Gemeinsam im Sattel für eine bessere Mobilität: OB Vogt und MP Schulze radeln von Halle zum Geiseltalsee – Stadt will in den nächsten Jahren 55 Millionen Euro in Radinfrastruktur investieren

Es ist ein grauer Nachmittag, sogar ein paar Regentropfen fallen, als sich eine ungewöhnliche Delegation in den Sattel schwingt. Es geht nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern um die Zukunft der Mobilität in Sachsen-Anhalt. Unter dem Titel „Blickwinkel Radwege“, einer Veranstaltungsreihe der CDU-Landtagsfraktion, machten sich Halles Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt, Ministerpräsident Sven Schulze und Staatssekretär Sven Haller gemeinsam mit Bürgermeistern aus dem Saalekreis auf eine 36 Kilometer lange Reise. Das Ziel: Die Verbindung zwischen Halle, Merseburg und dem Geiseltalsee auf Herz und Nieren – oder besser: auf Asphalt und Sicherheit – zu prüfen.

„Das Fahrrad ist längst kein reines Freizeitgerät mehr, es ist ein wichtiges Verkehrsmittel“, betonte OB Vogt während des Starts am Hauptbahnhof in Halle (Saale). Für die Pendlerströme zwischen dem Saalekreis und der Saalestadt seien leistungsfähige Verbindungen essenziell. Die gemeinsame Tour soll mehr als nur Symbolpolitik sein; sie ist laut Vogt ein „Zeichen, dass wir hier zusammenarbeiten.“ Die Botschaft ist klar: Radwege enden nicht an Stadtgrenzen.

Die Ernüchterung beim „Radschnellweg“

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Seit Jahren geistert die Idee eines Radschnellwegs zwischen Halle und Leipzig durch die Planungsbüros. Eine Verbindung, die das Pendeln per E-Bike revolutionieren könnte. Doch ein Vertreter des Verkehrsministeriums trat auf Nachfrage auf die Euphoriebremse. Die Hürde ist hoch: 2.000 Radfahrer pro Tag müssten die Strecke nutzen, damit ein solches Projekt wirtschaftlich darstellbar ist.

In Metropolregionen wie dem Ruhrgebiet oder Berlin ist das Alltag, im Osten Deutschlands jedoch eine Herausforderung. Zwar sei die Achse Halle-Leipzig weiterhin im Gespräch, doch die aktuellen Prognosen liegen noch unter der magischen Grenze. „Man hat momentan noch nicht die Grundlage, um eine solche Planung zu beginnen“, hieß es nüchtern.

Bauboom bis 2028: Was bereits sicher ist

Trotz der Absage an kurzfristige Schnellwege wird in Halle massiv investiert. Dank einer bisher günstigen Förderlandschaft sind zahlreiche Projekte bis 2028 finanziell abgesichert. Besonders im Fokus stehen dabei Lückenschlüsse an den großen Flussradwegen (Saale und Elster) sowie die Sanierung innerstädtischer Hauptrouten wie der Seebener Straße oder der Paracelsusstraße. Ein Highlight der kommenden Jahre werden die neuen Brückenlösungen, etwa an der Franz-Schubert-Straße und am Sandanger, die mit einem Investitionsvolumen von jeweils rund 4 Millionen Euro zu Buche schlagen.

Kleinvieh macht auch Mist: Einbahnstraßen und Bügel

Abseits der Millionenprojekte setzt die Stadt auf pragmatische Lösungen. Ein Erfolgskonzept ist die Freigabe von Einbahnstraßen in Gegenrichtung. Bis Ende 2025 wurden bereits 59 % aller Einbahnstraßen in Halle für Radler geöffnet. Die Verwaltung prüft derzeit die verbleibenden 68 Straßen, wobei die Geschwister-Scholl-Straße als nächstes prominentes Beispiel auf der Liste steht.

Auch die Parkplatznot für Fahrräder wird angegangen. Über 600 neue Fahrradbügel wurden seit 2020 installiert. Besonders im Paulus- und Medizinerviertel dienen diese nicht nur dem Abstellen der Räder, sondern schützen als „Sicherheitspuffer“ in Kreuzungsbereichen vor falsch parkenden Autos und verbessern so die Sichtbeziehungen.

Der Blick in die Zukunft

Während die Maßnahmen bis 2028 stehen, blickt die Verwaltung bereits auf das nächste Jahrzehnt. Projekte wie der Ausbau der B 6 (Leipziger Chaussee) oder der Radweg zwischen Dölau und Nietleben befinden sich in der Planung, warten jedoch noch auf die Sicherung der Finanzierung für die Zeit ab 2030.

Die Region hat sich viel vorgenommen. Die heutige Radtour hat gezeigt: Der Wille ist da, die Pläne sind ambitioniert – doch der Weg zum lückenlosen Radnetz bleibt, wie die 36 Kilometer lange Tour der Politiker, ein Ausdauerlauf.

Gesicherte Projekte (Umsetzung bis 2028)

Diese Maßnahmen sind durch die laufende Radverkehrsförderung finanziert.

Projekt / OrtGeschätzte KostenAktueller StandZielhorizont
Paracelsusstraße1.159.000 €Entwurfs-/Genehmigungsplanung2027
Nietlebener Straße3.256.000 €Entwurfsplanung in Arbeit2027
Seebener Straße2.380.000 €Genehmigungs-/Ausführungsplanung2027
Kreisel Weinbergweg4.143.000 €Genehmigungs-/Ausführungsplanung2027
Elsterradweg (Regensburger Str.)1.578.000 €In Vorbereitung2027
Elsterradweg (Am Hohen Ufer)2.710.000 €Teilleistungen bereits ausgeführt2027
Saaleradweg (Kaiserslauterer Str.)532.694 €In Vorbereitung2027
Saaleradweg (Holzplatz)584.400 €Entwurfs-/Genehmigungsplanung2028
Brücke Franz-Schubert-Straße3.970.800 €Planfeststellung eingereichtca. 2028
Brücke Sandanger4.144.400 €Planfeststellung eingereichtca. 2028
Ehemalige Kohlebahntrasse (Kanuzentrum-Bruckdorf)2.078.413 €In Vorbereitung2027

Zukünftige Projekte (Finanzierung noch offen)

Förderung für den Zeitraum 2030 ff. wird angestrebt.

Projekt / OrtGeschätzte KostenPlanungsstandVoraussichtlicher Beginn
Geh- und Radweg Dölau–Nietleben4.375.000 €Entwurfs-/Genehmigungsplanungab 2029
Waldstraße6.134.000 €Entwurfs-/Genehmigungsplanungab 2029
Lieskauer Str. bis Röntgenstr.446.000 €Vorplanung begonnenca. ab 2031
Ausbau B 6 / Leipziger Chaussee17.120.000 €Entwurf / Vorplanungn.a.

Relevante Planungen Dritter

Maßnahmen, die im Zuge anderer Baumaßnahmen realisiert werden.

Projekt / OrtStatusZielhorizont
Böllberger Weg (Künstlerhaus)Planfeststellung abgeschlossenca. 2027
Merseburger Straße Mitte2 Abschnitte fertig, 3 in Planungab 2028

Übersicht: Bestehende Fahrradstraßen in Halle (Saale)

Fahrradstraßen bieten dem Radverkehr Vorrang. Aktuell sind folgende Abschnitte ausgewiesen:

  • Riveufer und Fährstraße: ca. 1.300 m
  • Franzosensteinweg: ca. 2.200 m
  • Uferstraße: ca. 500 m
  • Elsterstraße: ca. 500 m (Anordnung vorliegend)
  • An der Wilden Saale / Peißnitz: ca. 400 m
  • Mansfelder Straße (Teilstück): ca. 300 m
  • Franckestraße (Anliegerweg): ca. 300 m
  • Distelweg: ca. 300 m
  • Mauerstraße: ca. 200 m

Hintergrund zur Verkehrssicherheit:

Die Installation von Fahrradbügeln in Kreuzungsbereichen (z.B. neu geplant für die Schillerstraße/Herderstraße) hat einen doppelten Nutzen: Sie schafft nicht nur Parkraum, sondern verhindert aktiv das Zuparken von Sichtachsen durch PKW, was einen der Hauptgründe für Abbiegeunfälle darstellt.

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47 Kommentare

  1. Schlag-Loch sagt:

    Lächerlich, lächerlich und nochmals lächerlich! Po-litiker halt.

  2. JEB sagt:

    Tolle Auflistung…Mal sehen wirklich kommt.
    Im Gegensatz zu den Millionenprojekten von mir ein „billiger“ Vorschlag zur Verbesserung der Radlersituation zwischen Schkopau und Ammendorf.
    Im Rahmen der Brückensanierungen an der B 91 in den letzten Jahren hat man einfach die Radweganschlüsse auf dem östlichen Radweg gekappt und den Radweg komplett gesperrt.
    Insgesamt fehlen ca. 100 m, ein leichtes diese wieder herzustellen und den östlichen Radweg Richtung Ammendorf wieder zu öffnen.
    Zur Zeit wird der westliche Radweg in beiden Richtungen genutzt. Bei der Breite , besser Enge, des Weges und der Nutzungsfrequenz immer ein Risiko.

    • PaulusHallenser sagt:

      JEB,

      Ihr Gedankengang ist völlig richtig, nur werden pragmatische Vorschläge im Allgemeinen nicht umgesetzt. Lieber werden Millionenbeträge für Vorzeigeprojekte ausgegeben, als mit einem pragmatischen Vorgehen die Qualität und Quantität in der Fläche zu erhöhen.

  3. Kevin S. sagt:

    Wie wäre eine Verbindung über die Dörfer nach Merseburg von Neustadt aus? Da gibt es nämlich nichts. Uns die Landstraße ist lebensbedrohlich.
    Nach Leipzig geht der Weg fast klar, wenn man Halle erst einmal verlassen hat.
    Die Strecken über die Flutdämme sind top. Aber von Neustadt bis zur weißen Elster brauch ich meist mehr Zeit, als von dort nach Leipzig.

    • Sagjanur sagt:

      „Aber von Neustadt bis zur weißen Elster brauch ich meist mehr Zeit, als von dort nach Leipzig.“

      Dann fährst du den ersten Abschnitt zu langsam.

    • Radpendler sagt:

      Vollkommen richtig. Um Schkeuditz herum fehlt auch noch ein gutes Stück bis man wieder auf dem Deich fährt, aber das ist das Problem der Sachsen.

  4. Wennemann sagt:

    Die Zukunft der Mobilität soll also das Fahrrad sein. Willkommen in der Dritten Welt!

    • Fratzenspiegel sagt:

      Keine Sorge, kleines Angsthäschen. Du traust dir ja nicht mal Park & Ride zu, weil du Angst hast, dass dein Tank angebohrt wird. Was soll das erst werden, wenn du das Vaterland verteidigen sollst?

    • Komm endlich klar. sagt:

      Der Wachstumsmarkt bei Fahrrädern ist weit größer als bei Autos.

    • micha sagt:

      Radfahren ist, nachgewiesen, mit Abstand die effizienteste Fortbewegungsmethode.

    • Henk sagt:

      Korrekt. In entwickleten Ländern sind Fährrader Sport- und Freiozeitgegenstände und keine Verkehrsmittel.

  5. Neustädter Nr 2 sagt:

    Seit dem Winter frage ich an wann die riesigen Schlaglöcher in der Zscherbener Straße repariert werden. Dies kommt allen Verkehrsteilnehmer zugute. Die Löcher werden immer größer und tiefer aber nix passiert. Auch in anderen Straßen. Da sollte man erstmal anfangen.

    • @Egoist sagt:

      Du fragst auch ständig nach Blitzern. Du bist so ein richtig egoistische Nörgler, der allen gehörig auf den Sack geht. Schon allein deswegen würde ich deine ewige Ningelei auch „versanden“ lassen.

      Wie ich aus deinen ewigen Nachrichten hier entnehme, geschieht das wohl auch. MMn zurecht. Als ob es nur deine dämliche Zscherbener Straße gäbe…

      • Neustädter Nr 2 sagt:

        @wer auch immer…Man merkt dass du nur für dich lebst. Intakte Straßen oder Blitzer zur Verbesserung der Sicherheit kommen nämlich allen zugute. Und da darf auch genervt werden. Wünsche dir noch einen schönen Abend

        • @Egoist sagt:

          ICH lebe nur für MICH??? Du bist hier jeden zweiten Tag zu lesen, wie DU wieder und wieder forderst, dass in der Zscherbener Straße geblitzt wird, KEINER reagiert auf DEINE Forderung und jetzt auch forderst DU seit dem Winter, dass in der Zscherbener Straße die Schlaglöcher beseitigt werden. Die ganze Zeit ningelst DU, dass DEINE Forderungen nicht erfüllt werden und jetzt soll ich derjenige sein, der nur für sich lebt?

          Ich wiederhole mich: Als ob es nur DEINE dämliche Zscherbener Straße gäbe…

  6. das macht keinen Sinn sagt:

    Repariert und saniert doch erstmal die völlig verrotteten Straßen und Brücken in Halle, bevor ihr schon wieder sinnlos 55 Millionen raushaut für Radwege, die niemand nutzt.

    • Makey sagt:

      Richtig vor allem die Brücken Holzplatz und Rennbahnkreuz müssen dringend erneuert werden alles verrottet dort

      sinnlos

  7. pkw-fahrer sagt:

    Schweinerei, die Stadt Halle , die Freunde der Radfahrer, sollen lieber die defekten Straßen und Mängel beseitigen

    • Dunich Ichnich sagt:

      Wozu. Auto fahren kann sich kein Arbeitsloser oder Aufstockerrentner leisten.

      • Kfz Händler sagt:

        Ich lach mir einen Ast ab. Schon einmal geschaut wie viele Empfänger von staatlichen Leistungen große Autos fahren? Natürlich nicht diejenigen welche am Netto sitzen und Bier trinken sondern diejenigen welche die Raten für die Autos vom Kindergeld bezahlen.

        • Ernst gemeinte Frage(n) sagt:

          Woran erkennt man an „großen“ Auto (gern auch für andere Autos), dass die Raten vom Kindergeld bezahlt werden oder dass überhaupt dafür (noch) Raten bezahlt werden? Für mich als Außenstehender oder für Dich als ANGEBLICHER „Kfz Händler“?

    • !!! sagt:

      Beseitige deine Löcher selbst. Zahlst nicht mal eine Straßensteuer, aber stellst Forderungen.

  8. PaulusHallenser sagt:

    Die auf dem Artikelbild zu sehende Altherrengruppe wirkt völlig aus der Zeit gefallen. In Sachsen-Anhalt, vor allem in Halle, fehlt es an jungen Menschen in der Politik.

    • Andreas sagt:

      Außerhalb der künftigen Kubicki-Partei gibt es zahlreiche junge Menschen in der Politik. Die sind halt hauptsächlich in progressiven Parteien.

  9. Bürger sagt:

    Man hätte ja mal dazu schreiben können, welche Route sie zum Geiseltalsee genommen haben, da gibt es ja etliche Möglichkeiten. Aber dann wäre keine solche Propaganda-Erfolgsmeldung draus geworden.

    • Bahnfahrer sagt:

      Ganz einfach und umweltschonend:

      Die neue S11. 😉

      • Bürger sagt:

        Toller Tipp!!! Hast du schonmal versucht, am Wochenende in den Einzeltriebwagen mit Fahrrad mitzukommen? Ich ja! Keine Chance, es gibt genau 5 Stellplätze für Fahrräder im stündlichen Wägelchen in eines der größten Naherholungsgebiete der Region. Ab jetzt fahre ich wieder mit dem Auto und Fahrradträger. Ganz einfach und nervenschonend.

  10. Schwarz-braunes Greenwashing sagt:

    „Sven Schulze, Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten in Sachsen-Anhalt, nutzt als Dienstwagen einen BMW 740d xDrive (Stand 2025). Zuvor wurde ein Audi A8 L 50 TDI quattro eingesetzt. Das Fahrzeug wird als Diesel betrieben, was laut zu hohen CO2-Emissionen führt.“ Schöne Wahlk(r)ampf-Propaganda. Sonst nix.

  11. H. Hartz sagt:

    Jeder der Brüder eine Kelle in die Hand und die Schlaglöcher zuschmieren.
    Schauspieler hat Deutschland genug.

  12. Fahrrad fahren sagt:

    Für das Geld könne man auch einen Fahrradweg zwischen Niedleben und Dölau bauen, ganz nach dem Vorbild der Hafenbahntrasse.

    • Ich bin AUCH Fahrradfahrer sagt:

      Die Hafenbahntrasse wurde auf der Trasse der ehemaligen Hafenbahn gebaut.

      Welche nicht mehr existente Bahn soll für den von dir vorgeschlagenen Radweg dienen und wo soll dieses Niedleben überhaupt sein?

    • eseppelt sagt:

      vielleicht hilft ja auch das Lesen der Tabelle 😉

  13. 🤔 sagt:

    Ich lese nur Radwege, Radwege…..
    gibt es in Halle nur noch „Radfahrer“!!! es gibt auch noch andere Mitbewohner in Halle die Probleme in Halle haben.

  14. Anja sagt:

    4.143.000 € für den Weinbergkreisel? Der Kreisel hat doch schon Millionen gekostet. Wo soll das Geld da noch zusätzlich versenkt werden??? Alles außer einem Tunnel macht keinen Sinn.

  15. Dino sagt:

    Ist das schon Wahlkampf? Ansonsten lächerlich…Halle hat echte Herausforderung/Probleme.

  16. Rentner sagt:

    Zum Geiseltalsee würde ich über Bad Lauchstädt fahren, ohne Merseburg. Oder mit der Bahn, Rad-Mitnahme ist kostenlos.
    Sind denn die Herrschaften auch wieder zurück geradelt, oder wurden sie abgeholt?
    Zum Baden war es ja noch etwas zu kühl. Aber im Sommer ist der Geiseltalsee schon ein Ausflugsziel. Am Westufer ist ein Strandbad. Bis Mücheln mit Zug, dann noch ein Stück zu Fuß.

    Zum Baden ist eine Schwimmnudel manchmal hilfreich. Damit kann man sich aber auch auf der Straße etwas Platz schaffen, ggf mit Fähnchen.

  17. Rentner sagt:

    Zum Geiseltalsee würde ich über Bad Lauchstädt fahren, ohne Merseburg. Oder mit der Bahn, Rad-Mitnahme ist kostenlos.
    Sind denn die Herrschaften auch wieder zurück geradelt, oder wurden sie abgeholt?
    Zum Baden war es ja noch etwas zu kühl. Aber im Sommer ist der Geiseltalsee schon ein Ausflugsziel. Am Westufer ist ein Strandbad. Bis Mücheln mit Zug, dann noch ein Stück zu Fuß.
    Zum Schwimmen ist eine Schwimmnudel manchmal hilfreich. Damit kann man sich auch auf der Straße dosiert Platz schaffen.