bildungseinrichtungen, bedarfsgerechter Nahverkehr oder wirksamer Klimaschutz – Maßnahmen in allen Politikfeldern können Auswirkungen auf die junge Generation haben. Als Land setzen wir auf eine Jugendpolitik, die die Teilhabe junger Menschen in den Mittelpunkt rückt. Das ist gelebte Demokratie. Denn wir sind überzeugt: Kinder und Jugendliche sind die besten Expertinnen und Experten in eigener Sache. Der Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt bündelt die Interessen der jungen Generation und gibt ihnen eine Stimme.“
KJR-Co-Vorsitzende Anne Seiffert hebt hervor: „Als Jugendring sind wir der Ort der jugendverbandlichen Vielfalt in Sachsen-Anhalt mit mehr als 30 Verbänden, in denen sich tausende junge Menschen engagieren, von den großen Städten bis in den ländlichen Raum. Dieses Engagement stärkt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt und unsere Demokratie. Wir freuen uns über die Unterstützung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Das Ministerium und Frau Ministerin Grimm-Benne erleben wir dabei stehts als Partner auf Augenhöhe für die Interessen junger Menschen in Sachsen-Anhalt.“











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